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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
1.199
4,0 von 5 Sternen
Farbe: Weiß|Stil: Siberia v2|Ändern
Preis:89,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 18. Januar 2015
Ich möchte nur kurz anmerken, dass die Ohrpolster von Beyerdynamic "Ersatzpolster für DT990 / DT990 PRO" 100% auf die Steelseries H Wireless Kopfhörer passen.

Auf der Suche nach einem komplett kabelfreiem Headset für die PS4 ...

Ich habe den Steelseries KH schon vor Monaten getestet und wegen dem Druck auf den Ohren wieder zurückgeschickt.
Das Leder fühlt sich im ersten Moment ganz gut an, aber nach mehreren Stunden fängt man das Schwitzen an und es gibt einen Hitzestau. Dazu kommt noch, dass das Leder die Aussengeräusche sehr gut abschirmt, was dazu führt das man die eigene Stimme sehr dumpf hört. Quasi als würde man die Hände über die Ohren halten. Das war für mich sehr unangenehm und deshalb habe ich die KH damals wieder zurück gesendet.

In der Zwischenzeit hatte ich dann weitere Modelle wie das Astro A50 und das Elite 800 getestet und war von beiden sehr enttäuscht. Da war das Steelseries wirklich um Welten besser. Da es sonst ja keine guten Alternativen mehr gibt, habe ich dann überlegt ob es evtl. doch eines mit Kabel sein soll.
Dann habe ich das MMX300 + Astro Mix Amp bestellt. Der Sound war ganz gut, aber der Mixamp hat bei der halben Lautstärke schon gerauscht und der Kabelsalat war für mich absolut unkomfortabel.

Schon stand ich wieder am Anfang der Suche :-(

Da mir der Steelseries KH bis auf die Ohrpolster eigentlich ganz gut gefiel, fuhr ich nun volles Risiko und bestellte einfach den Steelseries KH + die Ohrpolster vom MMX300 bzw. DT990. Und siehe da ! Die passen perfekt drauf, alles wären die ein Original Zubehörteil von Steelseries.

Somit habe ich für mich nun endlich die Perfekte Kombination gefunden.

+ Man hört die eigene Stimme ganz normal
+ Kein schwitzen
+ Sehr angenehmer Tragekomfort

Das ganze gepaart mit gutem Klang, vielen Einstellungsmöglichkeiten und ganz OHNE Kabelsalat.

Auf die restlichen Vor- bzw. Nachteile der Steelseries KH und die anderen von mir getesteten Modelle möchte ich bewusst nicht eingehen.
Dazu gibt es schon genügend Beiträge.
review image
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am 8. September 2014
Hallo Liebe Leute ich benutze das headset jez seit ca 2 Monaten und ich muss sagen voll und ganz zufrieden.
Sieht sehr geil aus mit den Blauem Licht (was auch zur Musik pulsieren kann) Top verarbeitet, Klang technisch auch für den preis super!
Ich bin Brillen Träger und hab das headset teilweise bis zu 10 Stunden am Stück auf,
ohne Probleme andere headsets die ich ausprobiert habe haben einfach zu sehr die Brillen Bügel an den Kopf gedrückt was auf dauer sehr unangenehm wuerde aber hier Feder leicht und sehr angenehm zu tragen trotz Brille

Alles in allem 5 von 5
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am 5. November 2011
Ich hab das Headset ebenfalls nicht hier erworben, möchte aber auch etwas anmerken:

Ich bin Brillenträger und damit von "Natur aus" schon sehr kritisch, was Headsets angeht, da ich auch mal über (sehr) lange Perioden am Stück spiele.
Im Laufe der Zeit besaß ich vielleicht an die 5 oder 6 verschiedenen Headsets von verschiedenen Herstellern (preislich meist im mittleren Segment).

Das Siberia hab ich vor über einem Jahr erhalten und ich möchte sagen, dass es das Beste ist, welches ich bisher besaß. Ich (!) kann es stundenlang tragen, ohne dass es für mich unbequem wird (Brille), drückt oder dergleichen. Das Mikrofon ist im Vergleich zu meinen vorherigen am Besten, sonst hatte ich nach gewisser Zeit immer Roboterstimmen oder das Mikro fiel ganz aus.

Von der Qualität der Materialien kann ich sagen:
Bestens! Ich hatte anfangs auch meine Zweifel ob dieser so wackelig wirkenden Konstruktion. Aber: Nach über einem Jahr - quasi Dauereinsatz - sieht es bei mir immernoch aus wie neu. Keine Abnutzungserscheinungen vom Schaumstoff, keine ausgenudelten oder kaputten Teile. Auch das Mikro, was an sich etwas wackelig oder unfest wirkt, sitzt immernoch Bombe.
Die Kritiken bezüglicher schlechter Konstruktion oder Materialien kann ich also nur negieren.

Alles in allem von mir eine klare Kaufempfehlung. Auch und vielleicht sogar gerade für Brillenträger.

