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Kundenrezensionen

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am 8. Mai 2013
Bernard Cornwell ist ein enorm produktiver Autor. Praktisch im Jahresrhythmus kommen seine Bücher. Während sich sein Held Uthred im vormittelalterlichen England dem Rentenalter nähert und trotzdem weiter fleißig Köpfe spaltet, hat sich sein Held Sharpe im zeitalter der napoleonischen Kriege inzwischen bis nach Spanien gekämpft.
Jetzt kommt also die Starbuckreihe im Sezessionskrieg.

Kurzzusammenfassung:
Nathaniel Starbuck ist ein Pfarrersohn aus Boston, den es in die Südstaaten versschlägt, wo er beim Vater eines Freundes unterkommt. Der stellt für den Krieg ein eigenes Regiment auf, in das starbuck als Offizier eintritt.

Inhalt:
Starbuck- Der Rebell ist ein klassischer Cornwell. Das heißt es gibt viele interessante Charaktere, gute Dialoge und massig militär-historische Details. Eingerahmt wird das Ganze von einer exzellenten Recherche, so dass man eigentlich getrost alles als zumindest möglich unterschreiben kann.
Starbuck ist als Protagonist eine interessante Wahl. Hin- und hergerissen zwischen seiner calvinistischen Erzeihung und seiner Abenteuerlust. Zwischendurch ist allerdings nicht so richtig erkennbar, warum er mal in eine und mal ins andere Extrem schlägt.
Die ersten zwei Drittel des Buches befassen sich mit dem Aufbau des Regiments, wobei alles minutiös geschildert wird.
Mir persönlich gefällt das, insbesondere weil jede Menge Hintergrundwissen zur Epoche vermittelt wird, aber das ist Geschmackssache.
Ebenfalls Cornwelltypisch gibt es eine Nebenhandlung um ein Mädchen. Der Autor weiß, dass er keine Liebesgeschichten im Stile von Romeo-und-Julia schreiben kann und versucht es auch gar nicht. Das Mädchen, bzw. nach damaligem Verständnis die junge Frau ist dann auch nur eine relativ bedeutungslose Nebenfigur.
Was mir allerdings neegativ auffält, ist dass sämtliche Protagonisten alle keine Sklaven haben. Washington Faulconer, der das Regiment aufstellt, hat seine Sklaven freigelassen und lebt von Aktieninvestmentszinsen.
Dazu kommt, dass er kein Einzelfall ist, keine der im Regiment vertretenen Personen hat Sklaven, die meisten lehnen Sklaverei explizit ab.
Sogar einen freien, schwarzen (!) Pächter gibt es. Im tiefen Süden der USA. Vor dem Bürgerkrieg. Sicher doch.
Das wirkt, insbesondere im Hinblick auf die sonst sehr gute Recherche, ziemlich lächerlich.

Fazit:
Ein typisches militärisch-historisches Buch von Cornwell.
Man bekommt, was draufsteht.
Wer die anderen Bücher Cornwells mochte, wird auch das mögen.
Für einige kleinere Längen gibt es einen Punkt Abzug.
66 Kommentare| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juni 2013
"Starbuck" ist das erste Buch Cornwells, bei dem mir das Weiterlesen zwischenzeitig schwer fiel. Die Geschichte zieht sich doch sehr, wenn man es mit seinen bisherigen Werken vergleicht.
Ich habe mit Uthred gekämpft, Arthur bis zum bitteren Ende beigestanden und mit den englischen Bogenschützen die vorderste Front in Frankreich gebildet.
Nathaniel wird in Zukunft wohl ohne mich in die Schlachten gegen die Yankees ziehen müssen :-)
55 Kommentare| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Kurz zur Handlung: Zu Beginn des amerikanischen Bürgerkriegs stellt in Virginia ein reicher Colonel seine eigene „Legion“ auf. Dabei wird er von dem jungen Nordstaatler Starbuck unterstützt, den er vor einem Lynchmob rettete.

Ich habe schon einiges aus Cornwells Sharpe-Reihe gelesen und war erstaunt, hier einen anderen Tenor zu finden. Die eingeführten Charaktere erscheinen eher kauzig und zum Schmunzeln animierend. So plätschert denn leichtfüßig die Handlung zwischen Liebe und Intrige, zwischen Chauvinismus und Moral vor sich hin.

