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Kundenrezensionen

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am 9. November 2014
Wie kann man dieses Schätzchen am besten umschreiben?

Zunächst einmal sollte man keine Vergleiche zu etwaigen Blockbustern oder Big Budget Produktionen anstellen, die finanziellen Mittel für Survivor stammen aus einer Kickstarter-Kampagne und das sieht man dem Streifen eben auch teilweise (künstlich wirkende visuelle Effekte und keine nennenswerten Kulissen bis auf Mutter Natur) an. Nichtsdestotrotz merkt man, dass ein routiniertes und ambitioniertes Team - vor wie hinter der Kamera - die Umsetzung des Stoffes realisiert hat und jenes durchaus seinen Spaß daran hatte.

Die Story ist ein flammendes Potpourri aus dem neueren Tomb Raider-Spiel anno 2013 (sogar die Tagline des Films ist daran angelehnt), Planet der Affen, The Time Machine, Mad Max und After Earth. Die Handlung wird nie einen Preis gewinnen und dient nur als Aufhänger, um die sportliche und nicht minder attraktive Danielle Chuchran in bester Lara Croft Manier mit Bogen und Armwunde durch unwegsames Gelände zu jagen. Im Gegensatz zu so manchem überbezahlten Hollywoodbabe macht sie dabei eine gute Figur und verteilt elegant Haue an Morlocks, gehörnte Raubtiere und Endzeit-Räuber.
Kevin Sorbo spielt... Kevin Sorbo und fällt nicht sonderlich in seiner Rolle als Mentor von Danielles Figur auf. Die übrigen Darsteller kennt man nicht wirklich, es gibt eine Handvoll Nebenchars, deren schauspielerischere Leistungen sich in Grenzen halten. Später stößt dann noch der geheimnisvolle Krieger Rogan als Sidekick zu unserer tapferen Überlebenskünstlerin und beeindruckt mit seinem durchtrainierten Körper.

Die Action ist sorgfältig choreografiert, der Soundtrack ordentlich, die Kostüme verhältnismäßig cool (der Look der Stammeskrieger), die Dialoge... sagen wir mal; funktionell :-), das Bild knackig scharf, einige Aufnahmen von der kämpferischen Hauptaktrice und den Landschaftpanoramen wunderschön. Spannungsrekorde bricht der Film nicht, aber (für mich war) der Unterhaltungswert über die 90 Minuten konstant gegeben. (Ganz nebenbei, finde ich das Cover gelungen, nur mal so als optisches Ausstattungsplus)

Kurzum: Wer ein Herz für Trashjuwelen hat und selbstbewusste, moderne Amazonenaction mag, findet in "Sternenkrieger" eine kleine Offenbarung. ;-)
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Also, wer hier viel mehr erwartet als einen Trashfilm von zugegeben recht ambitionierten Filmemachern, der sollte zu einer anderen DVD greifen.
Dieser Film war billig und das sieht man ihm auch an, recht unterhaltsam ist er aber trotzdem.

Darsteller:
Danielle Chuchran kennt man aus diversen anderen Billigproduktionen und TV Serien. Sie ist hübsch anzusehen und muss unglaublich gut in Form sein, denn gefühlte 85 der 90 Minuten rennt, sprintet, reitet und klettert sie atemlos durch die Landschaft ( sieht aus wie in Utah...). Kevin Sorbo ist "einfach nur da", stört nicht weiter, schauspielert aber auch nicht gerade sensationell. Der Rest der Darsteller war mir unbekannt. Die Story gibt aber auch nichts her, um sie groß in Szene zu setzen.

CGI:
Einige Tricks sind wirklich erstaunlich gut, besser als erwartet. Manche CGI - Tricks sind so gut wie in Blockbustern. Die Masken der Aliens sind aber wenig einfallsreich.

Ton / Bild:
DVD - Standard, sauber und ohne Ausfälle.

Story:
Ziemlich zusammengeklaut aus "Planet der Affen (Original)", "Die Zeitmaschine", "Star Treck".

DVD - Extras:
Making Off, Gag Reel, Trailershow

Mein Fazit:
Ein, zumindest für mich, unterhaltsamer Trashfilm, der mich auch von der Qualität überrascht und überzeugt hat. Sympatische Hauptdarstellerin.
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am 4. November 2014
Sternenkrieger, so der deutsche Titel ist falsch (wer denkt sich solche Filmtitel aus, hat mit dem Film nichts zu tun, nur um Werbereisserisch zu klingen). Survivor, also Überlebender so der Originaltitel beinhaltet das, was der ganze Film aussagen möchte. Das Produktionsjahr war 2014.

