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Sterntagebücher. Mit Zeichnungen des Autors Gebundene Ausgabe

4.4 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Ein gut bis sehr gut erhaltenes Buch von Stanislaw Lem,Verlag Volk und Welt,2.Auflage 1974,fest gebunden,524 Seiten,mit Umschlag-ist leicht eingerissen und etwas randrissig

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Was ist gute Science-Fiction? Riesige Weltraumflotten die sich zwischen Explodierenden Sternen gigantische Schlachten liefern? Oder doch lieber fiese Aliens, die in alter "Independece-Day"-Manier die Menschheit an einem Tag platt machen?
Nun, Lem hat mit seinen Sterntagebüchern eine eigene Antwort: Gute Science-Fiction lebt von vielen kleinen kühnen Ideen!
Ichon Tichy, der weltbekannte Sternreisende, beschreibt in seinen "Sterntagebüchern" was er so im Weltall erlebt hat. Er begegnet dabei durch temporäre Störungen sich selbst, entdeckt einen Roboterüberwachungsstaat und erzählt uns, was passiert, wenn man in Waschmaschinen zu viele Extras einbaut...
Lems Sprache ist ein Kunstwerk, denn ständig werden neue Worte erfunden, ganze Sprachen entstehen so, die irgendwie verdammt gut zur Athmosphäre passen: Immer etwas antiquiert, stets mit einem lächeln und fast schon naiv sind die Reisebeschreibungen Tichys.
Jede Kurzgeschichte greift hier oftmals mehr Ideen auf, als ein normaler 400 Seiten-Science-Fiction-Roman hat!
Es erwarten einem also weder epische Space-Opera-Raumschlachten noch meuchelnde Aliens, dafür aber eine ganze Menge wunderbare Ideen, die zu faszinierenden Gedankenspielen anregen.
Beim Lesen des Buches ist es übrigens auch interessant, auf die Gesellschaftskritik zu achten, die einem mal mehr oder weniger in versteckter Form in fast jeder Geschichte begegnet.
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Format: Taschenbuch
Stanislaw Lem ist mit seinen Sterntagebüchern ein absoluter Literaturklassiker gelungen, der auch nicht Science-Fictions Fans, wie mich, begeistert. Die einzelnen "Eintragungen" im Tagebuch sind dabei jeweils als Kurzgeschichten gehalten.
Die beschriebenen außerirdischen Lebewesen und ihre Gesellschaftsformen besitzen stets einen akuten Bezug zur menschlichen Zivilisation, mit teils frappierenden Parallelen. Was würde passieren, wenn die Menschheit sich dank Gentechnik in jede beliebige Richtung entwickeln könnte? Für Stanislaw Lem stellt der Science-Fiction Roman einfach eine willkommene, unterhaltsame Alternative zur philosophischen Abhandlung dar.

Uneingeschränkte Empfehlung für jeden, der auch gerne einen tieferen Sinn in Literatur sucht und dabei trotzdem unterhalten werden möchte.
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Format: Taschenbuch
Es hat bei mir ziemlich lange gedauert, bis ich mich von Freunden überzeugen ließ, mal mit Stanislav Lem zu beginnen...
ich kann nur sagen: es hat sich sehr gelohnt! In den "Sterntagebüchern" erzählt der Protagonist und Erzähler Tichy in vielen kurzweiligen Episoden aus seinen unglaublichen Abenteuern in der Galaxis. Manche sind etwas länger, viele auch recht kurz. Es ist sicher eine etwas anspruchsvollere Lektüre, der Humor und Geist im Science-Fiction-Genre aber wohl fast schon unanfechtbar! Super zu lesen, auch heute noch (ist immerhin aus den 70er Jahren, Internet gab es damals keines usw.)
Viel Spaß bei der Lektüre! Es zahlt sich sicher aus.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Da dachte ich, ich lese mal SciFi-Klassiker und bekam dieses Buch in die Hand. Meine gespannten Erwartungen wurden hier aber leider enttäuscht. Es werden hier mehrere Reisen des Protagonisten geschildert. Ich habe aber nach der zweiten aufgehört. Die Geschichten sollen offenbar bewusst komisch sein und der SciFi-Hindergrund ist vorhanden, wird aber nur oberflächlich ausgemalt. Statt gezielter Pointen wird aber lange auf einzelnen Themen rumgereitet, so dass das alles etwas vorhersehbar, albern und platt wirkt. Ein paar interessante Ideen und Bilder reichten für mich nicht aus um über die Schwächen hinwegzusehen. Es mag auch an der Wortwahl der Übersetzung liegen. Aber ich habe etwas anderes erwartet.
Vielleicht habe ich das falsche Buch des Autors gewählt, ich werde ihm sicher noch mal eine weitere Chance geben.
Jetzt lese ich erst mal Asimov, und fühle mich da auf Anhieb sehr wohl.
Ein Stern mag jetzt etwas subjektiv sein, aber das sind Bewertungen immer. Und gute Bücher polarisieren, das kann ich dem Werk immerhin zugutehalten. Ich gehöre nur nicht zur Gruppe der Begeisterten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wieder mal hilft einem der Verlag. Die Suhrkamp-Taschenausgabe von 2003 enthält auf der nichtnummerierten Seite 2 eine im Prinzip ausgezeichnete Skizzierung des Inhalts der Sterntagebücher, in der Ijon Tichy als "kosmischer Münchhausen der künftigen Jahrhunderte" charakterisiert wird. Baron Münchhausen trägt aber nicht nur dick auf, seine Lügengeschichten beschreiben fast ausschliesslich Abenteuer, die physikalisch, biologisch und nach jeder Alltagserfahrung unmöglich sind. Wenn der Verlag Ijon Tichy als Münchhausen wahrnimmt, so muss man wohl vermuten, dass man bei Suhrkamp die Überlichtgeschwindigkeitsreisen der Star-Trek-Raumschiffe und die von vergleichbaren Abenteuern berichtende SF-Mainstream-Literatur inzwischen in einem Ausmass für bare Münze nimmt, dass diese als Ersatzwirklichkeit zur Beurteilung der Abenteuer von Ijon Tichy dienen können.

Dass raumzeitschnittige Superjumbo-grosse Raumschiffe mit Überlichtgeschwindigkeit oder zeitreisend unsere Galaxis durchkreuzen, ist leider - mir selbst tut es auch weh - wissenschaftliche Hoffnung ohne Zukunft. Gut, man weiss nicht, was die Zukunft bringt, aber mit dieser Weisheit kann man so ziemlich alles und jedes auf dieser Welt und auf anderen Welten begründen. Alle Überlichtgeschwindigkeits-SF beschreibt ohne Ausnahme Münchhausen-Geschichten, wobei man attestieren muss, dass die dargestellten Reisen in einem Teil der Literatur (wie auch bei den Sterntagebüchern) nur als Vehikel für die Diskussion andersgearteter Fragestellungen dienen.
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