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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
10
4,6 von 5 Sternen
Stieg Larsson: Millennium: Verblendung, Bd. 1
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:16,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 22. November 2014
Lisbeth Salander hat sich ihre Vormundschaft mit Nils Bjurman auf ihre eigene Art geregelt und taucht für eine Zeit von der Bildfläche ab. Doch ihr Vormund will sich ihre Rache nicht mehr gefallen lassen und macht sich auf die Suche nach Informationen - um Lisbeth komplett zu zerstören.

Mikael Blomkvist arbeitet indess mit seiner Zeitschrift Millenium und dem Journalist Dag Svensson an einer gefährlichen und brisanten Story rund um illegalen Mädchenhandel. Die Sonderausgabe soll ein Schlager werden, doch keiner weiß, dass sie alle in Gefahr sind.
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Die Graphic Novel steigt direkt in den Beginn des zweiten Bandes der Millenium Trilogie von Stieg Larsson ein. Ohne große Umschweife und Erklärungen. Wer also den Beginn der Serie nicht kennt, der wird zuerst einmal vor einigen Fragezeichen stehen und die Zusammenhänge der einzelnen Stränge nicht verstehen. Man sollte also durchaus Kentnisse der Bücher haben.

Doch dort wo die Geschichte einsteigt, steigt sie so direkt und genau ein, dass man beinahe jede Szene aus dem Buch wieder ins Gedächtnis gerufen bekommt. Keine Kleinigkeit fehlt oder wird übergangen. Bei der verstrickten und detaillreichen Geschichte allerdings auch relativ schwer, etwas zu finden, dass nicht von Bedeutung wäre und damit aus der Story gestrichen werden könnte.
Somit bietet die Graphic Novel aber eine sehr gute Grundlage um die wirklich umfrangreiche Geschichte relativ schnell und kompakt nachzulesen. Zumindest den ersten Teil davon, denn die Graphic Novel ist mit Band 1 nur der Start.

Wirklich genial umgesetzt ist die grafische Darstellung. Alleine vom Setting der einzelnen Schauplätze erkennt man die Vielzahl an unterschiedlichen Charakteren. Die Stimmung in den Bildern bildet auch immer wieder hervorragend die Charaktereigenschaften der einzelenn Personen ab. So sind die Bilder zumeist sehr hell und einladenen wenn man sich in der Millenium Redaktion befinden, sobald man aber wieder bei Lisbeth Salander ist, legt sich eine düster Stimmung über die Bilder. Wirklich hervorragen herausgearbeitet und einfach stimmig zur Geschichte.

Was ein wenig verwirren kann, dass die einzelnen Teile der Geschichten nicht immer auf einer neuen Seite beginnen. So kann es vorkommen, dass die letzten beiden Bilder eines Panels plötzlich ganz andere Charaktere in einer anderen Situation zeigt. Hier wäre es durchaus schön gewesen, diese Umbrüche mit einer neuen Seite zu verstärken. Allerdings stört das wirklich nur geringfügig und kann der Qualität der Grapic Novel nichts anhaben.

"Verdammnis 1" ist ein wirklich gelungener Start in eine scheinbar verdammt gute Serie! Die Stieg Larsson Krimis sind hier ebenbürtig abgebildet und stehem der Original in nichts nach. Wer die Geschichte kennt, wird sich schnell wieder an alles erinnern und wer diese klasse Trilogie noch nicht sein eigen nennt, der sollte schleunigst zugreifen und sich nur schnell ein bisschen über Band 1 "Verblendung" informieren.
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am 21. Oktober 2014
Die Millennium Trilogie von Stieg Larsson ist von Kritikern wie Fans gefeiert. Auch die Verfilmung von Verblendung mit Daniel Craig wurde gefeiert.
Verblendung ist ja bereits erfolgreich von Panini veröffentlicht worden. Nunmehr erfolgt die Veröffentlichung von Verdammnis in 2 Bänden.
Man kann als Fan der Romane einer Comic Adaption kritisch gegenüberstehen und es gibt natürlich gute und schlechte Beispiele für solche Adaptionen. Ich kenne die Romane nicht, aber ich kann durchaus beurteilen, wie mich dieser Comic unterhält. Ich greife ungern vor, aber ich war tödlichst beleidigt, als ich den Band zu Ende gelesen und die Fortsetzung nicht zur Hand hatte. Auf eine angenehm reduzierte Art und Weise präsentiert uns Denise Mina einen ungemein spannenden Plot, der von einem nicht minder spannenden Sub- oder eher Parallelplot um die hochintelligente Hackerin Lisbeth Salander, die Mikael Blomkvist in Verblendung gleich in mehrfacher Hinsicht gerettet hatte.