Doch die Schurken sind nicht böse genug, die Intriganten nicht durchtrieben genug - somit fehlt es zunächst in diesem Buch an jeglicher Tragik. Selbst die Entführung eines jungen Mädchens scheint - trotz unangenehmer Begleitumstände - für das Mädchen selber ein Segen zu sein. Das Geschehen konzentriert sich auf die naiven, dilettantischen Kriegsbegeisterten des Südens, die voller Optimismus an einen baldigen Sieg glauben. Bedenken gibt es nur am Rande, wie auch das Thema Sklaverei nur dahingehend eine Rolle spielt, dass Schwarze als Bedienstete auftauchen.

Dann gibt es einige Ungereimtheiten: beispielsweise wird im Vorfeld immer auf die mangelhafte Ausbildung der "Legion" hingeiwesen - im Gefecht entpuppen sich Offiziere wie Mannschaft als schlagkräftige, funktionierende Truppe. Wenig glaubhaft, da kaum nachvollziehbar, ist auch, wie das ursprünglich enge Verhältnis zwischen dem Colonel und Starbuck in die Brüche geht.

Die Handlung kulminiert in der ersten Schlacht am Bull Run – Cornwell ist mit seiner Schlachtbeschreibung in seinem Element – und spätestens hier beginnt die Grundstimmung zu kippen: Die amüsante Südstaatenstory wendet sich zum Drama: Tod, Verstümmelung und Verwundung öffnen den Beteiligten die Augen über die wahre Natur des Krieges.

Insgesamt stellt sich die Frage, ob die Zweiteilung des Buchs in einen leicht verdaulichen (um nicht zu sagen trivialen) und einen dramatischen Teil ein Glücksgriff war. Cornwell wollte möglicherweise die Schockwirkung des Kriegsthemas sowohl für die Protagonisten wie auch den Leser erhöhen, ich denke aber, dass eine im Vorfeld stärkere Dramatisierung dem Buch sicherlich gut getan hätte.
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am 11. Mai 2013
Starbuck hat mich überzeugt. im gegensatz zu meinen vorrezensionisten Schreiber gebe ich die vollen 5 sterne.

Der Amerikanische Bürgerkrieg war schon immer eines meiner Steckenpferde und so begrüße ich es das hier mal die Conförderierte Seite des konflicktes dargestellt wird. Alles was ich gelesen habe ist nach meinen eigenen Nachforschungen stimmig, schlüssig und überzeugend Nachgestellt worden. Das hier die Seite des Süden augenscheinlich begünstigt wird finde ich mal erfrischend und unterscheidet sich doch ser von anderen Büchern und Filmen. Die Sezession der Südstaaten erfolgte nicht wegen der Sklavenfrage, sondern wegen der Bevormundung durch den Kongreß der Vereinigten Staaten.

Ich jedenfals fand den Roman gut und ich habe ich in einer Nacht durch gelesen.
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am 16. Juli 2013
Fazit:
Cornwell öffnet ein interessantes Kapitel Geschichte indem er über den amerikanischen Bürgerkrieg schreibt. Man merkt daß poltische Situation, gesellschaftliche Zustände und das Leben in dieser Zeit guten Stoff für ein gutes Buch liefern. Leider hat das noch nicht zu 100% geklappt.

Die Nebencharaktere sind wie bei Cornwell gewohnt Klasse (Truslow, Major Pecker, Sally),
jedoch hat die Hauptperson Starbuck diesmal gar nicht gezündet.
Nicht nur daß die Person sehr blaß in ihrem Handeln bleibt, auch der charakterliche Wandel scheint sehr konstruiert und belanglos.

Sollte sich jedoch in den nächsten Büchern der beginnenden Reihe der Hauptcharakter Richtung Sharpe o.ä. entwickeln und diese Pastorenkindgeschichte in den Hintergrund treten sehe ich eine Menge Potenital für spannende Geschichten rund um die großen Schlachten des Sezzesionskrieges.
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am 8. April 2014
Cornwell schafft es in diesem Buch auf beeindruckende Art und Weise, den Leser und die Figuren in den Sog des amerikanischen Bürgerkrieges zu führen. Gelungen beschriebene Charaktere erleben eine Handlung, die es dem Leser ermöglicht, die fast unaufhaltsame Entwicklung bis hin zum Kriegsausbruch zu erleben, zu verstehen und sogar nachvollziehen zu können.

Da Geschichte von den Siegern geschrieben wird, erlebt der Leser hier auch - das fand ich besonders interessant -, wie die Sicht der Südstaaten in dieseer Zeit war. Es gab sicher einige Gründe für den Krieg. Wegen der Skalvenhaltung wurde er aber nicht geführt.

