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Der Stern der Pandora (Die Commonwealth-Saga 1) Hörbuch-Download – Ungekürzte Ausgabe

3.3 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 23 Stunden und 5 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Audible GmbH
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 15. August 2013
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00EJ9A2I8
  • Amazon Bestseller-Rang:
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Man muss wissen worauf man sich einlässt: Wer mal eben schnell einen netten Science Fiction lesen will, der nimmt besser nicht dieses Buch! "Der Stern der Panora" ist der erste Teil der insgesamt 4 Bände umfassenden "Commonwealth-Saga" und die einzelnen Bände sind nicht im Geringsten in sich geschlossen. Im englischen Original (s. Pandoras Star) sind Band 1 und 2 als ein Buch erschienen.

Worum geht's:
Die Menschheit hat sich mit der Hilfe von Wurmlöchern im All ausgebreitet. Das Hoheitsgebiet des Commonwealth wird von einigen mächtigen und alteingesessenen Familien kontrolliert. Alt eingesessen sind die Menschen im wahrsten Sinne des Wortes, denn Dank der "Rejuvenation" sind die Menschen praktisch unsterblich. Man kann sein Gedächtnis jederzeit abspeichern und sich verjüngen lassen und wenn man wirklich mal stirbt, lädt man das Gedächtnis halt in einen Klon.
Als plötzlich ein weit entferntes Sternenpaar unvermittelt verschwindet, bricht ein Raumschiff auf, um das Rätsel zu erkunden...

Und das war's dann auch schon fast, was in dem ersten Teil passiert. Aber Hamilton erzählt die Geschichte in seiner gewohnten, detailverliebten, abschweifenden, aber gut geschriebenen Art und Weise.
Wie auch schon im Armageddon-Zyklus , baut er viele, scheinbar nicht zusammenhängende Handlungsstränge auf und nimmt sich viel Zeit und viele Seiten, um seine unzähligen Protagonisten vorzustellen.
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Format: Taschenbuch
"Stern der Pandora" ist der Auftakt einer neuen Serie von Peter Hamilton. Im Original wurde die Serie nach dem zweiten Band abgeschlossen, auf Deutsch werden vorausichtlich vier Bände daraus gemacht.
Die Serie ist thematisch unabhängig von anderen Hamilton-Romanen, spielt aber im gleichen Universum wie "Der Dieb der Zeit" (Misspent Youth).
Die Menschheit hat die Technik der Wurmlöcher entdeckt und benutzt lediglich normale Fahrzeuge zur Erkundung des Alls. Raumfähren sind nur noch ein Nischenprodukt. Als ein seltsames Objekt am Himmel erscheint muss auf die alte Technologie der Raumfähren zurückgegriffen werden.
Im wesentlichen ist Hamiltons Buch ein "Erstkontakt" Szenario, wobei der Titel des Buches schon fast Programm ist.
Handlungsebenen und Personenaufgebot sind umfangreich. Hamilton lässt sich sehr viel Zeit bei der Beschreibung seiner Charaktere. Es kann schon mal vorkommen, dass nach einem Cliffhanger der Handlungsstrang für 100 Seiten abgebrochen wird und eine Nebenhandlung aufgegriffen wird. Schon zu Beginn des Buches werden unzählige Charaktere und Schauplätze eingeführt. Das erfordert vom Leser viel Zeit sowie Konzentration und könnte einigen zu viel sein.
Hamiltons Technologie in diesem Roman ist schlüssig und nicht so weit entwickelt wie im Armageddon-Zyklus. Erneut werden seine Lieblingsthemen künstliche Intelligenz und Lebensverlängerung aufgegriffen. HardSF Elemente gibt es kaum.
Die verschiedenen Handlungsstränge repräsentieren unterschiedliche Stilelemente. Es gibt einen Abenteuerstrang, mit hohem Anteil "sense of Wonder", der elfenartige Aliens zum Gegenstand hat und fast aus einem Fantasybuch stammen könnte.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Rezension beinhaltet keine Spoiler.

"Stern der Pandora" ist alleine gesehen fast nicht zu rezensieren; nicht umsonst beinhaltet das englische Original die deutschen Bände 1 und 2 in einer Ausgabe. Schönen Gruß an Bastei-Lübbe. Mal wieder... Nach der Lektüre des deutschend Bands 2 "Boten des Unheils" lässt sich zumindest ein erstes Fazit ziehen: irgendwo haben eigentlich alle Rezensenten recht.

Universum:
plausibel aus heutiger Sicht, ausreichend kreativ, aber keine Experimente. Gut so.

Handlung:
interstellarer Krieg, genau das was aufgrund der Beschreibung zu erwarten war. Auch hier gibts keine Kritik.

Charaktere:
Erster Kritikpunkt - viel zu viel zu viele Charaktere, geschätzt 20 wiederkehrende Personen. Ich empfehle, sich die Namen zu Anfang zusammen mit einer Tätigkeitsbeschreibung aufzuschreiben... Auch wenn viele davon recht viele Seiten bekommen haben, fehlt oft jeglicher Tiefgang, man liest einfach so drüber; es ist einem egal, es ist belanglos. Wirklich symphatisch sind auch nur nur wenige: Ozzie, Kime, Hoshe (und der ist nur eine Nebenfigur). Bose ist ein Trottel, Sheldon kommt angesichts seiner Wichtigkeit deutlich zu kurz, Paula ist wohl so angelegt, dass sie keinerlei Emotione hervorruft. Der Rest läuft unter "ferner liefen". Davon abgesehen fragt man sich generell etwas zu oft "bidde wer bidde was?", nicht weil die Personen nicht wichtig sein könnten, sondern weil sie überhaupt kein Profil haben.
Was ich außerdem zumindest irgendwie seltsam amüsant fand: in Hamiltons Zukunft bumst scheinbar jeder mit jedem. Da es aber alle tun, trägt es in keinster Weise zu einer Charaktervertiefung bei und wirkt genau deshalb total zwanghaft implementiert.
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