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Sternengötter: Roman Taschenbuch – 9. Oktober 2009

3.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Als Pip und Flinx einige Reparaturen an ihrem Schiff vornehmen müssen, landen sie auf dem Planeten Arrawd. Da hier ein primitives Volk lebt, ist die Welt eigentlich für Raumfahrer tabu. Doch Flinx hat sich noch nie um Regeln geschert. Als er landet, halten die Einwohner ihn für einen Gott. Ihnen zu entrinnen scheint unmöglich. Was also soll ein frischgebackener Gott tun?


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Mit Sternengötter verlängert A.D Foster seine so vielversprechend , begonnene Serie der Flinx und Pip Abenteuer. Diesmal benötigt das Schiff dringend Materialien, sodass Flinx gezwungen ist, auf einem Planeten ( Arrawd )zu landen, auf dem dieses Material vorhanden ist. Auf Arrawd lebt eine primtive Rasse, die Flinx fasziniert und Ihn gleichzeitig zu einem Gott befördert. Vor allem im Hinblick auf die Auflösung des Hauptplots ( Die Bedrohung durch die "Grosse Leere" ), bietet dieses Buch nicht Neues, wie leider auch die nächsten beiden Romane ( Trouble Magnet, Patrimony ), sodass lediglich hier eine, mehr oder weniger nette Geschichte erzählt wird, was A.D. Foster sicherlich kann. Mir persönlich hat sie nicht so gut gefallen, und für mich erscheint dieses Buch, sowie die nächsten beiden Romane, mehr eine künstliche Verlängerung der Serie zu sein, um daraus mehr Kapital zu schlagen. Das ist eher enttäuschend.
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Von Gert am 8. Oktober 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Flinx macht sich auf die Suche nach einem Tar-Aiym Artefakt, das er in einem früheren Roman gefunden hatte.

Wie im Klappentext angegeben landet er zu Reparaturzwecken auf einem unerforschten Planeten. Und was passiert, wenn sich ein Besucher einer fortschrittlichen Zivilisation auf einem Planeten sehen lässt, der noch im beginnenden Dampfmaschinenzeitalter ist?

Der Roman ist wirklich unterhaltsam, auch wenn es wieder nur ein Nebenschauplatz im beginnenden Kampf gegen die große Leere ist und knüpft auch inhaltlich und stilistisch fast wieder an die frühen Flinx Romane an. Ein Muss für jeden Flinx begeisterten...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als Pip und Flinx Fan bin ich sehr enttäuscht. Von allen gelesenen Alan Dean Foster Romanen fand ich dieses Buch am langweiligsten. Die Handlung wirkt wie :" Was wäre wenn Jesus in der Neuzeit heilen würde?"
Für mich ohne Spannungsbogen, absolut vorhersehbar...
Die letzten 4 Seiten lassen auf ein besseres Folgebuch hoffen.
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Format: Taschenbuch
Der Roman von Alan Dean Foster reiht sich in die Serie um Flinx hervorragend ein.
Auf der "gefühlten Ebene" ist alles bestens, jedoch wenig Action im klassischen Sinn.
Das Ziel wird auch in diesem Buch nicht aus den Augen gelassen, wie kann er seine Fähigkeiten kontrollieren und wie ist die Menschheit zu retten. Doch seine "Abenteuer" auf dem Planeten Arrawd werfen die uralte Frage auf, inwieweit darf sich eine deutliche technisch höhere Zivilisation in die Angelegenheiten eines urbanen Volkes einmischen. Aus einer gut gemeinten Hilfe entwickelt sich dort ein göttliches Problem.
Wie es dazu kommt, wird wieder einmal vortrefflich geschildert und am Ende kommen die alten Probleme auch wieder zum Vorschein und versprechen für das nächste Buch interessante Perspektiven.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Guten Tag,
mit ein paar Pausen, dort wo ein paar Längen sind, gut zu lesen.
3 Sterne.

Auch in diesem Roman kommt das eigentliche Thema dieser Flinx-Reihe "Die Große Leere" eigentlich nur im Abspann vor.

Gemeine Kurzfassung.
Das Raumschiff des einzigartigen Protagonisten Flinx mit Klasse A Verstand muß zwecks Eigenreparatur auf einem unterentwickelten Planeten landen.
Flinx bekommt Kontakt zu Einheimischen weil ......, nein, diesmal verstaucht er sich nur den Fuß, nichts beißt ihn in denselben, auch sein Überlebensgürtel geht nicht verloren.
Nach dem Herr Foster bei der Beschreibung der Lebenwesen offensichtlich die Körper der Grundlagengeometrie durchgeht sind die Bewohner des Planeten im wesentlichen eckig mit 8 Armen und Beinen und der doppelten Anzahl Unterschenkel.
Die obligatorische dem Leser bekannte aber unerklärliche Rettungsexplosion rettet Flinxs und das Romanende mal wieder.
Mehr verrate ich nicht.

Im letzten Kapitel Nr. 16 Seite 315 bis 332 wird ein Ausblick gegeben auf die Dringlichkeit des Problems der Großen Leere
UND
einen weiteren Zwischenstop auf einem Planten Namens Repler wo ein Klasse A-Verstand gegen ein anderes Böses um Hilfe ruft.
Das Raumschiff nimmt Kurs, ob es ankommt bleibt offen, dummerweise habe ich den nächsten Roman Patrimonium gelesen und kann versichern dessen Inhalt hat damit aber so was von gar nichts zu tun.
Tja, da ist wieder ein Stück der Großen Leere.
Das Nichts in (gar) nichts.

Entweder ist Foster durcheinander oder sein Computer beim Würfeln der Versatzstücke oder der Verlag mit der Reihenfolge der Übersetzungen oder der geneigte Leser ............
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