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Star Wars - Jedi Quest: Die Schattenfalle Taschenbuch – 15. März 2004

3.3 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Anakin Skywalker hasste die Zeit zwischen zwei Missionen. Er fand, dass Freizeit im Allgemeinen viel zu hoch bewertet wurde. Wie oft sollte er seine Jung-Ma-Bewegungen im Dulon-Training denn noch vollführen, um sie zu perfektionieren? Unendlich oft, würde sein Meister Obi-Wan sagen. Anakin zog seine Tunika über den Kopf und warf sie am Ufer des Sees ins Gras. Er ging drei Schritte nach vorn und sprang in das grüne, klare Wasser. Ohne eine Mission fühlte er sich irgendwie ... ziellos. Dabei gab es auch im Tempel eine Menge zu tun. Ein Jedi zu sein bedeutete, immer zu trainieren. Den Kampfgeist zu perfektionieren, das Verständnis galaktischer Politik zu verbessern - all das waren wichtige Aufgaben zwischen den Missionen. Normalerweise nutzte Anakin seine Zeit im Tempel sinnvoll. Doch dieses Mal ... dieses Mal wollte er nichts weiter als schwimmen. Er hatte sich eine Zeit ausgesucht, in der der See verlassen war. Aus irgendeinem Grund war das mitten am Tag, wenn die meisten Jedi-Schüler lernten oder übten und auch die Jedi-Ritter beschäftigt waren - sie perfektionierten ihre Kampfeskünste, so wie Anakin es eigentlich auch hätte tun sollen. Doch Anakin konnte es kaum erwarten, in das Wasser zu springen. Seine Gedanken kamen langsam zur Ruhe, als er untertauchte und mit den Lichtstrahlen spielte, die sich an der Oberfläche brachen. Sein Meister und er kommunizierten zurzeit nicht gut miteinander. Nach ihrer Mission auf Andara hatte sich eine Kluft zwischen ihnen aufgetan. Obi- Wan hatte gesagt, er wäre zutiefst enttäuscht von ihm gewesen. Obwohl es nicht die Art der Jedi war, sich mit der Vergangenheit aufzuhalten, konnte Anakin diese Bemerkung nicht vergessen und er spürte sie wie einen Dolchstoß in seinem Herzen. Sie lag wie ein Schatten über jedem Augenblick, den er und sein Meister zusammen verbrachten. Früher hatte er sich manchmal an Obi-Wans Zurechtweisungen gestört. Sein Meister hatte das Bedürfnis, ihm immer zu zeigen, dass er etwas besser hätte tun können, dass er geduldiger hätte sein können oder gründlicher. Jetzt aber fehlten ihm diese Lektionen. Jetzt erkannte er, was sie eigentlich gewesen waren: ein Zeichen der Hingabe, das Bedürfnis, ihm dabei zu helfen, der beste Jedi zu werden, der er sein konnte. Anakin kam an die Oberfläche und schüttelte die Wassertropfen von sich ab. Er war jetzt in der Nähe des Wasserfalls und er hielt kurz inne, um den kühlen Sprühnebel auf seiner Haut zu spüren. Dann schwamm er mit ein paar kräftigen Zügen ans Ufer und zog sich an Land, wo er unter dem feinen Nebel aus Tröpfchen sitzen blieb. Und da, wie aus heiterem Himmel, geschah es. Die Vision erschien und verdrängte die friedliche Szenerie. Das Rauschen des Wassers wurde so intensiv, dass seine Ohren schmerzten. Vor seinem geistigen Auge zogen Bilder so schnell vorbei, dass er sie fast nur noch als Lichtblitze wahrnahm. Eine enorme Flotte aus Raumschiffen unter seinem Kommando. Eine Revolte tausender Sklaven, die seinen Namen riefen. Er selbst, wie er durch die staubigen Straßen von Mos Espa ging und an die Tür seines alten Zuhauses kam. An dieser Stelle blieben die Bilder stehen. Das Gesicht seiner Mutter, als er sie an sich zog und festhielt. Er berührte die Sklavenhandschellen an ihren Handgelenken und sie fielen zu Boden. Er hörte das metallene Geräusch des Aufpralls. Und dann war da eine Explosion aus Licht und Schmerz und er wusste, dass er Shmi verloren hatte. Dass er eigentlich alle verloren hatte, die er liebte, einschließlich Obi-Wan. Diejenige, die unten weilt, wird ewig unten weilen. Da spürte Anakin plötzlich wieder das Gras unter seinen Händen. Es war weich und federte. Er hörte das Geräusch des Wasserfalls. Die Explosion aus blendendem Licht zerfiel in tausend Funken und verlor sich im kühlen Grün des Wassers. Er hatte diese Vision jetzt zum dritten Mal gehabt. Bisher war sie immer spät abends erschienen, kurz vor dem Einschlafen. Das erste Mal war sie ihm beinahe wie ein Traum erschienen. Das zweite Mal war sie klar und deutlich gewesen. Doch dieses Mal war sie noch nachdrücklicher gewesen. Sie schien an ihm zu hängen wie ein klebriges Netz, das er nicht abschütteln konnte. Was hatte die Vision zu bedeuten? Weshalb sah er sich bei der Befreiung von Sklaven? Er hatte diesen Gedanken nicht mehr gehabt, seitdem er als kleiner Junge auf Tatooine gelebt hatte. Natürlich dachte er oft an seine Mutter und träumte davon, dass er sie von ihrem harten Leben befreite. Doch diese Vision war so echt. Er hatte das Gefühl, als könnte er es wirklich schaffen. Jetzt erkannte er den Unterschied zwischen einem Traum und einer Vision. Wer war diejenige, die unten weilt und ewig unten weilen würde? Anakin schüttelte den Kopf und beobachtete, wie kleine Wassertropfen auf seinem Unterarm landeten. Er war beunruhigt und müde. Die tägliche Schwimmpartie genügte nicht, um seine Gedanken zu ordnen und sein Herz zu beruhigen. Es war an der Zeit, Obi-Wan von der Vision zu erzählen. Auf Andara hatte Obi-Wan ihn zurechtgewiesen, weil er entgegen seiner Anweisung die Initiative ergriffen hatte. Anakin hatte gewusst, dass ein anderer Padawan, Ferus Olin, verschwunden war. Doch anstatt Obi-Wan das mitzuteilen, hatte er sich der Schülergruppe angeschlossen, über die er eigentlich hätte ermitteln sollen. Anakin hatte angenommen, dass er Ferus finden würde, wenn er die Mission fortführte. Doch Obi-Wan war anderer Meinung gewesen, als er das herausgefunden hatte. Anakin hatte ihn noch nie so wütend erlebt. Sein Meister war der Meinung gewesen, dass er die Basis ihres gegenseitigen Vertrauens verletzt hatte. Es hatte überhaupt keine Rolle mehr gespielt, dass Ferus gesund gefunden worden und dass die Mission ein Erfolg gewesen war. Auch der Rat der Jedi hatte dies nicht berücksichtigt. Anakin hatte vor dem versammelten Rat erscheinen und eine Rüge hinnehmen müssen. Für einen Padawan war dies eine ernste Angelegenheit. Obi-Wan und er hatten seitdem zwar wieder einige Missionen unternommen, doch es war nicht mehr so wie früher. Sie hatten einen gemeinsamen Rhythmus verloren, dessen Existenz Anakin sich nie sicher gewesen war - bis er ihn verloren hatte.


