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Steueroase Deutschland: Warum bei uns viele Reiche keine Steuern zahlen (Beck Paperback) Taschenbuch – 29. Januar 2016
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Steueroasen, das waren bisher immer die anderen – alpine Täler und karibische Inseln. Auf der Grundlage jahrelanger Recherchen zeigt Markus Meinzer in diesem Buch erstmals, wie Deutschland im internationalen Steuerflucht- und Geldwäschegeschäft aktiv mitmischt.
In Deutschland sieht man sich gerne als Opfer seiner europäischen Partner. Peer Steinbrück wollte die Kavallerie in die Schweiz schicken, um dort die Finanzsümpfe trocken zu legen. Doch im Kampf um Investoren und im Buhlen um das internationale Finanzkapital wird auch hierzulande bei den Steuertricks der Konzerne weggeschaut, rollt man Schwarzgeld den roten Teppich aus und bleiben die Aufsichtsbehörden zu schwach, um dem Treiben Einhalt zu gebieten. Eindringlich zeigt dieses aufrüttelnde Buch, wie Deutschland nicht bloß Opfer der Steueroasen, sondern längst selbst Teil des Problems ist. Es fragt aber auch, wie eine faire Finanzarchitektur für das 21. Jahrhundert aussehen sollte und welche Rolle Deutschland bei ihrer Durchsetzung spielen kann.
Netzwerk Steuergerechtigkeit Im Netzwerk Steuergerechtigkeit Deutschland arbeiten Gewerkschaften, kirchliche und entwicklungspolitische Organisationen, soziale Bewegungen, Umwelt- und Menschenrechtsverbände, wissenschaftliche Institutionen und weitere zivilgesellschaftliche Organisationen sowie aktive Einzelpersonen zusammen. Gemeinsam engagieren wir uns auf verschiedenen Feldern für eine am Gemeinwohl orientierte Finanzpolitik. Das Netzwerk Steuergerechtigkeit Deutschland ist Teil einer weltweiten Bewegung, die unter dem Dach der Global Alliance for Tax Justice (hervorgegangen aus dem Tax Justice Network) zusammenarbeitet.
- ISBN-103406666973
- ISBN-13978-3406666971
- Auflage2.
- HerausgeberC.H.Beck
- Erscheinungstermin29. Januar 2016
- SpracheDeutsch
- Abmessungen12.5 x 2 x 20.5 cm
- Seitenzahl der Print-Ausgabe288 Seiten
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
"Sehr lesenswertes Buch zum Thema Steueroase." Markus Lanz in seiner Sendung vom 20.Januar 2016
"Liest sich ausgesprochen flüssig und streckenweise wie ein Wirtschaftskrimi." Jule Reimer, Deutschlandfunk, 11. Januar 2016
"Markus Meinzer ist es mit seinem Buch gelungen, einen wichtigen Beitrag zur Debatte über Steuerflucht vorzulegen." Benedikt Strunz, NDR info, 22. Oktober 2015
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Markus Meinzer ist Steuer- und Finanzanalyst beim internationalen Tax Justice Network (Netzwerk Steuergerechtigkeit). Er ist verantwortlich für den "Schattenfinanzindex", den das Tax Justice Network herausgibt, und ein gefragter Experte zum Thema Steueroasen.
Produktinformation
- Herausgeber : C.H.Beck; 2. Edition (29. Januar 2016)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 288 Seiten
- ISBN-10 : 3406666973
- ISBN-13 : 978-3406666971
- Abmessungen : 12.5 x 2 x 20.5 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 341,181 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 13 in Steueroasen
- Nr. 247 in Soziale Gerechtigkeit
- Nr. 31,896 in Business & Karriere (Bücher)
- Kundenrezensionen:
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Die arrogante Verlogenheit eines Finanzminister Schäuble ist ja geradezu grotesk ! Und das auch Deutschland in den Reigen der Steueroasen gehört, durch die Regierung ausdrücklich gewollt, ist beschämend. Gerade jetzt wo sich die Politiker wieder über sogenannte "Panama Papers" künstlich aufregen, sollte man den Damen und Herren mal sagen das sie abwählbar sind. Theoretisch. Dennn Fakt ist doch, das das in Deutschland niemanden interessiert. Das dumme Wahlvolk nimmts zur Kentniss und blökt friedlich weiter.
Oder glaubt hier ein einziger auch nur eine Sekunde das millioneschwere Wirtschaftsanwälte und Kanzleien Deutschland als Standort auswählen weil hier die Steuern so fair eingetrieben werden ? Wir würden in diesem Falle von Starbucks, Amazon, Apple & Co nur die Hacken zu sehen bekommen.
