Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 17 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Steirerkind: Sandra Mohrs... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Wie neu | Details
Zustand: Gebraucht: Wie neu
Kommentar: Auflage: 4 20,0 x 12,0 x 2,0 cm, Broschiert Gmeiner, 04.02.2013. 279 Seiten top Zustand / Sofort verfügbar / Rechnung mit ausgewiesener MwSt. liegt bei / daily shipping worldwide with invoice /
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Steirerkind: Sandra Mohrs dritter Fall (Kriminalromane im GMEINER-Verlag) Broschiert – 4. Februar 2013

4.1 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 9,99
EUR 6,95 EUR 5,98
53 neu ab EUR 6,95 7 gebraucht ab EUR 5,98

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

  • Steirerkind: Sandra Mohrs dritter Fall (Kriminalromane im GMEINER-Verlag)
  • +
  • Steirerkreuz: Sandra Mohrs vierter Fall (Kriminalromane im GMEINER-Verlag)
  • +
  • Steirerherz: Sandra Mohrs zweiter Fall
Gesamtpreis: EUR 29,88
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Die Schwester
Ein Urlaub der zum Altraum wird: Neuer Thriller von Joy Fielding Hier klicken

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Claudia Rossbacher, geboren in Wien, zog es nach ihrem Studium der Tourismuswirtschaft in die Modemetropolen der Welt, wo sie als Model im Scheinwerferlicht stand. Danach war sie Texterin, später Kreativdirektorin in internationalen Werbeagenturen. Seit 2006 arbeitet sie als freie Autorin in Wien. In dieser Zeit entstanden unter anderem mehrere Kriminalromane und Kurzkrimis. Ihr bei Gmeiner 2011 veröffentlichter Roman »Steirerblut« wurde im Herbst 2012 für den ORF verfilmt (Regie: Wolfgang Murnberger). »Steirerherz« aus dem folgenden Jahr konnte sich, wie schon der erste Fall der LKA-Ermittlerin Sandra Mohr, einige Monate lang in der österreichischen Schwarzer Beststellerliste behaupten.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Werner am 5. März 2016
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nun da fast alle diese Bücher meine liebe Gattin liest, bin ich ausserstende hier eine Meinung abzugeben. Aber da ich davon ausgehe, dass alle bestellten Bücher auch bisher Anklang fanden gebe ich hier für den Autor eine gute Benotung.
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von hasewue VINE-PRODUKTTESTER am 2. Mai 2013
Format: Broschiert
In ihrem dritten Fall untersuchen Sandra Mohr und Sascha Bergmann vom LKA in Graz den Tod des Cheftrainers des österreichischen Herrenskiteams.
Schnell gerät der prominente Skirennläufer Tobias Autischer unter Mordverdacht. Doch es kommen auch Zweifel auf, ob Autischer, der vom Coach seit seiner Kindheit gefördert wurde, diesen auch wirklich getötet hat.
„Steirerkind“ ist der dritte Fall von Claudia Rossbachers Ermittlerduo. Ich habe bisher „Steirerherz“, den zweiten Teil der Reihe, gelesen. Der erste Teil „Steirerblut“ wird aber auch bald gelesen.
Ich habe diesen Fall wieder gerne gelesen, da er wieder unterhaltsam und flüssig geschrieben war.
Allerdings gab es hier im Gegensatz zum Vorgänger verstärkt österreichische Begriffe und vor allem Satzgebilde, die das Lesen manchmal schon etwas holprig machten.
Wirklich störend fand ich allerdings, dass der Cliffhanger von Teil 2 nicht richtig aufgelöst wurde. Vieles wurde nur nebenbei kurz erwähnt ohne wirklich vertieft zu werden.
Es bleibt zwar bis zum Ende hin spannend und die Handlung ist auch bis zum Schluss nicht vorhersehbar, allerdings war die Aufklärung dann so kurz und plötzlich, dass man sich nicht wirklich klar darüber wurde. Alles war etwas wirr.
