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StarCraft: Libertys Kreuzzug Taschenbuch – 23. Februar 2004

4.2 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

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Der Journalist Michael Liberty ist bei seinen Artikel-Recherchen gefährlichen Leuten auf die Füße getreten und setzt sich vorübergehend als Berichterstatter zum Militär ab, um an Bord eines Raumschiffs Abstand zwischen sich und seine Häschern zu bringen. Doch der vermeintlich langweilige Aufenthalt an Bord entpuppt sich als höchst aufregend. Ein von Menschen kolonisierter Planet wird von scheinbar unbekannten Aliens zerstört und der ebenfalls von Menschen bewohnte Nachbarplanet ist in höchster Gefahr. Liberty wird auf den Planeten gebracht, um über die Evakuierung zu berichten. Was er dabei nach und nach herausfindet, lässt ihn immer mehr an den offiziellen Berichten zweifeln. Doch als er die ganze Wahrheit entdeckt, wünscht er sich, niemals einen Fuß ins All gesetzt zu haben.

Starcraft: Libertys Kreuzzug ist der Roman zum Videospiel Starcraft, dennoch eröffnet Autor Jeff Grubb seine Geschichte auf eine klassische Art und Weise, wie sie auch jeder normale Science-Fiction-Roman erzählen könnte. Erst nach rund einem Drittel geht mit der Erkenntnis der Hauptfigur eine Veränderung des Erzählstils einher. Ab hier greift Grubb auf typische Versatzstücke zurück, die genretypisch zu sein scheinen und auch z. B. in den Romanen der Videospiel-Reihe Resident Evil vorkommen. Zwischen den Szenen, in denen die Action des Spiels in Zeilen gepresst wird, scheint ab und an die Erzählkunst Grubbs hindurch und lässt erkennen, dass Libertys Kreuzzug auch ein ganz passabler eigenständiger SF-Roman geworden wäre.

Nicht nur Fans der Starcraft-Spielereihe können darum Gefallen an diesem Buch finden. Auch für Freunde der Horror-SF bietet Starcraft: Libertys Kreuzzug spannende Unterhaltung. --Mike Hillenbrand


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Und wieder beschenkt uns der Dino-Verlag, der ja sonst vor allem für die Simpsons-Comics und diverse Mangareihen bekannt ist, mit einem Roman aus den Spiele-Universen von Blizzard. Dieses Mal ist es der erste Roman aus der Reihe "Starcraft". Blizzard schuf mit diesem Spiel vor einigen Jahren nicht nur ein hervorragendes Echtzeitstrategie-Spiel für den PC, sondern schaffte es auch nebenbei eine verdammt gute Handlung zu erzählen. Und obwohl das Spiel von 1997 heute grafisch völlig veraltet ist, verbringen noch immer tausende von Fans ihre Freizeit mit Online-Schlachten im Internet. Gerade im koreanischen Raum gilt das Spiel als Klassiker und wird exzessiv in Internetcafés gespielt. Der erste Roman der Reihe fasst einen Teil der Spielhandlung zusammen, nämlich die erste Kampagne des Spiels, die der Terraner.
Michael Daniel Liberty, Journalist und chronischer Verfechter der Wahrheit muss aufgrund einer Artikelserie über einen lokalen Bauskandal von seiner Heimatwelt verschwinden. Er wird Kriegsberichterstatter und reist mit den Marines des Alpha-Schwadrons durch den Raum der Konföderation der Menschen. Schließlich landet er mitten in einer militärischen Aktion, bei der er allerdings nicht berichten darf. Da ihm die Wahrheit aber wichtiger ist als jeder Marine in Kampfanzug und Schrotgewehr, beginnt er eigene Recherchen auf dem Planeten im Sara-Sektor. Diese führen nicht nur dazu das er sich in Lebensgefahr begibt, sondern auch das er von den Zerg erfährt, jenen insektenartigen Aliens, die den Planeten bedrohen. Dann kann er noch mit ansehen wie die Protoss, die dritte Alienrasse, den zergverseuchten Planeten mit einer Art Planetenkiller vom Orbit aus entvölkern.
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Format: Taschenbuch
Vorab: Ich bin ein großer Fan von Starcraft und hab auch das Spiel mit Begeisterung gespielt. "Libertys Kreuzzug" erzählt ziemlich genau die Story vom Spiel, allerdings haben sich teilweise blöde Fehler eingeschlichen.

