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Still Climbing
 
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Still Climbing

25. Oktober 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Oktober 2013
  • Erscheinungstermin: 25. Oktober 2013
  • Label: Mascot Label Group/Provogue
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 41:42
  • Genres:
  • ASIN: B00FWCD8B4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.882 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Von The Wolf am 9. November 2013
Format: Audio CD
Ja er lebt, noch und rockt wie Sau!!!
Die ersten vier Songs sind ein genialer Einstieg in diese Cd.
Dying since ... ist ein Rocker vor dem Herrn! Der satte verzerrte Sound von Wests Gitarre, dazu seine Stimme, die mir besser gefällt als je zuvor.

Busted Disgusted or Dead führt zu einem Slide Duell West/Johnny Winter und beweist, daß es letzterer auf der Gitarre noch drauf hat (seine letzten Konzerte waren ja eher traurig).
Besonders wird der Song durch die gesprochene Titelzeile - sehr spannend!

Fade into You ist ein absolutes Highlight auf der Cd!!
Es beginnt mit einer akstischen Gitarre und zärtlichem Gesang, bis beim Refrain die E-Gitarre hinenröhrt. Anschließend wechseln sich beide ab - ähnlich wie bei "The Cell" einem früheren Highlight - nur bleibt der Song immer Ballade. Kenne das Orginal davon nicht, aber diese Version ist genial!!!

Not over you at all Hier kommt ein dreckiges Saxophon dazu, wenn West erzählt, daß er niemanden was vormachen kann - er ist über seine verflossene nicht weg...
Was bei Clapton's "Old Love" (geiler Song!) lamoryant klingt, ist hier frustriert aber auch fast aggresiv.

Tales of woe ist eine traurige Ballade. Schaurig schön aus West's Leben geschrieben.

Feeling Good Mit Dee Snider - eine Cover-Version, die West's positive Lebenseinstellung allen Schicksalsschlägen zum Trotz bezeugt.

Hatfield or McCoy ist ein Gute-Laune-Rocker ohne besonderen Tiefgang, fast radiotauglich...

When a Man... Hier eher rockig als Ballade Johnny Lang's Gesangsbeitrag kommt aber an West nicht heran!

Bei "Long Red" covert sich West selbst - mit schönenen Hammond-Lines.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also für beschauliches Renterdasein mit Enkelkinder hüten und Cafeklatsch am Nachmittag hat sich die MOUNTAIN Legende - Sänger & Gitarrist Leslie West (geht stramm auf die 70 zu)zum Glück nicht entschieden. Nach seinem starken Album Unusual Suspects 2011 und einer überstandenen Beinamputation meldet sich Mr. West mit seiner neuen CD Still Climbing zurück. Wie schon auf seiner letzten Scheibe hat Leslie West wieder einige Special Guests eingeladen, um mit ihm zünftige Musik aufzunehmen. Diesmal sind Johnny Winter,Johnny Lang, Mark Tremonti (ALTER BRIDGE), Dylan Rose (ARCHER) und Dee Snider (TWISTED SISTER) mit dabei.

Vor der musikalischen Leistung von West auf diesen Album muß ich ganz tief den Hut ziehen. Leslie West ist noch immer ein super Gitarrist und er singt, röhrt, schreit, zelebriert den bluesigen Rock mit einer solchen Inbrunst, das einen ganz warm um das Herz wird. Seine Mitmusiker und Gäste setzen sich sich dabei auch absolut gekonnt in Szene.
Da gibt es den straighten Hardrocker "Dyin` Since The Day I Was Born" mit klasse Soloarbeit von Mark Tremonti, Johnny Lang erweist auf dem Percy Sledge Klassiker "When A Man Loves A Woman" als toller Sänger und guter Gitarrist.Johnny Winter spielt eine wunderbare Slidegitarre auf dem bluesigen Stampfer "Busted, Disgusted Or Dead". Absolut gelungen ist die Hymne "Feeling Good" mit der Stimme von TWISTED SISTER Frontsänger Dee Snider. Eine schöne Neuaufnahme des Stückes "Long Red" vom ersten MOUNTAIN Album und der bluesgetränkte Hymnenstampfer "Hatfield Or Mccoy" sollten auch erwähnt sein.

Allerdings fällt insgesamt gesehen das Songmaterial von Still Climbing im Vergleich zu Wests letzer Langrille doch eher durchschnittlich aus.
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Von RJ + YDJ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. Oktober 2013
Format: Audio CD
Der Mountain Musiker Leslie West scheint unkaputtbar. Nachdem er sich einige Zeit mehr mit Krebs als mit Musik beschäftigen musste scheint er stärker denn je. Zusammen mit einer ganzen Brigade an Gastmusikern hat er sein neues Album Still Climbing aufgenommen.

Ein wenig skeptisch war ich ob der Zusammenarbeit mit Twisted Sister Frontmann Dee Snider, allerdings habe ich mich da wohl ziemlich getäuscht. West hat zusammen mit Dee Snider den Song “Feel Good“ aufgenommen. Die beiden Stimmen der beiden passen perfekt zusammen, was auch daran liegt, dass West verdammt gut bei Stimme ist. “Dyin' Since The Day I Was Born“ ist ein harter Blues Rocker, welcher vom Alter Bridge Gitarristen Mark Tremonti veredelt worden ist.

Ganz toll gelungen ist auch die Coverversion des Percy Sledge Songs “When A Man Loves A Woman“. Da hört man gerne hin.

Still Climbing ist ein sehr gutes und vor allem sehr abwechslungsreiches Blues Album geworden, auf welchem die Grenze zum Rock an der einen oder anderen Stelle überschritten wird!

Empfehlung!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Leslie West scheint so langsam seinen dritten Frühling zu erleben - und das, nachdem ihm diabetesbedingt ein Bein abgenommen wurde. Mit diesem Handikap geht er sehr transparent um, auf einigen Bookletfotos sieht man sein Kunstbein sehr deutlich. Nach einer Serie halbgarer Blues- Coveralben in den frühen Zweitausendern hat er seit "Unusual Suspects" wieder auf eigenes Material umgestellt - das war eine gute Entscheidung. "Still Climbing" ist einerseits der Nachfolger von "Unusual Suspects", andererseits ein semantischer Bezug auf "Climbing", mit dem West anno 1970 seinen Durchbruch gefeiert hat. Als weitere Rückbezüge sind das Selbstcover "Long Red" und der Klassiker "When a Man loves a Woman" anzusehen. Auch die Saturn- Rakete auf dem Cover ist nicht gerade "up to Date", aber ein zeitgemäßes Album erwartet ja niemand von einem solchen Dinosaurier.

Was ist zu "Still Climbing" zu sagen? Das Songmaterial ist stark, der Sound richtig gut, die Gastbeiträge erfrischend, das Booklet informativ. Die Gitarrenarbeit ist gewohnt exquisit, der Gesang frischer und energetischer als vor zehn Jahren. Textlich spielt Leslie wie üblich mit dem Tod, der Liebe, dem Schicksal und allem anderen, was großes Pathos zu transportieren vermag. Fans des Vorgängers können auf jeden Fall zuschlagen, ebenso wie alle anderen, die ordentlich verrockten Blues mit Herz und Seele lieben. Anspieltipps sind der rockende Opener "Dyin since the Day I was born" und das akustische "Tales of Woe". Rock on Leslie. Vier Sterne.
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