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Sterntagebücher Unbekannter Einband – 1973

4.5 von 5 Sternen 37 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Stanislaw Lem gehört für mich, neben Isaac Asimov, zu den ganz großen ScienceFiction-Autoren. Beide haben einen ähnlichen Hintergrund als Wissenschaftler und das merkt man ihren Büchern positiv an.
Die Sterntagebücher enthalten eine Sammlung von Episoden aus dem Leben des Weltraumfahrers Ijon Tichy. Dahinter steht das humorvoll-konsequente Weiterdenken diverser wissenschaftlicher Forschungen, wie sie bereits vor Jahrzehnten begannen. Am meisten verblüfft dabei, wie treffend ihm der Blick in die Zukunft gelingt. Manches, was er beim ersten Erscheinen seiner Sterntagebücher noch als mögliche Entwicklung prognostizierte, ist mittlerweile tatsächlich eingetroffen. Jedes Mal, wenn beispielsweise neue Errungenschaften der Gentechnik oder Nachrichten über die 'Vermüllung des Weltalls mit Elektronikschrott' veröffentlicht werden, stelle ich fest, das kennst du doch schon aus den Sterntagebüchern - und das läßt künftig noch manch Bizarres erwarten...
Mehr von den einzelnen Geschichten zu verraten, hieße ihnen die Pointen stehlen. Lem bereitet uns mit den skurilen Erlebnissen seiner Hauptfigur, ein irre komisches und zugleich intelligentes Lesevergnügen.
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Format: Taschenbuch
Mit den Sterntagebüchern hat Stanislaw Lem eine Sammlung von Geschichten geschrieben, die es wirklich verdient hat, auf die berühmte einsame Insel mitgenommen zu werden. Schon deas Vorwort, eine gelungene Parodie auf wissenschaftlichen Schreibstil, in dem die Absurdität der Vermutung, Ijon Tichy (der Held des Romanes) habe sich beim Verfassen seiner Werke eines LEMs bedient, wo doch jeder wisse, das dies die erste Mondlandefähre, ein äusserst primitives Gerät also sei, dargelegt wird, ist äusserst lesenswert. Neben amüsanten Geschichten wie der Zeitschleife, wo sich die verschiedenen Inkarnationen des Piloten im Raumschiff treffen und streiten, gibt es auch sehr politische Geschichten. Da ist zum Beispiel die Geschichte von Tichys Landung auf einem Planeten, deren Bewohner, obwohl normale Landlebewesen, immer im Wasser leben müssen, weil der grosse Vorsitzende die Fischwerdung für ein grosse Projekt und eine erstrebenswerte Utopie hält: Eine kaum verhohlene Anspielung auf den real existierenden Sozialismus, die aber erstaunlicherweise durch die Zensur gekommen ist. Da gibt es eine Geschichte von einem im und durch seinen Erfolg gescheiterten Solipsisten, der Maschinen konstruiert hat, die Bewusstsein haben und die glauben, in einer ganz normalen Welt zu leben, die ihnen über ein Programm vorgespielt wird (die 'Matrix' lässt grüßen); von der Landung auf einem Planeten, bei dem ein biotechnologische Evolution alles möglich und nichts besser gemacht hat, ...
Man kann auf so kurzem Raum gar nicht andeuten, was es in diesem Buch an nachdenkenswerten und spannenden Geschichten dargeboten wird. Meine Empfehlung: Selber Lesen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch
Als grosser Lem-Fan ging ich an dieses recht umfangreiche Werk heran, wobei mir der Protagonist Ijon Tichy der Weltraumfahrer bereits aus 'Der futurologische Kongreß' bekannt war.
Gleich die erste Geschichte stiess mich ab, obwohl die Geschichte von den Zeitenstrudeln die zu Zeitparadoxa führen erzählerisch nicht schlecht gewesen war. Da aber hatte ich (noch) nicht die tiefere Absicht des Werkes erkannt, die sich mir dann im weiterlesenden Forschen kundtat: Das Werk sollte die typisch Lem'sche Ideenvielfalt vereinen mit einer Parodie auf die SF unserer Tage. Doch das ist nicht die einzige Absicht des Buches. Lem erkannte die Möglichkeit einen 'modernen' Baron Münchhausen zu schaffen, was ihm meiner Ansicht nach ausgezeichnet gelungen ist. Abgesehen davon sind auch tiefsinnigere Ansätze - gut verborgen - in dem Buch enthalten.
Man denke an die Darstellung einer Parallel-Zivilisation aus der Sicht eines Außenstehenden (12.Reise). Oder an das Scheitern eines hohen Werkes an zwischenmenschlicher Ignoranz und Egozentrismus (18.,20.Reise). Wie in der gängigen SF werden auch kosmische Rätsel auf eine bestimmte Weise erklärt, wobei diese Erklärungen (absichtlich) haarsträubend sind, weil sie - pseudowissenschaftlich - erklärt werden. Doch manche Geschichten wissen auch zu erschrecken weil sie trotz der Absonderlichkeit ihrer Einfälle (eßbare Möbel) einen wahren Kern enthalten, was der aufmerksame Leser dann auch erkennt: Denn die Schrecken der gentechnischen Veränderung sind ohne allzugrossen ironischen Abstand geschildert. Zwar macht sich Lem dort lustig über die Körperformen, doch hält er diese Entartung scheinbar durchaus für möglich (21.Reise).
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe mir die "Sterntagebücher" gekauft, nachdem ich die Serie gesehen habe und hatte eigentlich mit einem ähnlichen Humor gerechnet.
Doch obwohl einige der Episoden der Fernsehserie zumindest eine ähnliche Grundhandlung haben, ist der Charakter von Ijon Tichy in der Fernsehserie doch sehr anders als im Buch.
Zwar erlebt auch Tichy in den Sterntagebüchern skurrile Abenteuer, aber während er in der Serie als fröhlich-chaotischer und selbstverliebter Weltraum-Macho daherkommt, ist der Charakter im Buch verglichen dazu eigentlich fast schon bieder. Der Buch-Tichy ist eher ein gebildeter Gelehrter und nimmt meist eine eher beobachtende und kommentierende Funktion ein - der Film-Tichy besticht hingegen durch seine anarchistische Eingebildetheit; er icht ein "Macher" und stürzt sich ins Abenteur. Die Geschichten im Buch haben sehr oft einen fast schon philosophischen Aspekt und lassen einen oft nachdenklich zurück; der Homor ist eher dezent.
Das ist zwar auch mal interessant, aber eben nicht der Tichy, den man erwartet, wenn man die Serie kennt.
Für meinen Geschmack sind die Gechichten im Buch teilweise zu langatmig; so ist der Gag mit den "Geschichsverbesserern" die allesamt unfähig sind und deshalb unsere verkorkste Geschichte erst verursacht haben (20. Reise) , zwar ganz nett, aber die Geschichte wird über viele Seiten breitgetreten und irgendwann wird es langweilig, wei die Pointe nach der zehnten Wiederholung einfach nicht mehr sonderlich witzig ist.
Die Fernsehserie mit ihren kurzen Episoden (15 bzw. 25 Minuten) bringen die Handlung hingegen mit hohem Tempo auf den Punkt.
Auch die "verquere" Sprechweise vom Fernseh-Ijon fehlt in den Geschichten des Buches, ebenso wie seine "Gegenspielerin", die analoge Halluzinelle
Serie
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