Nachtrag vom 13.12.2015 (!):
Das Headset wurde heute meinerseits entsorgt. Mit einem weinenden Auge, zugegeben. Nach so ziemlich genau 5 Jahren war es dann doch Zeit für ein neues.
Das (Kunst)Leder der Ohrmuscheln löste sich zunehmend. Ich hatte zudem einen kleinen "Wackelkontakt" im Steuermodul für die Lautstärke. Ich musste immer ein wenig am Lautstärkerad drehen, um auf beiden Seiten Ton zu bekommen.
Ansonsten hat mir dieses Headset jahrelang sehr gute Dienste geleistet. Ich kann nur betonen, wie bequem es für mich als Brillenträger war. Wäre es nicht mittlerweile so extrem teuer, hätte ich es mir wieder geholt. Nun aber bin ich im Besitz eines Logitech G430, das sich nun am Siberia messen darf. :)
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am 2. Januar 2017
Verarbeitung & Designe:
Sehr gut verarbeitet. Die Nähte und das Leder sehen sehr ordentlich aus.
Das Designe ist schlicht aber schön. Hier wurde auf unnütze Lichter verzichtet (Logitech 933). Es gibt keine auffälligen Neon Farben oder ähnliches. Bis auf der innere der Ohrmuschel ist alles in schwarz gehalten.
Auf dem Kopfbügel und auf den Muscheln steht dezent "Steelseries".
Im Kopfbügel ist für den komfort Kunstleder angebracht was optisch sehr gut aussieht.

Tragekomfort:
Beim ersten Aufsetzen fühlen sich die Kopfhörer ein wenig eng an. Dies verfliegt aber innerhalb kurzer Zeit. Das Gewicht ist kaum merkbar. Die Kopfhörer sind nicht sonderlich schwerer als andere Kopfhörer mit Kabel (ohne Akku)

Technisch:
Genial. Einfach Genial.
Bei Battlefield 1 kam ich aus dem stauenen nicht mehr raus. Ich hatte das Spiel bereits seit längerer Zeit gespielt aber war nie so tief eingetaucht wie mit den neuen Kopfhörer. Das Spielen macht mit den Kopfhörer mächtig viel spaß.
Auch bei Spielen wie CS GO machen die Siberia 800 eine gute Figut. Die Ortung der Gegner funktioniert sehr gut.
Das Mikrofon gibt die Sprache gut wieder. Kein rauschen oder ähnliches. Seither gab es keine Beschwerden mehr im Teamspeak :)

Die Reichweite beträgt bei mir im Haus ca. 10m und geht durch 3 Wände!

Für den Anschluss empfehle ich Eingang = optisch und Ausgang USB. Damit holt man das beste auf der Station raus.

Akku:
Der Akku hält einige Stunden dauer zocken gut aus. Sollte ihm doch mal der Saft ausgehen lässt sich innerhalb von einer Minute der Akku tauschen.
Im Lieferumfang sind 2 Akku's enthalten. Einer befindet sich im Headset während der andere in der Zeit geladen wird und in der Sation verbleibt.
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am 9. März 2013
Ich hab das Headset erst seit ein paar Tagen, daher kann ich nur meinen "ersten Eindruck" schildern:

positiv:

- optisch sieht das Headset super aus (mit der Software,die man sich aus dem Internet laden kann, kann man die LED-Leuchten auf "trigger" stellen, was cool ist, wenn man im TS3 aktiv ist)
- Musik klingt super, satte Bässe, klare Töne
- Ingame-Sound (Counter-Strike GO) am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, bessert sich aber schon nach ein paar mal spielen
- die Software lässt sich super schnell installieren und löst bei meiner Maus auch keine Probleme aus (Alienware)
- Probleme mit der Sprachqualität via Skype oder TS3 kann ich ebenfalls nicht bestätigen, meine Mates haben mir nur gutes Feedback gegeben
- was mir besonders wichtig war: das Headset sitzt wirklich bequem und löst keinerlei Druck- oder Kopfschmerzen aus (ich habe mir vorher das SoundBlaster Tactic3D Rage bestellt, was sowohl an den Ohren als auch auf dem Kopf echt weh tat), bei dem Siberia v2: weicher Bügel,weiche Ohrmuscheln, top!

negativ:

- das Kabel ist tatsächlich viiiel zu kurz (und ich habe meinen Tower auf dem Tisch stehen, direkt neben mir) - das Problem lässt sich natürlich schnell durch das mitgelieferte Verlängerungskabel lösen, das reicht absolut, ist aber tatsächlich nicht sooo schön (weils grau ist,statt weiß), was mich aber nicht von dem Kauf abhalten würde, da es seinen Zweck erfüllt
- das ausfahrbare Mirkofon ist relativ schwergängig, sodass ich kurz etwas fummeln muss - nicht dramatisch, aber auffällig
- ich persönlich komme mit den Einstellungsmöglichkeiten der Software nicht so gut klar, weil ich mich nicht gut damit auskenne, eine etwas benutzerfreundlichere Gestaltung wäre klasse ;-)
- der Lautstärkeregler am Kabel ist sehr leicht zu bedienen und macht sich deswegen ab und zu selbstständig - wenn mans weiß ist aber auch das nicht schlimm,dann dreht man die Lautstärke einfach kurz wieder hoch

ergo:

Für die aufgeführten Negativpunkte gibt es nur einen Stern Abzug von mir, da ich über alle sehr gut hinweg sehen kann - ich halte sie aber für erwähnenswert.
Der Tragekomfort des Headsets ist wirklich Top und auch der Klang gefällt mir sehr gut.
Das optische Highlight war ein zusätzlicher Kaufgrund und hat mich nicht enttäuscht :-)

Ich hoffe,dass die Rezension irgendwie hilft!
Ich berichte,falls mir in Zukunft noch Dinge auffallen sollten.

EDIT:
Ich bin nach wie vor unfassbar zufrieden mit dem Headset und würde mir auch heute kein anderes bestellen.
Keine negativen Vorkommnisse ;-)
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am 15. November 2014
2 Dinge vorweg: Diese Rezension wird sehr ausführlich, weil ich alles abdecken will, was mir einfällt. Des Weiteren bin ich der Meinung, man sollte ein Produkt danach bewerten, was es zu sein und zu leisten behauptet und nicht danach, was man davon erwartet. Als Käufer ist man in der Pflicht, sich darüber zu informieren, was das Produkt kann, und wenn das nicht mir dem übereinstimmt, was man will, sollte man es sich nicht kaufen und dann dafür noch bei der Bewertung Abzüge machen. Damit meine ich speziell einige Kandidaten mit den niedrigeren Bewertungen hier, die offensichtlich zu blöd waren, die Artikelbeschreibung oder die Bediehungsanleitung zu lesen.

Zur Information: Ich habe vorher ein Logitech G930 verwendet, und obwohl ich Logitech sehr schätze und mir das Headset gute Dienste geleistet hat, werde ich im Folgenden hoffentlich klarstellen können, warum ich das H Wireless jedem als Upgrade empfehlen kann.

Nun die eigentliche Rezension:

Lieferumfang:

Die sehr edle Verpackung enthält alles, was man zum Betrieb des Headsets braucht (weniger hätte ich bei dem Preis aber auch nicht erwartet). Neben dem Headset selbst erhält man die Basisstation, eine Anschlussanleitung und alle Kabel: ein optisches Toslink.Kabel, ein AUX-Kabel mit 3,5mm-Klinke, ein mini-USB-Kabel, ein Klinkenkabel für Mobiltelefone (inkl. Mikrofonkontakt), ein 2,5mm-Klinken-Kabel für die Verwendung mit einer XBOX und ein USB-Kabel für die Stromversorgung inklusive eines passenden Netzsteckers. Dem liegen sogar Aufsätze für 4 verschiedene Steckdosentypen bei.

Die Anschlussanleitung ist leider nur auf Englisch dabei. Allerdings sollte die Zielgruppe für dieses Headset (Gamer) auch gut genug Englisch können, um diese zu verstehen.

Headset:

Das Headset besteht so ziemlich komplett aus Kunststoff. Dieser fühlt sich allerdings sehr robust an und sorgt außerdem für ein niedriges Gewicht. Außerdem ist die ganze Konstruktion dadurch recht elastisch; das verringert das Risiko von Transportschäden.
Die Polster bestehen aus Memory-Schaum, der nur langsam in seine Form zurückkehrt und sich so gut der Kopf anpasst. Verkleidet sind die Polster mit einer Art Leder (ich vermute stark, dass es sich um Kunstleder handelt). Dieses ist sehr weich und fühlt sich hochwertig an. Die Nähte sind stabil und es franst nichts aus.

Unten an der rechten Ohrmuschel finden sich der Knopf, den man zum Ein- und Ausschalten lange gedrückt hält und zum Stummstellen des Mikrofons kurz antippt. Des Weiteren befinden sich unten die Buchsen für das XBOX-Chat-Kabel, dass man mit dem Controller verbindet, und der Share-Port. Dieser hat 2 Funktionen: entweder schließt man dort das Mobile-Kabel an, oder ein zweites Paar Kopfhörer, um jemand anderen mithören zu lassen. Zu guter Letzt findet sich oben der Lautstärkeregler.
Nimmt man durch eine drehende Bewegung die Abdeckung an der Seite der Ohrmuschel ab, enthüllt sie einen mini-Usb-Port, der zum Update der Firmware genutzt wird.

Die linke Ohrmuschel beherrbergt das Mikrofon, dass man hineinschieben und herausziehen kann, und den Akku, der sich unter der Abdeckung befindet (diese löst man genauso wie auf der anderen Seite).