Aber da gewollt - alles Legal !
Das zu recherchieren war bestimmt harte Arbeit. Danke Markus Meinzer !
Man muß nicht einmal betrügen, um wenig Steuern zu zahlen. Es gibt so viele legale Steuererleichterungen, daß Betrug unnötig ist.
Zudem hatte ich eine erste Steuerprüfung erst nach 18 Jahren und die verlief sehr großzügig. Aber ich war ja nur ein kleiner Unternehmer.
Die geradezu skandalöse Ausrichtung des deutschen Steuersystems zugunsten von Banken und Großkonzernen hat mafiösen Charakter und wird anschaulich und gut lesbar für jedermann erläutert.
Es gibt natürlich zahlreiche Bücher zum Thema Steuern, aber dieses ist ein gutes Beispiel für Sachbuch, daß jeder verstehen kann und vielen die Augen öffnen kann.
Da hilft das Buch "Problembewusstsein" zu erarbeiten...
Empfehlenswert...
Sehr empfehlenswerte Lektüre auch speziell für den konservativen Bürger der noch glaubt was die Aktuelle Kamera berichtet.
Meinzer hingegen lässt durchschimmern, dass (zuviel) bezahlte Steuern als Dividende an die Gesellschaft zu betrachten sind. Daher zeigt er null Verständnis für legitime Steuerplanung sei es von Individuen oder von Unternehmen. Wahrscheinlich bezahlt er selbst nur in geringem Masse Steuern, sodass diese gefälligst durch seine lieben Mitmenschen oder noch besser durch die ach so bösen Unternehmen zu bezahlen sind!
Ganz nach dem Motto: Die Steuern, die ich selbst nicht bezahlen muss, sollten höher sein!
Der Verfasser arbeitet für das Netzwerk Steuergerechtigkeit (Tax Justic Network). Von Aussen betrachtet,scheint es mit der Gerechtigkeit nicht gerade weit her zu sein. Gerechtigkeit seines Gustos ist nur erreicht, wenn Deutschland für Privatpersonen und Unternehmen in eine Steuerhölle im Sinne der Partei Die Linke umgewandelt wurde.
Von den Vorzügen eines föderalistischen Steuersystems wie in der Schweiz oder in den USA hat der Autor leider keine Ahnung. Das Fehlen einer eigenen Steuerhoheit (senken oder erhöhen der Steuern) der Bundesländer ist ein fataler Konstruktionsfehler. Der Autor versteift sich darauf gewisse Symptome des fehlenden Wettwerbs zwischen den Bundesländern in anklägerischem Ton aufzuführen, ohne auf den Kern des Problems zu stossen: Die für einen funktionierenden Steuerföderalismus notwendige Steuerhoheit.
Neben der Wiedereinführung der Vermögenssteuer plädiert Meinzer für höhere Erbschaftssteuern, eine deutliche Erhöhung der Spitzeneinkommenssteuernsätze, höhere Unternehmenssteuern, usw. Das dies Grenzen hat, zeigte sich bei Ländern wie Schweden oder gewissen anderen skandinavischen Ländern in den 1970 Jahren. Die Einnahmen fielen trotz weiteren Steuererhöhungen und die Regierungen wurden erfreulicherweise abgewählt.
Leider bringt der Autor wenig neue Aspekte in die Debatte ein. Mit 0815 Beispielen (Steuerhinterzieher: Hoeness, Zumwinkel, Schwarzer). Beispiele für ein besseres Steuersystem: keine (wahrscheinlich sind die Steuern für den Autor überall zu tief!!). Die neuere Literatur findet kaum Platz in diesem Buch, stattdessen erwähnt er Helmut Horten, der 1968 dank einer Steuerlücke seine Unternehmen steuerfrei verkaufen konnte oder wie kreativ, die Flick-Affäre. Der Lächerlichkeit preis gibt sich der Autor mit Aussagen wie "bei Prominenten wird Steuerhinterziehung kaum ernsthaft geahndet". Fehlt nur noch der Ruf nach der Todesstrafe bei Steuerhinterziehung!
Der Autor holt gerne die Moralkeule heraus, um mit Imbrunst auf politische Gegner einzudreschen. Datendiebe werden beschönigend als Hinweisgeber bezeichnet. Steuerberater sollen gefälligst mit ihrem Privatvermögen haften, um allzu kreative Steuerkonstruktionen möglichst zu verhindern.
Fazit: Nicht einmal für Ausländer ist Deutschland eine Steueroase. Von in Deutschland domizilierten Privatpersonen oder Unternehmen ganz zu schweigen. Stark verkürzt kann man daher sagen: Nicht einmal der Titel des Buches stimmt.





