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Steam Noir: Das Kupferherz 2 Gebundene Ausgabe – 1. Juni 2012

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Format: Gebundene Ausgabe
Wer noch zögert und sich fragt, ob dieses kleine, dafür aber sehr hochwertige, Buch lohnend ist oder nicht, kann sich am Bahnhofskiosk oder im Comic-Shop das Magazin "Comix" ansehen, in dem "Steam Noir Das Kupferherz 2" in mehreren Fortsetzungen erscheint, zwar nur auf unschönem Zeitungspapier, dafür sind im Heft aber auch noch Comics von Ralf König u.a., zum Reinschnuppern und bei knapper Kasse eine sehr schöne Idee!

Als wäre der Comic nicht schon großartig genug erfreut auch noch das Bonus-Material: die Designerin der Kleider kommt zu Wort, Autorin Klinke beantwortet Fragen zur Geschichte, Mertikat demonstriert, wie eine Seite entsteht und zeigt Entwürfe. Außerdem gibt es, wie bei Hell Boy Interpretationen von Steam Noir von anderen Zeichnern. Cross Cult bietet hier eine sehr einheitliche Gestaltung, sei es Sin City, (der in Deutschland leider nur in s/w-erscheinende Hell Boy oder eben Steam Noir, ein deutscher Comic, der sich zweifellos auf internationalem Niveau bewegt. Frisch aus der Folie befreit, sehr intensiv riechend, in einem Rutsch gelesen - Das Kupferherz 2 lohnt sich in der edlen, gebundenen Buchausgabe!

Anders als beim ersten Teil (vier Teile werden es wohl mindestens) hat dieses Mal Verena Klinke die Texte geschrieben und ist dabei nicht weit weg vom früheren Wunschberuf Regisseurin: Kupferherz sieht aus wie ein Film. Ruhige Bildfolgen, aufgeräumte Panels, abwechslungsreiche Perspektiven, stimmungsvolle Bilder, gut ausgewählte Großaufnahmen. Seltsame Fortbewegungsmittel wie "Das Hühnchen" (ein AT-ST aus Star Wars trifft auf Krieg der Welten), oder eine Art X-Men oder S.H.I.E.L.D.
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Format: Gebundene Ausgabe
Steam Noir - Das Kupferherz 2

Deutlich früher als angekündigt geht der 2. Teil von Steam Noir an den Start. Hatte man die Fans der auf 4 Bände ausgelegten Serie damit geschockt, daß Band 2 erst nach einem Jahr erscheinen solle (und das nach einem brutal spannenden Cliffhanger), haben es die Beteiligten nun doch schon nach 9 Monaten geschafft. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Einige Veränderungen gab es beim Kreativteam. Felix Mertikat ist natürlich im Boot, während Benjamin Schreuder ausgestiegen ist. Ihr erster gemeinsamer Comic "Jakob" war einer der Überraschungserfolge des Jahres 2010, und beide wurden damals mit dem Sondermann (Preis der Frankfurter Buchmesse) für den besten Newcomer ausgezeichnet. Schreuders Platz hat nun Verena Klinke eingenommen. Die freie Autorin war bereits bei der Entwicklung von Band 1 eingebunden. Für die Kolorierung ist nun Jakob Eirich verantwortlich.

Die Geschichte ist in der Welt Landsberg angesiedelt, auf den Überresten eines zerbrochenen Planeten, den sog. Schollen, die durch Metallkonstruktionen zusammengehalten werden. Auf der Welt existieren mehrere unterschiedliche Städte und Staaten, die recht unterschiedlich ausgeprägt sind. Wie der Name 'Steam Noir' schon suggeriert, ist die Geschichte dem Genre Steampunk zuzuordnen, d.h. die Gesellschaft und Kleidung sind viktorianisch geprägt, jedoch auf einer höheren Technikstufe, bei der Roboter, künstliche Prothesen und natürlich Dampfkraft eine wichtige Rolle spielen. Zusätzlich wird die Handlung hier noch übernatürlichen Elementen angereichert.

Heinrich Lerchenwald ist ein 'Bizarromant' vom Leonardsbund, d.h. er ist ist Ermittler in Sachen Seelen und Geister.
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Format: Gebundene Ausgabe
Auf der Feier des berühmten Doktor Presteaus entdecken Heinrich Lerchenwald und Frau D. eine Gestalt, in der sie meinen einen Verdächtigen im Falle des eingemauerten Mädchens gefunden zu haben. Doch diese entkommt und lässt die beiden Ermittler des Leonardbunds ratlos zurück. Energisch setzen sie ihre Ermittlungen fort und kommen dabei langsam voran, während der Leonardsbund beginnt radikal gegen die umherwandelnden Seelen vorzugehen.

Der zweite Band der Comicserie "Das Kupferherz" setzt solide das fort, was im ersten Teil der Reihe begonnen wurde. Die Handlung, die zunächst nur leicht angedeutet und mit kleinen Schritten begonnen worden war, nimmt nun richtig Fahrt auf, die Hauptmotivation der Hauptfigur Heinrich Lerchenwald wird endlich dargelegt und der ansonsten sehr ruhige Handlungsverlauf wird sogar von einem kleinen Schuss Action aufgelockert. Kurz gesagt, man schöpft nun endlich aus den Vollen, damit der Leser nun merkt, dass es nun endlich richtig losgeht.

Werden einige Rätsel gelöst? Ja, aber noch viel mehr tun sich am Ende des Bandes auf, sodass man mit vielen Fragen zurückgelassen und mit einiger Ungeduld auf den dritten Band der Reihe warten muss. Ob sich das Warten gelohnt hat, wird man erst beim Erscheinen der Fortsetzung wissen.

Grafisch bleibt Steam Noir auch weiterhin ein Fest für die Augen. Felix Mertikat versteht es weiterhin ungebrochen die bizarre Schollenwelt aus dem Rollenspiel "Opus Anima" vor den Augen der Leser auferstehen zu lassen und lässt ihn immer tiefer in diese Welt aus grotesken Dampfmaschinen und wandelnden Toten versinken und weiß vor allem in den ganzseitigen Illustrationen zu glänzen.

Auch das Bonusmaterial weiß wieder zu gefallen.
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