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Star Trek Voyager - Elite Force

Plattform : Windows 98, Windows Me, Windows 2000, Windows XP
Alterseinstufung: Unbekannt
4.5 von 5 Sternen 76 Kundenrezensionen

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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 98 / Me / 2000 / XP
  • USK-Einstufung: Unbekannt
  • Medium: CD-ROM

Produktinformation

  • ASIN: B00004UEDK
  • Erscheinungsdatum: 14. September 2000
  • Sprache: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 76 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.868 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

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Nach einer ganzen Reihe eher enttäuschender Star-Trek-Programme steht mit Star Trek Voyager: Elite Force nun endlich ein Spiel in den Regalen der Händler, das die SF-Kultserie am Monitor Ihres PCs zum Leben erweckt; zwar ohne Kirk, Spock & Co, dafür jedoch mit der Besatzung der U.S.S. Voyager, deren einzelne Mitglieder durchweg von ihren vertrauten deutschen Synchronstimmen gesprochen werden, was viel zur authentischen Atmosphäre dieses Egoshooters beiträgt.

Zur Handlung: Bei der Verfolgung eines Maquis-Schiffs erfasst eine sonderbare Plasmaeruption die Voyager. Schwer beschädigt findet sich das Föderationsschiff kurz darauf im Delta-Quadranten wieder. Nachdem sich die Crew des gegnerischen Kreuzers nach einem mysteriösen Zwischenfall auf der Ocampas-Station miz der Crew der Voyager verbündet hat, machen Sie sich gemeinsam auf den Rückweg zur Erde. Unterwegs machen Ihnen insgesamt vierzehn verschiedene Gegnertypen das Leben schwer. Um dieser Bedrohung Herr zu werden, gründet Sicherheitschef Tuvok das Hazard-Team, eine Eliteeinheit, als deren stellvertretender Kommandeur Munroe Sie sich durch acht Missionen schießen, die jeweils in zwei bis fünf Abschnitte unterteilt sind. Darüber hinaus erwarten Sie außerdem diverse Einsätze an Bord der Voyager -- doch dank der neun unterschiedlichen Waffen und des variablen Schwierigkeitsgrads sollte es Ihnen nicht allzu große Probleme bereiten, die Ihnen gestellten Aufgaben, die Sie u.a. auf das Klingonenschiff "Bird-of-Prey" führen, zu bewältigen.

Da Elite Force die grandiose Quake III-Engine zugrunde liegt, die detailreiche Grafiken auch in hohen Auflösungen zulässt und trotz dichten Gegneraufkommens für einen absolut flüssigen Bildaufbau sorgt, lässt das Spiel auch in technischer Hinsicht nichts zu wünschen übrig. Die hohe Spielgeschwindigkeit kommt vor allem im Mehrspielerduellen zum Tragen, wo Sie in den drei Spielmodi Deathmatch, Capture the Flag und Team Holomatch gegen bis zu acht menschliche Kontrahenten antreten können. Unterm Strich bleibt festzuhalten, dass Activision mit Star Trek Voyager: Elite Force einen durch und durch gelungenen 3-D-Shooter präsentiert, der Actionfans ebenso begeistern wird wie passionierte Trekker. Wärmstens empfohlen! --Andreas Kasprzak

Rezension

Angesichts der beinahe inflationären Vielzahl an "Star Trek"-Entwicklungen verdient "Elite Force" aufgrund seiner Aufmachung besondere Aufmerksamkeit. Zum einen überzeugt der technische Aspekt: Die Entwickler nutzten für dieses Action-Adventure die "Quake III"-Engine, die nach wie vor ein Nonplusultra an Perfomance und grafischer Brillanz garantiert. Zum anderen stimmt das Design des Spiels, zumal es sich im Unterschied zu den meisten anderen "Star Trek"-Titeln auch an Mainstream-Kunden richtet, die wenig mit dem Roddenberry-Universum anfangen können. Hier stimmt alles: Story, Atmosphäre und die hohe Rätseldichte machen aus "Elite Force" einen vorbildlichen Egoshooter mit hohem Suchtpotenzial. -- GamesMarkt

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Star Trek Voyager Elite Force, räumt auf unter den Star Trek Spielen. Star Trek getreue Grafik, die ausserdem angenehm flüssig läuft, die in verbindung mit Paramount entstandene Story, macht Elite Force nicht nur zu einem muss für Star Trek Fans, sondern dürfte auch nicht-Star-Trek-Fans interressieren. Das Spiel bedient sich der Original Sounds aus den Voyager Serien, und lässt gleich Stimmung aufkommen. Die geschichte wird nie langweilig, und es geht, zumindest Virtuell, ein Wunsch zahlreicher Star Trek Fansin erfüllung. einmal selber auf der Brücke Stehen. Das gesamte Schiff ist Originalgetreu nachgebaut, und lässt keine Wünsche offen. Etwas schade ist meiner Meinung nach, das man nicht selber Dialoge führen kann, sondern Fenrich Munro, in dessen Rolle Sie schlüpfen, immer selbständig seine Sätze sagt. Unbedingt möchte ich noch erwähnen, das die Original Synchronsprecher engagiert wurden. Das einzige Manko, ist die viel zu kurze Spielzeit. Doch man kann sich mit einigen Missionen und Mods gewisser Fansites bei der Stange halten. Ansonsten: 1 A Game, Super Atmosphäre, super Story, doch leider zu kurz (Ich hatte es in 2 Tagen durch.)
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Vor ein oder zwei Jahren war Half-Life das beste Spiel schlechthin, weil es eine gute Story besaß, was es schon lange nicht mehr gab. Noch heute ist es mein absolutes Lieblingsspiel, allerdings in der Mod Counterstrike.
Nachdem ich mir die 115 MB der Demo endlich auf den Rechner heruntergeladen hatte, war das eine Art kleiner Schock. Ich bin ein Fan der Serie Star Trek, und was ich in diesem Spiel geboten bekam, war die "Absolute" Umsetzung der Fernsehserie. Jeder Raum in dem Borgschiff ist dank der Q3A-Engine wahnsinnig detailiert, dass ich dort drin richtig Angst kriege. Wenn ich dagegen durch die Gänge der Voyager laufe, bekomme ich wirklich das Gefühl, durch ein echtes Schiff zu laufen. Und die Story könnte man locker für einen Kinofilm verwenden.
Ich bin mir sicher: Elite Force wird das erste Spiel, das Half-Life ablösen kann.
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Verifizierter Kauf
Anleitung für WIN 7

