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Star Trek (inkl. Wendecover) [Blu-ray] [Special Edition]
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| Genre | Spielfilm, Science Fiction |
| Format | Breitbild, Sonderausgabe |
| Beitragsverfasser | Eric Bana, Anton Yelchin, Karl Urban, John Cho, Zoë Saldana, J.J. Abrams, Leonard Nimoy, Chris Pine, Simon Pegg, Zachary Quinto Mehr anzeigen |
| Sprache | Englisch, Deutsch |
| Laufzeit | 2 Stunden und 7 Minuten |
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Produktbeschreibungen
Produktbeschreibung
Der dreiste James Kirk und der ebenso junge Halbvulkanier Spock sind unter den Mitgliedern einer Sternenflotten-Besatzung auf dem Jungfernflug des fortgeschrittensten Raumschiffs, das je gebaut wurde: Der U.S.S. Enterprise. Auf ihrer unglaublichen Reise durch die Galaxie treffen sie den feindseligen Nero, dessen finsterer Plan die ganze Menschheit bedroht.
Bonusmaterial:
Audiodeskription in engl. Sprache in DD 5.1; Kommentar von J.J. Abrams, Bryan Burk, Alex Kurtzmann, Damon Lindelof und Roberto Orci; BD-Live; Wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist (in HD); Eine neue Vision (in HD); Raumschiffe (in HD); Aliens (in HD); Planeten (in HD); Ausstattung und Kostüme (in HD); Ben Burtt und die Sounds von STar Trek (in HD); Musik (in HD); Gene Roddenberrys Vision (in HD); Entfernte Szenen; Sternenflotten-Raumschiff-Simulator; Gag Reel und Trailer;
Movieman.de
Im Vorfeld gab es durchaus einige Befürchtungen, dass dieser Neustart von STAR TREK ganz gewaltig in die Hose gehen könnte. Dass die Schauspieler die übergroßen Rollen nicht ausfüllen würden können. Dass die Handlung die Kontinuität sprengt. Dass man einen Fanfilm auf hohem Niveau sehen würde. Doch all das ist vergessen, denn STAR TREK ist zurück! Zum ersten Mal in einer Dekade oder mehr hat man endlich wieder das Gefühl, ein STAR TREK zu sehen, das frisch und unverbraucht und nicht nur ein fahler Schatten seiner Selbst ist. Die Autoren haben ein exzellentes Skript geschrieben, das allen Figuren Momente gibt, in denen sie im Rampenlicht stehen können. Und bei Gott, das tun sie! Denn die Schauspielriege, die J.J. Abrams für seine Neuinterpretation von STAR TREK gefunden hat, tritt wahrlich das Erbe der alten Helden um William Shatner an. Und man hat das Gefühl, dass mit dieser Crew eine lange und fruchtbare STAR TREK-Zukunft vor uns liegt.Die Handlung ist so gestaltet worden, dass sie sich dem gegenüber, was zuvor gekommen ist, treu verhält und dennoch den Freiraum hat, sich ohne den Ballast von mehr als 600 Episoden und zehn Filmen bewegen zu können. Denn mit einer Veränderung der Zeitlinie bleibt man der Vergangenheit treu, aber weiß auch, dass von nun an nichs mehr so sein muss, wie es einmal war. Das nutzen die Filmemacher auch ausgiebig, wobei sie ein unglaubliches Gespür für die Figuren offenbaren und sogar bei so mancher Hauptfigur eine Überraschung präsentieren, die man wahrlich nicht kommen sieht, die man in der Vergangenheit nie für möglich gehalten hätte und die dennoch in sich logisch und mehr als stimmig ist. Zu verraten, worum es sich handelt, würde nur heißen, jedem Zuschauer den Spaß zu nehmen. Und davon gibt es in diesem Film eine Menge, denn Abrams und seine Autoren beweisen, dass sie Eier aus Stahl haben. Sie nehmen es mit einem mehr als 40-jährigen Franchise auf und krempeln es gehörig um. Nach diesem Film ist nichts mehr so, wie es einmal war. Und das ist gut!STAR TREK ist ein exzellent geschriebener Film, der Spannung und Action perfekt mit Humor kombinieren kann, ohne dass es jemals peinlich wirken würde. Dabei gelingen den Machern Szenen von unglaublichem Pathos, bei denen man sich ergriffen ans Herz fasst. Es gibt Schauwerte, die kein STAR TREK-Film je zuvor liefern konnte. Und es gibt eine Geschichte, die ein Herz hat. Dies ist wahrlich nicht weniger als die Wiedergeburt von STAR TREK. Und als solches ein Ereignis, denn dieser Film richtet sich an zwei Zielgruppen: harte Fans, die jede Folge und jeden Film kennen, und Kinogänger, die mit STAR TREK vielleicht noch nie etwas anfangen konnten. Fazit: Nicht "nur" ein sehr guter STAR TREK-Film, sondern ein sehr guter Film! Ein perfekter Sommer-Blockbuster für Fans und Neueinsteiger zugleich.
Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild überragt einfach Alles bisher dagewesene. Auch die Menge und Qualität der Extras auf einer zweiten Blu-Ray sind mustegültig. Nur patzt der Ton aus unerklärlichem Grund mit angezogener Dynamikbremse. Wem der maximale Soundpunch wichtig ist, nimmt lieber die nur wenig "unschärfere" DVD.
Bild: Die Antwort kann nur Maximum Warp heissen. Die Detailschärfe ist überwältigend. Die Lichter der fernen Schiffswerften bei 19.50 sind selbst in Horizontweite noch einzeln und mit Umrissen zu erkennen. Selbst gegenüber der bombastisch scharfen DVD wird hier nochmals an Detailkraft zugelegt. In der tiefen Nacht heben sich in Luftaufnahmen über Iowas Feldern noch die dunkelgrauen unbeleuchteten Strassen von den Agrarflächen ab. Lichter des Pubs strahlen übrerhaupt nicht auf Nachbarflächen aus, sondern bleiben, selbst in großer Entfernung gefilmt, nahezu völig konturtreu. Rauschen und Kompressionsmängel sind hier aufgrund der massiven Datenrate nur im Ansatz (44.18 im Himmel) auszumachen. Auch schnellste Schwenks und zeitgleich viele Details z.B. beim Schlußangriff der Enterprise, während diese aus Warptempo erscheint, werden völlig ruckelfrei und ohne Nachziehen absolviert. Lediglich gleich zu Beginn ruckelt es auf der langam vorbeifliegenden Kelvin ein klein wenig. Da muss man auch schon genau hinschauen. Apropo genau hinschauen: Es macht sehr viel Spaß im Einzelbildmodus die Anzeigetafeln auf der Enterprise und dem Romulanerschiff zu studieren.
Ton: Hoppla, was ist denn hier los? Gegenüber der zum Vergleich herangezogenen DVD wirken die Tonspuren der blauen Scheibe wir mit einer Dynamikbremse stranguliert. Die Dynamik bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück. Selbst mit einer Lautstärkeanhebung von 9! dB wird noch immer nicht der "Bumms" wirksam, den die DVD bietet. Und wir vergleichen hier normales Dolby 5.1 mit TrueHD. Einschläge in den Schiffrumpf der NCC 1701 klingen eher nach dem Umkippen eines Kinderfahrrades. Selbiges gilt auch für die Stimmen. Chekov klingt bei seiner "Kjäpten" Meldung (01.48.12 ) so, als würde er sich ein Glas vor den Mund halten. Surroundseitig wird natürlich das volle Paket geboten. In temporeichen Momenten - und davon gibt es j mehr als reichlich - wird man eingehüllt in Kommandos und Signalen der Konsolen und der wunderbar harmonischen Musik, dass man schon den Eindruck hat, dabei zu sein.
Extras: Was die zusätzliche Blu-Ray an Bonusmaterial auffährt, ist einfach monumental. Es würde zu weit führen, sich hier in Details zu verlieren. Spannende Extraszenen wie das Einkreisen der Narada von klingonischen Kreuzern sind zu finden, wie auch ein 6 Minuten langes Gag-Reel das auch noch vorzüglich zusammengeschnitten wurde. Aber es wird auch jede Menge Material angeboten, das zusätzlich mit audiokommentaren unterfüttert werden kann. Keine frage: Volle Warppower für diese überwältigende Vorstellung. --movieman.de
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 2.40:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 12 Jahren
- Verpackungsabmessungen : 17 x 13.6 x 1.2 cm; 100 Gramm
- Regisseur : J.J. Abrams
- Medienformat : Breitbild, Sonderausgabe
- Laufzeit : 2 Stunden und 7 Minuten
- Erscheinungstermin : 2. November 2009
- Darsteller : Chris Pine, Zachary Quinto, Karl Urban, Zoë Saldana, Simon Pegg
- Untertitel: : Deutsch, Englisch, Niederländisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
- Sprache, : Italienisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby TrueHD 5.1)
- Studio : Paramount Home Entertainment
- ASIN : B002E9GTZA
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 82,521 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 4,996 in Science Fiction (DVD & Blu-ray)
- Nr. 26,495 in Blu-ray
- Kundenrezensionen:
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Ich denke, viele Fans der ersten beiden Generation tun sich bei diesem Film schwer, den Neustart an sich zu akzeptieren. Die neue Zeitlinie ist ein gewagter Versuch, das Franchise wiederzubeleben und doch ist es ein kreativer und erfolgreicher Weg gewesen. Es ist ja kein völliger Neustart ohne Bezug zum Alten, wie z.B. bei Batman oder 007. Schon das muss man den Machern sehr hoch anrechnen.
