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am 17. September 2017
Die Idee das Leben des Steve Jobs zu verfilmen ist echt gut, allerdings fehlen die wirklichen Highlights in diesem Film. Für meinen Geschmack hat man einzelne Probleme des Mannes viel zu sehr thematisiert und andere dafür stark vernachlässigt. Man hätte wesentlich mehr Fokus auf die Präsentationen der Apple Produkte legen können, dass was Apple wieder groß gemacht hat. Auch fehlt die komplette Krankheitsgeschichte und wie er damit umgegangen ist. Der Film endet leider viel zu früh und lässt viele Punkte offen.
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am 17. September 2017
Steve Jobs mal aus einer eher menschlichen Perspektive. Es geht hier weniger um das was er getan hat sonder um die Beziehung zu den Menschen die er hatte. Es geht nicht darum wie toll er war und welch ein Genie er war. Es geht darum zu zeigen das auch aussergewöhnliche Menschen eben nur menschlich und nicht mehr sind als jeder andere Mensch.
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am 8. Februar 2016
Arrived well - a fascinating portrait of an even more fascinating man. My very first computer was an early Apple Mac and I loved it! Thank you Steve Jobs! RIP.
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am 30. Juli 2017
Es gibt auch noch eine andere Steve Jobs Verfilmung mit Ashton Kutcher, welche aber - soviel sei vorweggenommen - dieser Verfilmung in puncto Schauspiel, Authentizität, Faktentreue und auch cineastisch, nicht ansatzweise das Wasser reichen kann. Da ich diesen anderen Film bereits kannte, war ich umso interessierter, ob denn dieser Film den doch recht fragwürdigen Charakter Jobs angemessener beleuchten würde.

Man kann es ruhig so sagen: DIESER FILM IST EIN MEISTERWERK.

Geradezu genial finde ich die Idee, die Fakten um Steve Jobs in (fiktive) Gespräche vor jeweilige Präsentationen zu verpacken.
Auf diese Weise gelingt dem Film eine Faktenfülle zu transportieren, wie das sonst gar nicht möglich wäre.
Neben dem praktischen Aspekt, die Faktenfülle zu bewältigen, liegt in der Wahl der Orte, wie ich finde aber auch ein interessanter symbolischer Aspekt:

Der Film findet HINTER der Bühne statt, während man sieht, wie die Massen VOR der Bühne trampeln und klatschen. Ein Film, der im wahrsten Sinn des Wortes hinter die Kulissen blickt.

Was Fassbender schauspielerisch zeigt, ist sensationell. Die Rolle eines Lebens. Eigentlich müßte er jetzt in Ruhestand gehen, denn ich kann mir nicht vorstellen, wie ein Schauspieler so eine Leistung noch jemals wieder erreichen könnte. Fassbender spielt nicht, Fassbender IST diese Ausnahmeerscheinung Steve Jobs.

Natürlich ist das auch alles sehr gut von der Regie inszeniert, aber kein Regisseur kann die Feinheiten einer Rolle so anlegen - die ganze Person muß letztlich der Schauspieler zum Leben erwecken. Und wie Fassbender es gelingt, den ungeheuren Egoismus herauszuabreiten, ohne jedoch in ein Bösewichtklischee zu verfallen, sondern gleichzeitig rücksichtloser Visionär und Sympathieträger zu sein, das hat es mMn in einem Film in dieser Klasse und Intensität überhaupt noch nie gegeben. Wobei sich meine Schilderung vielleicht nach Zerrissenheit anhört, was es aber nicht trifft. Fassbender stellt eine ganzheitliche Persönlichkeit dar, di eben so vielschichtig ist. Muß man gesehen haben.

Dazu kommt noch, daß Fassbender im Film oft eine Brille trägt, was für einen Schauspieler die Arbeit mit den Augen erheblich erschwert.

