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Steeler [Audio CD] Mausoleum Classix

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Audio-CD, 1994
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Erscheinungsdatum: 1994
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mausoleum
  • ASIN: B00140LK9A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 224.585 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: Deutschland
Erscheinungsdatum: 1994

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Das 9 Track-Album '84 ist das erste von insgesamt vieren, die die deutsche Formation mit Axel Rudi Pell (G), Peter Burtz (V), Tom Eder (G), Jan Yildral (D), versch. Basser, herausgegeben hat. Die zweite, 'Rulin' the Earth'85 habe ich der 'Rock Hard'-Enzyklopädie v. 1998 aus der Diskographie entnommen. Mir ist das Album unbekannt. Ich schätze, wäre wahrscheinlich ziemlich schwierig, zu bekommen...1986 folgte das 9 Track-Album 'Strike Back', produziert v. 'Eloy's Frank Bornemann, und die 4. u. letzte Scheibe heisst 'Undercover Animal'88, enthält 10 Trax u. wurde v. Tommy Hansen & Tommy Newton produziert. 1989 startete Axel Rudi Pell erfolgreich seine Solo-Karriere mit 'Wild Obsession'(Charlie Huhn - V), gefolgt von 'Nasty Reputation'91 (Rob Rock - V), 'Eternal Prisoner'92 (Jeff Scott Soto - V) etc. Später übernahm Johnny Gioeli den Gesang. Wie man sieht, hat A. R. Pell bis heute immer mit guten Sängern zusammengespielt. Ich kann 'STEELER' und 'AXEL RUDI PELL' jedem, der traditionellen, melodiösen Heavy Metal/Hard Rock liebt, nur wärmstens empfehlen!
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1984 erschien das Debutalbum der Heavy Metal Band Steeler aus Bochum. "Steeler" wurde eingespielt von
Peter Burtz - Vocals
Axel Rudi Pell - Lead Guitar
Tom Eder - Lead Guitar
Volker Krawczak - Bass Guitar
Jan Yildiral - Drums
"Steeler" erschien auf Mausoleum Records.

Steeler spielen lupenreinen Heavy Metal. Manchmal erinnert mich ihr Debut an die Engländer Saxon. Sänger Peter Burtz finde ich eher mittelprächtig. Dafür können die beiden Gitarristen voll überzeugen. Sie hauen jede Menge tolle Riffs und Soli raus. Kein Wunder, wenn einer von beiden Axel Rudi Pell heisst.

Die ersten 4 Nummern nenne ich hier als Anspieltipps. Der Opener `Chains are broken` geht gut ab. `Gonna find some place in hell` ist ein schöner melodischer Metalsong. Bei `Heavy metal century` ist headbangen und mitsingen angesagt. `Sent from the evil` ist melodisch, heavy und hat gute Soli. Einen schnellen Mittelteil hat `Long way`.
`Call her princess` hat Axel Rudi Pell später zu seiner eigenen Band `mitgenommen`.`Hydrophobia` hat ein Killer-Riff. Das flotte `Love for sale` ist guter Durchschnitt. Mit `Fallen angel` gibt es noch eine dramatische Ballade auf die Ohren.

Steeler können mit ihrem Debut wirklich überzeugen. Knackiger Heavy Metal, der trotzdem melodisch vorgetragen wird ist angesagt. Ich würde also sagen, alles richtig gemacht. Nur die Produktion ist eher mittelprächtig ausgefallen, fällt aber nicht weiter negativ auf. Ich bin ein wenig am schwanken, aufgrund der starken Gitarrenarbeit gibt es verdiente 4 (8/10) Sterne für Steeler.
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Dieses Album ist eines von zweien der deutschen Metal-Formation Steeler, nicht zu verwechseln mit den gleichnamigen Amis. Vollkommen geniales Stück, muss man haben. Bin im Besitz der Vinylscheibe und positiv überrascht, dass es das Ganze überhaupt auf CD gibt. "Gonna find some place in Hell" ist DER Wahnsinn schlchethin.
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Verifizierter Kauf
Was soll man noch zu Steeler sagen.Von Mausoleum ist das eine Best Of. In großem und ganzen Kann man nicht meckern.Die ersten beiden Scheiben sind hier vorrangig vertreten.Der Sound könnte etwas besser sein.So klingt es halt typisch nach einer 80ziger Veröffentlichung.
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