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Star Wars™ Der Todeskreuzer: Roman Taschenbuch – 16. August 2010

3.3 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein gelungenes Debüt besonders für Anhänger eines 'härteren' Star Wars." (fictionfantasy.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joe Schreiber wurde in Michigan geboren. In seinen jungen Jahren war er überaus reiselustig, lebte in Alaska, Wyoming und Nordkalifornien, bevor ihn das Familienleben sesshaft werden ließ. Nunmehr arbeitet Schreiber hauptberuflich als Mathematiklehrer an einer Schule in Palmyra (US-Staat Pennsylvania), ist verheiratet und Vater zweier Söhne.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Das Buch ist fertig, Sir."
"Welches Buch?"
"Der Star-Wars-Horror-Roman, den sie angefordert hatten."
"Ah, sehr gut! Und, entspricht er unseren Erwartungen?"
"Voll und ganz, Sir."
"Sehr schön! Haben wir auch ausreichend von diesem Star Wars Kram darin?"
"Jawohl. Es gibt einen imperialen Sternenzerstörer. Und diesen 2B1 Medizindroiden. Und noch eine ganze Menge typischer Vokabeln, damit der Leser denken wird, es handele sich tatsächlich um einen Star Wars Roman."
"Raffiniert. Und der Horror? Was haben wir nun für den Horror?"
"Zombies, Sir."
"Ausgezeichnet! Und was tun sie?"
"Nun ja, was Zombies eben so machen...Sie stehen von den Toten auf, fressen Körperteile und jagen überlebende Protagonisten."
"Mehr nicht?"
"Ganz sicher nicht."
"Prima. Wie steht es mit der Handlung?"
"Verzeihung, Sir...der was?"
"Na Handlung! Der Ablauf der Geschehnisse!"
"Wurde wie vorgeschrieben auf ein Minimum beschränkt."
"Effektiv?"
"Ja. Ein Raumschiff trifft auf einen scheinbar verlasenen Sternenzerstörer, ein Erkundungsteam bringt das Grauen mit an Bord, und so weiter und so fort, und am Ende müssen eine Handvoll Personen um ihr Überleben flüchten."
"Mehr nicht? Kein Spannungsbogen? Keine Überraschungen?"
"Nein, Sir. Bis auf den unglaubwürdigen Überraschungsauftritt von Originalcharakteren des Star wars-Franchise natürlich."
"Was tun die denn in unserem Buch?"
"Die These stützen, es handele sich tatsächlich um ein Star Wars-Buch."
"Oh, ja. Natürlich. Aber die anderen Personen, wie steht es damit. Charakterliche Tiefe und so...?"
"Selbstverständlich nicht. Sämtliche Personen bleiben flach und ohne Tiefgang.
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12 Kommentare 185 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Der "Todeskreuzer" ist sicherlich ein Buch, das polarisiert. Auf der einen Seite sind die, die typisches Star-Wars-Feeling mit immer wiederkehrenden Elementen und einer schmunzelhaften "Es wird schon alles gut werden"-Atmosphäre wollen, auf der anderen Seite sind die, die sich durch dieses Buch überraschen lassen wollten und die finden, dass ein bisschen Abwechslung mal ganz gut tut.
Positives: Es ist zweifellos flott und schnell geschrieben, wirkliche Längen hat das knapp 300 Seiten lange Buch nicht. Grad der Anfang ist dabei schön knisternd-gruselig und kann mich voll und ganz überzeugen. Auch Star-Wars Elemente wie einige typische Raumschiffe, diverse Droiden und natürlich Sturmtruppler und Imperiale sind genretypisch vertreten und lassen einen dann doch nicht zweifeln, dass es ein Roman im Star-Wars-Universum ist. Mal was "neues" (abgesehen von den "Medstar"-Romanen) ist auch eine Ärztin als eine der Hauptpersonen.
Negatives: Als im zweiten Teil dann besagte Zombies auftreten, ist man hin und hergerissen: Zombies und Star-Wars passen einfach NICHT wirklich zusammen, dass ist nun mal so. Dennoch kommt das typische "Überleben vor der Zombieflut"-Flair recht spannend rüber und man will wissen, wie die etwas surreale Story zuende geht. Der Autor bemüht sich, die ganze Geschichte einigermaßen logisch zu erklären, und das gelingt teilweise auch gut, trotzdem ist und bleibt es einfach etwas unpassend. Auch schade finde ich, dass ausgerechnet Han Solo und Chewie in die Geschichte miteingeflochten wurden, das wirkt dann doch etwas sehr gezwungen. Warum nicht einen der etwas weniger bekannten Charaktere auftreten lassen?
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine gelungene Abwechslung zum "normalen" Star Wars Universum. Man lernt schnell die verschiedenen Charaktere kennen, die Handlung ist schlüssig und nachvollziehbar.
Bevor man sich diese Buch allerdings kauft sollte einem bewusst sein, dass es sich um einen Horror-Roman handelt.
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Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 26. August 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein Gefangenentransporter gestrandet am Rand der Galaxis. Keine Hilfe in Sicht. Die einzige Hoffnung, ein scheinbar verlassend herumtreibender Sternenzerstörer. Doch schon bald wird das größte Grauen nicht mehr von sadistischen Wachen oder mörderischen Mitgefangenen ausgehen.

Als der imperiale Gefangentransporter Sühne nahe den Unbekannten Regionen aus dem Hyperraum fällt und die Crew feststellen muss, dass der Antrieb ohne die nötigen Ersatzteile nicht mehr zu reparieren ist, scheint der im System treibende Sternenzerstörer Vector die nahende Rettung zu sein. Doch das Schiff antwortet nicht und auch sind kaum Lebenszeichen auszumachen, was zunächst einer weiteren Fehlfunktion der Sühne zugeschoben wird. Eine Situation von der die Gefangenen wie die beiden Brüder Trig und Kale Longo zunächst gar nichts wissen und erst von einem der Wächter erfahren, genauso wie die einzige Frau an Bord, Chefärztin Zahara Cody. Obwohl keine Rebellen-Sympathisanten sind die Longo-Brüder durch ihren kleinkriminellen Vater ins Visier der imperialen Sippenhaftung geraten und stehen nach dessen Ermordung durch den Captain der Wache ganz alleine dar. Eine Tat die Zahara Cody bewegt hat ihre Kündigung einzureichen, während Captain der Wache, Jareth Sartoris, sich hingegen in keinster Weise genötigt fühlt an eine Kündigung zu denken. Sein Vorgesetzter Bissley Kloth sieht das allerdings anders und zwingt Sartoris zur Strafe die Mission an Bord des Sternenzerstörers anzuführen. Doch von den beiden Teams kehrt nur eines zurück...
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3 Kommentare 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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