Tip: um diese Klasse an Schauspielkunst richtig wahrzunehmen, empfiehlt sich aber unbedingt ein sichtfeldfüllendes Bild. Wenn das ganze Sichtfeld vom Portrait ausgefüllt ist, dann nimmt man erst jede feine Emotion und Stimmung wahr. Wer also auf TV schaut, notfalls halt mit dem Sofa ranrücken. Es zahlt sich aus.

Es ist aber nicht "nur" das Spiel, sondern die Dialoge sind ebenso ein Highlight. Den Text dieser Rolle auswendig zu lerneen, muß für Fassbender ein schweres Stück Arbeit gewesen sein. Dafür gibt's dann kein Alzheimer. :D

Zum Spiel und den Dialogen gesellt sich noch ein drittes Element hinzu: die Interaktion der Schauspieler miteinander. Do gibt es sehr lange Gesprächsszenen zwischen Fassbender und Jeff Daniels (ein großartiger Nebenrollenschauspieler). Diesen beiden Schauspielern zuzusehen, wie sie miteinander sprechen und interagieren, ist ein absoluter Hochgenuß.
Nicht unerwähnt bleiben darf aber auch Kate Winslet. Schön wie eh und je und tolle Szenen mit Fassbender.

Das Spiel, Dialoge ist das eine, aber wie transportiert man in zwei Stunden zahlreiche Fakten, ohne eine Doku daraus zu machen und das Publikum zu überfordern? Das hat die Regie ebenfalls super gelöst, man wird als Zuschauer nicht überfordert, nur gefordert nicht dahinzudösen.

Sehr gekonnt ist die Inszenierung auch im Hinblick auf die Person Jobs im Lauf des Films angelegt. Ich will nichts verraten, aber es ist ein Spielfilm und wenn der Zuseher mit einem guten Gefühl und etwas versöhnt nach Hause geht, ist das schon ok so, auch wenn es über den außergewöhnlich miesen Charakter noch einiges mehr zu berichten hätte geben können.

Wer an erstklassigem Schauspiel Interesse hat, kommt an diesem Film eigentlich ja schon mal überhaupt nicht vorbei. Fassbender in der Rolle seines Lebens. Wer den besetzt hat, hat ein ungeheures Gespür gehabt.
Und wer an der wahren Geschichte von Jobs Interesse hat, sei es, weil er das von den Medien gezeichnete Bild geglaubt hat, oder weil er eben wußte, daß es falsch ist, kommt an diesem Film ebenfalls kaum vorbei.
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am 20. Mai 2012
Ich bin keine "iPerson" und werde wohl nie eine werden. Ich finde es bis heute merkwürdig, wie viele Menschen für im Design ansprechende Produkte, die von Apple aber weitreichend kontrolliert und vom Benutzer nur begrenzt konfiguriert werden können, viel Geld ausgeben und dies mit Freude alle Jahre wieder tun. Und dennoch ist der Mensch Steve Jobs für mich spätestens mit seiner Stanford Commencement Adress von 2005 zu einem Vorbild geworden. Grund genug, dieses Buch zu lesen.

Das gut 550-seitige Werk gliedert sich in 42 Kapitel, die zwischen wenigen und etwa 40 Seiten Länge schwanken. Ausgehend von seinen Eltern und seinen frühen Jahren zeichnet Walter Isaacson anhand von mehr als 100 Interviews und weiteren Quellen ein präzises Bild des Werdegangs des Menschen Steve Jobs, mit all seinen Werkwürdigkeiten, Höhen und Tiefen. Der Weg führt weiter über seine frühen Jahre und schließlich seinen Rausschmiss bei Apple, neuen Unternehmensgründungen (NeXT, Pixar), seiner Rückkehr zu Apple und den Dingen, die ihn weit über die IT-Szene hinaus bekannt machen: dem iPod, dem iPhone, dem iPad und den weiteren Dingen, die ganze Märkte auf den Kopf gestellt und neue geschaffen haben. Ein Gutteil des Buches ist dabei auch der Privatperson Jobs gewidmet, die manch Merkwürdiges an sich trug und aus einer Ehe drei Kinder hervorbrachte. Dabei wird auch sein Kampf gegen den Krebs beleuchtet, der ihn auf den letzten sieben Jahren seines Lebens prägte. Es endet im Sommer 2011, als absehbar wurde, dass er diesen Kampf bald verlieren würde.