Das der Film actionreich und schnell geworden ist und damit in erster Linie ein junges Publikum anspricht, mag zwar stimmen. Aber ohne eine neue Generation von Fans geht es einfach nicht. Die Frage ist, ob es dem Film gelungen ist, dennoch den Geist und das Flair von Star Trek zu bewahren. Und dies kann ich als Fan seit 1993 bejahen.
Sowohl die Präsenz von Leonard Nimoy als auch das Spiel der neuen Darsteller geben dem Film eine geradezu klassische Aura. Die meisten neuen Schauspieler sind wirkliche Wiedergeburten der alten Helden, besonders Karl Urban, der neue McCoy repräsentiert wie einst DeForrest Kelley das gute Herz der Enterprise. Die Chemie im Team stimmt von Anfang an: der Film hat den richtigen Spagat zwischen Drama und Humor gefunden, die Designs wirken neuartig und sind doch voller nostalgischer Elemente und das ganze fühlt sich mehr nach Star Trek an als die letzten beiden TNG-Filme zusammen.
In Deutschland taten sich Kirk und Spock im Kino schon immer relativ schwer, verglichen mit dem TNG-Boom der 90er Jahre und in sofern überrascht es nicht, dass anders als in den Staaten, wo Kirk und Spock Star Trek SIND, hier viele Fans der Next Generation nachtrauern. Aber Hand aufs Herz. TNG ist heute schon selbst wieder eine alte Serie, ein neues Jahrtausend hat begonnen und Picard und Data sind einfach zu alt für die große Leinwand geworden.
Die Rückkehr zu Kirk und Spock war eine sehr sinnvolle und äußerst gelungen umgesetzte Entscheidung, die Darsteller überzeugen voll und der Film kommt bei den jungen Amerikanern sehr gut an. Noch nie zuvor hat Star Trek in den Staaten mehr Geld eingespielt oder bessere Rezensionen (z.B. RottenTomatoes oder IMDB) gehabt als dieser Film! Das spricht für sich.
Wer meint, auf diesen Erfolg mit blindem Fan-Fundamentalismus antworten zu müssen: nur zu. Man sollte allerdings bedenken, dass der Vorwurf, der Film verletze die Prinzipien Star Treks sehr schnell auf den Rezensenten zurückfallen kann. Star Treks oberstes Prinzip ist UMUK: Unendliche Möglichkeiten in unbestimmten Kombinationen. Das ist das oberste, seit den 60er Jahren bekannte Prinzip und genau diese Möglichkeiten erforscht dieser Film. Das dazu auch Action, Spannung und tolle Effekte kommen, ändert nichts an der Tatsache, dass dieser Star Trek Film ein zutiefst menschlicher, ehrlicher, bewegender und unterhaltsamer Film über Schicksal, Freundschaft und Mut ist und noch dazu der Auftakt eies ganz großen Abenteuers. Denn das dieser Film noch viele erfolgreiche Nachfolger haben wird, daran zweifelt der informierte Fan eigentlich nicht mehr, auch wenn sich man einer der im Gestern verhafteten Alleswisser daran stören mag.
Ist die Handlung des Films etwas dünner und mehr auf Zufällen aufgebaut, als bei vergleichbaren Genre-Filmen? Mag sein. Aber wo ist das Problem? Wer beurteilt denn einen Song nur nach seinem Text? Wer analysiert nur den Inhalt eines Gemäldes und achtet dabei nicht auf seine künstlerische Gestaltung? Ein Film ist viel mehr als der sein Handlungsfaden (der hier zwar durchaus Niveau hat, aber sicher nicht das Non-Plus-Ultra der Drehbuchgeschichte darstellt). Ein Film, ganz speziell dieser Film, ist eine Summe vieler Faktoren. Dazu gehören überzeugendes Schauspiel, Regiestil, Effekte, Geräusche, Cinematograhie, der Soundtrack, Stimmung, Emotionen und vieles mehr! Und all das hat "Star Trek" (2009) nun wahrlich zu genüge! Wer nur Inhalte analysieren möchte wie ein Literaturprofessor lese bitte Bücher. Ein Film ist viel viel mehr als das: er ist ein audiovisuelles Kunstwerk! Und genau das ist dieser Film.