Weit, weit entfernt von der Erde: Auf dem Planeten "Chau Sara" scheint eine Invasion von Xenomorphen statt zu finden. Diese werden schließlich als "Zerg" identifiziert und überrennen den ganzen Planeten. Da taucht plötzlich aus dem Nichts ein sonderbares Raumschiff auf und vernichtet den kompletten Planeten. Die Terraner (Menschen) scheinen recht machtlos gegen diese Invasion zu sein und auch der nächste Planet, "Mar Sara", wird von den "Zerg" überrannt...

Dies ist ein kurzer Einblick in die Handlung des Buches, ich will nicht zu viel dazu schreiben um die Spannung nicht zu nehmen, denn die Story ist wirklich super. Jeder der das Spiel kennt weiß das, ein besseres Storykonzept kann man kaum kriegen. Allerdings trifft in Bezug darauf, auf das Buch folgendes zu: Konzept hui - Umsetzung teilweise pfui. Denn es haben sich leider Übersetzungs- und andere Fehler eingeschlichen. So sind zum Teil die Namen der Charaketere falsch. Das ganze wäre vielleicht noch ertragbarer, wenn der Autor wenigstens das ganze Buch über den Namen falsch geschrieben hätte bzw. eben immer den Gleichen benutzt hätte. Aber nein, einmal wird die Person richtig geschrieben, dann wieder falsch, dann wieder richtig, und so weiter. Beim ersten Mal als es falsch geschrieben wurde dachte ich eben, dass es ein Schreibfehler ist, aber leider zeigte sich, dass dies nicht der Fall ist und hier einfach geschlampt wurde. Bei manchen Planetennamen ist es der gleiche Fall.
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Format: Taschenbuch
Zuerst muss ich sagen, dass ich durch das aktuelle, hervorragende Computerspiel auf die Romanreihe aufmerksam geworden bin. Leider bin ich von Buch Nr.1 der Serie - welches ja schon vor 6 Jahren erschienen ist - etwas entäuscht. Die handelnden Parteien/Rassen werden kurz vorgestellt und auf doch erkläglichen 235 Seiten werden einige Kämpfe (Chan Sara, Anthem Base, Häuserkampf auf Tarsonis) näher geschildert. Ferner wird im Buch der Untergang der Konförderation , die Invasion der Zerg und der Protoss sowie der Aufstieg von Kaiser Mengsk und dem Terranischen Dominion geschildert. Leider ist der Lesestoff - meiner Meinung nach - nicht so flüssig geschrieben, wie in anderen "Abhandlungen" von Computerspielen (z.B. Buch 1 der Diablo-Reihe, welches ja ebenfalls auf einem Game von Blizzard beruht). Dies ist enttäuschend.

Fazit: Das Buch stellt keine literarische Meisterleistung dar! Es vermittelt dem Leser aber einen ersten Eindruck zu Hintergründen der Story.
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Format: Taschenbuch
Ich habe, wie so viele andere auch, das Spiel Starcraft gespielt und mir - eher aus einer Laune harraus - dieses Buch gekauft.
Und obwohl es "nur" die Story des Spiels erzählt, habe ich es an einem Stück durchgelesen.
Es ist gut und schnell erzählt, wodurch keine Langeweile aufkommt. Außerdem wurde auf ausschweifende Kampfbeschreibungen verzichtet, was is sehr angenehm finde.

Mir ist negativ aufgefallen, dass sich der Schriftsteller wohl mit den Namen der Charaktere (besonders Duke) wohl nicht so ganz sicher war und dass hin und wieder unsinnige Wiederholungen auftauchen, die zwar nicht weiter tragisch sind, aber doch ein bischen stören, darum 4 Sterne.

Sonst kann ich das Buch wirklich jedem empfehlen, der sich für das Starcraftuniversum begeistern kann.
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