Dieses Buch hat mir geholfen, einen tieferen, unvoreingenommenen Blick auf diesen herausragenden Menschen zu werfen. Jobs' Willen, keinen Einfluss auf das Werk zu nehmen und Isaacsons zahlreiche Interview-Partner sogar zu ermutigen, offen und ehrlich über ihn zu sprechen, zahlte sich dabei aus. So bleiben viele Eindrücke zurück. Ein Mensch, der gleichzeitig als Genie und (mit seinen extremen Stimmungsschwanken) als Borderliner bezeichnet werden kann. Im Resümee kommt Isaacson zu dem Schluss, dass Jobs als einer der ganz großen Erfinder und Unternehmer des 21. Jahrhundert noch lange im kollektiven Gedächtnis der Menschheit bleiben und in einem Atemzug mit Edison oder Ford genannt werden wird.

Ich begann vor ein paar Wochen die deutsche Übersetzung des Buches zu lesen und stellte etwa in der Mitte auf die englische Originalfassung um, nachdem die Übersetzung an einigen Stellen erkennbar widersinnig war. Das Original ist sprachlich bunt und damit für den fremdsprachigen Leser anspruchsvoll. Es war mir aber lieber, manches Wort im Wörterbuch nachzuschlagen als mich im deutschen Text so manche Frage nach der Qualität der Übersetzung zu stellen.
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am 23. März 2017
Ein Film über das Leben eines berühmten Menschen, der nicht 100% detailgetreu ist. Was für ein Affront. Hat es in der Filmgeschichte noch nie gegeben (Ironie off).

Im Ernst, kann die vielen Kritiker nicht verstehen. Der Film ist kreativ aufgebaut und die Schauspieler einfach nur gut. Vor allem Seth Rogan fand ich klasse. Neben der schauspielerischen Leistung empfand ich auch den dargestellten Charakter äußerst sympathisch. Ob dies tatsächlich Steve Wozniak wiederspiegelt, weiß ich nicht und ist mir im Grunde auch egal.

Im Ergebnis ein toller Film, auch wenn so manche Tatsachen unrichtig dargestellt sind. Mir geht es hauptsächlich um die Unterhaltung. Wenn ich lediglich Informationen über das Leben und Wirken des Steve Jobs haben möchte, lese ich ein Buch oder mehrere.
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am 3. August 2017
Die Schauspieler spielen erstklassig und wenn es nicht um Steve Jobs gegangen wäre, der Film wäre genauso klasse.

Er ist kurzweilig und will Gott sei Dank keine Dokumention eines Visionärs sein, sondern es zeigt auch die (Un-)Menschlichkeit, aber vor allem zeigt es das große Ego des Steve Jobs.
Und "nett" ist anders, aber wer als er hätte Apple dahin geführt, wo es heute steht?
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am 18. September 2017
Sehr enge Sichtweise, die sich auf die zwischenmenschliche Komponente konzentriert und mehrere Beziehungen Steve Jobs' anreißt. Tolle Atmosphäre, spannende Kamera und großartige Schauspieler. Wer viel Geschichte und Technik erwartet, ist hier sicher falsch, denn dieser Film ist keine detaillierte Nacherzählung von Apples Firmengeschichte. Alle anderen: ansehen!
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am 30. Juli 2017
Es wird geredet, geredet, geredet - und das Leben an sich verhandelt, jeweils in der Stunde vor der nächsten Präsentation. Phantastischer Erzähltrick!

Noch unfassbarer als Fassbenders Leistung fand ich die von Kate Winslet. Die ist auch mit eulenhafter Brille und Knitterrock every inch a star.

Absolut sehenswert!
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am 4. Januar 2017
Schade ich hätte mehr erwartet. In dem Film geht es viel um die Beziehung zur Tochter und weniger um das Leben von Steve Jobs.
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