Das soll allerdings keineswegs heißen, dass der Film nicht voller starker, epischer Motive ist. Nicht nur wird auf sehr bewegende Art der Völkermord an einem altehrwürdigen Volk allegorisch dargestellt, sondern auch die Mächte des Schicksals beschworen, die die Crew der Enterprise trotz der geschehenen Katastrophen und Veränderungen wieder zusammenführen. Manches mag wie Zufall wirken, zu erkennen ist aber eine ordnende Hand, die den Untaten Neros entgegenwirkt.
Ein Plot ist durchaus kohärent erkennbar, auch wenn seine esoterisch angehauchte Natur nicht jedermanns Geschmack sein mag.
Das Neros Motive für den Völkermord an den Vulkaniern obskur und rational nicht nachvollziehbar bleiben ist KEIN Problem des Drehbuchs. Denn welcher realgeschichtliche Völkermord war bitte schön rational begründbar? Wahnsinn bleibt Wahnsinn, nur die Wirkungskraft der Waffen entscheidet über die Folgen solcher Verblendung! Und natürlich, ob jemanden bereit ist, sich dem völkervernichtenden Wahnsinn entgegenzustellen, wie hier eindrucksvoll die Crew der Enterprise!
Die Qualität des Drehbuchs kann jedenfalls gar nicht so schlecht sein, wenn es den jüdischen Schauspiel-Veteran Leonard Nimoy, der die Zeit eines leider sehr realen Völkermords noch miterlebt hat, nach über einem Jahrzehnt aus dem selbstgewählten Ruhestand zurückholen konnte, nicht wegen Geld, sondern wegen der Qualität der Geschichte.
Die Diskussion darum, ob ein neuer "Star Trek"-Film (oder eine Serie) dem Erbe Roddenberrys gerecht wird, ist übrigens so alt wie das Franchise selbst. Spätestens seit dem Tod des "Großen Vogels der Galaxis" 1991 diskutiert sich die Fanszene beinahe zu Tode, anstelle "Star Trek" einfach zu leben: nämlich Toleranz und Offenheit für Neues.
Die Argumente, die hier gerade gegen den neuen Film verwendet werden, hat man in der einen oder anderen Form auch schon gegen Filme wie "Der erste Kontakt" oder "Generations" verwendet oder hat ganze Serien wie DS9 zu unwürdigem Star Trek erklärt. Alles nichts Neues! Neu allerdings ist, dass es "Star Trek" (2009) zum ersten Mal gelungen ist, endlich wieder frische Fans zu gewinnen, die endlich jene Fans ersetzen können, denen kein Star Trek lieber als zeitgemäßes Star Trek ist!
Gene Roddenberry, der sich ja in so manch einer Rezension fleißig im Grab herumdrehen muss, hat einmal gesagt, dass er es begrüßen würde, wenn nach seinem Tod neue Leute ein noch besseres Star Trek schaffen würden, dass sein Star Trek alt aussehen lässt! Genau das ist JJ Abrams und seinem Team nun eindrucksvoll gelungen.
Ganz nebenbei: Zu loben ist auch das Wendecover der BD, das es leider bei der DVD nicht geben wird.
Zum Film: Für Trekkies absolute Kaufempfehlung, für alle anderen: eine Überlegung zum Einstieg wert!
Im Detail: Star Trek war eigentlich (wieder mal) tot. Nach den letzten eher drögen Filmen um die "Next Generation" war kein Nachfolger in Sicht. Aber inzwischen sind ja Zeitsprünge, alternative Universen und Prequels bestens beim Publikum eingeführt - warum nicht alle drei nutzen und die einzig wahre Enterprise-Crew wiederbeleben? Und so bekommt Star Trek einen neuen Anfang, ein neues Universum für ein neues Jahrtausend, aber rund um die Kernfiguren, die diese Serie von Anfang an prägten. Picard und Janeway mögen es verzeihen, aber Star Trek ist nun mal Kirk und Spock!
