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Steam Noir: Das Kupferherz 3 Gebundene Ausgabe – 1. Mai 2013

4.6 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Nach dem vielversprechenden zweiten Teil von »Steam Noir« ist der dritte Band doch ein erheblicher Rückschritt. Die von Verena Klinke verfasste Story tritt streckenweise auf der Stelle. Und Felix Mertikat scheint manchmal derart in seinem eigenen Artwork und im bloß Atmosphärischen zu schwelgen, dass er die Erfordernisse der Erzählökonomie vergisst.

Die Sprache der von Klinke geschriebenen Dialoge ist wieder sehr schön der Diktion der Populärromane des ausgehenden 19. Jahrhunderts angepasst. Störende Anachronismen sucht man diesmal vergebens. Doch die bisweilen sehr gewundene Ausdrucksweise, die als Charakteristikum einer früheren Epoche durchaus ihre Berechtigung hat, sollte vereinbar sein mit einem einigermaßen lebendigen Dialogformat. Klinke gibt indes allzu oft ihrer Neigung nach, Dialoge mit umständlichen Handlungserklärungen aufzublähen. Die Sprechblasen erdrücken dann zunehmend den Bildanteil. Acht bis zehn gut gefüllte Sprechblasen pro Panel kommen mehrfach vor, und das ist definitiv zu viel (siehe beispielsweise S. 21/22 und S. 37). Aus der Erzählung entweicht dann jegliche Dynamik. An anderen Stellen zeigt Klinke allerdings, dass sie durchaus fähig ist, Dialoge zu verfassen, die das Text-Bild-Verhältnis nicht aus dem Gleichgewicht bringen.

Bei der Konstruktion der Story fällt negativ auf, dass Klinke sich einiger überaus abgenutzter Erzählklischees bedient. Das betrifft zum Beispiel die gegen ihren mächtigen Vater aufbegehrende Tochter von Presteau (S. 34/35). Die gegen den Vater gerichteten Vorwürfe, er würde seine Tochter ›wie eine Anziehpuppe‹ behandeln und in einem goldenen Käfig halten usw., sind entsetzlich abgedroschen.
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Format: Gebundene Ausgabe
In dem dritten von vier Bänden hat Felix Mertikat nun auch die Coloration übernommen und dies tut dem Comic gut. Gerade die nun häufiger (aber nicht zu häufig) verwendeten Sepiatöne lassen die Stimmung in den verschiedenen Situationen besser herüberkommen und bringen die Gefühle des Lesers auf den richtigen Level und geben Steam Noir sein einzigartiges Gesicht. Also an dieser Stelle schon mal eine wesentliche Verbesserung. Auch verschont uns Felix Mertikat vor seitenlangen und sinnlosen Actionszenen, stattdessen finden wir wieder schön ausgearbeitete Hintergründe, die sehr gut in die dargestellte Zeit passen. Aber auch Verena Klinke hat dazugelernt, seit sie in Band 2 das Texten übernommen hat. Und in Band drei zeigt sie uns nun, dass sie als Autorin sehr gute Qualitäten hat. Die Geschichte selbst flacht nicht ab und kann immer noch fesseln, dies mag auch daran liegen, daß die Figuren weiter ausgebaut werden und dadurch auch die inneren und äußeren Konflikte sehr gut zu verstehen sind.
Richard Hirschmann, die menschliche Seele in einem von einem Dampfmaschine getrieben Körper, Frau D. die genauso hübsche wie intelligente Ermittlerin und der Bizarromant Heinrich Lerchenberg, der es erst möglich gemacht hatte, daß der Leonardsbund die Chance hat, die ganzen Seelen vernichten zu können. Nun erfahren wir auch endlich weitere Hintergründe zum Seelen-Ghetto und das Ermittlertrio findet das Kupferherz, das Lisa Schönberger am Leben erhält, obwohl ihr Körper schon tot ist und immer weiter verfällt. Doch Lerchenwald will ihr und dem uns schon bekannten Mann mit der Maske, ihrem zurückgekehrten untoten Bruder helfen, das Leid zu beenden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Trotz ein paar kleiner Schwächen hat mir Band 3 wieder sehr gefallen. Ich freue mich schon auf Band 4 mit seinen kommenden Einblicken in den Kalendarischen Orden.

Darüber hinaus hoffe ich, daß Mertikat, Klinke, Liersch und Co. sich auch nach Abschluß des "Kupferherz"es nicht zur Ruhe setzen werden, sondern noch möglichst viele weitere Geschichten aus dieser äußerst interessanten Steam-Noir-Welt erzählen werden, die zweifellos noch viele Geheimnisse zu verraten hat.

Schon in Band 2 wurde zunehmend in die Psyche und Vergangenheit der Hauptcharaktere eingetaucht, was hier weitergeführt wird. In Band 1 wurden die Emotionen und Leidenschaften der Figuren vorwiegend in ihren Handlungen artikuliert, während ihre gesprochenen Worte dafür angenehm zurückhaltend waren; das änderte sich schon in Band 2 und mündet in Band 3 zu nunmehr prominent häufigen Äußerungen der wesentlichen persönlichen Motivationen und auch Gefühlserregungen der zentralen Charaktere.

Meine Freude über den gediegenen und ausgesucht höflichen Sprachstil der Figuren, der in Band 1 noch am wundervollsten ausgeprägt war, wurde in Band 3 enttäuscht; denn immer mehr "moderne" Formulierungen finden Einzug, und einige wirken sogar unpassend flapsig. Die Sprechblasen-Aufteilung finde ich auch nicht so ganz gelungen; denn zum einen werden viele großflächige Bilder fast ohne Text, aber leider mit nur wenig Details präsentiert, was dann an anderer Stelle wiederum durch längere Textpassagen "ausgeglichen" werden muß. Zu viel Text ist es insgesamt gar nicht, nur wird manchmal halt extrem viel Text zusammenkonzentriert.
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