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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 24. Juli 2015
Ich benutze den 29 cm und den 33 cm Bräter auf Gas und habe ausnahmsweise fast nichts zu meckern. In den Größen im ovalen Format bekomme ich die meisten Viecher für unseren Haushalt rein - und kann vor allem auch prima Fleischknochenessenzen simmern. Die Entscheidung zwischen LC und Staub fiel einfach deshalb weil ich mit dem schwarzmatten Email auf Gas besser klar komme als mit dem Email von LC:. Und weil die "Rücktröpfelfunktion" als kleines gadget im traditionellen Staubdeckel mit drin ist. Die Griffe werden sehr heiß aber das ist Physik und in der Konstruktionsart normal - dafür gibt's Topflappen - die Älteren erinnern sich vielleicht.
Der Stern Abzug kommt - weil es doch auch Umtausch gab, weil die Qualitätskontrolle und die Verpackung der Töpfe der Firma Staub nicht dem Gewicht und Preissegment entspricht.

positiv:
+ sehr gute und gleichmässige Wärmeverteilung damit auch auf Gas gut zu händeln
+ sehr robust in der Innen und Aussen Glasur
+ man kann darin servieren und es danach auf dem Tisch rumstehen lassen, weil es auch sehr dekorativ ist

neutral
- Qualitätsmanagement der Firma Staub, oder - WICHTIG FÜR DEN ONLINE HANDEL - die Verpackung entspricht nicht dem Gewicht welches das Produkt mit sich bringt, weshalb sich daraus Transportschäden ergeben können
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am 25. September 2015
Mit dem Bräter bin ich gar nicht zufrieden. Auf der Unterseite ist eine Emailleblase, groß wie eine Erbse. Der Deckel hat deutliche Schäden, die Beschichtung ist an mehreren Stellen abgeplatzt. Ich hoffe, das es ein Ausrutscher von Staub bzw. Amazon ist.

So, der 2te Bräter ist da. Großes Lob an Amazon. Leider hat er mindestens 5 sichtbare Defekte.
Aber seht selbst: (Bilder 2-6)

Update: heute ist der dritte Bräter gekommen. Die gleichen Fehler. (Bilder 7-9)
Ich habe die Vermutung, dass hier 2te Wahl verschickt wird. Dieser Bräter geht jetzt direkt zu Staub, mal schauen was dann passiert......
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am 6. November 2014
Schon der Deckel ist so schwer, dass man überrascht fester zupacken muss. Hervorragend! So hab ich mir das vorgestellt. Frankreich mag heutzutage nicht mehr viele Spitzenprodukte herstellen, aber die Cocotte gehört definitiv dazu. Vive la France!

Der entscheidende Vorteil bei ausgerechnet *dieser* Cocotte: Der Boden passt ziemlich exakt auf die typische ovale Kochstelle von Ceranfeldern mit 28x17cm. Man könnte vermutlich auch noch eine Nummer größer gehen, zudem das massive Gusseisen ja eh für eine recht homogene Wärmeverteilung sorgt, sobald sie einmal auf Temperatur ist. Andererseits hat mich immer gestört, das die bisherigen, "nach Augenmaß" gekauften und viel zu großen Bräter zugleich mit größeren Töpfen auf dem vorderen Kochfeld in Konflikt geraten. Dank der steilen Wände der Cocotte lässt sich der Platz auf dem Herd optimal nutzen.

Das knallige Rot ist natürlich der totale Blickfang. Die meisten anderen Farben sind leider direkt sehr viel teurer und das Produkt ist ohnedies nicht billig.

Aber preiswert.
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am 31. Dezember 2014
Wir waren schon lange auf so einem Bräter scharf. Der hohe Preis hat uns bislang davon abgehalten. Bei den Blitzangeboten habe ich jetzt zugeschlagen. Ein genialer Kauf. Zu unsere Guss Pfanne gesellt sich jetzt eben dieser Bräter. Unsere persönliche Meinung ist, dass die Größe für 2 Personen optimal ist. Es wurde Old School darin Gulasch, Rouladen und ein Sonntagsbraten zubereitet. Ein Gedicht. Mir läuft jetzt schon wieder das Wasser im Magen zusammen. Diesen Bräter gebe ich nicht mehr her.
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am 22. Dezember 2015
Der Bräter ist durchaus qualitativ wertvoll. Leider ist er sehr klein. Es passt nicht mal ein Huhn hinein, mit 1 kg Fleisch wirds schon schwierig. Vieleicht für 1 Person ausreichend. Die Maße von Staub sind nicht sehr informativ, da man nicht weiß, ob obere oder untere Maße benannt werden. Mußte ihn leider zurückschicken und habe den 31 cm Bräter bestellt. Alles gut.
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am 6. April 2016
Dieser Bräter ist super und fast jedes Wochenende bei uns im Einsatz. Die Kaufentscheidung
war wegen des beachtlichen Preises nicht einfach, aber ich habe sie nicht bereut.
Ich habe sowohl die Weihnachtsganz (4.8 kg), als auch Schweinelende, Rinderfilet,
Rippchen und Wild darin zubereitet, laut Familie alles sehr lecker.
Der Deckel des Bräters schliesst absolut dicht, es entweicht keine Feuchtigkeit. Der Bräter
wahr schon mehrmals im Backofen und liefert dort ebenfalls hervorragende Ergebnisse.
Erwähnenswert ist noch das hohe Gewicht (mit Inhalt braucht man schon Kraft um das
Teil noch zu bewegen) und das man auf jeden Fall Handschuhe benötigt,
da sowohl der Deckelknopf als auch die Griffe richtig heiss werden.
Ich hoffe das er lange lebt, in den Geschirrspüler kommt er nicht.
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am 11. Februar 2011
Ich habe mir gleich zwei dieser Cocottes gegönnt: diese und die ebenfalls ovale mit 29cm Durchmesser. Auf der Wunschliste steht jetzt noch eine runde.

Für das Gusseisen habe ich mich aus folgenden Gründen entschieden:
- Es speichert die Wärme entschieden länger als Stahl, Alu oder Ton.
- Es nimmt die Wärme schneller auf und verteilt sie besser als Stahl oder Ton.
- Es ist nicht so empfindlich wie beschichteter Aluguss (Reinigung, v.a. aber Handhabung) und Ton (Temperaturunterschiede).

Subjektive Gründe für die Staub-Cocottes:
- Sie sehen einfach schön aus, mit ihrer nicht aalglatten Außenseite und dem Messingknopf.
- Innen emailliert, was auf jeden Fall die Reinigung vereinfacht, auch wenn man da nicht unbedingt mit Scheuerpulver und Stahlwolle arbeiten sollte. Die Emaillierung hat auch den Vorteil, dass sich das Bratgut beim scharfen anbraten zwar erst einmal an den Boden "backt", aber wenn es so weit ist eben auch wieder einfach löst. Es bleiben: wunderbare Aromen.
- Es wird nirgendwo Kunststoff verwendet, was sie sowohl für Herd als auch Ofen qualifiziert (gut, bei anderen Herstellern wird das wohl auch so sein).

Zum Lieferumfang:
Neben der Cocotte wird noch ein mehrsprachiges Heftchen mit Pflegehinweisen und Rezepten geliefert. Das war's. Die Pflegehinweise werden natürlich dankbar angenommen, bei den Rezepten hätte man vielleicht, nur vielleicht, ein wenig dicker auftragen können. Aber dafür gibt's ja Kochbücher und das eine oder andere eigene Rezept... Ach ja, der Deckel wird durch Kunststoffklammern davor geschützt, beim Transport allzu hart gegen den Bräter zu prallen (ein Detail, dass durchaus Rückschlüsse auf das Qualitätsbewusstsein des Herstellers zulässt, wie ich meine. Weiteres interessantes Detail: Die Qualitätsprüfer werden namentlich genannt [sonst liest man ja bestenfalls nur Nummern]; Skeptiker, der ich bin, stellt sich mir da natürlich eine Frage, zumal beide Cocottes von den selben Prüfern geprüft wurden... Aber: sie haben ihren Job auf jeden Fall gut gemacht).

Die Cocotte:
Klar, leicht ist sie nicht, Gusseisen eben. Sowohl innen als auch außen makellos. Der Deckel hat auf der Innenseite etliche kleine Noppen, an denen das Kondenswasser samt Aromen wieder auf den Inhalt abtropfen kann, lässt sich dennoch einfach reinigen. Die Vertiefung auf der Deckeloberseite bietet Raum für ausreichend Wasser, um nicht ständig nachgießen zu müssen (sofern auf dem Herd geschmort wird; im Ofen macht das natürlich nicht viel Sinn). Der Deckel ist passgenau, auch wenn er nicht hermetisch schließt, aber bei einer Cocotte wäre das fast ein Verbrechen. Topflappen/Handschuhe sind natürlich Pflicht, da wir es hier ausschließlich mit Metall zu tun haben.

