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Steingesicht Gebundene Ausgabe – Februar 2001

4.6 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karen-Susan Fessel, geboren 1964 in Lübeck, aufgewachsen in Meppen/Ems. Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Romanistik, seit 1994 Schriftstellerin und freie Journalistin. Karen-Susan Fessel lebt in Berlin. Zahlreiche Veröffentlichungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Mehr über die Autorin unter: www.karen-susan-fessel.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein wirklich gelungenes Jugendbuch von Karen-Susan Fessel. Die unangepasste 15-jährige Leontine, die es nach dem Tod Ihrer Mutter aus dem quirligen Berlin in das "piefige" Braunschweig zu ihrer noch jungen Tante Wanda verschlagen hat, muss sich erst in ihrem neuen Leben zurechtfinden. Da sie allem zunächst mit Misstrauen und Ablehnung begegnet, gibt es dabei nicht wenige Probleme. Doch mit Hilfe von Freundin Tinka und ihrer Tante Wanda fasst sie langsam Fuss. Und schließlich verliebt sie sich. Das allererste mal - in Malin, mit den wunderschönen dunklen Augen. Mehr, als "nur" ein Coming-Out-Buch. Ein Buch über die Reise einer jungen Frau zu sich selbst. Schön geschrieben. Und als Leser ist man mittendrin, begleitet Leontine - fiebert, leidet, empfindet mit ihr und freut sich mit ihr über das "Ankommen". Also: Lesen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mich sehr gefreut, dass Karen-Susan Fessel in diesem Frühling endlich wieder ein Buch veröffentlicht hat. Keine besonders bekannte Autorin, und dennoch eine der bekanntesten Vertreterinnen der neuen Generation von Lesbenbüchern aus Berlin, in denen Lesbischsein als solches kein Thema mehr ist, sondern einfach eine verdammt gute Geschichte erzählt wird.
Ganz nebenbei (jedoch vermutlich finanziell ertragreicher als die anderen Veröffentlichungen) hat die 1964 geborene Autorin 1999 bei Oetinger ein großartiges, poetisches Kinderbuch zum Thema Tod veröffentlicht***.
Auch ihr neuestes Buch ist bei Oetinger erschienen, diesmal für eine etwas ältere Zielgruppe, so ca. ab 14. Und auch dieses Buch lässt die schwierigen, schwermütigen Themen nicht außenvor. Im Mittelpunkt steht Leontine, genannt Leo, 15 Jahre alt und Halbwaise. Sie weiß nicht, wo ihr Vater ist und ihre Mutter ist gerade an AIDS gestorben. Ihre Kindheit war kein Zuckerschlecken, wie man sich vorstellen kann: Die Mutter auf Drogen, dazwischen immer mal auf Entzug, Leo selbst wird vom Jugendamt in verschiedenen Heimen und Pflegefamilien herumgereicht. Kurz nach dem Tod ihrer Mutter zieht sie aus Berlin zu ihrer Tante Wanda nach Braunschweig. Wanda nennt Leo „Steingesicht“, weil diese nie eine Miene verzieht, aber das ist liebevoll gemeint. Überhaupt fühlt sich Leo eigentlich zum ersten Mal in ihrem Leben wohl bei ihrer Tante, die kaum älter ist als sie und so ein ganz anderes Leben führt, als sie es gewöhnt ist.
Dennoch: So leicht ist das natürlich nicht.
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Von Ein Kunde am 19. August 2001
Format: Gebundene Ausgabe
"Steingesicht" ist ein Roman,geschrieben aus der Perspektive einer 15 jährigen Junkie-Tochter,die nach dem Umzug zu ihrer Tante Wanda allmählich lernt ihre Vergangenheit zu akzeptieren und Gefühle zuzulassen,die ihr zunächst fremd und bedrohlich erscheinen:Sie verliebt sich in eine Schulkameradin. "Steingesicht" ist im Jugendslang geschrieben und gibt Einblicke in das Seelenleben eines von einer schwierigen Kindheit gezeichneten Teenagers.Meiner Auffassung nach ist dieses Buch ehr für Jugendliche zu empfehlen.Mehr an Tiefgründigkeit und mehr Hintergrundwissen über Leontine hätte das Buch auch für Erwachsene zu einer sehr interessanten Leseerfahrung gemacht. Für Lesben ist das Buch nicht zu empfehlenm,da die Liebe zwischen Malin und Leontine nur sehr oberflächlich beschrieben wird.
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Format: Kindle Edition
Heute habe ich das Buch Steingesicht von Karen-Susan Fessel beendet. Mein erster Gedanke nach dem zuklappen “ein ziemlich süßes und irgendwie auch unschuldiges Buch”. Obwohl die Themen die behandelt werden gar nicht mal so unschuldig sind. Zuerst einmal will gesagt sein, dass das empfohlene Lesealter bei 14-15 Jahren liegt, dass finde ich bei diesem Buch auch angemessen, da es durchaus Themen anspricht die zwölfjährige noch nicht unbedingt verstehen und da zwei der Hauptpersonen selbst erst 14 bzw. 15 sind kann man sich gut in sie und die beschriebenen Situationen über die erste Liebe und den Prozess sich selbst kennenzulernen hineinversetzen.

Das Buch handelt davon, dass die 15-jährige Leontine, genannt “Leo”, nach dem Tod ihrer Mutter von Berlin, wo das Leben für sie eher katastrophal verlief, aufs Land zu ihrer Tante nach Braunschweig zieht. Hier beginnt sie langsam, aber auch wirklich nur sehr langsam aufzutauen. Ihren wenigen Gefühlsregungen verdankt sie auch ihren Spitznamen “Steingesicht”. In der Schule findet sie mit Tinka sogar zum ersten mal in ihrem Leben eine wirkliche Freundin. Und nach und nach beginnt sie, sich mit der Vergangenheit auseinander zu setzen und ihre Gefühle unter Kontrolle zu bekommen. Bis zu dem Zeitpunkt, als sie sich zum ersten mal selbst zu verlieben beginnt. Aber nicht in einen Jungen, nein, in Malin, ein Mädchen aus der zehnten.

Diese erste Liebe ist einfach so unglaublich unschuldig beschrieben, im Gegensatz zu anderen Büchern geht es hier nicht über ein paar Küsschen hinaus.
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