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Still Life

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Audio-CD, 29. Februar 1988
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Produktinformation

  • Audio CD (29. Februar 1988)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: 4 Charisma (EMI)
  • ASIN: B000024ZSM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Pilgrims
  2. Still Life
  3. La Rossa
  4. My Room (Waiting For Wonderland)
  5. Childlike Faith In Childhood's End


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
- - - Mit dieser CD fing alles an... Durch das Cover angesprochen, wollte ich mal eben nur schnell reinhören, und was passierte, hat meinem CD-Schrank in den letzten drei Jahren eine kleine - gehörig große - Metamorphose verschafft... dass ich mich heute noch wundere, wie es sein kann, dass einem das Schicksal eine solche Musik jahrelang verweigern konnte, wo man von den Interpreten neunzehn Jahre lang nichts und auch wirklich gar nichts gehört hatte. Wer zum Henker war denn Van der... wer?
Wer war Peter "Hameln" oder "Hammel" oder wer? Achso: Einer der fähigsten Musiker und Songwriter und Komponisten und Pianisten und Bassisten und Gitarristen - und zugleich tragischsten Existentialisten der Siebziger. Muss man einem doch sagen. Woher sollte man das wissen? Woher nur? Wurde Peter Hammill bzw. Van der Graaf Generator in der kommerziellen Musikszene ja auch gänzlich ignoriert.
In einem kleineren Musikgeschäft um die Ecke, wo ich einen Tag lang Bauchschmerzen bekam, weil ich nichts mehr finden konnte, was nicht erbärmlich schlecht in meinen Ohren geklungen hatte, schnappte ich mir schließlich wahllos irgendeine CD mit nettem sehr ansprechendem Cover und setzte mir stoisch die Kopfhörer auf, durchblätterte das Booklet und auf einmal... hörte ich diese Stimme. Hochgeliebt, Verehrt, hat sie nun einen weiten langen Weg nach drei Jahren vollends in meine Best of all times-Liste geschafft. Und da schuppst sie so schnell auch keiner mehr weg. (Ausschließlich vielleicht Robert Wyatt;-) Doch es war Liebe auf den ersten Blick, mit dem ersten Kontakt - mit dem ersten Song: "Pilgrims". Dieser erste Song bot den Auftakt kratziger, schräger extrem exaltierter Rockmusik.
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Von Ein Kunde am 2. November 2002
Format: Audio CD
Vermutlich werden nur wenige Kenner diese Musik wirklich zu
schätzen wissen.
Den Klangpuristen wird die Aufnahme zu schlecht sein.
Den Freunden eines einheitlichen Musikstils wird der Kontrast
zwischen sanft anrührenden und orkangewaltigen Stimmungen zu groß
sein.
Auch scheint das Saxofon mit einigen Freistileinlagen nicht
für Homogenität zu sorgen.
Nicht zu vergessen die in den lauten Passagen "knorrige" und "raspelnde" Stimme.
Nein, dies ist für Liebhaber von "cleanen" Stimmen wohl nicht zu goutieren.
Und dennoch oder vielleicht gerade deswegen entsteht aus dem
Groben und Feinen eine selten gehörte Homogenität.
Woran erkennt man einen Geniestreich?
Das Werk berührt tief und ist von Epigonen nicht für ihre Zwecke
zu mißbrauchen.
Meine Empfehlung: Mehrfach hören und in diese andere Musikwelt
eintauchen. Leider ist die Beschreibung nicht die beschriebene Sache.
Die Belohnung für einige wird das Erleben enorm kraftvoller
Musik sein, die tatsächlich (bei mir) dazu in der Lage ist,
diese Kraft förmlich körperlich zu spüren.
Leider fallen alle anderen Van der Graaf Platten und auch die
Solowerke von Peter Hammill mal mehr, mal weniger, ab.
"Still Life" jedenfalls ist Musik, die aus einer großen Fülle
von Glasperlen und Halbedelsteinen als einzigartig geschliffener Diamant erstrahlt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Van Der Graaf Generator gehören seit jeher im Genre des Progressive Rocks der Siebziger eher als eigenbrödlerische Eremiten, was ihnen den ganz großen kommerziellen Erfolg, der ihren Genrekollegen Genesis oder Jethro Tull beschieden war, abspenstig gemacht hat.

Nach dem überaus ambitionierten "Pawn Hearts" mit all seinen verwinkelten und verwobenen Klangspielereien haben sie sich 1971 aufgelöst, um nach vierjähriger Abstinenz 1975 mit zwei Alben innerhalb weniger Monate wieder zurückgekehrt sind. Beim ersten Album nach ihrer Pause, "Godbluff" gingen sie sehr rauh und ungestüm zu Werke, expressionistische Klangmalereien mit sparsamen Instrumentarium, sehr anarchistisch und wild, aber auch düster, dramatisch, mitreißend und atmosphärisch intensiv. Das darauffolgende Album "Still Life" bildet dazu den angenehmen Kontrast. Zahlreiche Songs wurden zeitgleich während der "Godbluff" Sessions aufgenommen, schafften es aber nicht auf dieses düstere Album. Still Life ist im Vergleich zum anarchistisch--ungehobelten Vorgänger sehr milde geraten, fast schon zahm. Sicher ist es das Album der Band, welches man am ehesten das Prädikat "balladesk" zusprechen würde. Kakophonische Frickel-Ausbrüche findet man hier nicht mehr, obgleich auf musikalisch sehr hohem und virtuosem Niveau performed wird.

Der erste Song des Albums "Pilgrims" ist mir etwas ZU sanft geraten, es ist zu geschliffen und es fehlen daher die Dornen, Kanten und Widerhaken, welche die Musik von Van Der Graaf so charakteristisch von anderen Bands abhebt. Ein Song, den ich leider nur als "ganz nett" bezeichnen muss.

Der darauffolgende Titelsong des Albums aber wildert da schon in anderen Gefilden.
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Format: Audio CD
Underground-Hymne, die den Tanzeinlagen einiges an expressionistischer Darstellung abverlangte. In der Stuttgarter Mausfalle - einem stillgelegten Kino mit Empore war das Gang und Gebe. Diese Musik war keine leichte Kost und war ein Garant dafür, von den Radiostationen nicht für ihre Dauerrotationen missbraucht zu werden. Das Saxophon wurde hier als Lead-Gitarren-Ersatz eingesetzt und Hammills Stimme hatte eine eigenartige zickige fast tenorhafte Präsenz, deren Strofen selten in der Refrainfalle endeten. Das schlimmste Kompliment für diese Art von Songs wäre gewesen: das ist ein Hit! Wäre man genötigt gewesen einem Freund zur Weiterempfehlung etwas aus dieser Platte vorzusingen, hätte man ein Problem gehabt. Es war schlicht und einfach unmöglich. Die Musik nahm sich sozusagen die größte Freihheit, durch Nichtvereinnahmung in irgendeiner Form. Trotzdem hatte das Ganze etwas träumerisches, romantisches, zartes und malerisches in seinen Melodiebögen. Einfach Art-Rock vom Feinsten
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