Lisbeth ist auch im Comic ein Charakter, der vom Wesen her eher fremd ist, aber eben deswegen auch wieder den Leser mitnimmt. Ihre Handlungen sind meist von erschreckender Klarheit und im Grunde schreckt sie vor nichts zurück. Dennoch gerät sie in das Fadenkreuz ihres bestellten Vormunds, der nach Rache sinnt. Dieser Vormund erschien mir in der Filmadaption eher wenig intelligent und eher triebgesteuert. hier ist er durchaus auch durchtrieben und trachte Lisbeth nach dem Leben.

Mikael macht auf andere Art und Weise seine Grenzerfahrungen, als er die Leichen zweier Kollegen findet, die für ihn in sexuellen missbrauchsfällen ermittelt haben. Recht früh wird deutlich, dass Larsson, der ironischerweise den Erfolg seiner posthum veröffentlichten Romane nicht mehr erleben durfte, auch diesmal wieder nicht mit Gesellschaftskritik geizt. Rasch wird klar, dass sich um den sexuellen Missbrauch von Frauen aus Osteuropa eine Art Kult gebildet hat. Und dieser Kult verfügt offenbar auch über gebnug Geld, um einen Killer anzuheuern. Mina besticht mit einer atmosphärisch dichten Erzählweise, die von Leonardo Manco, der stets die Figuren in den Mittelpunkt seiner Panels stellt und mit Hintergründen eher sparsam umgeht.

Ich hoffe, Panini kann Band # 2 bald nachlegen.
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am 1. November 2014
Die Millennium Trilogie von Stieg Larsson ist nicht ohne Grund sehr gefeiert. Die komplexe Story nimmt einen gleich in Beschlag und die kantigen aber auch sympathischen Charaktere sind unglaublich detailliert gezeichnet. In diesem Comic wird nun auf 144 Seiten der zweite Band „Verdammnis“ erzählt. Dabei werden auch hier die beiden Hauptcharaktere Mikael Blomkvist und Lisbeth Salander sehr gut dargestellt. Noch einmal erlebt man die spannende Story um die beiden, die zusammen, vielmehr eigentlich getrennt, auf die Suche nach einem Geheimnis gehen. Die Zeichnungen sind sehr detailliert und die Farben eher trist, was aber wunderbar zu der Geschichte passt. Eine weitere großartige Umsetzung des Romans von Stieg Larsson, dessen einziges Manko es ist, dass man nun auf den zweiten Teil warten muss.
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am 19. Juni 2016
Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite

Mit seiner klaren, sachlichen Sprache schafft es Stieg Larsson in erstaunlicher Weise eine bisher nicht dagewesene Geschichte zu erzählen. Es ist eines meiner meistgelesenen Bücher und auch die Audio-Fassungen sind brilliant.

In dem ersten Buch wird ein Verbrechen aufgeklärt, welches schon lange zurück liegt aber nichts von Brisanz verloren hat.
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am 16. Oktober 2014
Genauso gut wie die ersten beiden Bände.

Schade nur das es recht lange mit den Erscheinungen dauert, aber vielleicht halte ich alle sechs nächstes Jahr in Händen.