Zu den Maßen:
Wer Poularden (die den Namen auch verdienen) oder Gänse braten will, sollte eventuell nach größeren Durchmessern Ausschau halten (bei der Gans auf jeden Fall). Ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob der Durchmesser von 31cm (resp. 29cm beim zweiten Bräter) beim Deckel oder dem Bräter selbst gemessen wurde. Jedenfalls liege ich mit meinen Messungen um einen knappen Zentimeter unter den Angaben, wenn ich den Bräter messe. Für Enten, Hühner und den Sonntagsbraten reicht es aber allemal.

Würde ich sie wieder kaufen? Ja. Ohne zu zögern. Beide. Sind sie perfekt? Ja. Deshalb auch keine Viertel- oder halbe Punkte Abzug.
33 Kommentare| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Dezember 2015
Nachdem der Erste Bräter ankam und 3x in Benutzung war, fiel mir am Deckelrand Rost auf.
Sofort Kontakt mit dem Amazon-Kundenservice aufgenommen und prompt eine Ersatzlieferung erhalten und siehe da, auch dort war die Beschichtung stellenweise nicht komplett aufgetragen.
Dieser Ersatzbräter wurde ebenfalls prompt getauscht (Lob an den einfach nur erstklassigen Kundenservice!) und auch der 3. Bräter hatte genau diese Makel.

Ich weiß nicht was sich die Firma Staub bei diesem Bräter erlaubt und wie man bei solch einer miesen Qualität 30 Jahre Garantie geben kann, aber ich bin mehr als enttäuscht.

In solch einer Preiskategorie erwarte ich eine anständige Qualitätsendkontrolle.
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am 8. Mai 2012
Größe: 31 cm|Farbe: Schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wir haben vor kurzem ein Testmuster des Staub Bräters bekommen. Staub gehört mittlerweile zur Zwilling Gruppe. Staub und Le Creuset gehören seit je her, zu dem wohl bekanntesten und besten Brätern.

Der Staub wird unseren knapp 40 Jahre (Erbstück) alten Le Creuset ablösen. Warum? Der Staub ist noch etwas massiver, das bedeutet mehr Gussanteil, nochmal etwas schwerer. Insgesamt ist die Wärmeverteilung und vor allem die Energieaufnahme etwas höher. Was zum Schmoren natürlich etwas besser ist. Die Optik ist sehr rustikal, das passt in unsere Gegend. Französische Küche hat in der Vorderpfalz Tradition. Liebhaber der Französischen Küche werden sich vielleicht noch an das große Foyer in Neustadt erinnern, die nähe zu den Vogesen (Pfälzerwald), tragen dazu bei. Wir machen bis heute 3-4 mal im Jahr das traditionelle "Boeuf Bourgogne".

Das war auch der erste Härtetest. Ich war sehr begeistert, das geschmorte Rind aus dem Bräter schmeckte wie aus dem Holzofen. Die Wärmeverteilung ist ideal. Dazu trägt auch der Deckel mit seinen Abtropfnoppen bei, dieser sorgt dafür das Feuchtigkeit gleichmäßig verteilt wird. Desweiteren habe ich noch eins meiner Lieblingsgerichte zubereitet. Oktopus mit Limonen (galizische variante). Beim Abkochen einen Weinkorken mit uns Wasser legen, so bleibt er zart.

Die Verarbeitung ist Top. Der Messingdeckel lässt den Bräter wie ein Meisterstück aussehen. Der Topf wird mich wohl überleben, so massiv wie er verarbeitet ist. Für die Reinigung Zeit lassen, wenn der Bräter 4h im Ofen verbracht hat sollte man ihm auch etwas Schonzeit gewähren, ich mache das immer in der Garage, schön mit heißem Wasser einweichen lassen und dann mit dem Topf Schwamm auswaschen.

PS: Ich hab noch ein Bild von der Innenseite hochgeladen, dort kann man schön die Abtropf Noppen sehen.
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am 8. April 2015
Diese Toepfe der Firma Staub sind so fantastisch. Mein Mann wollte sich schon seit Jahren so eine Cocotte/ Braeter anschaffen. Wir sehen uns immer wieder mit Begeisterung Kochsendungen im Fernseher an. Und die Koeche dort kochen fast ausschliesslich mit diesen Toepfen. Darum haben wir uns entschlossen uns auch so einen Braeter anzuschaffen. Und ich muss sagen das ist nicht der letzte Topf. Es kocht sich echt toll damit.
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