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Stiefel Stuben Stoppelfelder (Die Kohle Saga - Erstes Buch 1) von [Buchwald, Andreas H.]
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Stiefel Stuben Stoppelfelder (Die Kohle Saga - Erstes Buch 1) Kindle Edition

4.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Länge: 727 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dörfer, die zur Abbaggerung verurteilt sind, und Kinder, die in ihnen aufwachsen. Alltag im sozialistischen Deutschland der 60er Jahre. Der Wertewandel der aufmüpfigen Generation wirft seine Schatten voraus. Liebe, Lust, Grausamkeiten und Tod zwischen Schule und Getreidefeld, zwischen Kirche und Kuhstall, Kneipe und Tagebau prägen das Gemälde, das Buchwald mit seinem hintergründig-humorvollen, teilweise provokanten Schreibstil entwirft. Haut- und wirklichkeitsnah entstehen die einzelnen Episoden, in eine spannende Gesamthandlung eingebettet, die den Leser, der sich einmal in dieses Buch vertieft hat, bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt. Die deftigen, zumeist sächsischen Dialoge geben dem Ganzen ein Gepräge, das an Echtheit kaum zu übertreffen ist.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1646 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 727 Seiten
  • Verlag: AndreBuchVerlag (16. Dezember 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00APAQQEE
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #348.786 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Unbekannter Einband
Was ich zu diesem Buch zu sagen habe, gilt prinzipiell auch für alle anderen Bücher von Andreas H. Buchwald
Nun könnte man mich für befangen halten, denn mit einigen Klicks lässt sich unschwer erkennen, dass A.H.B. und ich uns recht gut kennen und so kenne ich auch alle seine Bücher, alle seine Geschichten, die bereits veröffentlichten und die noch nicht veröffentlichten.
Und indem ich sage, er ist ein geborener und ein begnadeter Schriftsteller, stelle ich ganz kühn die Behauptung auf, dieses trotz unserer Freundschaft, objektiv beurteilen zu können.

Seine Art zu schreiben ist tiefsinnig, hintergründig und hochgradig bewusstseinserweiternd, besonders für diejenigen, die es verstehen auch die Botschaften zu entdecken und zu entschlüsseln, die zwischen den Zeilen verborgen sind. Aber auch wer diese nicht sucht und /oder findet, wird sich sicher nicht langweilen und die Bücher von Andreas H. Buchwald als Bereicherung sehen.

Allein schon sein Debüt als Schriftsteller, seine 'Kohle Trilogie' (Teil 1 erschienen 2002) ist schon ein Meilenstein zum Thema deutsch-deutscher Geschichte. Inzwischen liegt sogar der 4. Teil zur Veröffentlichung bereit, was die Trilogie zu einer filmreifen Saga macht.
Es geht um die Wertewandelgeneration, im Zeitraum von 1964 bis 2002. Die Zeit kurz nach dem Mauerbau bis zur Wende und darüber hinaus, das volle Programm. Doch steht hier nicht die Politik im Vordergrund, sondern das ganz normale Leben in der DDR, welches sich in und um die Dörfer abspielt, die damals einfach mal so weggebaggert wurden um dem Kohleabbau Platz zu machen.
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Format: Kindle Edition
Es ist einfach nervend, staendig diesen Dialekt erst in Gedanken übersetzen zu muessen. Obwohl ich das Buch vom Thema her toll fand und gern weitergelesen haette.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Protagonist ist ein siebenjähriger Junge der gerade eingeschult wird. Thomas Kowalski lebt 1964 als Siebenjähriger
in einem kleinen Dorf in Sachsen. Aus seinem Blickwinkel wird diese Geschichte erzählt.
Wer sich wirklich und wahrhaftig mit der Gedankenwelt eines kleinen Jungen auseinandersetzen will....
nun ja, der ist hier wahrscheinlich richtig...Als ich mir diesen Roman heruntergeladen
habe ging ich von einer gänzlich anderen Situation aus. Ich dachte es ginge um Enteignung, Leute werden von ihrem
Grund und Boden vertrieben, um eben Kohlebergwerke zu errichten.
Stattdessen werden Kindheitserlebnisse ohne Ende erzählt. Am Rande erfährt der Leser, daß nicht so ganz
gesetzestreue Menschen irgendwie verschwinden. Die junge Lehrerin, die mit einem Westler im Wald knutscht.
Der Grieche aus dem Lokal, der von der Stasi abgeholt wird und erst viele Tage später wieder auftaucht.

Ich habe nur dreißig Prozent des siebenhundert Seiten umfassenden Romans gelesen und das hat mir gereicht.
Die Erfahrungen eines Kindes gepaart mit dem unerträglichen Dialekt der Sachsen, die kein Mensch aus meinem
Raum verstehen kann. Bei jedem Dialekt-Satz muß man innehalten und überlegen, was genau denn hier gesagt
worden ist. Einfach unerträglich.
Normalerweise würde ich nur einen einzigen Stern vergeben, da mir aber die Schreibe des Autors gefällt,
mit Ausnahme des grauenvollen Dialekts.... sind es nun eben zwei Sterne.
Trotzdem werde ich weitere Teile dieser Story nicht mehr lesen. Ich empfehle dringend ein Lektorat.
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Von Ein Kunde am 28. Oktober 2005
Format: Unbekannter Einband
Dieses Buch, in dem es nicht bloß um den drohenden Tagebau und dem Wegbaggern der dortliegenden Dörfer geht, beschreibt sehr lebensnah die Geschehnisse und das gesamte Dorfleben. Einmal damit angefangen kann man sich so schnell nicht mehr davon losreissen und will am Ende nur noch wissen wie es weitergeht und was alles noch passiert. Es hilft nicht darüber zu schreiben, sondern es einfach zu lesen. Wer in der DDR in den 60er und 70er Jahren seine Kindheit verbracht, wird vieles davon wiederfinden.
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Format: Kindle Edition
...einmal angefangen, kann man es nicht mehr aus der Hand legen, jedenfalls nicht freiwillig.
Für diejenigen unter uns, die diese Zeit erlebt haben, werden noch einmal Erinnerungen wach und für all jene,
die diese Zeit nicht erlebt haben, ist es ein sehr gutes Beispiel um nachzuvollziehen, was damals wirklich passierte.
Mit typisch sächsischem Humor hat der Autor hier sehr authentisch eine kleine Zeitblase erschaffen und für uns Leser konserviert.
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