CD ins Laufwerk > Ordner öffnen um Datei anzuzeigen> "AUTORUN" linksklick und als ADMINISTRATOR ausführen.
Läuft bei mir ohne Probleme!!

Altes aber gutes Spiel. ;-)
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Star Trek: Voyager: Elite Force feiert dieses Jahr bereits sein Zehnjähriges. Zehn Jahre wohlgemerkt - beinahe zu alt, um noch gekauft zu werden, möchte man meinen. Und doch gelang Raven Software mit diesem stimmungsvollen Shooter ein Franchise authentisches Spiel, wie ich es in diesem Genre kein zweites Mal in die Finger bekam.

Das liegt vor allem an der liebevollen Einbindung bekannter Charaktere der TV-Serie in die Haupthandlung um den jungen Fähnrich Alex Munro, in dessen Rolle der Spieler schlüpft. Gelungen schien mir zudem das Design der bis dato unbekannten Begleiter, die jeweils ihrem Gemüt gemäß versuchen, sich in die Action einzubringen, und nicht zuletzt deshalb peu à peu an Bedeutung gewinnen. Dennoch bleibt Elite Force in erster Linie ein blanker Ego Shooter, kein taktisches Geplänkel, wie man es aus der Ghost Recon-Reihe kennt. Man kommandiert das Außenteam nicht wirklich, sondern erfreut sich lediglich seiner Gesellschaft. Bestimmte Charaktere erfüllen in gewissen Augenblicken Aufgaben, die für sie angedacht waren, greifen aber nur halbherzig ins Kampfgetümmel ein.

Dem Ambiente zuträglich ist darüber hinaus auch die Tatsache, dass man zwischen den Missionen immer wieder auf die Voyager zurückkehrt, mit dem Stab ein Problem erörtert, eine Plan ausheckt und sich dann wieder an die Arbeit macht. Die Geschichte wird somit sehr kompakt und dadurch umso intensiver erzählt.

Erwähnenswert scheint mir zudem die hübsche Auswahl an Waffen, die sich dem Spieler bietet. Ein simpler Sternenflottenphaser wirkt da beinahe schon einfallslos.

Lohnenswert? Unter Vorbehalt sehr wohl!
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Trotz seines Alters gehört das Spiel nicht nur zu den besten ST-Spielen, sondern allgemein auch zu den "besseren" Ego-Shootern. Ich unterteile mal die Wertung in unterschiedliche Gruppen auf:

Story) Die Macher haben es tatsächlich geschafft, auf der Voyager eine Art von Geschichte zu erzählen, die problemlos zur Serie passt und eine eigenständige TV-Episode darstellen könnte. Einige eher seltsam anmutende Punkte in der Story gibt es, die man aber getrost als "Fansupport" aufnehmen kann und nicht wirklich stören (Achtung Spoiler: Etwa das Einmischen der Spezies 8472, dem später keinerlei Bedeutung mehr zugemessen wird). Es findet Charakterentwicklung von mehreren Figuren statt, während ein übergeordnetes Ziel weiterhin Priorität hat - ganz im Sinne klassischer TV-Episoden.

Sound) Positiv hervorzuheben sind die verfügbaren Waffengeräusche (inkl. Phaser) und die Synchronstimmen an sich, da alle prominenten Sprecher mit ihren deutschen Pendanten vertont wurden. Leider merkt man dem Spiel an einigen kleineren Stellen an, dass - wie bei Videospielen üblich - die Sprecher Szenen vertonen mussten, ohne die Szene selbst vorher selbst gesehen zu haben. Das ist aber ebenfalls eine Kleinigkeit, die wahrscheinlich nur Spielern mit sowieso sehr hohen Ansprüchen auffällt ;) . die Sprecher bemühen sich dennoch um eine gute Authentizität, insbesondere Gertie Honeck (dt. Stimme von Captain Janeway) gibt sich sehr viel Mühe, ihren darzustellenden Charakter ohne Kompromisse von TV auf das Spiel zu übertragen. Die Musik erreicht leider nicht ganz das Niveau der Fernsehserie, unterstreicht aber dennoch die Atmosphäre des Spiels.
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