Sieben Raumschiffe sind von der Erde geflohen, nachdem diese durch eine Naturkatastrophe fast zerstört wurde. Eines der Schiffe findet nun einen Erdähnlichen Planeten und ein kleiner Spähtrupp, trainiert für den Kampf und das Überleben, soll nun die Oberfläche erkunden. Doch gleich beim Landeanflug zerschellt der Transporter. Es ist ein Wunder das dabei so viele überlebt haben (war im Film doch sehr unrealistisch), aber gleich nach der Landung werden sie von mutierten Wesen und Menschen gejagt (warum diese Gasmasken trotz heißem Wetter aufhatten und sie schwitzen nicht mal darunter). Diese Menschen sind jedem feindlich gesinnt, die nicht zur ihrer Sippe gehören. Chuchran spielt Kate, die auf einen dieser Sippe stößt und sich auf die Suche nach ihren Captain und nach der Tochter ihres neuen Verbündeten macht.

Im halben Film wird gelaufen, geritten oder auf Felsen geklettert, der restliche Film ist solide Science Fiction. Sicher ist es maßlos übertrieben das Menschen innerhalb von nur hundert Jahren derartige Formen annehmen können wie in diesem Film dargestellt. So schnell geht die Evolution nicht und wenn dies durch Strahlungen erklärbar gemacht worden wäre, nun dann hätte eine solche massive Bestrahlung alles getötet.

Danielle Chuchran die schon bis dato fast 30 Produktionen mitspielte, wurde eher mit Schattenkrieger bekannt, wo sie ihre körperlichen Fähigkeiten schon mal zeigen konnte, auch hier spielt sie ihre Rolle als Kämpferin gut. Kevin Sorbo (bekannt aus der TV-Serie Herkules und Andromeda) spielte blass, zudem bekam er nicht die Deutsche Synchrostimme die uns bekannt ist.

Dennoch ist der Film als B-Movie einzureihen und könnte beim zweiten Mal ansehen langweilig werden, trotz der schönen Landschaftsschaftaufnahmen. Er schwankt Grenzlinig zwischen gut und schlecht. Daher vergebe ich diesem Film nur drei Sterne.

