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Stasi-Kinder: Aufwachsen im Überwachungsstaat Taschenbuch – 10. Juni 2013

4.7 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Hervorragend geschrieben und spannend von der ersten bis zur letzten Seite.“, DEUTSCHLANDFUNK, Sabine Pamperrien, 16.04.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ruth Hoffmann, geboren 1973 in Hamburg, ist Absolventin der Henri-Nannen-Journalistenschule. Sie schreibt als freie Journalistin für DIE ZEIT, Stern, Brigitte und den Deutschlandfunk.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Als jemand der die DDR - Zeit politisch sehr bewusst miterlebt hat, bin ich immer wieder aufs Neue darüber verwundert wie erschrocken ich darüber bin, dass mich diese Themen noch immer so aufwühlen. Damals stand ich auf der Seite derer die von der Diktatur des Proletariats drangsaliert wurden, heute lese ich von den Kindern derer die für das Drangsalieren Mitverantwortung getragen haben.

Ohne Wut, dafür aber mit ehrlicher Betroffenheit habe ich das Buch gelesen. Vieles von dem was ich las war bekannt. Dennoch ist es wichtig noch einmal aufgeführt zu werden. Viel zu wenig wurde bislang danach gefragt: Wie haben es eigentlich die Kinder der Stasileute erlebt? Was hat es den Kindern bedeutet, dass die Eltern Spitzel waren? Was hat allein diese Tatsachen mit ihnen gemacht? Wie hat sie ihr Leben beeinflusst?

Sachlich, in aller Offenheit reiht Ruth Hoffmann ihre Fakten aneinander. Es berührt wenn heute Erwachsene mit ihren Kindern die Orte besuchen an denen sie vor 30 oder 40 Jahren DDR - Geschichte erlebt haben und heute davon berichten. Vieles kommt beim Lesen noch einmal hoch und wird zum Teil mit anderen Augen gesehen, entschuldigt wird nichts.

Höre ich mich heute in Gymnasien zum Thema DDR - Vergangenheit um, bin ich oft über die Unwissenheit von Schülern und auch Lehrern verzweifelt, auch darüber wie verdreht DDR - Geschichte heute oft präsentiert wird. Schon allein aus diesen Gründen war es wichtig und richtig, dass Ruth Hoffmann ihr Buch auch nach so vielen Jahren noch geschrieben hat!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein so spannendes, bewegendes Sachbuch habe ich selten gelesen. Ruth Hoffmann erzählt die Geschichte der 'Stasi-Kinder' reportageartig, mit viel Einfühlungsvermögen. Zwischendurch geben 'Exkurse' interessante Hintergrundinformationen. Was man über das Innenleben der Staatssicherheit erfährt, lehrt einen das Gruseln, doch ebenso grauenvoll fand ich die lieblose, strenge Erziehung, die viele der Stasikinder 'genossen' haben, und das Leid, das manche durch Doppelleben oder Verschwinden ihrer Väter erleben mussten. Ein hervorragend recherchiertes Buch, das auch stilistisch ein Genuss ist. Wieso ist dieses Buch nicht auf der Bestsellerliste???!
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Format: Gebundene Ausgabe
"Mein Vater arbeitet beim MdI" - zu dieser Lüge zwangen hunderte, nein, tausende hauptamtliche Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR ihre Kinder im Alltag. Sie wuchsen auf in einem Klima der Angst und des Misstrauens, der Anpassung und Unterdrückung, des Widerstandes und der Niederlagen. Ruth Hoffmann gibt diesen Kindern eine Stimme.

Das Thema ist sicherlich keine "leichte" Kost, weder für diejnigen, die selbst in der Diktatur der DDR gelebt haben, noch für diejenigen, die im Westen Deutschlands aufgewachsen sind. Trotzdem schafft es die Autorin, dieses Kapitel der jüngeren deutschen Geschichte anschaulich, sensibel und spannend aufzubereiten. Sie mischt dabei die - oftmals bedrückenden Lebensgeschichten der "Stasi-Kinder" mit Exkursen, in denen wissenswerte Fakten vermittelt werden: über die Zusammenarbeit im "Männerclub" Stasi, die Verdienstmöglichkeiten, den Aufbau, und vielem weiterem mehr. Dies hilft dem Leser, vor allem demjenigen, der die DDR nicht selbst erlebt hat, zu verstehen, in welchem zwiespältigen Alltag diese "Stasi-Kinder" aufgewachsen sind, und warum sich ihre Leben als Erwachsene auf eine bestimmte Art und Weise entwickelt haben.

Ruth Hoffmann hebt bei alldem aber nicht den Zeigefinger; es finden sich in dem Buch keine Vorwürfe. Auch die Aussagen der Kinder über ihre Eltern sind sorgfältig abgewogen und zeugen - über 20 Jahre nach dem Fall der Mauer - auch von einer Tendenz zu verzeihen. Das ist hilfreich für den Leser, es macht den Stoff erträglicher.

Das Buch fesselt von der ersten bis zur letzten Seite.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wieder erweist es sich, daß am eindringlichsten die Schilderung von Fakten wirkt. Die Bösartigkeit der Stasi als Institution wirkte keineswegs nur in die Gesellschaft hinein, sondern wurde in gleichem fürchterlichem Ausmaß auf sich selbst reflektiert. Zerstört wurden daher nicht nur die Familien und sonstigen sozialen Beziehungen Oppositioneller in der DDR, sondern auch die Stasifamilien selbst. Parallelen zur Autobiographie des Sohnes von Hans Frank, dem Gouverneur Hitlers im besetzten Polen tun sich auf.
Die sogenannte "höhere Sache des Sozialismus" hatte immer nur dann Bestand, wenn man es tunlichst vermied, sie zu hinterfragen; schon ein oder zwei kritische Fragen ließen sie sich augenblicklich verflüchtigen.
Übrig blieben geprügelte, zutiefst verstörte und traumatisierte Kinder, die ihr Leben lang an den Folgen der "sozialistischen Erziehung", der Überwachung, Disziplinierung und Militarisierung leiden und Eltern, denen es um nichts in der Welt möglich war, die Sinnlosigkeit und Verwerflichkeit ihres Tuns zu erkennen, die schon viel zu viel für den "Apparat" getan hatten, um noch erkennen zu können, daß "ein großer Aufwand vertan war", wie es Goethe Mephistopheles sagen läßt.

So wenig, wie es am Nationalsozialismus und der Gestapo etwas zu reformieren gegeben hätte, so wenig hätte auch der DDR- Sozialismus samt Stasi reformiert werden können.
Wir können nicht dankbar genug sein, daß nach dem Ende des Regimes keine neue Autokratie folgte, sondern die bürgerliche Demokratie im vereinten Deutschland.

(NSA - Attention please! Have fun with my book description!)
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