Sascha ging mir hier dann auch verstärkt auf die Nerven. Das ist zwar seine Art, allerdings hat der Charakter in Teil 2 mehr Tiefe und Facetten, als sie hier gezeigt wurden. In „Steirerkind“ war er schon sehr platt.
Ich wurde aber gut unterhalten und ich mag das Duo sehr gerne, weswegen ich mich auch auf weitere Fälle freue. Ich hoffe nur, dass in Teil 4 der Cliffhanger von Teil 3 (es gab wieder einen ;) ) besser gelöst wird.
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Broschiert
... dachte ich mir, als ich das Buch in der Hand hatte. Kaum eine Gegend mehr, die ohne auskommen muss - ob Großstadt oder tiefstes Hinterland. Nun ja, jedes Buch braucht einen Ort für seine Handlung, ob Krimi oder nicht. Wenn natürlich das Lokalkolorit bestimmend und Teil der Handlung wird, dann ist die Frage schon berechtigt, ob die Örtlichkeit sich harmonisch in die Handlung einfügt, oder diese wie ein Fremdkörper hineingepresst wird - nach dem Motto, was nicht passt, wird passend gemacht. Und der Autor nur von der bekannteren Gegend profitieren wollte.
Claudia Rossbacher ist diese Symbiose zumindest in diesem Band geglückt (es war der erste, den ich von ihr gelesen habe). Mir fiel sofort Ursula Poznanski mit ihrem Ermittlungsteam Kaspary/Wenninger ein: auch hier ermitteln Mann (natürlich der Chef des Teams) und Frau (aus deren Sicht erzählt wird) zusammen, der unangenehme gemeinsame Vorgesetzte fällt hier zwar weg, aber der männliche Teil des Teams spielt diese Rolle gleich mit und nervt die Protagonistin bis zur Weißglut. Immerhin, beruflich sind beide kompetent und können auch zusammenarbeiten, so ist die Lösung des Falles nur eine Frage der Zeit. Der fast unerträgliche Kriminaltechniker kommt auch bei Rossbacher vor, wohl die stärkste Ähnlichkeit.
Was mir bei ihr besser gefällt als bei Poznanski: Die Figuren wirken nicht so überzeichnet, übercharakterisiert. Die Handlung ist nicht so abgeschlossen, sondern klar erkennbar als Teil einer Serie. Allerdings hat man als Leser kein Problem, die vorigen Bände nicht gelesen zu haben, da alles Notwendige unaufdringlich im Text erwähnt wird, sehr lobenswert.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Broschiert
Ich habe diesen Krimi als leichten SciFi gelesen, spielt er doch erst ab Anfang Februar 2013 in Schladming bei der Ski- WM. Seit Weihnachten ist der Trainer des Herrenteams des Österreichischen Skiverbandes vermisst, als kurz vor Einsetzen des Schneefalls die Leiche eines Mannes im zugefrorenen Steirischen Bodensee von Kindern entdeckt wird. Das Grazer Ermittlungsduo Sandra Mohr und ihr Vorgesetzter Sascha Bergmann ermitteln im Schneetreiben an ihrem dritten Fall.

Das konstruktiv gespannte Verhältnis zwischen den beiden Ermittlern kennt der Leser ja aus den beiden Vorgängerbänden. Der ehemalige Wiener und jetzige Chefinspektor beim LKA Graz findet sich immer noch unwiderstehlich und ist in seinem Auftreten manchmal unerträglich. Diesmal allerdings kommt er schwer ins Schwitzen. Spricht doch alles gegen Österreichs Kultstar, die größte Medaillienhoffnung bei der WM im eigenen Land und der soll direkt vor den großen Rennen verhaftet werden? Der politische Druck ist enorm. Sandra Mohr verfolgt mit ihrem Chef und der Assistentin im fernen Graz in Schladming jede Menge Spuren. Claudia Rossbacher gewährt dem Leser einen Einblick hinter die Kulissen des Skirennsports, aber beschränkt sich wie gewohnt durchaus nicht darauf. Die Lösung wird, wie in der Realität, in alle Richtungen gesucht, viele Sackgassen werden bis ans Ende abgelaufen und Spuren ermittelt, die im Sande verlaufen. Auch überzeugend ist, dass DNA- Auswertungen nicht in zwei Stunden vorliegen, sondern Tage brauchen, in denen die Ermittler im Schnee stochern.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden