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TOP 500 REZENSENTam 23. November 2010
War so gespannt auf die neue Pfanne, dass ich sie noch am gleichen Abend auspropiert habe.
Also zunächst mal fällt auf, dass sie recht schwer ist. Das weiß wohl jeder, aber wie ich finde immer noch gut zu handhaben sowie eine gute Gewichtsverteilung. Allerdings habe ich auch einen kräftiges Handgelenkt, bei zierlichen Hausfrauen mag das anders aussehen. Die Unterseite ist wesentlich glatter als die Oberseite, die aber auch beschichtet ist. Ich habe eine Iduktionsplatte, und sehe aufgrund der sauber beschichteten Unterseite absolut keine Gefahr des Verkratzens. Das kann ellenfalls entstehen wenn Fremdkörper zwischen Platte und Pfanne geraten. Ebenso liegt die Pfanne schön plan auf der Platte, das ist wichtig.
Die Beschreibung gibt nicht viel her was das einbrennen anbelangt. Aber in verschiedenen Foren wird beschrieben, dass sowohl LeCreuset als auch Staub (emailliertes Gusseisen der höchsten Liga) ebenso davon profitieren. Also zunächst mal langsam ohne Fett hochfahren (das ist wichtig, da sonst ein Hitzeschock entsteht und es dadurch auch schon Sprünge in der Beschichtung gegeben hat). DAnn Fett hinzugeben, bis alles bedeckt ist. Dann gute 20min bei hoher Hitze, aber nicht über 260 Grad durchheizen. DAs Fett fängt dann an zu qualen, aber der Rauchmelder sollte noch nicht anspringen.
Dann das verbrannte Fett weggießen, sauber auswischen und schon kann's losgehen.
Die ersten Crepes waren suuuper. Schön dünn, bei geringer Hitze schwach gebräunt - so wie es sein soll-. Das alles bei minimaler Fettzugabe und teilweise hab ich auch gar kein Fett zugegeben; der Fettanteil im Crepesrezept ist völlig ausreichend. Fettärmer ging mit der Teflon auch nicht. Und hier sind wir schon beim Thema weshalb ich jetzt auf Gusseisen umgestiegen bin. Anstatt über die Zeitdauer regelmäßig immer schlechtere Ergebnisse zu erzielen und nach wenigen Monaten immer wieder neue und auch teuere Teflonpfannen kaufen zu müssen, dachte ich sei es jetzt mal an der Zeit den umgekehrten WEg zu gehen. Dauerhaft gute Ergebnisse, die über die Zeit -dank Patina- sogar noch besser werden. Und wenn dieses tolle Ergebnis beim ersten Versuch sich sogar noch steigern läst, bin ich total glücklich mit meinem Kauf.
Ein Wort noch zu den Griffen. Die sind bei Staub in diesem FAll aus Holz, dass sich aber lediglich über dem inneren Metallgriff befindet und somit keine Bruchgefahr über die Hebelwirkung besteht. Zudem lässt sich das Ende abschrauben, so dass ich das Holzrohr komplett entnehmen kann für die Verwendung im Ofen oder aber in der Spülmaschine. Vom Letzteren wird allerdings abgeraten. Dieser Holzgriff, man mag von ihm optisch halten was man will, ist sehr zweckmäßig. Denn so vorteilhaft auch die überragende Wärmeleitfähigkeit des Materials ist, am Griff mach sie sich nach wenigen Minuten ebenfalls extrem bemerkbar. Das merkt man bereist am metallischen Stilanfang. Also ohne Holzgriff, bei durchgehendem Metallgriff, bleibt da nur noch das Küchentuch oder der Fäustling.
Als Utensilien sind noch dabei ein T-Holz um den Teig auf der Pfanne zu verziehen sowie ein Pfannenwender aus Holz. Der war allerdings im meinem Fall fast auf Papierdicke runtergehobelt und somit direkt ein FAll für die Tonne. Erachte ich aber so nebensächlich, dass ich hierfür keinen Punktabzug erteile.
Wie ich finde schöne Optik, tolle Funktionalität und eben dauerhafte Freude - das sind mir 5 Sterne wert.

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Einen kleinen Kritikpunkt muss ich noch nachtragen. Bei großer Hitze und insbesondere bei zu schnellem Hochfahren der Induktionsplatte verzieht sich die Pfanne ziemlich extrem. Ganz abgesehen davon, dass man zu schnelles Hochfahren überhaupt vermeiden sollte ist diese Verformung aber deutlich extremer als bei anderen Produkten von LeCreuset und Staub, die ich besitze. Allerdings zieht sich die Pfanne auch wieder in den ursprünglichen Zustand zurück und liegt wieder absolut plan auf der Ceranplatte.
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am 16. Mai 2013
Ich war ja eher sekeptisch und fragte mich brauch man sie wirklich, pfanne ist pfanne. Dann noch der hohe Preis...naja ende vom Lied, wir haben sie dann doch gekauft und was soll ich sagen, mein Mann liebt sie...man muss allerdings dazu sagen, das sie, bevor sie so richtig Super funktioniert, ein paar Mal benutz werden muss und dann Stück für Stück wird es immer besser. Was man auch beachten sollte ist, das sie richtig durchgewärmt und heiß sein sollte bevor man anfängt sein Omlett oder Crêpes zu machen...alles in allem eine suuuuper Pfanne hätte ich nicht gedacht aber die Omeletts die mein Mann jetzt Wochenende zaubert oder die Crêpes sind der Hammer...und schmecken der ganzen Familie.
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am 27. Dezember 2015
Achtung. Pfanne ist absoluter Schrott. Kam schon unkoplanar und wurde nach dem ersten aufwärmen auf einem Bora Professional Induktionsherd nicht besser. Aufmachung und Verpackung deutet auf ein Premiumprodukt hin, welches es aber definitiv nicht ist. Evtl. verwendbar für Gasherd
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am 14. Oktober 2014
Kurz gesagt:
Die Verarbeitung der Pfanne ist auf einem extrem hohen Niveau.
Nach dem auspacken habe ich die Pfanne sofort eingebrannt.
Die so vorbereitete Pfanne liefert gute Crêpes.
Was mir sehr gut gefällt, durch das einbrennen, benötigt man beim kochen sehr wenig fett.
Hierdurch bleibt die Küche sauber.
Die Staub Crêpes Pfanne würde ich ohne nachzudenken wieder kaufen.
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am 24. November 2010
Ich kann mich meinem Vorrezensenten größtenteils anschließen. Nach Erhalt der Pfanne habe ich sofort die Kür gemacht: Galettes aus 100% frisch gemahlenem Buchweizen-Vollkornmehl, Wasser und einer Prise Salz. Der Teig hat die Konsistenz von Kleister. Die nicht zu heiße Pfanne wurde nur mit einem öligem Tuch benetzt. Es gelang bereits die erste Galette einwandfrei.

Für meinen Geschmack könnte die Pfanne noch ein wenig dicker sein um die Wärme besser zu verteilen, denn auf der 3KW-Gasflamme (auf ca. die Hälfte gedrosselt) fiel die Temperatur zu den Rändern hin merklich ab. Das nächste mal werde ich es auf dem Wokbrenner mit kleinster Flamme probieren, das sollte die Pfanne dann gleichmäßger erhitzen.

Der T-Verteiler ist asymmetrisch und gut zu verwenden. Anders als bei meinem Vorrezensenten war der Pfannenwender solide ausgeführt und einwandfrei zu gebrauchen. Alle Holzteile (auch den Griff der Pfanne) habe ich vor Gebrauch mit warmen Öl eingelassen, was das Holz schützt und pflegt. Wie man Pfannen "initialisiert" sollte ja hinreichend bekannt sein.

Viel spaß und guten Appetit mit dieser empfehlenswerten Pfanne. :-)
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am 4. Januar 2012
Das ist wirklich tolle Qualität, Lebenslange Qualität! Die Pfanne ist zwar sehr schwer doch muß man sie eigentlich ja nur zum waschen anheben, denn sie kann die ganze Zeit auf dem Herd stehen, die Crepes kann man wunderbar mit dem Holzwender rausholen. Die Wärme verteilt sich sehr gut, man muß ein bisschen warten bis sich die Pfanne wirklich überall erwärmt hat, dann werden die Crepes einfach nur toll. Ein leichtes einreiben mit einem öligem Tuch reicht aus für viele Crepes. Nichts backt an oder qualmt etc. Einfach perfekt!
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am 9. Februar 2014
...ich brauchte eine Weile, bis ich den Dreh raus hatte, aber jetzt gibts perfekte Crepes. Ich empfehle sehr die Gebrauchsanweisung und Pflegehinweise zu lesen, wenn man mit dieser Art von Pfannen noch unerfahren ist, dann sonst die Crepes ordentlich anbrennen können und sich nur sehr schwer wieder lösen lassen. Die Pfanne braucht also ihre Zeit, bis sie sich Entwickelt hat. Pflegt man sieh, wird sie immer besser. (Wer Harry Potter kennt; es lässt sich mit dem Schert von Gryffindor vergleichen. "Nimmt auf, was es stärkt"! :p )
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am 11. August 2014
Leider musste ich die Pfanne reklamieren da der Boden nicht plan war.
Die Pfanne wackelte auf dem Herd - egal ob sie kalt oder heiß war.
In dieser Preisklasse sollte eine strengere Qualitätskontrolle möglich sein.
Ich würde diese Pfanne nicht wieder kaufen.
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am 17. Februar 2012
Ich habe eben die Staub Crêpes Pfanne zurückgeschickt, die ich vor zwei Tagen hier gebraucht aber wie neu für unter 45 EUR gekauft habe.

Leider war der Boden meines Modells überhaupt nicht plan, sie wackelte um teilweise 1-2 mm, ganz gleich wie man sie auf der E-herdplatte hin- und herschob. Womöglich war dies der Grund, warum die Pfanne gebraucht angeboten wurde - und evtl. demnächst wieder?

Ich habe viele Jahre Erfahrung mit zwei 28er Gußeisenpfannen und einem Doufeu von LeCreuset und umso ernüchternder fiel das Ergebnis mit der Staub Pfanne aus.
Im Gegensatz zu LeCreuset fehlt hier eine extra gegossene Bodenplatte (ca. 22 cm Durchmesser), d.h. die Staub ist aus einem Stück gezogen, die Hitze konzentriert sich in der Mitte, aber verteilt sich sehr schlecht nach außen.

Der Crêpes Test war ziemlich ernüchternd, die Crêpes waren innen (ziemlich genau im Umfang der großen ~18,5 cm Platte) gebräunt/gebacken, wie sie sein sollen, nahmen aber am Rand überhaupt keine Farbe an (als seien sie noch "roh") - das gibt es bei LeCreuset so nicht.

Schade, eine schöne Pfanne eigentlich. Vielleicht probiere noch einmal ein anderes Exemplar!?
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am 30. Oktober 2013
Ich habe mir diese Crepepfanne als Nachfolgemodell bestellt, da meine erste Staub-Pfanne nach 12 Jahren kaputt gegangen ist. Was soll ich sagen - einfach super! Kann ich guten Gewissens zum Kauf weiter empfehlen.
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