Am Tragekomfort des Headsets habe ich nichts auszusetzen. Die weichen Pads fühlen sich sehr gut an und das Headset wirkt auch nach mehreren Stunden noch nicht zu schwer. Allerdings war es dirket nach dem Auspacken noch sehr eng; anfangs ist die Spannung des Bügels so hoch, dass das Headset sozusagen "klammert". Das hat sich allerdings schon nach 2 Tagen gegeben. Dabei hilft es, das Headset bei Nichtbenutzung über einen Gegenstand zu klemmen, der einigermaßen die Größe des eigenen Kopfes besitzt.

Basisstation:

Die Basisstation besteht aus dem gleichen soliden Kunststoff wie das Headset und sieht dezent und elegant aus. Vorne hat es ein Display, auf dem das Menü angezeigt wird, sowie der Verbindungsstatus, die aktive Quelle und aktuelle Lautstärke. Durch das Menü navigiert man mit einem Drehknopf und einem zusätzlichen "Zurück"-Button.

Hinten befinden sich die Anschlüsse: 2x analog mit 3,5mm-Klinke (je einmal für Kopfhörer und Mikrofon), DC-in für die Stromversorgung, mini-USB und 2 optische Toslink-Buchsen. Die eine davon dient für die Signalweitergabe von der Quelle zum Headset, an die andere kann man eine Anlage oder Lautsprecher anschließen, wobei das Signal durchgereicht wird. So kann man mit nur einem optischen Anschluss am Quellgerät gleichzeitig das Headset und Lautsprecher verwenden, ohne Kabel umstecken zu müssen.
ACHTUNG: Man mache bitte nicht den gleichen Fehler wie der Kollege, der die 2-Sterne-Bewertung schrieb und bemängelte, dass ein Anschluss mit dem optischen Kabel nicht ausreiche, um auch das Mikrofon verwenden zu können. Optische Toslink-Kabel können nur in eine Richtung übertragen. Daher muss man bei der Verwendung dieser Anschlussart zusätzlich noch ein anderes Kabel für das Mikrofon anschließen (z.B. USB). Es empfielt sich aber trotzdem, das optische Kabel zu verwenden, weil man dann auch den digitalen 7.1 Surround-Sound verwenden kann (muss noch im Menü der Basisstation aktiviert werden).

Technik:

Die Reichweite des Headsets ist minimal geringer als beim Logitech G930. In meinem Fall machte das jedoch nur den Unterschied aus, ob ich mich im Badezimmer direkt hinter die Wand stellen musste, oder ob erst 2 Schritte später Schluss war. Also war das nicht wirklich ausschlaggebend.

Der Klang ist wirklich gut. Im Vergleich mit dem G930 würde ich die beiden ungefähr gleich stellen. Es könnte allerdings einigen Leuten zu leise sein. Hier empfielt es sich, die Quelle etwas aufzudrehen. Am PC (angeschlossen über optisches Kabel) habe ich folgende Lösung gefunden: Wer eine Soundkarte oder einen entsprechden Chip von Realtek in seinem Computer hat, kann im dazugehörigen Realtek-Audio-Manager den entsprechenden Ausgang auswählen und den Equalizer einschalten. Dann dreht man einfach ALLE Regler auf Anschlag. Das verändert das Klangbild insgesamt nicht, kann die Laustärke allerdings fast verdoppeln. Seit ich das so eingestellt habe, lasse ich die Lautstärke des Headsets fast immer unter 70%.
Entgegen einiger Berichte ist bei meinem Exemplar keinerlei Rauschen zu hören.

Der Hauptkritikpunkt der meisten Rezensionen ist wohl das angeblich so furchtbar schlechte Mikrofon. An dieser Stelle würde ich gern auf meine einleitenden Worte verweisen: Die ist ein GAMING-HEADSET. Das bedeutet, es ist dazu gedacht, es fürs Gaming zu verwenden, und dabei muss ein Mikrofon eigentlich nur zur Sprachkommunikation über TeamSpeak o.ä. herhalten. Man bemesse ein Produkt immer daran, was es sein will, nicht daran, was man gern hätte. Ich würde mit dem Mikrofon des H Wireless zwar auch kein Voiceover oder eine Arie aufnehmen, aber ich finde die Qualität für Sprachchat mehr als ausreichend. Die Stimme bleibt immer verständlich, und darum geht es schließlich. Nicht mehr und nicht weniger.

