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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
7
Stephen Kings Der Dunkle Turm, Bd. 9: Die Zwischenstation
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:16,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 15. Oktober 2015
Da ich Stephen King Fan bin, ist für mich jedes Buch von ihm ein Muss. Die Saga um den Dunklen Turm war schon seit den ersten 3 Bänden für mich ein "Muss-ich-haben".
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am 28. November 2013
Für alle die nicht genug bekommen vom Dunklen Turm und dem letzten Dinh von Gilead ein absolutes MUSS. Lange Tage und angenehme Nächte.
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am 30. Januar 2014
Die ganze Dunkler Turm Reihe gefällt mir sehr gut und deswegen musste ich es mir einfach kaufen. Sehr schöne Bilder dabei
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am 30. November 2013
The Way Station beschreibt zusammen mit der vorhergehenden Reihe The Battle of Tull und dem Nachfolger The Man in Black die Handlung von Schwarz. The Way Station beinhaltet dabei Teile von Der Revolvermann - vor allem die Abschnitte, die Roland mit dem Einsiedler Brown in der Mohainewüste verbringt - sowie die Kapitel Die Zwischenstation und Das Orakel und die Berge.

Trotz der Menge des vorgegebenen Inhalts wurde einiges merkbar verändert. Elemente, wie der Verweis auf Hax, wurden weggelassen. Dinge, wie der Kieferknochen und das Skelett aus dem er stammt, wurden vereinfacht dargestellt. Mehrere mutierte Tiere und Unterkünfte wurden hinzugefügt. An und für sich eine angenehme Idee.

Vom Zeichenstil ist dieser Band ist sehr solide, die doppelseitigen Bilder, die Perspektiven und Motivausschnitte wie in den Vorgängerbänden vermisst man allerdings etwas. Aber solange sich Peter David und Robin Furth auf bekanntem Terrain befinden ist die Geschichte intensive, ausführlich und die Dialoge sind emotional und in Ordnung. Doch schweifen sie ab, geht die Symbolik von Khef etwas in der Geschichte unter.

Die Landschaftsbilder sind ok, beinahe gut sogar. Bei der zeichnerischen Darstellung der Gesichter glänzen die Zeichner vor allem bei Roland und seiner Begegnung mit den unheimlichen Wesen Mittwelts.

Aber trotz Kritik hat dieser Band wieder Spaß gemacht und ich freue mich schon auf den 10. und voraussichtlich letzten Band "The Man in Black".

Rezension © 2013 by Klaus Spangenmacher und Tiberius
für ComicOla.de/stephen-king.de
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am 5. November 2013
Wie schon die beiden vorherigen Bände berichtet "Zwischenstation", der neunte Teil der Graphic Novel, von einem Teil der Handlung, der den Lesern der Turm-Saga bereits bekannt ist. Dank der sorgfältigen Arbeit von Robin Furth (Story und Beratung) ist aber auch dieser Part der Geschichte erneut etwas Frisches, Neues; er zeigt Aspekte, die im Roman kürzer abgehandelt wurden, intensiver und ausführlicher und bringt durch die bildgewaltige Umsetzung noch neue Emotionen und Perspektiven hervor. Normalerweise neigt man gerne dazu, Vorworte ungeduldig zu überspringen, hier lohnt es sich aber sehr, das Vorwort zu lesen, denn es zeigt, wie exakt Robin Furth arbeitet, wie sie die Umsetzung vom Roman zur Graphic Novel plant und welche Besonderheiten und nicht zuletzt Schwierigkeiten dies mit sich bringt - Details, die dem Leser ohne das Vorwort vielleicht gar nicht auffallen würden.
Der Teil der Turm-Geschichte, in der Roland von dem Jungen Jake begleitet wird, gehört sicherlich zu den packendsten und herzzerreißendsten der gesamten Reihe. Auch in der Graphic Novel verfehlt er seine Wirkung nicht. Nach langer Zeit hat Roland, der sich seit dem Beginn seiner Reise stetig gewandelt hat und nun ein in jeder Beziehung erwachsener und gereifter Mann ist, wieder einen Gefährten. Obwohl es ihn in seinem Plan zurückwirft und dem Mann in Schwarz einen Vorsprung gibt, kümmert er sich um Jake und gewinnt den Jungen im Verlauf der Reise lieb. Doch das Unheil, das sich zusammenballt und das weder Jake noch dem Leser verborgen bleibt, ist nur noch wenige Seiten entfernt. Der zehnte Band mit dem Titel "Der Mann in Schwarz" wird folgerichtig die lang erwartete Konfrontation behandeln.
Zeichnerisch macht "Zwischenstation" wie erwartet alles richtig - ob Roland die zu Staub zerfallene Einöde durchquert, ob er gegen ein Rudel wilde Hunde kämpft, ob er die Konfrontation mit einem Sukkubus sucht oder ob er in einen dunklen Keller voller mutierter Spinnen hinuntersteigt: Die atemlose Aufmerksamkeit ist ihm dank der ausdrucksstarken Zeichnungen von Laurence Campbell (Farben: Richard Isanove) sicher.

"Zwischenstation" ist ein großartiger, packender Band der Graphic Novels um Roland Deschains rastlose Suche nach dem Dunklen Turm. Mit diesem Serienteil wird durch den Jungen Jake und die Voraussage um die "Drei" zum ersten Mal die Verbindung zwischen Mittwelt und unserer Welt hergestellt, was der Geschichte einen zusätzlichen Reiz verleiht und die Vorfreude auf die kommenden Ausgaben noch weiter erhöht!
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am 20. Oktober 2017
Dies ist nicht das, was ich mir unter einem Buch vorstelle. Nur Bilder, vermutlich die Einbände. Das ist keine 12,99€ wert
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am 18. Oktober 2013
Ich bin ein großer Stephen King Fan nd ich liebe die Turm Saga, weshalb ich bisher auch jedes Comic verschlungen habe, hier war ich jedoch etwas enttäuscht.

Bisher konnte man duchaus sprachlichere Parallelen zur Buchvorlage ziehen, hier nun entsteht ein Bruch, zu neu modern die Sprache, dazu wird Roland plötzlich zu einem grübelnden und weinerlichen Wesen, was nicht seine Art ist!
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