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Sterntaucher Broschiert – Februar 2004

3.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Ein junger Mann wird tot auf einem Friedhof aufgefunden. Der Streifenpolizist Dorian Kammer, der an den Tatort gerufen wird, erkennt in dem Toten seinen eigenen, jüngeren Bruder. Den ermittelnden Kollegen eröffnet sich ein seltsames Bild: Die Leiche ist zwar durch eine Unzahl von Messerstichen verunstaltet, wurde andererseits jedoch fast liebevoll aufgebahrt.

Kommissarin Ina Henkel beginnt ihre Spurensuche bei der Familie des Streifenpolizisten, der mit seinem Bruder bei Pflegeeltern aufgewachsen ist. Die eigentlichen Eltern sind vor Jahren spurlos verschwunden. Besonders die leibliche Mutter scheint in diesen Familienverhältnissen immer noch eine äußerst zwielichte Rolle zu spielen. Verschiedene Spuren führen die Kommissarin zuerst ins Strichermilieu und dann in das Umfeld eines Snuff-Video-Rings. Im Laufe ihrer Ermittlungen setzt sie nach und nach ein Puzzle zusammen, das ihr am Ende eine abgrundtiefe Familientragödie offenbart.

Der aus Frankfurt stammenden Autorin Astrid Paprotta gelingt in ihrem zweiten Psycho-Thriller um die junge Kommissarin Ina Henkel eine bedrohliche Schilderung des Zerfalls einer Familie. Paprotta erzählt geradlinig, sehr detailgenau und immer spannend. Dank ihrer lebensnahen Schilderung wird Sterntaucher zu einem aufschlussreichen Psychogramm, das die Abgründe unseres Alltags auslotet. Dabei fällt angenehm auf, dass die Autorin weder anklagt, noch ihre Figuren als Symbole einer verwahrlosten -- deutschen -- Gesellschaft missbraucht.

Sterntaucher hat noch nicht ganz das Niveau in der internationalen Thriller-Oberliga mitzuspielen, ragt jedoch weit über das Mittelmaß gängiger Spannungsliteratur hinaus. --Christian Koch -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Astrid Paprotta, in Düren geboren, studierte Psychologie und arbeitete bei psychiatrischen Einrichtungen und Behörden als Journalistin. Sie veröffentlichte 1997 den Roman Der Mond fing an zu tanzen (Bd. 14180) und 1999 ihren ersten Ina-Henkel-Krimi Mimikry (Bd. 14849). Astrid Paprotta lebt in Frankfurt/M.