Befreit vom Alter der Originalschauspieler, befreit sich "Star Trek" gleich noch vom Kanon, indem es einfach eine neue Zeitlinie eröffnet. Anders als bei Star Wars müssen die Ereignisse also nicht in die bekannten Fernseh- und Filmepisoden münden, was die Bahn frei macht für - wenn's sein muß - Jahrzehnte neuen Kinospaß mit Kirk und Co, - das kann ich nur begeistert begrüßen!
Designmäßig scheint Star Trek sich einiges von Star Wars abgeguckt zu haben - Schiffe und Interieurs haben runde, fließende Formen, die als Vorgänger des eher geradlinigen Designs der 80er-Jahre-Filme durchgehen. Der Film quillt über von Zitaten, hier nur einige Beispiele, vor Spoilern sei gewarnt:
- Das grüne liebestolle Mädchen Gaila ("The Cage")
- Der Kobayashi Maru-Test (inklusive apfelessenden Kirk) und die fiesen Ceti-Schnecken kommen direkt aus "Der Zorn des Khan"
- Scotty erhält die Transwarp-Gleichung genau so aus der Zukunft, wie er später die Gleichung für transparentes Aluminium ins Jahr 1986 liefern wird ("Zurück in die Gegenwart")
- Kirk klettert die Wände des Eislochs empor wie den Berg El Capitan in "Am Rande des Universums"
- Wie einst in "Das unentdeckte Land" zitiert Spock Sherlock Holmes ("Wenn alle anderen Möglichkeiten ausscheiden, muss das, was übrig bleibt, und sei es auch noch so unwahrscheinlich, die Wahrheit sein") ohne aber die korrekte Quelle zu nennen.
- Starfleet scheint eine miserabel gemanagte Truppe zu sein: Wie in einigen Filmen, darunter I, II, V und VII, kann auch diesmal eine wichtige Mission nur von einer halbfertigen oder nur mit Kadetten besetzen Enterprise angenommen werden, weil sich sonst gerade kein Schiff in Reichweite befindet. Man sollte bei Starfleet mal über die Stationierungen nachdenken!
"Star Trek"-fremde Zitate:
- Wir sehen, wie Kirk (Luke) auf dem Eisplaneten (Hoth) landet, um dort von einem verdächtig nach Wampa aussehenden Eiswesen angegriffen zu werden ("Das Imperium schlägt zurück"). Der "Wampa" wird allerdings kurz vor dem Zubeissen von einem noch größeren Monster gefressen (ganz wie in "Die Dunkle Bedrohung"). Am Ende der Szene landet Luke, äh Kirk, in einer Höhle bei - nicht Yoda, sondern dem alten Spock.
- Ebenfalls aus Star Wars stammt die Szene "Raumschiff verlässt Hyperraum und gerät unversehens in einen Trümmerhagel", und natürlich die Idee der planetenzerstörenden Superwaffe, und der besonderen Folter, jemanden mitansehen zu lassen, wie sein Heimatplanet zerstört wird.
- An Star Wars erinnert natürlich auch die weite Einöde von Iowa/Tatooine, auf der sich Kirk/Luke mit schnellen Fahrzeugen die Langeweile vertreibt. Bis er am Ende sein Fahrzeug weggibt, um ins Weltall zu starten, ohne die Absicht je zurückzukehren. Beide haben außerdem einen legendären Vater, der Pilot war und als verstorben gilt.
- Ein Dank an "Zurück in die Zukunft" für die Idee der alternativen Zeitlinie ist Spocks Warnung, das Universum könnte durch ein Paradoxon zerstört werden, wenn jemand auf sein späteres Ich trifft - ganz wie Doc Brown. Und genau wie bei Doc Brown erweist sich diese Warnung als gegenstandslos.
Pluspunkte:
- Die Effekte. Allen voran die Enterprise, die zwar nicht der aus der Fernsehserie gleicht, aber neue, aufregende Formen erhält, dabei aber unmissverständlich die Enterprise bleibt. Toll gelöst!
- Der Kunstgriff, Lichtreflexe und sogar Staub auf der Linse auch in rein computergenerierte Aufnahmen einzubauen, so dass selbst die Weltraumszenen ausssehen, als seien sie von einer alten Kamera gedreht.
- Immerhin gibt es zwei Szenen, in denen der Regisseur ansatzweise zugibt, dass es im Weltall keinen Schall gibt!
- Uhura. In der alten Serie viel zu wenig zum Tragen gekommen, hat Uhura - gespielt von der atemberaubenden Zoe Saldana - hier endlich einmal eine führende Nebenrolle. Bitte bitte mehr davon!