Ich fand das alles so rund und fesselnd, dass ich sofort Band 2 gelesen habe. Die weiteren Bände harren noch der Übersetzung, ich selber halte es wohl nicht so lange aus.
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am 11. Mai 2013
Als langjähriger Leser Bernard Cornwells hat man selbstredend gewisse Erwartungen. Man kennt die von ihm geschaffenen Charaktere und seinen Schreibstil. Vielleicht werden deswegen manche Erwartung nicht erfüllt. Davon aber später mehr.

Zum Inhalt: Wegen einer jungen "Dame" verschlägt es einen gescheiterten Theologiestudenten just an dem Tag nach Richmond/ Virginia als der Süden die Spaltung vom Norden militärisch besiegelt.
Der Mob der Südstaatenmetropole durchstreift die Stadt nach Yankees und Spionen. Recht bald hat man auch Starbuck im Visier. Noch schützt den jungen Nordstaatler seine Anonymität, doch der Pöbel findet bei ihm Papiere und Briefe. Briefe: adressiert an ihn persönlich Mr. Nathaniel Starbuck.
Starbuck!
Kaum ein Name peitscht das Gemüt eines Südstaatlers so hoch wie der Name Starbuck. Nathaniel "Nat" Starbuck ist der Sohn des Predigers Elial Starbuck, einem erklärten Gegner der Sklaverei und des Südens. Das sich Nat mit seinem Vater überworfen hat, würde die blutrünstige Meute von nichts abhalten.
Dem jungen Nat droht zumindest Teeren und Federn, wenn nicht gar schlimmeres. Quasi in letzter Sekunde rettet ihn Washington Faulconer, der Vater von Nathaniel Starbucks bestem Freund und Studienkollegen Adam Faulconer.
Washington Faulconer ist einer der reichsten Männer Virginias und nimmt Nat Starbuck unter seine Fittiche.
Nathaniel Starbuck lernt die Welt des alten Südens durchaus zu schätzten und hegt auch eine gewisse Bewunderung für Washington Faulconer, der sich darum bemüht eine eigene kleine Armee im Dienste der Südstaaten aufzustellen: die Legion Faulconer.
Nat wird zu Faulconers rechten Hand, dadurch gerät Nat mit Ethan Ridley, Faulconer zukünftigem Schwiegersohn, aneinander.
Für seine Legion benötigt er jedoch unbedingt der wildesten und gefährlichsten Mann Virginias: Thomas Truslow. Truslow lebt aus Outlaw mit seinen Kumpanen in den Bergen und bestreitet seinen Lebensunterhalt durch Viehdiebstähle, Räubereien und manchmal auch durch ganz profanen Mord. Was Nat Starbuck nicht ahnt, neben seinen Raubgesellen lebt bei Truslow noch seine schöne und ebenso wilde Tochter Sally...

Kritik: der Autor ist als gebürtiger Engländer auch literarisch in seiner Wahlheimat Amerika angekommen. Der europäische Autor mit seinen europäischen Stoffen wandelte sich somit zum amerikanischen Autoren. Das erschließt sich nicht nur aus den nun amerikanischen Schauplätzen wie zum Beispiel: "Das Fort", sondern auch in der Änderung der Dramaturgie.
Es sind nicht mehr die grimmigen Helden (Sharp, Derfel, Thomas of Hookton, Uthred) mit denen man die Schlachtfelder bereist. Es sind die scheinbar normalen Menschen, die über sich hinauswachsen. Diese Menschen, die die amerikanischen Leser so lieben. Gerade der einstige Theologiestudent Nathaniel Starbuck ist so ein normaler Mensch, der sich in der Stunde der Not bewährt.
Ebenfalls ist es in Amerika nicht wirklich umsatzsteigernd den christlichen Glauben negativ darzustellen. Der alte Heide Uthred passt dann eher zum europäischen Leser.

Fazit: Ob der Leser jemals wieder den alten Cornwell erleben werden, darf bezweifelt werden. Wenn man sich jedoch unvoreingenommen diesem Buch/ dieser neuen Serie zuwendet wird man als Liebhaber militärhistorischer Romane nicht enttäuscht.
Mir hat das Buch gut gefallen und freue mich bereits auf den zweiten Teil.
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am 12. Juli 2014
Habe das Buch genau so verschlungen wie die Sharpe-Romane. Cornwell hat mit dieser neuen Serie einen weiteren Helden geschaffen, dessen anfänglich zerrissener Charakter deutlich von dem coolen Hau-Drauf-Typ Dick Sharpe abweicht.
Das ist eine ganz andere Qualität, finde ich, und zwar nach meiner Meinung: Klasse.
Man kann die Zweifel und Gedanken von Nathaniel Starbuck und seine Wandlung vom Priesterschüler zum Kriegshelden gut nachspüren. Ihm steht ein knorriger Sergeant zur Seite und auch der Sohn seines Ex-Gönners Adam ist mir richtig sympathisch. Gut gelungen auch Mister Bird, dessen Geckenhaftigkeit zu beobachten macht richtig Spaß.

