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Stella (SWR) Audio-CD – Audiobook, 21. März 2007

4.2 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Johann Wolfgang Goethe wurde am 28. August 1749 in Frankfurt am Main geboren. Nach dem Beginn eines Jurastudiums und einem Rechtspraktikum in Wetzlar nahm er 1775 in Weimar amtliche Tätigkeiten in der Regierung Herzog Carl Augusts von Sachsen-Weimar auf und wurde 1782 in den Adelsstand erhoben. 1786 brach Goethe zu seiner berühmten Italien-Reise auf. 1804 wurde er zum Wirklichen Geheimen Rat mit Titel Exzellenz ernannt, 1815 Staatsminister. Nach ersten spektakulären Publikumserfolgen u.a. mit ›Die Leiden des jungen Werthers‹ arbeitete Goethe ab 1775 intensiv für das Theater. Zusammen mit Friedrich Schiller ist er der bedeutendste Repräsentant der ›Weimarer Klassik‹. Goethe starb am 22. März 1832 in Weimar.

Dagmar Manzel gehört zu den vielseitigsten deutschen Schauspielerinnen. Neben ihrer Arbeit am Theater hat sie in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt und wurde für ihre Rollen vielfach ausgezeichnet. Ihre Solo-Liederabende und Auftritte in Operette und Musical begeistern das Publikum ebenso wie ihre Hörbuchlesungen. 2013 erhielt Dagmar Manzel für ihre Interpretation von Christa Wolfs letzter Erzählung "August" den Deutschen Hörbuchpreis.

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von m.e. am 26. Januar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch habe ich in der Schule gelesen, aber der Inhalt und die Sprache sind sehr gut zu verstehen und alles in allem denke ich ist "Stella" ein hervorragendes Buch.
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Von K. Schneider TOP 1000 REZENSENT am 10. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Leider kann ich die Begeisterung anderer Rezensenten über Goethes "Stella" nicht teilen.

Es fällt schwer, Stella zu lesen und dabei nicht entweder unernst zu werden oder aus der Haut zu fahren. Kein anderes Schauspiel von Goethe schlingert so hart am Abgrund des Klamauks entlang wie Stella.

Eine verarmte Dame - Cäcilie - dient ihre Tochter Lucie der Baronesse - Stella - als Gesellschafterin an. Cäcilie und die Baronesse teilen das Schicksal, von einem Ehemann respektive Geliebten verlassen worden zu sein, dem sie inständig nachtrauern. Cäcilie erkennt den entwichenen Gemahl und Vater ihrer Tochter auf einem Bildnis, das ihr die Baronesse als ebenfalls entwichenen Geliebten vorstellt. Zugleich fährt ein junger braungebrannter Offizier namens Fernando vor, den die Tochter als den Jüngling auf dem Bilde erkennt. Baronesse Stella ist verzückt, die verlassene Cäcile erschüttert bis in die Grundfesten. Damit enden die ersten zwei Akte.

Im folgenden beginnt Fernando ein wankelmütiges und larmoyantes Lavieren zwischen Weib und Geliebter und ringt sich schließlich zur Rückkehr in die eheliche Pflicht durch. Stella verkraftet das nicht und greift zum Gift. Fernando erschießt sich neben der Sterbenden.

Wo fängt man an, die Löcher im Gewebe dieses Dramas zu beklagen? Vielleicht mit dem Geburtsfehler, der ganz am Anfang stand. In Goethes Urversion war das kein Trauerspiel, sondern ein Lustspiel. Der Grundgedanke zur "Stella" war die historisch verbürgte Geschichte des Ritters von Gleichen, der von einem Kreuzzug eine orientalische Zweitfrau mit nach Hause brachte. Für die Ehe zu dritt soll es einen besonderen vatikanischen Dispens gegeben haben.
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Format: Taschenbuch
Dieses Goethe-Werk ist sehr leicht verständlich was das Lesen sehr angenehm macht. Es geht um eine Frau (Stella) die lange auf ihren Geliebten wartet. Als der nun auftaucht, ist aber auch seine totgeglaubte Ehefrau mit Tochter in der Stadt. Er muss sich nun entscheiden. Diese Geschichte hat zwei Ausgänge und somit ist für jeden etwas dabei. Doch eher für Frauen geeignet. Ich habe es gern gelesen. Als Schauspiel sehr kurz. Für die Schultheaterwochen ganz gut. Es kann halt nicht jeder spielen. Sehr viel Gefühl.
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