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Star Wars. Das Erbe der Jedi-Ritter 3: Das Verderben Taschenbuch – 1. Oktober 2002

3.9 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael A. Stackpole wurde 1957 in Wisconsin geboren, wuchs in Vermont auf und machte dort 1979 seinen Universitätsabschluss in Geschichte. Seit 1987 arbeitet er als Fantasy- und Science-Fiction-Autor und war insbesondere mit Romanen zu den Serien „Battletech“, „Mechwarrior DarkAge“ sowie „Star Wars“ erfolgreich. Stackpole lebt mit seiner Familie in Arizona.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Shedao Shai stand in seiner Kammer in den Tiefen des lebenden Schiffs Erbe der Qual. Der Yuuzhan-Vong-Krieger hatte sich zu seiner vollen Größe aufgerichtet und die Arme weit ausgebreitet. Er war groß, schlank, besaß lange Gliedmaßen und hatte Stacheln und Haken an den Handgelenken, Ellbogen, Knien und Fersen. Eine dünne fleischige Nabelschnur verband sein Schiff mit dem organischen Transmitterhelm, den er trug. Das winzige Kabel schlängelte sich nach oben und durch die aus Yorik-Korallen bestehende Kabinenwand nach draußen, wo es mit dem Nervengewebe des Schiffs verwachsen war.

Shedao Shai sah und wusste, was das Schiff im Orbit über Dubrillion sah und wusste. Ihn umgab nur die Leere des Weltraums. Dubrillion war eine blaue und grüne Kugel, die sich langsam unter seinen Füßen drehte, während sich das Asteroidenfeld des Systems in einem weiten Bogen über ihm spannte. Die ferne braune Welt Destrillion schließlich schlich sich in der fast leeren Dunkelheit davon wie ein schüchterner Verehrer.

So muss es sich anfühlen, ein Gott zu sein. Shedao Shai hielt einen Moment, kaum einen Herzschlag lang, inne und ließ sich von der Furcht durchströmen, eine Blasphemie begangen zu haben. Dann unterdrückte er diese Furcht, da er wusste, dass Yun-Yammka, der als der Schlächter bekannte Gott, ihm seine Anmaßung nachsehen würde, weil er den Ungläubigen bereits so viele Welten abgenommen hatte. Die Priester hatten den Yuuzhan Vong gesagt, dass dies ihre neue Heimat sein würde, das, was die Ungläubigen die Neue Republik nannten, und Shedao Shai fiel die furchtbare Aufgabe zu, den Angriff zu führen, der die Prophezeiung der Priester Realität werden lassen sollte.

Shedao Shai benutzte die Sinne des Schiffs wie seine eigenen, ließ die Fesseln und Sorgen seines Körpers fahren; sein Geist umfasste alles, was er sah. Die Yuuzhan Vong in ihren großen Weltschiffen waren auf der Suche nach dieser neuen Heimat weit gereist. Ihre Kundschafter hatten diese Galaxis bereits vor mehr als fünfzig Jahren ausfindig gemacht, und der Bericht der Überlebenden hatte die Weissagung des Ersten Overlords Wirklichkeit werden lassen. Schließlich hatte sich ihnen eine neue Heimat dargeboten, in der bald darauf ihre Agenten tätig wurden. Ihre Informationen flossen umgehend zurück zu den Weltschiffen, worauf eine ganze Generation dafür ausgebildet wurde, die Galaxis von den Ungläubigen zu säubern.

Shedao Shai lächelte, während er auf Dubrillion hinuntersah. Eine der unumstößlichen Wahrheiten des Krieges lautete, dass selbst der umsichtigste Plan am Widerstand des Feindes scheitern konnte. Und genau das war hier geschehen. Nom Anor, ein Agent provocateur der Yuuzhan Vong, hatte sich zusammen mit seinen Brüdern aus der Intendantenkaste verschworen, um die Aufgaben der Krieger an sich zu reißen. Doch sein vor der Zeit gestarteter Angriff war von der Neuen Republik zurückgeschlagen worden, wobei die Ungläubigen jedoch beträchtliche Verluste erlitten hatten. Shedao Shais erste Übergriffe hatten daraufhin auf jene Welten verlegt werden müssen, von denen die Yuuzhan Vong zuvor vertrieben worden waren, damit ihre Eroberung vollendet und die Schande der Niederlage getilgt werden konnte.