Cornwell verblüfft seine Fans mit immer neuen Ideen und Schicksals-Wendungen aus unterschiedlichen Zeitepochen - spannend!

Der 1. Band mir gefallen, daher volle Punkte von mir, ich freu mich auf die Fortsetzungen.
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am 25. Mai 2016
Da ich ein Fable für den amerikanischen Bürgerkrieg besitze, habe ich auf den Rat eines Gleichgesinnten dieses Buch gelesen.
Mit dem Schreibstil des Autors habe ich mich zunächst sehr schwer getan. Auch war der Anfang des Buches sehr zäh. Der komplette erste Teil hat mich dann doch etwas enttäuscht. Ich war sogar geneigt, das Buch beiseite zu legen, was ich zum Glück dann doch nicht tat. Erst ab dem vierten Kapitel, mit dem Erscheinen des eigenwilligen Einsiedlers Truslow, nimmt die Handlung endlich Fahrt auf und wird sogar sehr gut.
In den weiteren Kapiteln wird beschrieben, wie der extrovertierte Plantagenbesitzer Washington Faulconer eine Privatarmee in Virginia aufstellt, diese 'ausbildet' um damit den Ruhm der entscheidenden Schlacht für den Sieg des Südens einheimsen will. Die Erste Schlacht von Manasses wird dann ebenso ausführlich, wie spannend, behandelt. Commander Faulconer irrt hierbei auf dem Schlachtfeld umher, um General Pierre G.T. Beauregard, den befehlshabenden Offizier zu finden, während Starbuck eigenwillig das Kommando der Privatarmee übernimmt und diese in die Schlacht führt. Starbuck marschiert mit dieser auf den linken Flügel des Schlachtfeldes und verzögert dadurch entscheidend den Vormarsch der Nordstaatenarmee, so dass am Ende 'Stonewall Jackson' den Sieg an diesem Tage für den Süden erringen konnte. Starbuck wird dadurch zu einem Helden der Südstaaten. Dies gefällt seinem ehemaligen Förderer Faulconer überhaupt nicht und der Held Starbuck fällt dadurch in Ungnade des eigenbrödlerischen Plantagenbesitzers.
Die Schlacht von Manasses (First Manasses) wird wunderbar und spannend beschrieben. Auf die Fortsetzung mit der 'Peninsula' Kampagne freue ich mich schon. Insgesamt ein lesenswertes Buch, wenn auch der Schreibstil gewöhnungsbedürftig und der Anfang des Buches sehr zäh ist. Deshalb 3,5 (wenn es das geben würde), aufgerundet 4 Sterne.
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am 18. Oktober 2015
Ich kenne die Starbuck-Romane im Original und war eigentlich sehr überrascht, dass es so lange gedauert hat, bis endlich ein deutscher Verlag sich dieser Romane angenommen hat. Ob es daran liegt, dass amerikanische Themen ( Bürgerkrieg oder Western ) von deutschen Lesern nicht mehr als adäquate Unterhaltung beurteilt werden? Könnte gut möglich sein, denn der Geschmack der Leser hat sich deutlich verändert.

Ich kenne Cornwells Romane nur zum Teil. Historienepen wie Artus usw. interessieren mich wenig. Deshalb habe ich diese Bücher auch nicht gelesen. Für mich ist eine gute Storyline ausschlagebend, und wenn dann der geschichtliche Hintergrund auch noch gut recherchiert ist, dann ist das für mich ein Pluspunkt. Und wenn die Geschichte dann noch zu einer Zeit spielt, die mich sehr interessiert, dann kaufe ich mir das Buch.

Außerdem beurteile ich ein Buch auch danach, wie viel davon mir auch noch nach Jahren in guter Erinnerung bleibt. Und im Falle von Nathaniel Starbuck war das eine ganze Menge. Fazit für mich: gut zu lesen und spannend - und es wäre wünschenswert, wenn es noch weitere Starbuck-Romane gäbe. Aber da ist ja nun schon seit etlichen Jahren Stillstand bei Cornwell.
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