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am 26. Juli 2013
Ich habe bisher (bis auf "Anansi Boys, welches ich nicht besonders überragend fand) jedes Buch von Gaiman mit steigender Begeisterung verschlungen. Besonders "American Gods" ist für mich ein Buch, welches seine weltweit herausragende Position als Erzähler fantastischer und extrem humorvoller Geschichten unterstreicht.
Leider erging es mir bei "Smoke and Mirrors" erstmals völlig anders: fast alle Kurzgeschichten sind, so leid es mir tut, nicht besonders gut, viele sogar sehr langweilig und fast schon Nichtssagend. 1-2 sind Ok aber mitreissend war keine einzige für mich und es schmerzt mich, eingestehen zu müßen, daß ich es oftmals mehrere Tage nicht wieder angefasst habe, weil es mich einfach so wenig reizte, noch mehr für mich nicht interessante oder fesselnde Stories lesen zu sollen, bevor das Buch aus war.
Nun habe ich es beendet und es wird für mich auch kein weiteres Buch mit Kurzgeschichten von ihm geben, denn ich möchte mir dadurch ungerne die Lust auf weitere Gaimon-Bücher verderben.
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am 22. April 2015
I write this a year after reading it. And maybe five after seeing the movie.

I was astonished to realize that the movie has basically nothing to do with the book and suprised to find that I liked the book a lot more.
That being said, it does drag in places. It is obviously a gorgeous fairytale with a bitter-sweet ending and a moral that anyone could get behind.
As someone who simply adores the way Neil Gaiman writes, it was a little disappointing to realize that I actually had to make an effort to get through this book.
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am 12. Februar 2010
Liebe Interessierte- bitte weder vom Cover des Buches noch von dem darauf basierenden Film abschrecken lassen.
Bei Stardust handelt es sich um eine echte Fantasieperle, dem -meiner Meinung nach- bestem Buch von Gaiman und einer der innovativsten Stories dieses Genres.
Tristan lebt mit seiner Familie in wall, ist unglücklich in Victoria verliebt und schon immer etwas anders als der Rest des Dorfes gewesen. Um seiner Angebeteten seine Liebe zu beweisen, verspricht er ihr im Gegenzug für ihre Hand, einen Stern, den beide vom Himmel stürzen sahen. Tristan macht sich voller Tatendrang auf den Weg in das Land hinter wall, das von Elfen, Zauberern und Königen nur so wimmelt um seinen Stern zu finden (der überraschend weibliche Züge hat ;)) und erlebt dabei einige Überraschungen, Gefahren, und ja, auch die Liebe.
Gaiman schreibt bekannt witzig, zynisch, brutal, innovativ und hält einen mit seiner Fantasie gefangen. Die Welten die er erschafft sind unvergleichbar, altbekannte Fantasiecharaktere werden neu inszeniert und man wird immer wieder überrascht und aufs beste erheitert!
Einfach garndios!!
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am 27. Oktober 2007
... who wished to gain his Heart's Desire." So beginnt die Geschichte des jungen Tristan Thorn, die absolut alles hat, was man sich von einem Märchen nur wünschen kann:

Der gutherzige aber etwas naive Held Tristan Thorn verspricht im Liebeswahn seiner Angebeteten, ihr eine heruntergefallene Sternschnuppe aus dem Land jenseits der großen alten Mauer zu Füßen zu legen. Der junge Mann findet allerdings schnell heraus, dass der Stern kein kalter schwarzen Felsbrocken ist, sondern sich in eine hübsche junge Frau verwandelt hat, die wenig Lust hat, an irgendjemanden verschenkt zu werden. Dummerweise ist Tristan auch nicht der einzige, der den Stern um jeden Preis für sich haben will: eine böse Hexe mit einem scharfen Messer im Gepäck und ein mörderischer Prinz haben sich ebenfalls aufgemacht, um das Mädchen zu finden.

Neil Gaiman beweist mit jedem seiner Bücher seine Vielseitigkeit als Schriftsteller ("American Gods" - düsteres, mystisches Roadmovie, "Anansi Boys" - böse, verrückte schwarze Komodie, "Niemalsland" - rasante Fernsehserien-Vorlage). "Stardust" ist in jeder Hinsicht ein klassisches Märchen, voller Magie, Liebe, Ungeheuern, Bösewichten und typischer Märchenlogik. Eine herrlich "altmodische" Geschichte (im positivsten Sinn des Wortes).