Der Yuuzhan-Vong-Kommandant schloss die rechte Hand. Sein Lächeln wurde breiter. Meine Freude wäre grenzenlos, wenn ich meine Faust um deinen Hals schließen könnte, Nom Anor. Obwohl sich der Krieger nicht dazu herabließ, sich vorzustellen, wie die Priester anderer Intendanten Nom Anors Handlungsweise auslegen würden, war sich Shedao Shai ganz sicher, dass die Götter ihn bestrafen würden. Deine Treulosigkeit wird dir bei deiner nächsten Umwandlung heimgezahlt werden, Nom Anor. Shedao Shai griff mit seinem Geist auf die im Innern der Erbe der Qual gespeicherten Erinnerungen zurück. Dann wählte er die Erinnerung eines Sklaven aus, der im Zuge der fortschreitenden Befriedung von Dubrillion als Soldat eingesetzt worden war. Die Chazrach, kleine, untersetzte humanoide Reptilien, hatten den Yuuzhan Vong bei ihren Kriegen stets gute Dienste geleistet. Manche hatten sich sogar so weit hervorgetan, dass sie später in die untersten Ränge der Kriegerkaste aufgenommen wurden. Als Shedao Shai sich die Erinnerung aneignete und überstülpte wie eine Ooglith-Maske, fühlte sie sich, da dieses Wesen viel kleiner war als er, irgendwie seltsam an. Er brauchte einen Moment, um sich an das Unbehagen zu gewöhnen, das sich einstellte, als er gleichsam in die Haut des Wesens schlüpfte, dann wagte er den Vorstoß und erlebte den Einsatz des Chazrach auf dem Planeten unter ihm.

Dieser Einsatz war ebenso wenig eine Herausforderung gewesen wie die meisten anderen. Der Chazrach und seine Einheit hatten den Auftrag erhalten, eines der Schlupflöcher zu säubern, die die Ungläubigen zwischen den Trümmern der Hauptstadt von Dubrillion angelegt hatten. Jeder Chazrach trug ein Kufi, ein großes, zweischneidiges Messer, sowie eine Art Amphistab, der jedoch kürzer war als die Stäbe, die die Yuuzhan-Vong-Krieger einsetzten. Die Stäbe der Chazrach passten nicht nur besser zu ihrer kleineren Statur, sie waren auch kaum biegsam, da die Sklaven genetisch unfähig schienen, die Peitsche so gewandt zu führen, wie es erforderlich war, um einen Amphistab optimal zu nutzen.

Shedao Shai bewegte unbehaglich die Schultern. Die fremde Haut passte ihm immer noch nicht recht, trotzdem ließ er seinen Geist ganz in die Erinnerung eintauchen. Er sah die Soldaten durch die Augen des Chazrach in enge, finstere Winkel vordringen. Ein säuerlicher Geruch überfiel seine Nüstern. Der Herzschlag des Chazrach wurde schneller. Zwei seiner Kameraden drängelten und rückten vor, als sich der Durchgang vor ihnen weitete. Der Chazrach griff nach seinem Amphistab und streckte ihn weit von sich, als sich ein weiterer Sklave an ihm vorbeischob.

(...)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Oh Luke, wie konntest Du nur. Nicht nur wegen Stackpole, sondern auch wegen Dir und Deiner edlen Schwertschwinger habe ich mir dieses Werk erst besorgt. Es mag zwar handwerklich ein sehr solides Mittelmaß mit stackpoletypisch vielschichtigen Charakteren in einer in sich stimmigen und wendungsreichen Geschichte sein, und auch die Hinführung zur ersten großen Schlacht zwischen der Neuen Republik und den eingefallenen Invasoren der Yuuzhang Vong wusste zu gefallen - aber wo verflixt noch mal waren die hehren Jedi. Und fang jetzt bloß nicht an, auf Dich und Deine Chargen zu zeigen, denn Ihr Leuts vom neubegründeten Jedi-Orden seid eine geradezu galaktische Enttäuschung. Einst waren die Jedi die Friedenswächter im Auge des Sturms, das Licht in den Wogen der Finternis, die Unbestechlichen im Wirbel der Emotionen und das stählerne Rückgrat der Galaxis. Und jetzt: Schau Dir Deine Gesellen doch einmal richtig an. Wankelmütig und selbstmitleidig sind sie, zerfressen von Selbstzweifeln und Narzissmus, unerfahren und ohne Halt - und ohne Glauben an sich und ihre Aufgabe. Wo sind die Eigenschaften, die die Jedi erst zu Jedi machen, wie Selbstkontrolle, innerer Frieden, Verantwortung, Disziplin und Harmonie mit sich und der Macht. Nada. Vielleicht könnte ich noch Deine Schüler entschuldigen, haben sie doch nur Dich als Meister gehabt, der selbst seine Ausbildung nie beenden konnte und nur über einen Bruchteil des einstigen Wissens verfügst.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Stackpoles zweiter Band in dieser Reihe setzt die Erzählungen des Vorgängers nahtlos fort, doch fällt er ein bisschen ab. Die Gründe:
- der Inhalt wiederholt sich: Luke schickt seine Jedi abermals auf Erkundungsmissionen, eben dies war auch der rote Faden des letzten Buches
- der Handlungsstrang mit Daeshara'cor (eine Twi'lek Jedi, die plötzlich untertaucht) endet vollkommen ohne irgendeine conclusio und geht dann fast völlig unter (soll heißen am Ende des Buches hat man dies schon wieder ganz vergessen)

