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Sterben wie Gott in Frankreich: Ein Wein-Roman Taschenbuch – 1. November 2004

4.3 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Böckler ist Journalist und Mitinhaber einer Gesellschaft für Kommunikationsberatung in München. Sein Konzept, touristische Informationen in einen spannenden Roman zu integrieren, hat er bereits erfolgreich in den Büchern "Sturm über Mallorca", "Wer stirbt schon gerne in Italien?", "Verdi hören und sterben" , "Nach dem Tod lebt es sich besser" und "Vino Criminale" umgesetzt. Letzteres war der Auftakt für eine Reihe mit dem Detektiv wider Willen Hippolyt Hermanus, der Morde im kulinarischen Milieu aufklärt.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
5 Sterne für eine gute und spannende Unterhaltung.
Natürlich kommt es auf die eigenen Interessen und den Anspruch an, den man an die Lektüre hat.
Ich habe, wenn ich Zeit habe, ob in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit, ob ein paar Stunden am Wochenende oder auch selten mal am Abend nach der Arbeit, keinen Anspruch, ein geistig hochtrabendes Buch zu lesen. Nein, ich möchte - durchaus mit einem gewissen intellektuellen Anspruch - gut unterhalten werden und in eine gewisse Spannung versetzt werden - und gleichzeitig entspannen. Das ist hier absolut gelungen: Ich liebe Frankreich und interessiere mich für alles rund um den Wein. Dass man hier noch viel dazu lernt, was dieses Thema betrifft, ist ein zusätzliches Zuckerl an den Leser.
Wen Frankreich nicht interessiert und keinen großartigen Bezug zu Wein hat, lässt lieber die Finger von dem Buch. Wer sich über den angeblich anspruchslosen Schreibstil ärgert, sollte überlegen, ob er sich nicht lieber mit Nietzsche, Camus u. ä. die Zeit vertreibt.
Alle anderen erwartet gute Unterhaltung mit etwas Weiterbildung rund um das Thema "französischer Wein".
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer Krimis, Frankreich und französischen Wein mag, der sollte auf alle Fälle dieses Buch lesen. Eine interessante Story, vorallem für Weinliebhaber, die nach vielen Wendungen und Irrungen zu einem überraschenden Ende kommt.

Manchmal wirkte die Handlung auf mich zwar etwas konstruiert (daher ziehe ich einen Stern ab) und erinnerte mich, vorallem bei der Auflösung an Edgar Wallace oder Miss Marple, dennoch ist dieser Krimi wirklich lesenswert und kurzweilig.

Eine liebenswürdige Schilderung aus kulinarischer Sicht wichtiger Regionen Frankreichs, ihrer Weine und ihrer Küche.

Im Anhang sind dann alle Weine, Hotels, Restaurants und einige Rezepte aufgeführt.
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Von Ein Kunde am 2. Januar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist insgesamt sehr unterhaltsam geschrieben. Der Weinliebhaber und -kenner trifft hier auf alle großen Namen der französischen Weinszene, der weininteressierte Neuling erhält aber durch den gelungenen Aufbau des Buches (Randnotizen mit Fachinformationen zu Weinen, Rebsorten und Hintergrundinfos) nützliche und gute Infos (die auch für den "Kenner" zur "Auffrischung" gut geeignet sind). Auch der umfangreiche Anhang mit Tipps zu den im Buch erwähnten Locations, Rezepten und Reisezielen sind eine gute Idee. Die Geschichte ist unkompliziert erzählt, baut einen guten Spannungsbogen auf und enthält auch die eine oder andere Überraschung. Die teilweise verwendeten Klischees sind im Finale doch auch als kritische Beleuchtung der "exklusiven Weinkenner" zu verstehen.
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Format: Taschenbuch
Da wir für mehrere Jahre in DER Weingegend (Einzugsgebiet Bordeaux) leben, haben wir uns als begeisterte Rotweintrinker ( aber leider nicht unbedingt Rotweinkenner) mal diese Buch gekauft, um "spielerisch" ein wenig dazuzulernen- heureka! Es liest sich nett, und sowohl touristische Informationen als auch Infos rund um die Weine sind größtenteils geschickt in die Handlung mit eingeflochten worden;
meiner Meinung nach ist der Krimi gut durchkonstruiert und -Supersache!- für mich, die ich bei Krimis eigentlich i m m e r auf den richtigen Täter tippe- kam die ganz grosse Überraschung am Schluss...

"Nur" 4 anstatt 5 Sterne, da ich mir im ersten Drittel des Buches ab und an eine Spur weniger Weininfos im Text (man hätte einen Teil davon in die Randbemerkungen bzw hinten in den Anhang packen können!)gewünscht hätte;

ausserdem ist mir die Figur des Hippolyt Hermanus eine Spur überzeichnet; auch bei ein paar anderen Figuren im Krimi werden z. T. starke Clichés verwendet.

Alles in allem haben wir viel Freude an dem Buch gehabt- und: was den unentschlossenen Käufer vielleicht am meisten überzeugen wird: wir haben uns noch 2 weitere Krimis aus der Reihe des Hippolyt Hermanus bestellt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Weder ein Action- noch ein Psychothriller, trotzdem fiebert man der Auflösung entgegen. Diese ist in sich logisch (oder soll man sagen: die Auflösungen? - aber mehr wird nicht verraten). Das Buch ist ein lehrreiches und vergnügliches "Weinseminar", und die Mischung aus Krimi, Wein- und Gastronomieführer ist durchaus gelungen. Psychologischen, philosophischen oder gar sozialkritischen Tiefgang darf man nicht erwarten; die "Charaktere" bleiben blass; aber es ist eine kurzweilige Urlaubslektüre. Viele Klischees über das Leben der Schönen und Reichen werden bedient - doch vielleicht ist die Realität in dieser gesellschaftlichen Schicht so. Ein wenig will der Autor wohl auch entsprechende Filme (007, Über den Dächern von Nizza usw.) parodieren - und in jedem Fall dürfte angestrebt sein, dass man über die Wein-Connaisseurs und ihre geheiligten Rituale schmunzelt. Ein Stern Abzug, weil die Sprache wirklich nichts Besonderes ist (aber auch nicht grottenschlecht).
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eigentlich liebe ich alle Krimis, die Essen, Wein u.ä. zu tun haben. Grundvoraussetzung ist allerdings, dass der Plot des Krimis Spannung, Komplexität und wirkliche Charaktere besitzt. Bei Sterben wie Gott in Frankreich fehlt es vor allem an Spannung und den Charakterköpfen. Sowohl der Detektiv, wie auch einige der anderen Personen (zugegeben nicht alle) lassen vieles zu Wünschen übrig. Dabei dachte ich zu Anfang noch das der detektivische Weinliebhaber und Ex-Bulle tolle Möglichkeiten bietet. Es scheint jedoch als sei die Schreibenergie in die Randnoten, die Erklärungen zu den Weinen, Weingebieten und Co geflossen, inkl. eines (guten) Weinkurzführers im Anhang. Fazit: Ein Krimi, in dem der Krimi deutlich zu kurz kommt - schade!
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