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Staubige Hölle: Thriller Taschenbuch – 12. November 2012

4.3 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Roger Smith erweist sich mit Staubige Hölle als Meister des kühl geschilderten Albtraums.« (Spiegel Online)

»So schmerzhaft präzise, klarsichtig, berührend, dass man nicht anders kann als weiterzulesen.« (Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau)

»Gnadenlos inszeniert Roger Smith das Jagen und Gejagtwerden in Südafrika – verdichtet in Snapshots, die in der Krimiszene ihres gleichen suchen.« (Süddeutsche Zeitung)

Klappentext

Robert Dell ist auf der Flucht. Seine Frau und Kinder sind auf grausame Weise umgebracht worden, er selbst steht plötzlich unter Mordverdacht.Dells einziger Verbündeter ist sein verhasster Vater, ein ehemaliger CIA-Killer und überzeugter Rassist, der gerade aus dem Gefängnis entlassen ist. Auf einem blutigen Roadtrip, der sie tief ins Landesinnere führt, machen Dell und sein Vater Jagd auf den wirklichen Mörder - und decken dabei eine Verschwörung auf, die bis in die höchsten Regierungskreise reicht. Immer weiter eskalieren Gewalt und Vergeltung, denn im Zeitalter der Post-Apartheid scheint ein Menschenleben nicht mehr viel wert zu sein. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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Format: Gebundene Ausgabe
Wer bereits ein Buch von Roger Smith gelesen hat, kennt seinen brutalen und unbarmherzigen Schreibstil. Auch in Staubige Hölle" erwartet den Leser wieder die ungeschönte Konfrontation mit dem Leben und Sterben in Südafrika. Keine Gerechtigkeit, kein Erbarmen und keine Aussicht auf ein friedvolles Leben. In Smith' Thriller würde selbst ein Gang durch die Hölle zu einem erholsamen Spaziergang werden. Bereits das Cover mit der Waffe und der daneben liegenden Munition ist schon richtungweisend.

Zulu-Häuptling Inja Mazibuko, auch genannt der Hund, ist Agent der Special Investigation Unit, Auftragskiller und Handlanger des Ministers. Als dieser befürchten muss, dass der angesehene weiße Geschäftsmann Ben Baker ihn mit einer belastenden Aussage vor den Kadi bringen will, bleibt dem korrupten Justizminister nur eine Wahl: Ben Baker muss beseitigt werden. Der skrupellose Inja erledigt diesen Auftrag schnell und ohne mit der Wimper zu zucken. Diesmal ist ihm jedoch ein kleiner Fehler unterlaufen. Bei der Ausführung seines Auftrages beobachtet ihn die Geliebte Ben Bakers - Rosie Dell - verheiratet mit Robert Dell einem Weißen und Mutter zwei kleiner Kinder. Und noch bevor Inja die Zeugin beseitigen kann, gelingt es ihr zu fliehen.

Als Robert Dell ein paar Tage später, an seinem 40. Geburtstag, mit seiner Familie im Auto auf dem Weg nach Hause ist, wird der Volvo plötzlich von einem Pick-Up gerammt. Er durchbricht die Leitplanke und überschlägt sich ein paar Mal bevor er weit unten an den zerklüfteten Felsen zerschellt. Der Zulu-Häuptling hat auch seine letzte Zeugin beseitigt, samt ihrer Kinder.
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Format: Taschenbuch
Roger Smith schreibt fast genauso wie der aktuelle Don Winslow. Durchweg kurze Kapitel, kurze Sätze, alles oftmals fast wie ein Drehbuch geschrieben. Es gibt viel Gewalt, viele Tote und schonungslose Brutalität. Die Story handelt über weite Strecken in den Slums von Südafrika, abseits der Touristenpfade. Ungeschminkt schildert Smith die dortigen erbärmlichen Zustände, den Dreck, den Gestank, die barbarischen Bräuche, die dumpfe Borniertheit vieler Slumbewohner und deren "Häuptlinge". Von einer alles umfassenden Korruption in allen staatlichen Belangen ganz zu schweigen. Ich gebe zu, derartig extrem hätte ich mir die unglaublichen Gegebenheiten dort nicht vorgestellt. Und Smith beschreibt die Zustände so, wie sie offensichtlich der Realität entsprechen, ohne mit dem erhobenen Finger auf irgendjemanden oder irgendetwas zu zeigen, dem man pauschal allein die Schuld dafür geben könnte. Es stellt sich selbst für Schwarze scheinbar die Frage, ob es eigentlich nach dem Ende der Apartheid so viel besser in dem Land geworden ist. Zumindest geht es den schwarzen Slumbewohnern offensichtlich kaum besser. Zum Glück ist Smith selbst Südafrikaner und man sollte deshalb davon ausgehen, dass er weiss, wovon er so unverblümt schreibt. Würde es beispielsweise ein deutscher Autor wagen, derartige Zustände so krass zu beschreiben, würde er hierzulande ohne Zweifel medial zerrissen und als Rassist gebrandmarkt werden.
Aus eingangs genannten Gründen liest sich das Buch sehr schnell, jedoch kommen die Geschehnisse ziemlich kalt, emotionslos und distanziert herüber. Man wird auch mit keinem der Protagonisten so richtig warm (was allerdings nicht unbedingt Voraussetzung für ein tolles Buch sein muss). Ich kann zumindest teilweise die 4-Sterne-Bewertungen durchaus verstehen, aber mich hat das Buch insgesamt einfach nicht wirklich "gepackt". Deshalb bleiben für mich gute 3 Sterne.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Stil des Autoren erinnert ein klein wenig an den von Don Winslow - das ist als Kompliment zu verstehen.

Kurze, präzise Sätze, beide Autoren verzichten auf ausschweifende und verschachtelte Erklärungen. Die Handlung zieht einen sofort in seinen Bann. Geschickt verknüpft der Autor das Leben von vier Personen und er hält den Spannungsborgen aufrecht bis zum erbarmungslosen und irgendwie logischen Finale.

Robert Dell, arbeitsloser Journalist, verliert bei einem Autounfall seine Frau und seine beiden Kinder, gerät unter Mordverdacht, wird verhaftet und von seinem Vater, den er seit zehn Jahren nicht mehr gesehen hat, befreit. Von ihm erfährt er, dass es kein Unfall war, sondern ein Anschlag auf das Leben seiner Frau. Sein Vater kann ihm sogar sagen, wer dafür verantwortlich ist. Beide begeben sich auf einen Rachefeldzug.

Sunday, eine sechzehnjährige Zulu, soll einen korrupten und brutalen Polizisten heiraten, was sie natürlich nicht will.

Inja, eben dieser korrupte Polizist, ein Mörder, nein, ein Schlächter, der über dem Gesetz steht, weil er einer der Schergen des amtierenden Justizministers ist, zieht eine blutige Spur der Verwüstung hinter sich her, der auch die Familie von Robert Dell zum Opfer fiel.

Disaster Zondi, dessen Motive zunächst verborgen bleiben, der aber im Laufe des Buches eine tragende Rolle spielt.

Das alles in der Kulisse der Slums Südafrikas.

Hart und Erbarmungslos.

Eine absolute Empfehlung.
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