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Still Life (Remastered Edition)

4. November 2013 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 12. Juni 2001
Format: Audio CD
Auf der vierten Platte des fabulösen Quartetts aus Schweden zeigen sich die Mannen um Mikael Akerfeldt auf dem Zenit ihrer musikalischen Schaffenskraft. Nach der im Opeth-Kontext doch sehr aggressiven Vorgängerplatte "My Arms, Your Hearse" behalten Opeth zwar textlich das Prinzip des Konzeptalbums bei, zeigen sich musikalisch jedoch wieder von ihrer ruhigeren Seite und schwimmen so wieder im Fahrwasser ihres zweiten Albums "Morningrise". "Still Life" stellt damit jedoch keinesfalls ein Selbstplagiat dar, vielmehr ist es Opeth gelungen, eine Synthese der Stärken von beiden Vorgängern zu entwickeln. So setzen Opeth ihre Trademarks immer songdienlich ein, progressive, teilweise sogar zärtliche Phasen wechseln sich mit agressiven Ausbrüchen ab ohne den Fluss des Stückes zu zerstören. Man hat den Eindruck, dass sich Mikael Akerfeldt gesanglich in Beide Richtungen weiterentwickelt hat. Seine klare Stimme nimmt immer mehr an Ausdruckskraft zu und sein Kreischgesang ist in seiner Agressivität kaum noch zu überbieten. Obwohl, im Gegensatz zur Vorgängerplatte, die Songs und nicht das Gesamtkonzept im Vordergrund stehen, wird ein textlich in sich geschlossenes Konzept verfolgt. Hier nur soviel: Die Story dreht sich um einen jungen Mann, welcher aus seiner Heimat durch die Kirche vertrieben wurde, der, um seine Geliebte wieder zu erlangen, in die Heimat zurückkehrt und dort in Konflikt mit der Inquisition gerät. Natürlich endet die Geschichte tragisch, ein Happy End wäre bei Opeth auch nicht denkbar gewesen. Sehr positiv sind die Lyrics hervorzuheben, die sich, in Opeth-Tradition, auf sehr hohem Niveau bewegen und nicht in Plattitüden ausarten.Lesen Sie weiter... ›
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Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. August 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da könnte ich mir doch selbst in den Hintern treten! Mehr als einmal habe ich schon gehört, dass "Still Life" von 1999 eines der besten Opeth-Alben sein soll. Mittlerweile ist es 16 Jahre alt, ich höre seit gut zehn Jahren Opeth - und habe mir erst jetzt "Still Life" zugelegt. Was habe ich da die ganze Zeit über verpasst! Mit den Opeth von heute, die den Death Metal komplett über Bord geworfen haben, hat dieses vierte Album nur wenig gemeinsam. Überhaupt gefällt mir die Band heute nicht mehr ganz so gut, mein Favorit war bislang "Blackwater Park" von 2001. Doch nun wird höchstwahrscheinlich dessen Vorgänger den ersten Platz einnehmen. Auf "Still Life" kombinieren Opeth perfekt Death Metal und Progressive Rock in überlangen Songs, die zu keiner Sekunde langweilig werden.
Manche Alben erzeugen ein Kopfkino, und das hier gehört ganz klar dazu. Beim Anhören formen sich vor meinem inneren Auge Bilder einer einsamen, weitläufigen Moorlandschaft im Herbst. Opeth mögen hier noch nicht ganz so hochprofessionell zu Werke zu gehen wie auf den späteren Platten (was in diesem Fall bedeutet, dass das technische Niveau "nur" hoch und nicht astronomisch hoch ist), aber trotzdem ist jede einzelne Note genau da, wo sie sein soll. Die Songs sind einfach grandios: erhaben, von melancholischer Schönheit und im richtigen Moment auch mal garstig. Gut, dass ich "Still Life" nun endlich mein Eigen nenne. Besser spät als nie.
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Format: Audio CD
Was Opeth mit jedem Album für Klangwelten schaffen, was sie für Genres verschmelzen, welche Geschichten sie erzählen, wie viele musikalische Revolutionen sie wagen - das ist schwer in Worte zu fassen. So viel Tiefgang in allen Belangen muss auch erst einmal verdaut werden. In der Zwischenzeit kann man im Design des geradezu verschwenderisch gestalteten Digibooks im Einband versinken.

Und irgendwann, und das ist einfach so, da kann man als Musikliebhaber einfach nichts gegen machen, da stellt man sich die Frage: Wie bitte kann Musik so drastisch zwischen schonungsloser Brutalität, schauriger Atmosphäre, betörender Schönheit, lässigem Jazz und noch viel mehr wechseln, den Rest der Zeit alles auf einmal sein und trotzdem so homogen wirken, dass man die meisten Übergänge kaum bemerkt? Und wie soll man das nennen?
Dark Progressive Jazz Folk Death Metal?

Schwachsinn. Dafür gibt es nur ein Wort.
Nämlich "Opeth"!
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Format: Audio CD
Musik produziert Bilder, sollte sie zumindest.
Während ich bei Klängen von den Nine Inch Nails oder auch Tool die Gänge einer alten, sterilen und längst verlassenen Klinik vor mir sehe und sich ein eher kaltes Gefühl einschleicht, fange ich bei den ersten Tönen von "The Moor" gleich an mich wohl zu fühlen.Eine längst vergessene Landschaft umgeben von Seen, alten Bäumen und Höhlen sehe ich.
Egal ob Martin Ackerfeld ( Sänger ) das bösartigste Kreisch-Organ oder die klarste Trauerstimme anstimmt,egal ob sich die Rhythmus-Fraktion krachend und metallisch oder akkustisch bis leicht jazzig gibt, alles ist in sich stimmig,alles passt.Kein aufgetragener Pathos, kein übertriebenes Geprügel.
Während Truppen wie Cannibal Corpse oder Obituary puren Hass transportieren, merkt man Opeth diese gewisse Leidenschaft an. Gerade das Metal-Genre ist übersät von nervig-dämlichen Klischees und hat eine überschauliche Anzahl von ernstzunehmenden eigenständigen Bands, Opeth stehen meiner Meinung nach auf dem obersten Treppchen, unangefochten.
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