Kaufempfehlung für Jene die sich für die Bücher und Filme begeistern. MfG
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am 16. Juni 2013
Grafische Umsetzungen berühmter Romane wurden mal als Volksverdummung verurteilt, weil sie naturgemäß auf Verkürzung setzen müssen. Ganz offensichtlich eignen sich die Geschichten von Stieg Larsson jedoch sehr gut für eine Adaption in andere Medien. Auch wenn Spiegel-Online das anders sieht, ich finde diese Version (im Vergleich zur bei Splitter erschienen) deutlich gelungener.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 20. Oktober 2013
Der schwedische Industrielle Henrik Vanger erhält zu jedem Geburtstag Post von einer Toten. Jedes Jahr schickt ihm jemand anonym gerahmte, gepresste, wie er sie früher stets von seiner Nichte Harriet bekam, bis diese im Sommer 1966 verschwand. Nun, 82 Jahre alt, will Vanger endlich herausfinden, wer seine Nichte umgebracht hat und warum. Er engagiert dafür den WIrtschaftshournalisten Mikael Blomkvist, der gerade zu einem längeren Gefängnisaufenthalt verurteilt wurde, weil er dem Unternehmer Wennerström aufgrund gefälschte Beweise durch Verleumdung geschadet hat. So hat Blomkvist im Gefängnis etwas zum Nachdenken

Stieg Larssons Millenium Trilogie dürfte mittlerweile jeder auf die eine oder andere Art kennen, sei es tatsächlich als Roman oder als Hörspiel, Hörbuch oder Verfilmung. Nun gibt es den Roman aus als Comic, wobei die Geschichte auf zwei Comicbände aufgeteilt wurde. Band 1 endet mit Blomkvists Haftantritt bzw. Lisbeths Befreiungsschlag.
Ich habe das Gefühl, dass die Autoren sich stark an der schwedischen Verfilmung orientiert haben, sie haben nicht wirklich eigenständige Figuren geschaffen. Einige Personen sind sich in den Zeichnungen auch so ähnlich (Blomquist und einer der Vangers, dessen Name mir nicht einfällt), dass es schwer fallen würde, die alleine in einem Bild zuzuordnen.
Insgesamt hat der Comic das gleiche Problem, das für mich auch die Hörspiele und Verfilmungen haben: Es fehlt ein Stammbaum. Ich kann die ganzen Vangers nicht auseinanderhalten, ihre Verwandtschaftsbeziehungen sind mir zu konfus, dass sie sich in diesem Comic teils auch noch sehr ähnlich sehen, macht es nicht besser.
Der Zeichenstil ist unterhaltsam, gut, teils fast fotorealistisch, aber ohne wirklichen eigenen Stil. Ein stimmungsvoller, schöner Unterhaltungscomic mit ansprechenden, wenn auch nicht anspruchsvollen Zeichnungen. Da das Bändchen so dünn ist, ist mir unbegreiflich, warum die Geschichte in zwei Bände geteilt wurde, nur Gewinnmaximierung würden mir da einfallen, nötig wäre es wirklich nicht gewesen.
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am 14. August 2013
Klasse graphische Umsetzung, auch wenn man einige Szenen etwas missglückt sind
Aber die Story leidet darunter, da in wenigen Bildern versucht wird, die komplexen Zusammenhänge darzustellen.
Hier hätte man sich auf das Wesentliche konzentrieren sollen.
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am 1. November 2013
Ich habe die Bücher regelrecht verschlungen und die Filme gerne gesehen! Auch diese Comic version ist sehr zu empfehlen! Die Zeichnungen und Farben passen sehr gut zu der düsteren und dichten Geschichte, Klasse!
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am 27. März 2013
Der Film ist gut gemacht. Aber leider ist die Musik (wie bei vielen Filmen) zu laut. Ohne Untertitel bekommt man viel Wesentliches nicht mit.
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