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 23. März 2004
Format: Taschenbuch
Für den echten Star-Wars-Fan ist es ohnehin keine Frage, das Buch zu kaufen, wird doch die Entwicklung von Anakin Skywalker weitererzählt. Vom Schreibstil eher für den jüngeren Leser gedacht, bieten sich trotzdem sehr interessante Hintergrundinformationen. Neben der etwas verstrickten Handlung auf dem Planeten Mawan steht vor allem das Miteinander der Hauptpersonen im Mittelpunkt der Erzählung. In der Beziehung zwischen Anakin und seinem Meister sowie in Anakins eigener Gedankenwelt werden einige Dinge klarer. Meister Joda und die angesehene Meisterin Yaddle beeinflussen Anakin einmal mehr positiv. Unübersehbar aber die dunklen Vorahnungen: Anakin fühlt sich wegen einer Vision verantwortlich für den Tod eines Ratsmitgliedes, der Dialog zwischen ihm und seinem Meister erreicht ihn tief im Inneren nicht und selbst Obi-Wan muss zugeben, dass immer etwas Wichtiges dazwischen kommt, wenn er entscheidende und wegweisende Gespräche mit seinem Padawan führen will. Granta Omegas Herkunft und sein persönlicher Hass auf Obi-Wan werden ebenfalls geklärt. Gesamturteil: lesenswert und ein weiterer Baustein zumVerständnis, warum Anakins Weg so weitergeht, wie er ist, auch wenn es viele andere Möglichkeiten gegeben hätte.
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Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 22. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Eine immer wiederkehrende Vision sucht Anakin Skywalker heim und um ihren Inhalt zu verstehen bittet er seinen Meister Obi-Wan Kenobi und Yoda um Rat. Yoda, der diese Vision als Hinweis auf eine bevorstehende Mission deutet, beschließt dass diese Meisterin Yaddle auf der ihr bevorstehenden begleiten sollen, um sich dadurch den Sinn der Vision zu erschließen. Kurz Zeit später kommen die Jedi auf Mawan an, einem Planeten der von einem langjährigen Bürgerkrieg erschüttert ist und seither von drei Verbrecherfürsten regiert wird. Obi-Wan und Anakin wollen versuchen die Verbrecher zur Aufgabe zu bewegen und treffen schon bald auf Feeana, die sich bereit erklärt mit ihrer Gruppe Yaddle bei der Übernahme der Stadt zu unterstürzen. Als nächstes schleichen sich die beiden Jedi mit zwei Führern in das Hauptquartier von Decca the Hutt ein, wo jedoch eine Explosion vollkommenes Chaos verursacht. Obi-Wan muss feststellen, dass Anakin verschwunden ist und dass der dritte inoffizielle Herrscher über den Planeten, ein Unbekannter namens Striker, hinter dem Anschlag und Anakins Verschwinden steckt.