Ein kurzes Wort noch zur Verfilmung des Buchs: Auch wenn zugunsten von mehr "Action" in vielen Punkten deutlich von der Romanvorlage abgewichen wurde, ist "Stardust" mit Michelle Pfeiffer, Robert De Niro und Claire Danes grosses Kino mit viel Tempo, Spass und Romantik.
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am 28. Mai 2011
Das Buch ist für mich ein Muss, da 'Der Sternwanderer' (Stardust) mein absoluter Lieblingsfilm ist. Mich hat also interessiert, worauf das Ganze basiert. Man merkt gleich, dass Film und Roman im Grunde sehr unterschiedlich sind, aber dazu komme ich später.
Gut gefällt mir, dass die Handlungen und die Umgebung, sowie die Charaktere gut beschrieben ist. Neil Gaiman hat mit seinem einfachen, aber wirkungsvollen Erzählstil eine fantastische Welt erschaffen und viele neue Elemente mit einfließen lassen, welche die Geschichte einzigartig machen.
Allerdings finde ich, dass die Spannung (wenn denn welche vorhanden ist), die Gaiman aufbaut genau so schnell wieder weg ist, wie sie kam. Das ist wirklich schade.
Im Vergleich zum Film, der viel Spannung und Romantik beinhaltet, kann der Roman mit Stimmung und Ambiente punkten. Für mich bleibt der Film trotzdem besser. (Erstaunlich, dass ich das mal gesagt habe)
Fazit: Für alle Fans des Films wirklich interessant!
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am 4. Januar 2011
Ich bin auf das Buch gestoßen, nachdem ich den gleichnnamitgen Film gesehen habe, der mir sehr sehr gut gefallen hat.

In "Stardust" geht es um den jungen Tristan, der seiner schwärmerischen Jugendliebe unbedingt beweisen will, wie viel sie ihm bedeutet und ihr daher verspricht, ihr den gefallenen Stern einer Sternschnuppe zu bringen.
Doch dazu muss der junge Mann die Mauer überschreiten, die sein Heimatdörfchen Wall von der mystischen Welt auf der anderen Seite trennt. Und dort erwarten ihn so einige Abenteuer, denn Tristan ist nicht der Einzige, der hinter dem Stern her ist und ob es sich dabei um einen ganz stinknormalen Felsbrocken handelt, steht buchstäblich noch in den Sternen.

Obwohl auch hier natürlich die typischen Fantasy-Elemente, wie ein mittelalterlich angehauchtes Königreich, der große Kampf Gut gegen Böse und ein junger, unerfahrener "Auserwählter" auftauchen, schafft Gaiman es doch, all diese Elemente zu einer ganz neuen Art von Fantasy zu vermischen, mit vielen lustigen, spannenden und überraschenden Elementen und einer bezaubernden Liebesgeschichte.
Auch der moralische Aspekt der Geschichte ist eindeutig erkennbar - um nicht zu viel zu verraten nur so viel: Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt.

Für mich persönlich immer wieder ein Highlight, sowohl für jüngere, als auch für ältere Leser.
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am 18. Juli 2011
Das war mein erster "Gaiman", aber bestimmt nicht der letzte.
Ich habe schon lang keine so dicht erzählte, spannende, mit unerwarteten und unvermuteten Wendungen aufwartende "Geschichte" gelesen.
Die Hauptfiguren sind mir gerade wegen ihrer deutlich gezeichneten Macken und Schwächen sehr schnell nahe gekommen.
Die Handung kommt mit einem Minimum an Blutvergießen aus.
Dabei kommt der Erzähler immer auf den Punkt, und zieht die Handlung nicht mit endlosen Abschweifungen und Querverweisen in unnötige Längen.
Rundum empfehlenswert!
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am 13. September 2014
Ich kannte die Story an sich schon vorher, aber es ist nochmal ein besonderes Erlebnis das Buch an sich zu lesen. Ich habe extra die englische Version genommen damit ich den wundervollen Schreibstil von Neil Gaiman auch genießen kann. Leider geht zu oft einiges bei der Übersetzung verloren. Leider fand ich das Ende etwas zu schnell und gezwungen, aber die Geschichte an sich ist einfach wundervoll.

Die Geschenk Edition ist schön anzusehen und enthält wirklich schöne Details auf den Innenseiten. Ich kann es echt nur weiter empfehlen!
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am 14. Juni 2018
If you watched the movie, and as you read this book, you will realize that the movie did the book justice and followed it as faithfully as possible. Truly a wonderful book and the cover makes it even better.
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am 6. November 2015
Der Autor liest dieses Buch auf wundervolle Weise, alles erscheint sehr lebendig. Auch für den Nicht-Muttersprachler gut zu verstehen. Auf der letzten CD gibt es auch noch ein hörenswertes Gespräch mit dem Autor.
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