Qualität der BR: Bild (1080p 16:9) und Ton (DTS-HD Audio 5.1) sind sehr gut.
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am 12. Juli 2014
Gleich vorab: Dies ist ein direct-to-DVD Film mit geringem Budget und zum Teil per Crowdfunding finanziert. Vergleiche mit Mainstreamproduktionen muss man relativ sehen bei <1% der Produktionskosten.
Und dafür ist das Ergebnis recht gut gemacht. Wenn auch keine tiefgehende logische Story, so ist die Action recht kurzweilig. Die Spezialeffekte im Weltall und mit dem großen Monster sind überzeugend, die Musik ist gut, wenn auch manchmal zu viel, und die Kostüme der Mutanten ordentlich gemacht. In der Tat ist es erstaunlich, dass die Schauspieler in den Latexkostümen nicht zu albern rüberkommen. Danielle Chuchran macht als Heldin nach Schattenkrieger - The Shadow Cabal [Blu-ray] wieder eine tolle Figur, wenn es zur Sache geht. Dabei ist anzumerken, dass sie wie immer alle ihre Stunts selber macht. Und selbst wenn sie zu epischer Musik nur durch die Gegend rennt, machte mir das Spaß. Das hat mich irgendwie an Conan - Der Barbar (Special Edition) [DVD] im Original erinnert. Überhaupt erinnert der zweite Teil des Films an klassische post apokalyptische Streifen in Wüsten und Höhlen, während der erste Teil im Raumschiff spielt. Gestört hat mich die Auflösung und der Ablauf der ganzen Geschichte in Hinblick auf Entfernungen und verstrichener Zeit, vor allem wie lange etwas dauern würde, und was sich wie verändert im Weltall als auch auf dem Planeten. In Die Zeitmaschine war das "realistischer". Und man kann nicht aus dem Orbit so auf den Boden kommen, Fallschirm hin oder her! Das hätte man besser/anders machen können ohne großen Aufwand ... sah trotzdem aber einigermaßen aus. Alles in allem würde ich knapp drei Sterne geben, aber da ich Danielle Chuchran und Independent Filme mag, mehr davon möchte und diesen bei Kickstarter unterstützt habe, gibt es einen drauf.
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am 9. April 2016
Leider waren die wenigen Weltraus-Szenen schnell vorüber. Der Film spielt auf der Erde! Ein Endzeit-Thriller mit Troglodyten, die gerne lebendige Menschen fressen und Schalenbewohnern mit allerlei Müll auf dem Kopf. Leider hat es für eine Romanze nicht ganz gereicht. Einzig die Hauptdarstellerin ist ein Hingucker. Daher ein Zusatzpunkt.
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am 1. August 2014
Richtig, das ist eher ein C-Movie als ein B-Movie.
Dafür wurde der Film mit viel "Herzblut" gemacht.
Dafür nur einen Stern zu geben, finde ich nicht in Ordnung.
Selbst im Vergleich zu einem Blockbuster sind die Schauspieler und die Filmmusik gleichwertig, wenn nicht sogar besser.
Die Landschaften sind auch schön, die Action gut umgesetzt und unterhaltsam.
Die Effekte sind natürlich aus Budgetgründen sehr sehr einfach aber ich habe schon schlimmeres gesehen.
Die Story ist natürlich auch sehr simpel, aber das passt einfach zu dem Film. Der Film soll den Zuschauer einfach entspannend unterhalten, da währe eine verschachtelte Story nicht angemessen. Hier sind die guten noch 100% gut und die Bösen noch richtig böse, so etwas möchte man auch mal sehen. Nichts tiefgründiges sondern einfache Unterhaltung zum abschalten.
3 Sterne währen eigentlich eine korrekte Bewertung für den Film. Aber wegen der vielen zu schlechten Bewertungen gebe ich hier mal im Gegenzug einen Stern zu viel, also 4.
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am 22. Juli 2014
B-Movie-Version von After Earth, wobei mir Sternenkrieger sogar besser gefällt als das Smith-Doppelpack. Dafür sorgt Danielle Chuchran, die nun nach Schattenkrieger ebenfalls zeigen kann, wie sportlich sie ist. So rennt und springt sie auch gefühlt die Hälfte des Films durch die (zugegebenermaßen schöne) Gegend und verprügelt allerlei Außerirdische. Den Part des Will Smith übernimmt hier Kevin Sorbo. Die meisten Effekte sind nicht weltbewegend, aber für einen Film mit so einem niedrigen Budget durchaus ok. Für Fans der jungen Dame ein Muss, für alle anderen ein Film etwas oberhalb von Asylum-Niveau. Der Ton und die Synchro sind gut, das Bild könnte etwas schärfer sein.
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am 20. November 2015
Gleich vorneweg. Sternenkrieger ist ein Low Budget Film und das sieht man ihm auch an.
Dennoch hat er seine Berechtigung und eine Chance verdient. Es muss ja nicht immer Blockbuster sein und immerhin bietet eine solche Produktion aufstrebenden Jungdarstellern eine Plattform, sich zu zeigen und vielleicht für größere Produktionen mit mehr Budget ins Gespräch zu bringen. Hier geht es für die Hauptdarstellerin darum, gesehen zu werden. Von daher sehe ich mir das gelegentlich auch mal ganz gerne an. Und der Film ist gar nicht so schlecht gemacht, dass man es nicht mal versuchen könnte. Hier geht es für die Hauptdarstellerin Danielle Chuchran darum, gesehen zu werden. Und das ist ihr durchaus gelungen.
Die Story und das Setting sind aus verschiedenen Filmen / Geschichten zusammengeklaut. Anlehnungen an die Zeitmaschine, Mad Max und Planet der Affen sind offensichtlich. Das macht aber nichts, weil es darauf gar nicht ankommt. Im Fokus steht den ganzen Film über eindeutig Danielle Chuchran. Wer die hübsche Schauspielerin 90 Minuten rennen, klettern, reiten und kämpfen sehen mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Erstaunlich fit scheint das Mädel... nur beim Schwimmen macht sie keine besonders gute Figur. Das sollte sie nochmal üben. Man hatte in den Schwimmszenen das Gefühl, sie würde gleich ertrinken. Die Landschaftsaufnahmen sind in Ordnung. Die Kostüme... und Monster wirkten recht billig. Die Spannung hielt sich klar in Grenzen. Der Sound war ok. Die Tricks waren für eine Low Budget Produktion im Rahmen und akzeptabel. Nicht toll, aber auch nicht störend. Die restliche Besetzung war nur Beiwerk.

Fazit: Kein guter Film, aber eine gelungene Präsentation einer Newcomerin im Film Business. Man sollte ihr eine Chance geben.
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am 25. November 2015
Es ist nichts neues, wurde schon ein paar mal verfilmt!
Leider bin ich zur Zeit in den USA und da, hatte ich eine sehr schlecht Übertragung, konnte den Film nur sehr abgehackt sehen!
Kann ich nicht recht verstehen, gerade in die USA!
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am 25. März 2016
Sie kämpft. Sie läuft. Sie schwimmt. Sie springt. Sie kämpft. Sie klettert. Sie läuft. Sie kämpft. Sie reitet. Sie läuft. Sie klettert. Sie kämpft. Sie adoptiert. Sie schaut mit der neuen Familie in den Sonnenuntergang.
Ich habe was übrig für B-Movies und Trash und schalte seltenst auf Bild-Schnellvorlauf. Dumme Menschen werden zu Helden stilisiert und können sich behaupten, weil die Gegner schlicht noch dümmer sind.
Finger weg - der Film ist die reinste Zeitverschwendung.
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