FAZIT:
Ich bin von diesem Headset rundum begeistert. Allein schon für die Vielseitigkeit muss man 5 Sterne vergeben; schließlich kann man hier bis zu 3 verschiedene Geräte gleichzeitig anschließen, ohne Kabel umstecken zu müssen (wobei es bei Einem dann nur als Kopfhörer dient).
Allen Kritikpunkten, die hier so genannt werden, muss ich mehr oder weniger wiedersprechen. Vielleicht hatte ich mit meinem Exemplar auch nur außerordentliches Glück, aber da die meisten Beschwerden durch falsche Erwartungen, mangelnde Lesekompetenz oder übereiltes Ureil entstanden zu sein scheinen (ein Headset nach 2,5 Stunden bewerten? Und dann auch noch so stümperhaft? Wirklich? Weiter so, Matthias!), sollte man sich vielleicht selbst ein Urteil machen. Notfalls schickt man es eben wieder zurück.
Und ich verstehe zwar, dass einigen Leuten der Preis zu hoch ist (~260€, Stand 15. 11. 2014), aber ich empfehle trotzdem jedem, der das Geld hat und es für solides und bequemes Audio-Equipment auszugeben bereit ist, einen ernsthaften Versuch mit diesem Headset zu wagen.
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am 20. Februar 2015
Kommen wir gleich zur Sache:
Hatte mir das Astro gekauft, dann zum direkten Vergleich das Steelseries H Wireless. Und eine gute Entscheidung.
Denn für mich ist ganz klar Steelseries H der Gewinner (aber mit ein paar Verbesserungen, siehe unten bei Komfort).

Wertung -/O/+/++

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Komfort: Gewinner Astro
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+ Astro:
Hier gewinnt klar das Astro: Flauschig, bequem wie ein perfekt passender Schuh (selbst für einen Riesenschädel wie meiner),
nach längeren Sessions keine schwitzigen Ohren

O Steelseries:
Der etwas starke Seitendruck hat mich etwas überrascht,
doch richtig negativ aufgefallen sind die Ohrpolster: Diese Kunststoffverarbeitung garantiert für schwitzigen, nassen Spaß.
Diesen Faux-pax konnte ich mir dank einer hilfreichen Amazon-Rezension ausmerzen:
Beyerdynamic Ersatzpolster für DT990 passen tatsächlich perfekt, sind super bequem, und mein Körper spart Wasser.

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Austattung: Gewinner beide
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+ Astro
+ Steelseries

Beim Astro/Steelseries ist alles notwendige dabei, diverse Kabel (optische Kabel, analoge für Xbox Anschlüsse, Usb Aufladekabel, etc).
Besonders positiv ist der beiliegende Ständer beim Astro, wo man das Headset aufhängen kann: Besteht nur aus zwei Teilen, einschieben bis es fest sitzt, fertig ist die Halterung.

Zwar hat das Steelseries keine Halterung, doch macht sie es wieder wett, durch das ausgefuchste Aufladesystem, was mich sehr begeistert hat:
Zwei Batterien sind hier enthalten: das eine für das Headset, das andere für die Transmitterbox, das gleichzeitig als Aufladestation für die Batterien dient. Gibt die eine Batterie den Geist auf, ist ruckzuck eine vollaufgeladene Batterie in greifbarer Nähe. Das mitgelieferte USB Kabel ist also unnötig :)
Bravo! Da können sich andere eine Scheibe abschneiden!

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Mikroqualität: Gewinner: niemand
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- Astro
- Steelseries

Machen wir uns nichts vor: Gaming Headsets haben allgemein schlechte, billige Mikrofone eingebaut (selbst bei dieser Preisklasse)
Aber was solls, man versteht sich im Teamspeak, Skype und ich brauche eine Wireless Lösung für meine PS4: Pille schlucken, weiter.
Nach meinem Geschmack liegt Steelseries vorne, aber der Unterschied ist marginal. :S
Doch kommen wir zum Wichtigsten, der....

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....Soundqualität: Gewinner: Steelseries
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O Astro (+ für Bass / - für weißes Rauschen)
++ Steelseries ( nur + für Leute, die sehr gerne LAUT hören)

Steelseries ganz klarer (!!!) Gewinner:
Ja, das Astro hat mich vom Stuhl gefegt: Der Sound ist super, und der Bass bearbeitet presshammerartig meine Ohren, als gäb's kein Morgen.
Begeisterung pur!
Doch Steelseries brachte mich in die Realität...

Habe so einige Musikgenres (Klassik, Jazz, Pop, Techno) auf beiden Kopfhörern gehört, und es ist einem Audiophilen sofort klar, dass das Steelseries ein wesentlich größeres Spektrum an Frequenzen abdeckt als das Astro.
Ja der Bass vom Astro wuchtet stärker/ist unglaublich, aber erst beim Steelseries wird klar, wie die tiefen Sounds vom Astro bevorzugt behandelt werden, und so unter anderem feine, zarte Sounds einfach wie Frühstückseier verspeist werden, und keine gleichmäßig, wohl temperierte Behandlung wie beim Steelseries erfahren.

