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Star Wars™ - Luke Skywalker und die Schatten von Mindor Taschenbuch – 11. Mai 2009

2.9 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"Star Wars ist kein Film - es ist Kult, Religion und Abenteuerspielplatz zugleich - es ist eine eigene Kultur." (Cinema)

Klappentext

"Star Wars ist kein Film - es ist Kult, Religion und Abenteuerspielplatz zugleich - es ist eine eigene Kultur."
Cinema

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Vorweg muss ich sagen, dass dies mein erster Star Wars Roman war, den ich gelesen habe. Daher habe ich keinen direkten Vergleich zu anderen Autoren.

Ich hatte mich sehr gefreut, eine Buch gefunden zu haben, das quasi an Star Wars Episode VI anschließt, da ich die Geschichte gerne weiterverfolgen wollte.

Das Problem in "Luke Skywalker und die Schatten von MIndor" ist, wie meine Vorredner bereits ausgeführt haben, dass andauernd zwischen mehreren Geschichten hinundhergesprungen wird, und diese sich zum Schluss dann zu einem "Ganzen" zusammenfügen. An sich ja eine gute Sache, nur macht es das schwierig, den Handlungen zu folgen.

Zur Geschichte selbst muss ich sagen, dass sie, im Vergleich zu den Verfilmungen, ziemlich düster ist. Außerdem finde ich Lichtschwert-Duelle um einiges spannender, als Kämpfe in abstrakten Macht-Welten, doch leider wurde ich in dieser Hinsicht enttäuscht.

Dennoch bereue ich es nicht das Buch gelesen zu haben. Es ist durchaus spannend und fesselnd. Vor allem zu erleben wie stark Luke inzwischen geworden ist, machte das ganze interessant. Aus diesen Gründen drei Sterne.

Mich jedenfalls hat das Star Wars Fieber gepackt, und hab mir gleich meinen zweiten Roman bestellt: "Star Wars Dunkles Nest I: Die Königsdrohne".

Auch über dieses Buch werde ich gerne berichten.
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Format: Taschenbuch
Als großer Star Wars-Fan seit 1980, der bei Episode VI mit feuchten Händen im Kino saß, habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut, seit es angekündigt wurde. Nach langer Zeit habe ich erstmals wieder einmal ein SW-Buch auf Deutsch gekauft, weil die englische Taschenbuchausgabe noch nicht erschienen ist (Stand Juni 2009) und mir das Hardcover nach den teils doch recht negativen Rezensionen zu teuer war.

Leider konnte das Buch nicht halten, was ich mir davon versprochen habe. Die Handlung ist teilweise bizarr und erinnert an die schwarz-weißen Flash Gordon-Folgen (Steinwesen, die sich verflüssigen können), der Leser wird zunehmend genervt von Vergleichen, die gezwungen exotisch und komisch sein sollen ("... wie ein ridellianischer Blutwurm auf einem heißen Bratstein ..."), und die Übersetzung ist hölzern, teilweise wörtlich und dadurch im Falle von Redewendungen teils auch unsinnig und insgesamt schlecht. Durch die schlechte Übersetzung wird das von Schachtelsätzen geplagte Buch mit seinem unglaubwürdigen Über-Bösewicht auch noch schwer lesbar.

Als langjähriger Fan bringe ich es nicht über mich, einem Star Wars-Roman nur einen Stern zu geben, aber mehr als zwei sind auf gar keinen Fall drin. Schade.
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Format: Taschenbuch
Ich hatte mich mal wieder auf einen guten Roman mit den Figuren der "alten Trilogie" gefreut, bin aber leider sehr enttäuscht worden. Es gibt kein weiteres Buch aus dem "Star Wars Universum" durch das ich mich so habe quälen müssen, wie durch dieses. Langatmige Beschreibungen von Situationen und Charakteren, teilweise blödsinnige Ideen (wie die Steinwesen) ein Haufen neuer Namen (die fast alle als unwichtig rausstellen!), kurz, für meinen Geschmack vollkommen daneben.
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Format: Taschenbuch
Matthew Stover ist in vielerlei Hinsicht anders. Anders als andere Star Wars-Autoren. Um das zu erkennen, muss man keines seiner vier EU-Werke gelesen haben. Schon die mit ihm geführten Interviews machen deutlich, dass er vieles durchdenkt, das anderen keine Überlegung wert zu sein scheint ' Philosophie, Erzählperspektive. Dass er kein Blatt vor den Mund nimmt - wenn er ein Buch schreibt, weil er das Geld braucht, nicht weil es ihn reizt, sagt er das. Und: dass er nicht wie andere sein möchte. Nun, er ist es nicht. Matthew Stover ist ein Virtuose. Kein anderer mir bekannter Geschichtenerzähler, der je einen Fuß'Verzeihung, einen Gedanken in die weit, weit entfernte Galaxis gesetzt hat, kommt dem virtuellen Titel eines "wahren Künstlers" näher. Keiner denkt so gerne quer, keine spielt mit derart diebischer Freude mit den Erwartungen seiner Leser. Seine Romane lösten mittelschwere Erdbeben aus. Einige seiner Dialoge gehören zu den rasiermesserschärfsten des EU, seine Figuren und ihre Schicksale zum Epischsten was dieses Franchise zu bieten hat ' man denke nur an Ganners letzten Widerstand.
Matthew Stover ist, müßig das zu erwähnen, dennoch keine literarisches Jahrhunderttalent. Er hat seine Macken, seine Bücher ihre Längen ' "Traitor" ein paar, ROTS ein paar mehr und "Shatterpoint" schon einige, soweit es mich betrifft. Ab und an ist er sperrig, wie das Werk eines Expressionisten und manchmal so verspielt wie ein anstrengendes Kleinkind. Nimmt man es genau, so ist er noch nicht ein mal sonderlich erfolgreich ' zumindest nicht außerhalb des EU. Aber bedeutet das etwas, hier? Beim Sprung in den Hyperraum, langsam Richtung Mindor? Es lässt sich gegen jede literarische Leistung etwas ins Feld führen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vor einiger Zeit habe ich gelesen, daß Matthew Stover zukünftig unter einem anderen Namen schreiben möchte. Seiner Ansicht nach ist er innerhalb des Star Wars Universums sehr efolgreich, jedoch seine Bücher, die nichts mit Star Wars zu tun haben, liegen wie Blei in den Regalen.
Ich denke, daß seine Star Wars Bücher auch nur gekauft werden, da diese zu dem Star Wars Universum gehören. Man will als Star Wars Fan halt kein SW-Buch verpassen.
Ich denke Matthew Stover tut sich sehr schwer damit, von Anfang an verständlich zu erzählen, man ist sich nicht sicher vorauf er hinaus will und wie er die Geschichte vorantreiben will. Ich hatte den Eindruck, daß er erst ab Seite 100 seine Linie gefunden hatte. Die Geschichte wurde interessant, das Buch machte mir ab da sehr viel Spaß. Doch leider ab Seite 150 war es dann vorbei. Ab da musste ich mich wieder durch "Mindor" kämpfen.
Wenn ich an die SW-Bücher z.B. von Timothy Zahn, Troy Denning, Sean Williams oder Karen Traviss denke, ist Matthew Stover ein blutiger Anfänger, er hat Probleme damit spannend, unterhaltsam und verständlich zu erzählen. Da bringt es auch nichts unter einem anderem Namen zu schreiben.
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