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Status Quo - Hello Quo! [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Status Quo
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Englisch (DTS-HD 2.0), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 29. November 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 159 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen
  • ASIN: B009CW2I2A
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Produktbeschreibungen

STATUS QUO schenkte der Welt Hits wie “Down Down”, “Rockin’ All Over the World” oder “Whatever you want”. „Hello Quo“ wirft einen Blick auf die Männer, die hinter diesen eindrucksvollen Hits stehen Durch zahlreiche Interviews mit den Bandmitgliedern und anderen Koryphäen der Rockmusik, von Brian May bis zu Jeff Lynne, beleuchtet der Film alles – von den Drogen- und Alkoholexzessen über den legendären Live-Aid-Auftritt und die vielen Zerwürfnisse bis hin zur emotionalen Reunion der Originalband für eine bisher unveröffentlichte Jam-Session im Jahr 2011.

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Ich habe den spannenden Moment zuerst angesehen. Die Zusatzdoku mit dem ersten Treffen der Originalbesetzung nach 27 Jahren. Wie ist das mit Alan Lancaster? Der erste Eindruck ist ein Schock. Ums kurz zu machen: Francis Rossi hat recht...Alan kann kaum noch die Gitarre halten, es ist traurig. Was auch immer er hat, es ist vorbei. Erinnert mich an die hilflose Aktion, als Sweet 1988 mit einem gesundheitlich kaputten Brian Connolly erst öffentlich ein Comeback ankündigten und dann merkten, daß es nicht mehr geht. Anfangs schockt auch die unterschwellige Spannung zwischen Rossi und Lancaster. Rossi zu Parfitt nach einem Fehlstart: "Paß auf, jetzt wird er gleich wieder aggressiv." Und wenig später auf Alans schwache Ansage "Ich erinnere mich wieder an alles": "Einen Scheiß tust du. Du erinnerst dich an gar nichts:" Aber so rauh war der Ton wohl immer im Camp. So nach und nach groovt man sich ein, John Coghlan ist in Topform, sein Shuffle ist halt eine ganz andere Hausnummer als bei den tapferen Nachfolgetrommlern. Auch der Bass swingt, rhythmisch funktioniert alles. Mit ein bißchen Vorbereitung hätte man ein etwas professionelleres Bild an die Fans vermitteln können. Aber die werden trotzdem alles aufsaugen in dieser opulenten Doku mit 5 1/2 Stunden Spielzeit. Mit Mut zur Lücke und doch viel zu lang, aber trotzdem unterhaltsam und allein durch Rossis hibbelige Gedankensprünge in breitestem Slang und sein endloses Gebrabbel mit Comedytouch. Parfitt gibt den Elder Statesman, Coghlan den Lakoniker. Und Alan wirkt zerbrechlich, sein Nachfolger Rhino versucht im Hauptfilm gute Miene zum unsicheren Spiel zu machen, Keyboarder Andy Bown trägt auch ein paar spitze Bemerkungen bei, die tief blicken lassen.Lesen Sie weiter... ›
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Von Olaf Preuß am 8. Dezember 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich mag die Musik von Status Quo schon sehr lange, in erster Linie aber die Alben aus der Zeit von 1969 bis 1976. Auch wenn mir die späteren Alben nicht mehr so gefallen bin ich immer ein Fan der Originalbesetzung von Quo geblieben. Darum habe ich mich gefreut als bekannt wurde, dass Alan, John, Rick und Francis wieder zusammen Musik machen, und sei es auch nur, um einen Teil ihrer gemeisamen Geschichte zu würdigen. Ich bin der Meinung, dass Francis und Rick niemals so viel Erfolg nach 1985 gehabt hätten, wenn es die diese gemeinsame Zeit und die Alben aus der Phase zwischen 1969 und 1979 nicht gegeben hätte.
Das Live Programm des neuen Line-Up mit dem alten Namen hat immer große Anteile aus der Zeit der Originalbestzung gehabt. Ich habe mich in den letzten Jahren sehr mit den Hintergründen beschäftigt, die zu den Zerwürfnissen bei Quo geführt haben, insbesondere zwischen Alan und Francis. Es würde den Rahmen dieser Rezension sprengen darauf näher einzugehen, nur soviel: Alan Lancasters Standpunkt war jederzeit klar strukturiert und nachvollziehbar, es gibt zwei sehr gute Interviews, die ich im Internet gefunden habe, die sehr aufschlussreich für mich gewesen sind, auch weil ich die Schilderungen von Alan mit denen aus der Biographie von Francis und Rick vergleichen konnte. Ich bin der Meinung Alan (und auch John) wurde sehr viel Unrecht getan. Mit diesem Hintergrund sehe ich die Dokumentation Hello Quo aus einer anderen Perspektive. Ich meine es war klar zu beobachten, dass sich vornehmlich zwei alte Freunde (Francis und Alan) und letzlich vier alte Freunde wiedergefunden haben. Ich konnte an keiner Stelle erkennen, dass sich Alan an Francis anbiedert.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Überwiegend gelungene Doku! Vor allem die zweite DVD mit der FF-Jam und den Besuchen in Purley (Francis u. Alan) und die Begegnung von Rick mit den Harrison Twins gefallen mir gut. Der Schwerpunkt der Geschichte liegt auf der FF Zeit, die wohl auch insgesamt als Quos erfolgreichste und prägenste Phase anzusehen ist. Francis, Rick, Alan, John (und Andy) finden in den Interviews, entsprechend ihrer Wichtigkeit für die Band, auch ihre angemessene Würdigung.

In der letzten halben Stunde findet auch die Post 85 Ära eine Würdigung. Hier kommen Jeff Rich, Rhino und Matt kurz zu Wort. Gewünscht hätte ich mir neben den insgesamt interessanten Gästen allerdings, dass Bob Young, Roy Lynes und Pete Kircher mit dabei gewesen wären. Auch Interviews mit dem frühreren Manager Colin Johnson oder Pip Williams (der ja als Produzent einger Alben auch einen umstrittenen aber Prägenden Einfluss auf den Sound der Band hatte) hätten mich interessiert. Ich denke in der ohnehin schon langen Doku musste man sich irgendwie beschränken und so ist vieles rausgenommen oder eben von vorneherein nicht in Betracht gezogen worden. An manchen Stellen wirklich schade, ich hätte noch Stunden weiter gucken können...

Als Fan saugt man natürlich auch die kleinsten Details auf und diese werfen dann wieder neue Fragen auf... Vieles ist dem vertrauten Fan bereits aus anderen Dokus (The Party aint over yet, Pictures the Story of 40 Years of Hits etc.) bekannt und es werden teilweise exact die gleichen Geschichten erzählt...

Gewünscht hätte ich mir noch mehr Hintergründe zu den Umständen die zum Zerwürfnis zwischen den Hauptakteuren geführt haben. Die klingen hier nur an.
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