Bin ich zu streng? Nein. Bin ich fertig? Nein.
Kommen wir zur Sache, die mich beim Astro so derartig auf die Palme brachte, und ich es am liebsten dafür erschossen hätte, wäre es nicht so teuer:
Das weiße Rauschen.
Ist das Mikrofon aktiviert, ahmt die rechte Ohrmuschel den Strand von Casablanca nach, als wäre es das Normalste der Welt.
Stark übertrieben? Evtl. Aber für jemanden, der gerne leise Musik hört und darauf aufmerksam wird, bringt dieses Rauschen einen in Rage.
"Gott, das kann doch nicht normal sein" dachte ich mir, und siehe da: doch.
Im offiziellen Forum kritisieren viele genau diesen Punkt -doch Lösung gibt es keine, es IST laut Mitarbeitern normal für das Astro.
Soso..
In der Praxis gestaltete sich nun mein Tag so:
Musik an? Unter Windows Astro Aufnahmemikrofon deaktivieren.
Teamspeak? Wieder aktivieren.
Nicht mehr reden? Wieder deaktivieren.
Und das Schlimme: Man MUSS es so machen, die Mute Funktion (Mikrofon hochklappen) behebt dies NICHT.

Ja, mag sein: man kommt um Betriebsgeräusche nicht rum, doch Steelseries beweist, dass es auch unsichtbar leise geht.
Ohne Stress: bei Gebrauch Headset anschalten, einfach Musik hören/reden/spielen. Punkt.

Doch nach all dem Lob muss ich einen Punkt beim Steelseries ansprechen, das für andere ein klares "Nein" für den Kauf bedeutet:
die Lautstärke.

Die Lautstärkeskala ist beim Astro definitiv größer, beim Steelseries erreiche ich jedoch fast das Maximum der Skala, wenn ich laut Musik hören möchte. Was für meine Verhältnisse komplett ausreicht, kann für andere ein Kopfschütten auslösen. Also hier aufpassen!
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TOP 500 REZENSENTam 2. Januar 2014
Hallo liebe Amazonler!

Heute schreibe ich über das Siberia v2 von SteelSeries. Gekauft habe ich es in der Farbe weiß, das spielt ja aber zur Funktionalität nichts zur Rolle.
Mein Kaufgrund war, dass ich auf der Suche war nach einem Headset, was gerade für uns Brillenträger auch für stundenlange Zocker Sessions (von sagen wir 4-6 Stunden) noch bequem sitzt und nicht drückt oder man irgendwelche Schmerzen an den Seiten hat. Dies war mir sehr wichtig!

Mein Freund nannte mir nun direkt dieses Headset, er ist selber Brillenträger und kommt mit dem Siberia v2 hervorragend aus, nun ich bestellte mir daher dieses Schmuckstück und testete es jetzt 3 Monate.

Ich bin vollkommen zufrieden mit dem Headset, es erfüllt alle Anforderungen für uns Brillenträger, ist bequem, wackelt auch nicht zu stark und hat einen ausgezeichneten Klang! Vor allem die Bässe sind sehr gut.
Außerdem ist man durch die großen Ohrmuscheln gut von der Außenwelt abgeschottet - perfekt wenn man mal in Ruhe Musik hören möchte oder sich voll und ganz auf das Spiel konzentrieren möchte.

Ihr bekommt hier echt ein gutes Headset zum Gamen für einen fairen Preis. Viele berichten auch, dass man sich eine Soundkarte holen sollte, natürlich könnt ihr das machen, so holt ihr alles aus eurem Sound raus und ihr habt ein perfektes Vergnügen, aber fürs reine Spielen reicht die Onboard Soundkarte!

Zur Ausstattung gehört noch dass das Kabel des Headsets ausreichend lang ist für nahezu jede Situation und das Headset einen am Kabel angesetzten Lautstärke Regulierer hat womit ihr das Mikrofon auch stumm schalten könnt.

Mein Fazit:

+ top verarbeitetes Headset für einen fairen Preis
+ rasante Lieferung in robuster Verpackung
+ automatisch verstellbares Headset für verschiedene Kopfgrößen
+ satte Bässe, gute Klänge, Mikrofon Top!
+ Mikrofon kann bei Bedarf auch eingefahren werden
+ Tragekomfort TOP!! Brillenträger werden es lieben! sehr weiche Ohrmuscheln

- es wirkt etwas klapprig manchmal, aber nicht wirklich zu beanstanden

Ich kann daher nur jedem empfehlen, sich selbst ein Bild von dem Headset zu machen. Es lohnt sich :-)

### Schlusswort ###
Sollte euch meine Rezension gefallen haben, oder bei eurer Kaufentscheidung geholfen haben, so würde ich mich über einen kurzen Klick auf "Ja" freuen. Damit helft ihr mir weiterhin gute und qualitative Rezensionen zu schreiben und zeigt mir gleichzeitig auf wenn etwas nicht so gut war und ich mich dementsprechend verbessern kann. Vielen Dank :-)
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am 23. April 2016
Vorab zur Information:
Ich verwende seit etwa 3 Jahren das Vorgängermodell SteelSeries Siberia v2.
Dieses hat nun letztendlich doch den Geist aufgegeben. (Schaden im der rechten Höhrerseite)
Dazu sei gesagt, dass diese 3 Jahre intensive Nutzung beinhalteten (2-5+ Stunden Täglich).
Da ich von dem Produkt und der für den Preis von damals 65€ genialen Klang des Headsets begeistert war und auch das integrierte Mikrofon
seinen Zweck mehr als erfüllte (sauberer Klang in Teamspeak3 und auch in Aufnahmen gut) habe ich mich den teils sehr gemischten Rezensionen des Nachfolgermodells SteelSeries Siberia 200 zum Trotz zum Kauf dieses Modells entschlossen.