Dennoch hat dieses Buch sämtliche Stärken des Vorgängers (z.B. die gut gezeichneten Charaktäre, allen voran die drei Solo Kinder, die sich auch konstant weiterentwickeln; aber auch die Action der Raum- und Bodenschlachten)

Alles in allem verspricht das Buch großen Lesespaß für all jene, die schon die beiden ersten Bände des "Erbes der Jedi-Ritter" genossen haben, der fünfte Stern geht durch die oben erläuterten Gründe aber verloren.
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Format: Kindle Edition
In dieser Rezension will ich mich etwas kürzer fassen als sonst, im Prinzip setzt "Das Verderben" ja Stackpoles ersten Duologie-Teil "Die dunkle Flut" fort und heißt auch auf Englisch: Dark Tide II: Ruin.

Diesmal sind sowohl der englische als auch der deutsche Titel relativ passend und alles in allem hat Stackpole hier ein sehr solides Buch abgeliefert, Atmosphäre stimmt, Charaktere stimmen (auch wenn Corran Horn für viele Geschmackssache sein mag, ich finde ihn als Charakter durchaus sympathisch und gelungen und er IST eben auch einfach einer der mächtigeren und dazu eigenwilligeren Jedi, schließlich ist er seit den Anfängen der Jedi-Akademie dabei und sein machtpotential wurde bereits von seinem Vater Hal Horn beobachtet und mehr doer weniger geschult! Ich finde es also nicht sehr verwerflich wenn er Luke Skywalker als beratende Figur sehr nahe steht, er kommt ja auch bereits in anderen Romanen konsequent vor und entwickelt sich weiter, wer ihn für "zu übertrieben mächtig" hält, sollte sich mal die Romane um Starkiller durchlesen...),
die Story...
ist wirklich gut bis in Ordnung und hat mir auch gefallen, das Finale war zwar sehr absehbar und etwas dahinkonstruiert, jedoch nicht schlecht.
Kritisch sehe ich allerdings, dass diese Romane (eigentlich die bisher ertsen 3) alles nicht besonders weiter bringt und diesen Yuuzhan Vong Konflikt irgendwie zwanghaft in die Länge zieht. Man hat nurn drei Bücher mit zusammen knapp 1000 Seiten gelesen und weiß immer noch nicht recht, wo das Ganze im "Großen Ganzen" eigentlich hinführen soll, das macht die Gesamtstory dann bisher doch etwas langatmig. "Was wollen die Vong?" "Wie 'planen' sie eigentlich die Eroberung der Galaxis?
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Format: Taschenbuch
Für jeden StarWars-Fan ein muss. Endlich kommt durch die Vong's
(super Start mit Teil 1 und 2.) eine Bedrohung, mit der die Jedi's auch nicht so einfach erledigen können - im Gegenteil.
In den ersten beiden Teilen zeigen die Vong's überhaupt keine Wesenszüge der bisheriges StarWars-Spezies. Gnadenlos und mysteriös. Einfach super.
Leider im 3. Teil zeigen die Vong's (insbesondere der Adjudant)
menschliche Züge: Besserwisser und Intrigen!. Dass finde ich
ein weinig störend. Deshalb nur 4 Sterne !
Aber ich bin gespannt auf den 4. Teil !
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