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Star Trek - Vanguard: Rufe den Donner Taschenbuch – 18. April 2008

4.1 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Mit dem ersten Band von Star Trek Vanguard beginnt der Verlag Cross Cult eine neue Romanreihe zur Science-Fiction-TV-Kultserie. Der erste Band enthält als Extra farbige Ausklappseiten mit einem Übersichtsplan der Vanguard-Station.

Klappentext

Nach der historischen ersten Reise an die äußere Grenze der Galaxis: Die U.S.S. Enterprise durchquert unter Captain Kirk die Taurus-Ausdehnung. Das Gebiet ist weitab der Föderationsgrenzen und ungewöhnlich nah an dem Raum der Tholianischen Gemeinschaft.

Für eine fremde Weltraumregion hat sich die dort stationierte Sternenbasis 47, auch bekannt als Vanguard, überraschend gut etabliert. Captain James T. Kirk befiehlt die Enterprise zur neuen Raumbasis, um Reparaturen an seinem beschädigten Schiff durchführen zu lassen.

Kirk vermutet, dass Vanguard mehr ist, als sie zu sein scheint. Die Tholianer, Orioner und das Klingonische Imperium haben diesen Verdacht bereits lange und glauben, dass weniger freundliche Absichten hinter der plötzlichen Entscheidung der Föderation stehen, die Taurus-Ausdehnung zu erforschen und zu kolonisieren.

Als ein Vorfall tief innerhalb der Ausdehnung die Raumstation bedroht, müssen Kirk, Spock und andere Spezialisten der Vanguard-Crew beistehen, den Grund für die Katastrophe herausfinden und den entstandenen Schaden eindämmen. Dabei erfahren sie den wahren Grund hinter dem Bau Vanguards ...


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Buch 'Rufe den Donner' von Dayton Ward und Kevin Dilmore ist der zweite Teil der Eröffnungs-Trilogie der Romanreihe 'Vanguard'. Es führt die Erzählstränge aus 'Star Trek Vanguard - Der Vorbote' weiter und sollte auch auf jeden Fall NACH diesem Buch gelesen werden. Obwohl die Ereignisse des Vorgängerromans kurz - nebenbei - geschildert werden empfiehlt es sich "Der Vorbote" vorher zu lesen.

Zunächst einmal muss man anmerken, dass 'Mittelromane' es immer schwer haben. Die undankbare Aufgabe Erzählstränge weiterzuführen ohne sie zu einem Ende bringen zu dürfen muss erst einmal gemeistert werden, zumal
immer die Spannung gehalten werden muss und die Gefahr droht das die Erzählung langweilig wird.

Dieses Buch ist ein guter Mittelroman.

Die Story ist wirklich sehr gelungen und setzt die spannende Erzählung von der Vorbote fort. Es ist sehr aufregend zu sehen, wie verschiedene Personen in ihren jeweiligen Erzählsträngen die Teile des Taurus-Puzzles
Stück für Stück zusammensetzen. Als Schmankerl für jeden Trekkie dürfen in 'Rufe den Donner' auch die Romulaner mitmischen. In der Zeitepoche von 'Vanguard' sind sie noch mysteriöser für ihre Nachbarn als zu Picards Zeiten, und haben beschlossen zu erkunden was in der Taurus-Region vor sich geht.

Dort ist die Föderation auf dem Planeten Erilon bereits dabei das Geheimnis eines weiteren Artefakts der Shedai zu lüften ... nicht ohne Verluste. Auch die Klingonen machen auf einem vom Imperium annektierten Planeten erste Erfahrungen mit dieser sehr mächtigen Rasse.
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Von Hemeraner TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. Oktober 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Und weiter erfährt der Leser etwas mehr um den Taurus Sektor, aber eben nicht viel, es bleiben weiterhin viele Fragen offen, eigentlich werden mehr aufgeworfen als beantwortet. Er gliedert sich mal wieder in diversen Handlungsabschnitten auf, die teilweise miteinander, teilweise auch noch nicht verknüpft sind.

Die Endeavour, ein Schiff der Sternenflotte, wird bei den Nachforschungen um die Taurus-Region von einer seltsamen Wesenheit angegriffen und kann gerade noch entkommen. Kurze Zeit später werden auch die Klingonen auf einer annektierten Welt von derselben Wesenheit angegriffen. Sie haben jedoch nicht so viel Glück wie die Sternenflottenoffiziere. Die Tholianer wollen um jeden Preis das Rätsel um die Taurus-Region wahren und fangen Stress mit den Klingonen an. Als ob das nicht genug wäre, mischen auch die Romulaner noch mit. Quinn und Pennington sollen derweil einen Auftrag für den orionischen Handelsprinzen Ganz ausführen und nebenbei eine klingonische Sonde abfangen für T'Prynn...

Obwohl von vielen gelobt, kann ich noch nicht begeistert über Vanguard berichten. Zu 08/15 sind die Handlungsstränge, zu oft gesehen die Charaktere. Vanguard kommt nur schleppend voran. Die Autoren dürfen sich nicht in Handlungssträngen a la Lost verlieren, sonst kommt da kaum noch einer mit.

Negativ fällt hier eine unerhört hohe Fehlerzahl auf. Dies gilt sowohl für die Grammatik als auch für die Rechtschreibung. Vor allem ist aber hinderlich, wenn Personen doppelt vorkommen. Wie kann - Pennington war es glaube ich - Pennington Pennington stoßen??? Das nervt ziemlich. Auch das Zusatzmaterial ist schon an einigen Stellen mies recherchiert.
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Format: Taschenbuch
"Rufe den Donner" ist der zweite Teil um die Raumstation 47 alias Vanguard. Die Handlung des Vorgängerromans "Der Vorbote" wird hier nahtlos fortgesetzt. Starfleet versucht noch immer, im Taurussystem dem Geheimnis des Meta-Genoms auf die Spur zu kommen, was auch die Klingonen und Tholianer auf den Plan ruft. Erstmals mischen auch die Romulaner mit, von den anderen Spezies unbemerkt. Bei einer Außenmission werden diverse Starfleet-Offiziere und Wissenschaftler von einem unglaublich mächtigen Alien dahingemetzelt, auch ein paar Klingonen erleiden nur wenig später auf einem anderen Planeten dasselbe Schicksal. Eine uralte Spezies ist hier am Werk, die sich gegen jeden Eindringling rigoros verteidigt...

Der Roman besticht genau wie sein Vorgänger durch viele kleine Einzelstories, die sich geschickt zu einem einheitlichen Puzzle zusammenfügen. Das so etwas auch grandios daneben gehen kann, musste ich im 2. Teil der "Titan"-Reihe erleben. Hier allerdings funktioniert es perfekt. Die vielschichtigen Charaktere sind wunderbar beschrieben und mir in der Zwischenzeit richtig ans Herz gewachsen. Die Handlung ist genauso vielseitig wie die Figuren: Die Action nimmt im Vergleich zum ersten Teil noch einmal zu, und manche Szenen könnten durchaus auch in einem Horrorroman bestehen. Zwischendurch gibt es aber auch dank meiner absoluten Vanguard-Lieblingsfigur, dem heruntergekommenen Glücksritter Cervantes Quinn, immer wieder Passagen, die einfach nur zum Schreien komisch sind. Zusammen mit dem gescheiterten Reporter Tim Pennington und dem nervigen Zakdorn Armnoj muss er einen äußerst riskanten Job für den Gangsterboss Ganz erledigen. (Wehe, irgendeinem Autor fällt es ein, Quinn in einem der Nachfolgeromane das Zeitliche segnen zu lassen!
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