ZUM PRODUKT:

Optik: Das äußere Erscheinungsbild des Headset hat sich kaum verändert, wenn man von der größeren Auswahl der neuen Farben absieht.

+ Einige Flächen des 200 sind nicht wie beim Vorgängermodell in Glanz gehalten, sondern in matter Ausführung verbaut, was sichtbaren Fingerabdrücken und dem schnellen Verstauben vorbeugt.
(+ Auch die Metallabdeckungen an der seite sind in Passender Farbe)
Negativ ist im Vergleich zum Vorgänger nichts anzumerken.

Klang:

Wie vom Hersteller versprochen wurden geringfügige Fehler im Klang ausgebessert. Desweiteren kam ich zu dem eindruck dass sich das Klangvolumen tatsächlich geringfügig verbessert hat. Dies war vor allem bei basslastigen Liedern zu merken (vorwiegend Metal und Ähnliches), da die Frequenz des Headsets mit nun 10-28000 Hz verbessert wurde.

Ich persönlich nutze das Headset im Bereich Gaming und Musik.

Da es sich um ein HEADSET handelt sind meine Anforderungen an Klang jedoch für ~70€ generell gesenkt. Wer wahres Klangerlebniss sucht sollte sich nach Studioequipment von Firmen wie AKG ( welche ich aus persönlicher Erfahrung empfehlen kann) umsehen. Dass sich im direkten Vergleich eines 70€ Headset und eines 1000+ € Gerätes von entsprechenden Firmen große Differenzen auftun, sollte jedem klar sein.

+ Im Bereich Gaming kann ich das Headset jedem, der nach einem günstigeren Gerät sucht jedoch wärmstens empfehlen.
Mit entsprechender Soundkarte und Programmen wie Dolby Headphone ist auch ein guter 7.1 Surroundsound erreichbar.
+ Das Headset bietet gute Richtungsbestimmung von Geräuschen wie besipielsweise Schritte anderer Spieler
+ Wer nach einem Abdichtenden Headset sucht macht hier nichts falsch. Raumgeräusche sind zwar noch Höhrbar ( Bsp Stimmen anderer Personen im Raum) , dafür sind aber leisere Geräusche wie zb das Rauschen eine Kühlschranks (ja ich habe einen Kühlschrank im Zimmer :] )
komplett ausgeblendet.

Lautstärke:
Das headset beitet theoretisch mit passendem Anschluss (da es sich um ein Headset mit EXTERNER Enegrgieversorgung handelt -->KEINE EIGENE STROMQUELLE WIE AKKU etc.) die Möglichkeit musik zu höhren ohne das Headset aufzusetzen. Wer sich aber nicht das Gehör schädigen möchte kann auch mit sattem Sound laut Musik oder auch mit gutem Klang leise etwas Höhren. Bei *Extremtests* ist mir aufgefallen dass das Headset ab einem gewissen Pegel beginnt zu rauschen. Dieser liegt aber weit über dem erträglichen Maximum an Lautstärke.

Komfort:

Der Hauptgrund aus dem ich seit Jahren ein Fan der Steelseries Reihe bin!
Auf dem Markt sind Kaum vergleichbar komfortable Headsets unter einer 600€ Marke zu finden.
+Extrem leicht = Kaum druck auf der Schädeldecke (man Spürt das Headset kaum, wenn man Schwereres gewöhnt ist)
+ Passt auch beim meinem Dickschädel mit vollem Komfort :D
+ Der Druck ist mehr auf die Ohrmuscheln verteilt , was den Schädel entlastet und auch nach mehreren Stunden Gebrauch kein nennenswertes Druckgefühl auslöst.

---- Die vom Hersteller angegebene *Verbesserung des Komforts durch neue Ohrpolster* kann ich bei bestem Willen nicht feststellen.
Hierzu sei gesagt ,dass das Maß im Punkte Komfort jedoch schon sehr hoch gesetzt ist.Da der Anbierter jedoch damit wirbt sollte auch eine Verbesserung spürbar sein! (teilweise auch der Grund für 4 Sterne.)

Mikrofon:
Hierzu gibt es nicht viel zu sagen.
Das mikrofon erfüllt seinen Zweck mit gutem Ergebnis.
Wer hier jedoch nach wirklich gutem Klang sucht und nicht auf den Preis schaut sollte sich jedoch auch hier mit dem Gedanken anfreunden ein ordentliches Mikrofon zu Kaufen. ( Meine Empfehlung: Rode oder AKG. Man ist jedoch schnell bei 300+€)

Verarbeitung:

+Die neue Verarbeitungsweise gleicht der vorherigen, ist jedoch am Bügelansatz zur Ohrmuschel aus einem robusteren Material gefertigt.
Ansonsten ist das Produkt nahezu gleich dem v2.

