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Steirerblut: Ein Alpen-Krimi (Kriminalromane im GMEINER-Verlag) Broschiert – 7. Februar 2011

3.9 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Claudia Rossbacher, geboren in Wien, zog es nach ihrem Studium der Tourismuswirtschaft in die Modemetropolen der Welt, wo sie als Model im Scheinwerferlicht stand. Danach war sie Texterin, später Kreativdirektorin in internationalen Werbeagenturen. Seit 2006 arbeitet sie als freie Autorin in Wien. In dieser Zeit entstanden unter anderem mehrere Kriminalromane und Kurzkrimis. Ihr bei Gmeiner 2011 veröffentlichter Roman »Steirerblut« wurde im Herbst 2012 für den ORF verfilmt (Regie: Wolfgang Murnberger). »Steirerherz« aus dem folgenden Jahr konnte sich, wie schon der erste Fall der LKA-Ermittlerin Sandra Mohr, einige Monate lang in der österreichischen Schwarzer Beststellerliste behaupten.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von taciturus am 26. April 2011
Format: Broschiert
Claudia Rossbacher legt mit Steirerblut" einen spritzigen Krimi vor. Rund um den Mord an einer Enthüllungsreporterin in der Nähe von Murau, in St. Raphael - einem fiktiven Ort - spannt sich ein spannender Plot aus. Dabei legt Rossbacher geschickt Fährten in verschiedene Richtungen und packt damit mehrere brisante Themen an: so spannt sich der Bogen von Korruption und Wirtschaftskriminalität über Cyber Kriminalität und Sexualdelikte.
Ermittelt wird von Sandra Mohr, einer politisch korrekten Ermittlerin und Sascha Bergmann, der den Herausforderungen des Berufs oft mit Sarkasmus begegnet. Ein Team, welches mit vielen Reibungspunkten versehen ist und auch den privaten Teil der Krimireihe ansprechend darstellt.

Rossbacher erfindet das Rad nicht neu, weiß aber, wie sie die Elemente klug kombinieren kann, um einen gefällig zu lesenden Krimi zu schreiben, der unterhält und in sich logisch und schlüssig ist. Rund um ein Buch mit welchem man zufrieden sein kann. Wenn man zu motschgern beginnt, tut man dies sicher auf hohem Niveau, aber dennoch gibt es einen Punkt der mich am Buch gestört hat. Auch wenn ein Roman natürlich immer ein Roman bleibt und Rossbacher das Flair der Region vor allem in den Personen einfängt und auch thematisch über erstaunliche Beobachtungen den Lokalkolorit auf Papier bannt, so muss sich die Realität doch über weite Strecken der Story unterordnen. So wäre dies wohl der letzte Fall einer Polizistin, die in einem Fall sehenden Auges trotz einer Befangenheit weiterermittelt, zumal sie damit selbst in die Nähe eines strafbaren Amtsmissbrauches gelänge.
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Format: Broschiert
Sandra Mohr wird zu einem Mordfall in ihrem ehemaligen Heimatdorf, das sie gerne hinter sich gelassen hat, gerufen. Der Fall ist an und für sich bis zuletzt spannend. Die Darstellung der Charaktere der Dorfbewohner allerdings lässt psychologischen Tiefgang sehr vermissen. Es gibt nur die hartherzige, herrschsüchtige Mutter, die so viel Böses von sich gibt, dass man unweigerlich an das Märchen "Aschenputtel" denken muss, oder den vollkommen missratenen, verkommenen, faulen, gewalttätigen, arbeitslosen und verhätschelten Halbbruder, dem man alles Schlechte zutraut. Und nur Schlechtheit und Verdorbenheit kommt bei diesen Personen zu Tage. Ich hätte mir hier von der Autorin mehr verschiedene Facetten an den Personen gewünscht, nicht nur penetrant gut (Max Leitgab) oder penetrant böse. Das erinnert zu sehr an die Schwarz-Weiß-Malerei kitschiger Heimatfilme und Pilcher-Romane. Auch die Wirtin Mizzi wird nur als keifende Person dargestellt. Man kann am Land lebenden Personen durchaus komplexere und anspruchsvollere Charaktereigenschaften zugestehen, nicht nur Grobheiten. Sogar eine, als Kind vom Vater missbrauchte Frau, wird noch in die Handlung eingefügt, wohl um die Einheimischen noch derber erscheinen zu lassen.

"Die geistige Verfassung von Menschen, die ihr ganzes Leben in einer engen Gemeinschaft verbracht haben, nie die Chance hatten, mehr von der Welt zu sehen als ihr kleines Dorf, schwappt beklemmend auf den Leser über." Diesen Satz habe ich einer Rezension entnommen. Und genau dieses Bild zeichnet die Autorin leider von den Dorfbewohnern. Hier fehlt definitiv der Kontrast und Übergang zur ganz besonderen Herzlichkeit, Freundlichkeit und Geselligkeit, für die die Bewohner der Krakau weithin bekannt sind.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieser Krimi erfindet nichts Neues - ist auch schwer bei der Masse an Krimis -aber das was Claudia Rossbacher macht macht sie gut. Spannende Story über eine starke Ermittlerin die in ihrer Heimat ermitteln muss. Grundsolide und überraschend gut
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Format: Broschiert
Ein verzwickter Fall, der sich erst langsam entwirrt, und eine Gruppe von Dorfbewohnern, die wie Pech und Schwefel zusammenhalten. Eine Mischung, die nicht neu ist, trotz allem aber wunderbar funktioniert. Denn Claudia Rossbacher hat für ihren Kriminalroman nicht nur einen interessanten und gut funktionierenden Plot ersonnen, sondern die Geschichte mit bodenständigen Charakteren und einer Menge Lokalkolorit angereichert und so eine Atmosphäre geschaffen, die überaus glaubwürdig ist. Bereits auf den ersten Seiten des Buches sieht der Leser das idyllische Fleckchen Erde förmlich vor sich, auf dem schon bald ein brutaler Mord alles verändern wird. Eine Entwicklung, die nicht nur gut zu verfolgen ist, sondern darüber hinaus eine Menge an Rätseln aufgibt. Denn das eigentliche Motiv der Tat ist durch viele eingebaute Stolperfallen erst recht spät zu erkennen.
Ein flüssiger Schreibstil, lebendige Dialoge und dezent platzierte Ausdrücke der steirischen Mundart tun ihr Übriges, um gut zu unterhalten.

Fazit:
"Steirerblut" ist ein spannend geschriebener, mit viel Humor und lokalen Eigenheiten angereicherter Regionalkrimi, der vor allem von der Darstellung verzwickter zwischenmenschlicher Beziehungen lebt. Ein kurzweiliges Buch, das sich fast wie von selbst liest.
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