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Die Sterntaler-Verschwörung (Kommissar Marthaler ermittelt, Band 5) Gebundene Ausgabe – 28. November 2014

4.2 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Seghers schreibt dramaturgisch hervorragende Geschichten, gnadenlos spannend, atmosphärisch auf den Punkt gebracht. (Hamburger Abendblatt)

Jan Seghers gilt zu Recht als der deutsche Mankell. (SonntagsZeitung)

Jan Seghers Geschichten sind perfekt komponiert, spannend und überraschend! Wer noch keinen seiner Krimis gelesen hat, sollte schleunigst damit anfangen! (NDR2)

Jan Seghers schreibt den perfekten Krimi (Der Tagesspiegel)

Ein Buch, das Diskussionen auslösen wird (hr-info)

Die menschliche Komödie des Lebens unserer Republik (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

Einer der erfolgreichsten Krimiautoren unseres Landes (Hessischer Rundfunk)

Ein spannender Krimi, der sich zum Gesellschaftsroman weitet ... Jan Seghers ist auch in diesem Roman ein Meister darin, mit großer Präzision zu erzählen. (Frankfurter Rundschau)

Mit seinem fünften Marthaler-Roman ist Jan Seghers eine fabelhafte Mischung aus Gesellschaftskritik, Milieuschilderung und großem Kino gelungen. (buchjournal)

Der Krimi zur Realität ... Perfekt konstruiert und vor allem ungemein spannend. (Hauptsache Kultur)

Ein mitreißender, fesselnder, politisch aufgeladener Kriminalroman nimmt von den ersten Seiten an seinen Lauf, und Kommissar Robert Marthaler läuft zur Höchstform auf. (Frankfurter Neue Presse)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan Seghers alias Matthias Altenburg wurde 1958 geboren. Der Schriftsteller, Kritiker und Essayist lebt in Frankfurt am Main. Nach dem großen Erfolg von "Ein allzu schönes Mädchen" und "Die Braut im Schnee" folgte "Partitur des Todes" - ausgezeichnet mit dem "Offenbacher Literaturpreis" sowie dem "Burgdorfer Krimipreis" -, danach "Die Akte Rosenherz" und "Die Sterntaler-Verschwörung". "Menschenfischer" ist der sechste Fall für Kommissar Marthaler.
Die Marthaler-Romane wurden mit großem Erfolg für das ZDF verfilmt.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Hinter mir liegt die beste Lesewoche, seit ich mich zurückerinnere, und das habe ich drei Büchern aus vollkommen unterschiedlichen Genres zu verdanken. Los ging es mit Control von Daniel Suarez, einem High Tech Thriller, einer großartigen düsteren Science-Fiction-artigen Weltverschwörungsvision. Danach habe ich das fast noch bessere Das Haus Komarow von Axel Saalbach gelesen, eine Art Action Thriller in einem zukünftigen Deutschland, das von Russland eingenommen wurde und in dem es keine Technologie mehr gibt. Die Sterntaler-Verschwörung von Jan Seghers war schließlich der glänzende Abschluß meiner Lesewoche, ein klassischer Krimi bzw. ein deutscher Polit Thriller, wenn man ihn so nennen will.

