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Kommentar: ANTHRAX State Of Euphoria (1988 UK 10-track LP glossy picture sleeve whith lyric inner. The cover shows minimal wear & the vinyl is a nice VG+/EX- with just some mild paper scuffs to highlight play ILPS9916)
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State of Euphoria [Vinyl LP] Import

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Produktinformation

  • Vinyl
  • Erscheinungsdatum: 1. Januar 1988
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Mis
  • ASIN: B000092BW4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

10 TRACKS HEAVY ROCK


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... und führte dazu das der kommerzielle Erfolg von "Among the living" noch einmal übertroffen wurde. Trotz der Euphorie um "Anthrax" waren erste kritische Töne zu vernehmen, die "State of euphoria" als farblos bezeichneten und darauf hinwiesen das dieses Album unter Zeitdruck und überhastet aufgenommen worden wäre. Auch würden sich einige Songs "unfertig" anhören, da "Anthrax" unter Zeitdruck gestanden hätten, da eine Europa-Tournee mit "Iron Maiden" angestanden hätte. Ich finde, dass das alles ausgemachter Blödsinn ist, "State of euphoria" hat alles was die Vorgänger ausgezeichnet hat, im Gegenteil, ich finde das es ausgereifter und erwachsener wirkt. Es wurde auch angeprangert das der erfolgreichste Song des Albums, "Antisocial", eine Cover-Version der französischen Band "Trust" sei. Na und? Ich ziehe eine gute Cover-Version einem schlechten Original vor, und ich denke das viele Fans das damals ähnlich sahen - zumindest lässt der Erfolg darauf schließen! Nicht nur "Antisocial", sondern auch Songs wie "Who cares wins", "Now it's dark", "Misery love's Company" und "Finale", gehören für mich zu den absoluten Klassikern.

Mein Fazit: Würdevoller Nachfolger der Erfolgsalben "Spreading the disease" und "Among the living", das dafür sorgte, dass "Anthrax" ihre Vormachtstellung im Thrash-Metal Bereich noch weiter ausbauen konnte!
Meiner Meinung nach sollte dieses Album in keiner Sammlung fehlen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ehrlich gesagt überrascht es mich etwas, dass das vierte Anthrax Album "State Of Euphoria" aus dem Jahre 1988 damals wie heute relativ kontrovers diskutiert wird. Vor allem die A Seite finde ich schlichtweg genial, der von Streichern eingeleitete Eröffnungstrack "Be All, End All" geht sofort ins Ohr, "Out Of Sight, Out Of Mind" und "Make Me Laugh" sind typische Anthrax old school Thrasher, wobei gerade "Make Me Laugh" auch mit einem tollen, zynischen Text begeistern kann. Die Trust Coverversion "Antisocial" ist bis heute fester Bestandteil eines jeden Anthrax Konzerts und das düster beginnende "Who Cares Wins" ist ebenfalls ein thrashender Ohrwurm par excellence.

Die 2.Hälfte von "State Of Euphoria" ist sicherlich etwas schwächer, "Now It's Dark" hat eine etwas gewöhnbedürftige Gesangslinie, "Schism" ist leicht punkig angehaucht, "Misery Loves Company" hat einige Längen und ist für meinen Geschmack die schwächste Nummer des Albums. Allerdings entschädigt der treffend betitelte Abschlusstrack "Finale" die Hörerschaft für die nicht ganz so gelungene B Seite, denn dieser ist nicht nur der schnellste Song des Albums, sondern auch einer meiner persönlichen Anthrax Lieblingssongs ever.

A Seite: 10/10
B Seite 7,5/10

Macht summa summarum 8,75/10 Punkten, kratzt damit an der 5 Sterne Marke, erreicht diese aber nicht ganz.
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Format: Audio CD
1988 erschien "State of Euphoria", das vierte Studioalbum der New Yorker Gruppe Anthrax. Es wurde eingespielt von Joey Belladonna (Vocals), Dan Spitz (Guitar), Scott Ian (Guitar), Frank Bello (Bass) und Charlie Benante (Drums). Produziert wurde wieder von Anthrax und erstmals auch Mark Dodson, der auch für "Persistence of Time" verantwortlich war.

Die "Among the Living" konnte den hohen Qualitätsstandard der New Yorker schon durch messerscharfe Riffs, einem kantigen Schlagzeug und einem tollen Joey Belladonna am Mikro beweisen. Dass die Band mit dem ebenso hochwertigen Nachfolger "State of Euphoria" die Erwartungshaltungen sogar noch übertreffen konnte (was die Härte und Melodieführung der Riffs, aber auch den kommerziellen Erfolges betrifft), stellte eigentlich nur Spitze des Eisberges dar, denn der Sound klingt wesentlich gereifter. Auch am Songwriting war eine Steigerung zu beobachten, wenngleich überlange Stücke hier immer noch überwiegen. Aus dem Hut zauberte man neun Originalsongs und coverte unter dem Titel "Antisocial" unter anderem eine Erstversion eines Songs der Franzosen "Trust".

Mit dem brettharten "Be all, end all", der flotten Power-Granate "Out of Sight, Out of Mind", dem Double-Bass-Gewitter "Make me laugh", "Antisocial", "Now it's dark" und "Schism" gibt es knackiges Klassikerfutter im Stile der vorangegangenen Platten. Ein hörbares Merkmal und eine wesentliche Stärke von Anthrax ist meiner Meinung nach auch die grandiose Aneinanderreihung rasend schneller Riffs. Scott Ian und Dan Spitz zeigen bei diesen Nummern, was sie aus ihren Gitarren herausholen können. Genauso gut ist - neben den erstgenannten Songs - auch das überlange "Who cares wins".
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Von Ein Kunde am 18. November 2000
Format: Audio CD
"State of euphoria" ist ganz klar meine Lieblings-Anthrax-Scheibe, da hier nicht wie bei "Among the living" nur auf's Gaspedal getreten wird, sondern immerhin zwischendurch auch mal gemäßigter gemoscht werden kann. Zudem gefallen noch die intelligenten Texte, insbesondere "Who cares wins", "Schism", "Out of sight ouf of mind" und der Gassenhauer schlechthin, "Antisocial". Das muss mann erst mal auf die Reihe kriegen, gesellschaftliche Probleme in knackige Rock-Songs zu packen. Und Anthrax beweisen auf dieser CD, dass sie Meister ihres Fachs sind. Note 1+
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