Da ich in einigen Rezensionen darüber gestolpert bin möchte ich auf das Kabel besonders eingehen.

Diese Besagten ,dass Kabel wäre schlecht verarbeitet und zu kurz.

---- JA das Kabel ist ziemlich kurz. Daran ist nichts zu rütteln. Man sollte also ,wenn man nicht im Bereich von 1.2m von seinem pc entfernt sitzt, den Kauf eines Verlängerungskabels berücksichtigen.

Zur Verarbeitung:
Aus meiner sicht vollkommen in Ordnung. Wenn man das Produkt normal behandelt ( und nicht wie in einer rezenzion beschrieben *mit dem Schreibtischstuhl darüber Fährt*) sollten keine Probleme bestehen.
Das Kabel ist am Eingang zum Headset eingefasst und damit etwas gegen Zugbelastung abgesichrt.
Zudem sind die zwei Kabelstränge in einer dickeren Hülle eingefasst , die vermutlich der Abschirmung dient, und ein doch recht festes und stabiles Kabel formt. Daher kann ich diese Bedenken aus meiner sicht ausräumen.

Letztendlich zum Versand.
Dieser Wurde über Amazon Prime abgewickelt und war wie immer zufriedenstellen. Produkt unbeschädigt, schneller Versand.

Zu meiner Bewertung :
Ich gebe dem Produkt 4 von 5 Sternen da es sich um ein wirklich Zuverlässiges Produkt handelt an dem ich Kaum etwas auszusetzen hatte.
Die Versprechungen einer Großflächig angesetzten Verbesserung des Produktes im Vergleich zum Vorgänger wurden meiner Ansicht nach aber nur zum Teil erfüllt. Zudem wird KEIN verlängerungskabel mitgeliefert wie es beim vorgänger der Fall war. Stattdessen liefert Steelseries jedoch einen Adapter, der mikrofon und Kopfhöhrer in einen 3.5mm 4-Pol umwandelt.
Aufgrund dieser Nichterfüllung der Erwartungen + dem Fehlen des Verlängerungskabels von mir 1 Stern abzug.

Alles in allem jedoch ein zuverlässiges und gutes Headset mit sehr gutem Komfort für jeden der nach einer günstigen Variante mit gutem Klang sucht.
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am 17. Oktober 2013
Ich hatte die Entscheidung zwischen dem Sennheiser pc 360 und dem Siberia V2. Hmm. nachdem ich von vielen Seiten gehört hatte, dass beim Sennheiser das mit dem hochklappbaren Mikro (find ich genial) ein extremer Schwachpunkt ist und nach kurzer Zeit das Mikro nicht mehr funktioniert hab ich mich für das Siberia V2 entschieden. Das mit dem PC 360 bestätigt sich auch, da es enorm viel davon gebraucht zu kaufen gibt, bei denen das Mikro defekt ist.

Also kam das schwarze Hochglanzding gekauft. Was mich anfangs irritiert hat war die flexible Kopfeinstellung. Mittlerweile sag ich, einfach genial. Ansonsten gibts aber keine besonderen Highlites oder negative Eigenschaften. Klanglich ganz in Ordnung, Micro passt und die Sprachpualität is auch in Ordnung. Allerdings rauschts ein wenig bei Gameplays mit Fraps. Hmm, vielleicht liegts auch an der Soundkarte(7.1 Onboard). Allerdings ändert sich daran auch nix mit einer Soundblaster Z, Lediglich mit nem 08/15 USB Sounkartenstick war die Aufnahme ohne Beanstangung (?). Übrigens is der Unterscheid zwischen eingeschobenen Mikro und herausgezogen gar nicht so groß. Ein weinig dumpfer aber sonst gehts auch mit eingeschobenen Mikro.

Den großen Kick beim Gamen konnte ich jetzt nicht feststellen.

Die Regelung von Mikro und Lautstärke am Kabel ist ebenfalls in Ordnung. Praktisch die Stummschaltung des Mikros per Schiebeschalter. Schade, dass man das Kabel nicht separat an den Ohrmuscheln anstecken kann. das wäre ein echter Pluspunkt. Mein Rechner steht rechts unterm Tisch und der Anschluß is am linken Ohr. Anders herum wäre es hier praktischer

Es wurde schon darüber berichtet, wie es für Brillenträger ist. Ich muss persönlich sagen, dass es nach einiger Zeit schon drückt. Ansonsten ist der Tragkomfort in Ordnung (besonders das flexible Kopfband ist meiner Ansicht nach Klasse). Die Ohren werden ein wenig warm,

Meiner Ansicht nach ein recht gutes Headset, wobei man für den Namen auch ein paar Euro mitbezahlt. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.
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