Als Anakin wieder erwacht wird er zu Striker gebracht, der sich als Granta Omega zu erkennen gibt. Omega zwingt Anakin Yaddle zu kontaktieren und damit in eine Falle zu locken, damit es ihm gelingt ein Mitglied des Jedi-Rates zu töten. Omega ist jedes Mittel recht um das zu erreichen, selbst wenn es bedeutet die gesamten Bewohner des Planeten auszulöschen, was er mit einer Bio-Waffe auch tun wird, falls sich Yaddle ihm nicht ergibt...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Während Anakin noch mit seinem Fehler aus dem letzten Abenteuer hadert, weil er seinen Meister Obi Wan nicht in seine Aktionen eingeweiht hatte, müssen die beiden bereits zu einer neuen Mission aufbrechen. Begleitet werden sie dabei von Yaddle, eine Jedi-Meisterin von Yodas Rasse.

Die Handlung ist im Prinzip schon viele Male dagewesen: Auf dem Planeten Mawan ist die Zivilisation ins Chaos vesunken und die Jedi sollen ein wenig Ordnung hineinbringen. Drei Partien werden ausgemacht, an dessen Führungsspitzen sich die drei Jedi heranarbeiten, und wie üblich stellt sich dabei die Frage mach Freundschaft und Loyalität, Treue und Verrat, und
erneut stellt sich den Jedi die Frage, inwieweit sie bereit sein sollten, sich selbst zu opfern, um die Zivilisation zu retten.

Die Handlung ist einigermaßen spannend und tiefschürfend erzählt, dennoch wirkt der Roman - wie der gesamte Zyklus - wie ein Jugendroman.
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Format: Taschenbuch
Mit der „Padawan"-Reihe hat Jude Watson ja bereits die Abenteuer von Qui-Gon Jinn und dem jungen Obi-Wan Kenobi vor „Episode I" geschildert. Und dies so spannend und einfühlsam, dass die Bücher durchaus auch für Erwachsene zu empfehlen sind, obwohl sie eigentlich an ein jugendliches Publikum adressiert sind. Mit der „Jedi Quest"-Reihe widmet sich Watson nun den Abenteuern des Padawans Anakin Skywalker und seinem Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi.
Die Bücher sind meiner Meinung nach nicht mehr ganz so gut gelungen, da Watson es nicht schafft, den inneren Konflikt der beiden genauso treffend zu vermitteln, wie ihr das bei Qui-Gon und Obi-Wan gelungen ist. Auch stellt sich langsam das Gefühl ein, dass der Autorin die interessanten Missionen ausgehen, auf die sie die Jedi-Teams noch schicken kann. Irgendwie kommen einem die Ereignisse in diesem Band sehr bekannt vor - leider nur eine Variante der typischen Bürgerkriegsmission. Auch der Hauptgegner ist fast identisch mit dem Bösewicht der „Padawan"-Bücher. Schade eigentlich! Trotzdem bietet das 137 Seiten kurze Bändchen immer noch ein kurzweiliges Lesevergnügen für alle Fans, die nicht allzu hohe Ansprüche stellen. Als nette Zugabe gibt es ein Glossar, das die wichtigsten Charaktere und Begriffe erklärt.
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