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Steal This Album! [Explicit]

Steal This Album! [Explicit]

25. November 2002
4.6 von 5 Sternen 89 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. November 2002
  • Erscheinungstermin: 25. November 2002
  • Label: Columbia
  • Copyright: (P) 2002 Sony Music Entertainment Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:22
  • Genres:
  • ASIN: B001HZFLVK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 89 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.250 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Von vorne bis hinten ein klasse Album. Für mich das beste von System Of A Down. "Streamline" und "Innervision" sind meine Favoriten auf dem Album.
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Von Benjamin Klein TOP 1000 REZENSENT am 1. August 2006
Format: Audio CD
Irgendwie ist dieses Album nie so richtig ernst genommen worden, da angenommen wurde, dass es sich um Resteessen handelt. Wenn die Reste allerdings aus Hummer, Filetsteak und anderen Delikatessen bestehen, dann begibt man sich doch gerne zu Tisch. Meiner Meinung nach sind das Debut und Steal this Album die besten Alben von Süssem, vielleicht liegt es daran, dass hier Daron Malenkian nur wenig mitgesungen hat. Das Album hat alles, was man von der Band erwartet, erzeugt unglaublichen Druck, hat wunderschöne ruhige Momente und den grossartigen Gesang von Serj Tankian. Wenn das eine Restesammlung ist, müssen sich viele Bands aus dem harten Sektor schämen, denn hier kommen die wenigsten auch nur in Sichtweite
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Format: Audio CD
Sicher. Viele werden jetzt laut rufen und stöhnen, da es sich ja bei dieser Scheibe um eine B-Seiten Sammlung handelt, die gerade zur Weihnachtszeit erschienen ist. Plattenfirmen wollen nun mal abkassieren, da können auch die Bands selber kaum etwas ändern. So läuft das Business schon seit Jahrzehnten, also bitte keine „Sellout"- und „Abzocke"-Diskussionen mehr - widmen wir uns lieber der Musik.
Diese ist nämlich richtig ordentlich, so dass sich die meisten Fans wohl trotz Bedenken auf das vermeintliche Neuwerk einlassen sollten. „Steal This Album" ist am besten mit einer üppigen Snackplatte zu vergleichen: Viele leckere kleine Häppchen, von denen man sich am Anfang gar nicht satt essen kann, wo doch jedes seine eigene Würze aufweist. Allerdings ist der Teller schnell leer, obwohl man eigentlich noch Hunger hat. Zwar geben die neuen Tracks verschiedene Fassetten von „Toxicity" wieder, die zuvor kaum zur Geltung gekommen sind, Innovationen sucht man aber logischerweise vergeblich. Alle 16 Titel sind gelungen, passen aber zusammen in kein Konzept und sind mit durchschnittlich 2-3 Minuten einfach zu kurz. Besondere Highlights sind z.B. „Innervison" oder „ADD", die mit den gewohnten markanten Stakkato-Riffen, Tempowechseln, armenischen Einflüssen, intensiven laut-leise Parts und charmanten Texten immer noch zu begeistern wissen.
Alles in Allem kann man die neue Platte nicht als vollwertiges Album ansehen - es ist und bleibt eine B-Seiten Ansammlung, wenn auch eine ausgezeichnete. Man kann wohl nur das Potential erahnen, welches das neue Studioalbum haben wird ...
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Format: Audio CD
"Steal this album" und "Toxicity" habe ich gemeinsam gekauft, nachdem mich das erste Album absolut vom Hocker gehauen hat. Auch in "Toxicity" habe ich mich sofort verknallt, während ich am Anfang so gar nicht von "Steal this album" begeistert war. Meiner alten Angewohnheit folgend habe ich das ganze Album durchgehört(allerdings nur die Anfänge), war enttäuscht und das Album ist in die hinterste Ecke gewandert. Nachdem ich auch noch einige andere Kundenrezensionen gelesen habe, die das Album als "Restmüllverwertung" bezeichnen, kam ich zu der Überzeugung, dass "Steal this album" ein einmaliger Ausrutscher der Band war.

Tjaaaaa, soooooooooo... schade.

An einem einsamen, langweiligen Nachmittag wollt ich mal was neues hören, hatte aber kein Geld und so ist endlich "Sta" zum Zug gekommen. Und ich könnte mich heute noch in den Hintern beißen, dass ich das Album nicht sofort angehört habe. Geile, wenn auch außergewöhliche Alternativ-Melodien, die am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig sind aber spätestens beim 2. Mal hören voll überzeugen.

1. CHIC 'N' STU: Hirnloser Text wird ins Album wird ins Mikro gebrüllt ("Need therapy, need therapy..." jaja ganz eurer Meinung ^^) wird allerdings in der typischen System of a down- Manier von ruhigen, melodischen Gesangsteilen unterbrochen. Sicher nicht das beste Lied auf dem Album aber auf jeden Fall faszinierdend.

2. INNERVISION: Auch kein ruhiges Lied, aber durchgehend melodisch-rein und klangvoll gesungen. Eines meiner Lieblingslieder.

3. BUBBLES: Ein Lied das vom Gehörgang direkt in den Körper übergeht und das man kaum anhören kann ohne sich zu bewegen.
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Format: Audio CD
Also, zunächst einmal möchte ich erwägen, dass jenes Album definitiv kein sogenanntes "b-Album", sondern eine ganz eigenständige und von "Toxicity" unabhängige Platte ist. Nach eigener Aussage von Daron(Gitarrist) auf die frage, ob es denn tatsächlich nur ein "b-Album" sei, antwortete er nur gelassen, "Go home, listen to this f***ing album, and then you'll see the difference!", und ich glaube, dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Zur Platte: Natürlich war "Toxicity" ein Hammer und SOAD hat sich gewiss mit jenem Album die Latte für die Folgenden hochgesetzt, dennoch ist ihnen mit "Steal this Album!" meiner Meinung nach eine äußerst gelungene Fortsetzung gelungen. Um auf das Zitat von Daron einzugehen, ist es wirklich offensichtlich, dass es sich von den Vorgängern sehr wohl unterscheidet. Natürlich hat es geheißen, dass auf "Toxicity" mehr Songs hätten veröffentlich werden sollen, doch trotzdem sind in diesem Album nicht der "Abfall" des Vorgängers zu finden. Und auch abgesehen von dem Cover, dass auch eher wie das eines Probe-Tapes aussieht, ist das Album sehr professionell und einfallsreich, nicht "Toxicity-mäßig". Schließlich wird das Neue, "Hypnotize", auch nicht als "b-Platte" von "Mezmerize" bezeichnet, obwohl beide zum selben Zeitpunkt aufgenommen wurden.
Beeindruckt haben mich Songs wie "Nüguns", "Highway Song", "Ego Brain" oder auch das sensationelle "Thetawaves". Experimentell waren die vier Jungs ja schon immer, aber mit dieser Platte haben sie finde ich wieder einmal bewiesen, dass auch nach einer "Hammer-Platte" wie "Toxicity" ein sehr hörenswertes wie gelungenes Werk entstehen kann, was auch die Klasse und Kreativität einer guten Band zeigt. Und außerdem sollten ja auch noch 2 super Alben folgen, welche wie jedes Stück von SOAD die Hard/Metal-Rock Scene aufatmen lässt!
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