- Herzerfrischende Action. Schon Roddenberry verkaufte Star Trek erst im zweiten Anlauf, als er schöne altmodische Faustkämpfe in sein Zukuftsspektakel einbaute. Die Saloonschlägerei macht halt in fast jedem Filmgenre Spaß!
- Dass Leonard Nimoy als Spock im Alter von 150 Jahren auftaucht.
Minuspunkte:
- Die Musik. Düster, einfallslos und sich ständig wiederholend. Besonders das Thema des Bösewichts könnte einfacher kaum gestrickt sein. Kein Vergleich zu der musikalischen Inszenierung etwa von Khan! Auch das Thema der Enterprise lässt den Optimismus vergessen, den Jerry Goldsmith und James Horner in früheren Filmen musikalisch ausdrückten. Schade! Immerhin können wir am Ende das Originalthema der Fernsehserie von Alexander Courage hören.
- Der Bösewicht Nero. Sein Schiff, die Nerada, ist riesig und optisch undefiniert - der gleiche Fehler wie bei "Star Trek - Der Film". Aus der Ferne sieht es dann aus wie ein zerfranster Reisigbesen. Nero selbst wird dargestellt als stupider Rachesuchender, der die Möglichkeit, das zu rächende Schicksal zu ändern, nicht zur Kenntnis nehmen will.
- Einige Plotholes. Dass ein schwarzes Loch in der Mitte eines Planeten diesen verschluckt, ist korrekt. Dass man mit einem Schiff durch ein schwarzes Loch fliegen kann, ist Unsinn. Außerdem ist der Bohrer überflüssig: Ein auf der Planetenoberfläche erzeugtes schwarzes Loch würde sofort in den Kern stürzen, wie eine Bleikugel durch eine Wolke. Und: Dass man Kirk erlaubt, den aufwendigen Kobayashi-Maru-Test zu wiederholen, ist unwahrscheinlich; ebenso, dass sich dessen wahre Natur nicht längst unter den Studenten herumgesprochen hat.
Fazit:
Star Trek ist wieder da. Die Blu-ray ist ein Genuss. Kaufen, immer wieder anschauen und sich auf den nächsten Film freuen!
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
I confess that I was such a fan and feared that the new film would fall at the first hurdle. How wrong was I! The film has cleared every obstacle and has lapped the course! A first rate thriller of a plot and a magnificent choice, in each and every instance, of actors to take up the roles of the original crew members. Ye gods! Chris Pine IS James T Kirk to the life! He captures the bombast and swagger that Shatner gave to the original version of the character and yet makes Kirk look and sound attractive and likeable. (No mean feat that!)
As to Zachary Quinto - if someone told me that he had been conceived and born on Vulcan I would believe them without doubt. (Even when acting as Sylar in Heroes the man looks suspiciously Vulcan - just note the eyebrows guys!) Simon Pegg and Karl Urban have clearly been possessed by the spirits of Scotty and Bones. I could go on - but will not do so -- they are each and every one faultless in the roles assigned to them. The plot daringly makes possible not only future films in the series but also story lines that will be able to diverge from those employed in the original TV series and its follow-on films. The extras on the second disc are a real treat to behold. The free comic book with its "prequel" to the story of the film was a nice addition and was fun to read. (For all fans of the late lamented Lt Commander Data: there is a delightful- and most satisfying- surprise to be found in the comic book.) This film will entertain old fans and create new ones both. Star Trek lives!
great cast, contemporary film-making, lense flare galore and great action make this one to watch and it was justifiably a big hit at the cinema.
It both rejuvenates the series and brings a new humour and energy to proceedings, yet it keeps (most) old Trek fans happy by being faithful, and very much in the Trek spirit.
It isn't a radical Trek departure- the special effects, the visual look, the editing and pace, and the 'baddies' (Romulan renegades) are all pretty much a direct continuation from previous movie "Nemesis".
Onto the scene in place of the aging Next Generation crew step an almost entirely new cast, every one of whom deserves praise. Some of them are mainly reduced to being comedy sidekicks (Scotty and Chekov in particular) but each of them does their job admirably well. It's a fantastic ensemble cast performance that never seems to let up for a second.
On the one-disc DVD edition you get a straightforward (yet still quite fun) 'making of', and a pretty funny montage-style 'gag reel' with a bunch of outtakes and fluffs. Even the gag reel is brimming with energy and fun.
Five out of five. No question.
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