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Staub auf unseren Herzen 2012

LOVEFiLM DVD Verleih

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Kathi ist 30 und hat es im Leben noch nicht zu viel gebracht. Ihre Versuche, Schauspielerin zu werden, sind nicht gerade von Erfolg gekrönt und zu allem Unglück ist sie auch noch von ihrer Mutter abhängig, die sie mit guten Ratsschlägen versorgt und ihr sogar den vierjährigen Sohn wegnimmt, weil sie glaubt, die Tochter sei unfähig zur Erziehung. Als dann noch der Vater auftaucht und die Familie mit der Vergangenheit konfrontiert ist, entscheidet sich Kathi, sich von der Mutter abzunabeln.

Darsteller:
Andreas Christ, Oskar BöKelmann
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK without_age_limitation
Laufzeit 1 Stunde 27 Minuten
Darsteller Andreas Christ, Oskar BöKelmann, Susanne Lothar, Stephanie Stremler, Michael Kind
Regisseur Hanna Doose
Genres Drama
Studio Lighthouse Home Entertainment Vertriebs GmbH & Co. KG
Veröffentlichungsdatum 12. Juli 2013
Sprache Deutsch

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
So einen Film habe ich noch nie gesehen - mein absoluter Deutscher Lieblingsfilm der letzten Jahre!
STAUB AUF UNSEREN HERZEN ist so erfrischend, authentisch und berührend, dass es eine wahre Freude ist. Unglaublich gut die Darstellung der Schauspieler, allen voran natürlich der beiden Hauptfiguren Mutter und Tochter, verkörpert von Susanne Lothar und Stephanie Stremler.
Stremler ist in ihrer Eigenheit, ihrer langsamen ja bisweilen entrückten Art zu spielen die geniale Gegenbesetzung zum bissigen Spiel der wundervollen Susanne Lothar, die als tyrannische und doch ganz tief verletzte Mutter dieser Tochter keine Luft zum Atmen lässt.
Da sitzt jede Geste, jeder Blick, da entsteht durch die besonders kontrastreich und fein aufeinander abgestimmte Besetzung das Gefühl für den Zuschauer dabei zu sein - diese Leute sind echt! Genauso der Rest des Ensembles: Die beiden Kinder und Michael Kind der tollpatschige Ex, der auf zutiefst liebenswürdige Weise versucht diese kaputte Familie wieder zu flicken. Oder Florian Loycke, der den Freund der Tochter verkörpert, tragisch und gleichzeitig zum Schreien komisch!
Der Film ist in seiner Machart und Bildsprache stark an das moderne skandinavische Kino angelehnt, insbesondere erinnert die Kameraführung aber auch die Inszenierung an die frühen Dogma Filme wie "Das Fest" oder "Die Idioten".
Da wird mit einer bewegten Handkamera ganz nah an die Figuren heran gegangen, ohne zu verschönern oder zu verstecken, was sich hinter der Fassade abspielt. Dieser dokumentarische Look aber vor allem das authentische Spiel - alle Dialoge wurden am Set improvisiert! - tragen maßgeblich dazu bei, dass der Film so unter die Haut gehen kann.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Den Film habe ich mir gekauft wegen des Themas: Mutter/Tochter Konflikt; wegen der vielen Preise, die er beim Filmfest in München 2012 bekommen hat und natürlich: wegen Susanne Lothar.
Um es vorweg zu nehmen: sie ist großartig.

Die Regie setzt in diesem Film mutig auf Improvisation. Das heißt: Es gibt eine Szenenbeschreibung, aber der konkrete Text entsteht durch das Zusammenspiel der Schauspieler. Dadurch entsteht eine ungeheuer intime Art zu spielen, zu sprechen, es entstehen spannende Pausen, in denen das passiert, was nicht gesagt werden muss. Am besten ist das für mich zwischen Susanne Lothar und Michael Kind aufgegangen, erstaunlicher Weise. Denn als ich die Besetzung gelesen habe, dachte ich: Das geht gar nicht, die beiden zusammen?! - Es geht super! Beeindruckend auch die mitspielenden Kinder, ein Höhepunkt: der kleine Sohn erzählt die Geschichte vom Seelenvogel! - Schaut Euch unbedingt die Extras an, dort berichtet die Regisseurin Hanna Doose unter anderem, wie diese Szene entstanden ist.

Stephanie Stremler dagegen bleibt in meinen Augen sehr monoton, ich entdecke über große Strecken nichts neues, ihr Spiel erschöpft sich.

Trotz des großartigen Spiels von Susanne Lothar und Michael Kind, sowie der gelungenen improvisierten Spielweise nur drei Sterne für diesen Film. Warum?
Auch die Geschichte, die erzählt werden soll, bleibt für mich in der Monotonie stecken. Das, was ich zwischen Mutter und Tochter in der ersten Szene sehe, sehe ich den ganzen Film. Und leider gelingt es Stephanie Stremler auch nicht überzeugend, den Prozess des "Loseisens" kraftvoll rüber zu bringen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
..... kein schlechter Film, aber ich hatte mit mehr davon versprochen.
Der Erstling von Hanna Dose (Abschlußarbeit) ist mit der großartigen Susanne Lothar als Mutter Chris traumhaft besetzt, und auch Michael Kind als Ex-Ehemann Wolfgang überzeugt, in einer kleinen Nebenrolle als Casting-Regisseurin die von mir geschätzte Birge Schade, die in "Hottes Paradies " als erfahrene mütterliche Prostituierte wunderbar spielte und dafür auch ausgezeichnet wurde.
Die Geister scheiden sich an Stephanie Stremler:im Film ist sie eine mäßig begabte Schauspielerin, die sich von Casting zu Casting hangelt und immer noch bei ihrer dominanten Mutter lebt. Diese mäßig begabte Schauspielerin spielt sie entweder gut, weil sie außer Improvisieren einfach nur ihre tatsächlich beschränkten Fähigkeiten zeigt, oder sie ist eine hervorragende Schauspielerin, die überzeugend eine schlechte spielt.
Ich neige leider zu der ersten Variante, denn auch, wenn sie nicht beim Casting ist, wirkt sie fade.Was ihre Mutter ihr zumutet, nimmt sie nicht mit Engelsgeduld hin, sondern fast stumpf. In mehreren Szenen, in denen ihr Blick schweift, sehe ich, wie sie krampfhaft den (natürlich unerwünschten) Blick direkt in die Kamera meidet, teilweise scheint mir das nur haarscharf zu gelingen. Bei manchen Diskussionen entsteht der Eindruck, es wird weniger improvisiert als viel mehr ein weitgehend vorgegebener Text schlecht gesprochen, mit zu wenig Emotionen. Gleiches gilt auch für den Puppenspieler.
Auf der Rückseite des Covers der DVD findet sich Hanna Doses Nachruf auf die leider im Sommer 2012 verstorbene großartige Susanne Lothar, der unbedingt lesenswert ist.
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