"Die Sterntaler-Verschwörung" ist der fünfte Fall, den Jan Seghers seinem Frankfurter Kommissar Marthaler auf den Leib geschrieben hat. Dabei hat sich Seghers an einem Ereignis bedient, das Hessens Politik so stark durchgeschüttelt hat wie kaum ein anderes in den letzten Jahren. Nämlich die berüchtigte Landtagswahl 2008, die Andrea Ypsilanti deutschlandweit berühmt gemacht hat. Ypsilanti kommt natürlich nicht namentlich vor, aber jeder wird sich beim Lesen sofort denken können, wer sich hinter dem Namen "Sabine Xanthopoulos" verbirgt. Und auch wer ihr großer Gegner Rolf-Peter Becker in Wirklichkeit ist, ist offenkundig.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
..ist gut gemeint - das scheint mir für diesen Roman, der wohl in erster Linie ein Kriminalroman sein wollte, die richtige Überschrift. Da wird alles angerissen: Politischer Intrigen, korrupte Polizisten, Kinderpornographie, Aufklärungsjournalismus, ein wenig Liebe, ein wenig Liebeskummer - und ein abgeklärt und keusch durch die Zeit schreitender, von Süßigkeiten abhängiger Teflonkommissar, an dem das Leben "abperlt"... Schwach gezeichnete Charaktere (der böseste aller Bösen wird im Handlungsverlauf immer blasser) und unglaubwürdige Handlungselemente (was soll die Dauerkrise mit Tereza?) ließen mich schon bald wünschen, ich hätte gar nicht damit angefangen. Ich habe mich dann durchgebissen - es war aber sicher mein letzter Seghers-Roman!
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Format: Gebundene Ausgabe
wo bleibt die Spannung und die Raffinesse? Dieses Buch von Jan Seghers überzeugt diesmal leider gar nicht. Marthaler wirkt wie ein keuscher Moralapostel, als ewig Guter unter vielen bösen Buben in einer Geschichte, die einfach den Faden verliert, sich in einem Nebenstrang verheddert und ausgesprochen langweilig daher kommt. Die Idee ist gut, die Umsetzung leider nicht. Schade!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist auf dem selben Niveau wie die Vorgänger; nicht besser und nicht schlechter. Hier wird einem ein gestandener Ermittler vorgeführt der nicht der Superheld wie bei vielen anderen Büchern ist. Nur leider träumt er auch immer wieder, was bei den Krimis/Thrillern heutzutage wohl Standard zu sein scheint. Trotzdem, klare Kaufempfehlung !
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Format: Gebundene Ausgabe
Der junge Süleyman wird Zeuge, als ein Motorradfahrer verunglückt. Er findet bei ihm einen Umschlag mit kinderpornografischen Bildern und glaubt damit an Geld zu kommen. Doch kurz später wird er verfolgt und muss fliehen.
Robert Marthaler möchte nun endlich Tereza einen Heiratsantrag machen, doch es kommt anders... Gleichzeitig rollt er einen alten Fall auf, wo eine Frau vergewaltigt und getötet wurde. Dann bittet ihn seine Freundin Anna ihr zu helfen, da sie sich Sorgen um die Journalistin Herlinde Scherer macht, von der jedes Lebenszeichen fehlt. Gemeinsam mit Anna fährt Robert zum Hotel Zooblick, in dem Herlinde Scherer abgestiegen war. Und finden ihre Leiche...
Da es das Jahr 2008 ist, geht es im Hintergrund um die damalige Landtagswahl, die eine große Schlappe für die CDU brachte, Intrigen, um eine Koalition zwischen SPD und Grünen zu verhindern und dass der Ausbau des Frankfurter Flughafens so schnell wie möglich durchgesetzt wird.

Der Roman ist gewohnt mitreissend geschrieben, unterschwellige Spannung, wie nun alles zusammenhängt ist vorhanden.und alles ist wunderbar flüssig zu lesen. Aber so ganz überzeugt bin ich diesmal nicht. Es gibt viele Handlungsstränge, die irgendwie auch alle zusammengehören, aber teilweise mir doch etwas zu konstruiert vorkamen. Dann das Ende, was mir zu abrupt kam, und ich gerne etwas detaillierter gehabt hätte. Die Geschichte insgesamt kam mir etwas oberflächlich vor, als würde man von einem Geschenk das Papier zerreissen, aber das Geschenk nicht auspacken.
Aber nichtsdestotrotz, ich wurde super unterhalten und es hat Spaß gemacht, den Roman zu lesen.
Vor allem die Beschreibung von Roland Koch bzw.
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