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Format: Gebundene Ausgabe
Die Geschichte geht einem bedrohlich nahe, da der Stil, in dem sie erzählt wird, recht nüchtern ist und dadurch ein um einiges realerer Eindruck der Szenerie entsteht, als bei anderen Geschichten dieser Art.
Das Buch wechselt ab zwischen Dorians Flashbacks (wenn er mit Robin „spricht“) und Inas Ermittlungen, sowie deren Privatleben.
Die Stimmung des Buches und auch die, welche beim Leser entsteht, ist eine sehr düstere, die aber auch den Hoffnungsschimmer in sich birgt, daß sich alles irgendwie in Wohlgefallen auflösen könne, was es aber letztendlich nicht tut.
Die Charaktere werden dem Leser sehr bewußt und man kann sich v.a. in Ina, aber auch in Dorian, hineinversetzen, was einem einen kalten Schauer über den Rücken laufen läßt.
Die Figur der Katja Kammer wird hauptsächlich durch Inas Mutmaßungen über diese beschrieben, so daß sie einen mysteriösen Glanz bekommt.
Das Buch geht einem so nahe, daß man es - obwohl es sehr gut und mitreißend geschrieben ist - ab und an aus der Hand legen muß, obwohl man eigentlich weiterlesen möchte...
So...und nun lest dieses Buch: ES LOHNT SICH WIRKLICH! Ich bestell mir jetzt auch gleich das erste Buch mit der Kommissarin Ina Henkel: Mimikry.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe lange keinen so guten "Krimi" mehr gelesen, wobei ich dieses Buch - obwohl von atemloser Spannung - nicht eigentlich als Krimi bezeichnen würde. Eher als Psychogramm und Blick in absolute seelische Abgründe. Die Gestalten (Katja, Dorian, Robin, Ina etc.) sind facettiert gezeichnet, man kriecht förmlich beim Lesen in deren Seele - und vergißt alles um sich herum. Kurz gesagt: das ist mehr als nur ein Buch, ein Krimi, eine Geschichte. Es könnte einfach alles so geschehen sein, was mich stark vermuten läßt, daß hier autobiographische Züge dahinterstecken. So scherzhaft präzise kann doch sonst niemand von menschlichen Abgründen schreiben!
Meine Empfehlung: dieses Buch nur dann lesen, wenn man es nicht vordergründig auf Entspannung und eine nette Geschichte abgesehen hat. Es ist ein Buch, das es einem nicht leicht macht - das aber gerade deshalb so gigantisch gut ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Astrid Paprotta neuer Roman „Sterntaucher" erschien im Eichborn Verlag. „Das ist mein Bruder", flüstert der Streifenpolizist Dorian Kammer beim Anblick der Leiche am Tatort. Der Bruder wird auf einem Friedhof gefunden und die Kommissarin befragt Dorian nach seiner Familie. Dabei kommt ein düstere Kindheit ans Licht - Katja Kammer, die Mutter der beiden Brüder, war einst eine hoffnungsvolle Sängerin, deren Karriere nur von kurzer Dauer war. Es folgten Drogen und Prostitution. Als die Kinder zu Pflegeeltern gegeben wurden, verschwand Katja Kammer. Die Lebensgeschichte von Dorian und seinem Bruder sind gegensätzlich, der eine wählte die Laufbahn eines bürgerlichen Polizisten und der andere geriet auf die schiefe Bahn. Ina Henkel erfährt von dem Leben der faszinierenden und charismatischen Frau und läßt sich auf diese ein. Die Geschichte der Katja Kammer fesselt Ina Henkel dermaßen, daß sie fast zu befangen ist, den Fall sauber zum Anschluß zu bringen..
Astrid Paprotta zeigt mit diesem ein Psychgramm, ein reeles, schockierendes Leben einer zerrüttenden Familie. Astrid Paprotta entführt auch durch ihre besondere und zeitenverwobene Ausdrucksweise in eine Welt, in der Gewalt, Drogen und Prostitution existieren und Opfer den Tod und deren Täter menschenverachtenden Voyeurismus erfahren. Es ist ein hervorragend unverhohlen analysierter Roman zum Nachdenken.
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Format: Broschiert
Dieses Buch ist eigentlich gar kein Krimi, sondern erzählt die furchtbare, geradezu ungeheuerliche Tragödie einer Familie. Katja ist gefeierte Jazz-und Rocksängerin, strahlend, schön, lebensfroh, zärtliche Mutter ihrer Söhne Robin und Dorian. Doch als ihr Lebenspartner sich eines Tages das Leben nimmt, gerät ihre Welt aus den Fugen. Sie kann nicht mehr singen, wird drogen- und medikamentensüchtig. Schließlich gibt sie ihre Kinder in eine Pflegefamilie, um eine Entziehungskur zu machen. Doch sie kommt nicht wieder auf die Beine, sondern gerät an einen sadistischen Widerling, der Folterpartys veranstaltet, auf denen Penner, Huren und Drogenabhängige zum Vergnügen zahlender Perverser geschlagen, geschnitten und verbrannt werden. Katja, zunächst Folteropfer, wird zur Mitorganisatorin. Bis eines Tages ihre beiden halbwüchsigen Söhne, die sie jahrelang nicht gesehen hat, in die Folterhütte geraten und ebenfalls gequält werden. Dieses Erlebnis verändert das Leben der beiden Jungen. Robin wird zum Stricher und Kleinkriminellen. Dorian ergreift als Polizist zwar einen bürgerlichen Beruf, wird aber langsam schizophren. Am Ende des Romans sind beide jungen Männer tot, der eine erstochen, der andere erschossen. Katja überlebt als menschliches Wrack.

Dieses Buch ist sehr genau beobachtet und gut geschreiben. Es wird aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt: einmal der der jungen Kriminalkommissarin Ina Henkel, und einmal aus der des immer mehr in seinem Wahn versinkenden Dorian. Die Innenansichten dieser Personen sind absolut glaubwürdig, ebenso wie die anderen Figuren.
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