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Star Trek - The Original Series 1: Feuertaufe: McCoy – Die Herkunft der Schatten Broschiert – 1. Januar 2012

4.2 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
...mit der jungen Joan Collins als Sozialarbeiterin Edith Keeler, die am Ende der Serienfolge bei einem Autounfall sterben musste. Dass Dr. McCoy zuvor die Geschichte verändert hatte, nachdem er zunächst ihr Leben gerettet hatte, war mir durch die Bemerkungen von Kirk und Co., die an dem Portal des Hüters der Ewigkeit standen, als Nebensächlichkeit bewusst. Jedoch nicht, dass McCoy sein ganzes Leben in der Vergangenheit verbracht hatte,
Diese Geschichte wird hier vollständig erzählt und auch, wenn diese Zeitlinie wieder aufgehoben wird, macht es Spaß zu lesen, WIE sich die Geschichte verändert.

Parallel dazu wird jedoch auch McCoys Lebensweg in der realen Zeitlinie erzählt, indem viele Serienfolgen (Der verirrte Planet, Spoch außer Kontrolle...) und alle Kinoflme miteinander verknüpft werden.

Was viele an dem Buch stört, dass viele Dinge aus der Serie und den Filmen nacherzählt werden, empfinde ich als sehr unterhaltsam. Denn diese ausgeschmückten "Déjà vus" sorgen immer wieder für schöne Erinnerungen an diese liebgewonnene Serie und seine Darsteller, was dazu geführt hat, mir einzelne Folgen wieder anzuschauen und auf Details zu achten, die in dem Buch niedergeschrieben sind.

Ein sehr dickes Buch, aber auch sehr lohnend, denn es beleuchtet Pille's Charakter, wie es in der Serie praktsch nicht gegeben hat.
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Format: Broschiert
So, nach langem Warten ist dieses 800 Seiten dicke Buch nun endlich erschienen. Und das Warten hat sich absolut gelohnt, meiner Meinung nach ist dies eins der besten Star Trek Bücher überhaupt.

Ausgangspunkt der Geschichte ist die TOS-Episode "Griff in die Geschichte", die Episode wo McCoy per Unfall auf die Erde des Jahres 1930 gelangt und dort massiv in den Verlauf der Geschichte eingreift. Der Fan weiß dass McCoy von seinen Freunden gerettet wurde und die ursprüngliche Zeitlinie wiederherstellt wurde.

Das Buch hat 2 Handlungsstränge, der Erste fängt direkt nach der besagten Episode an, es wird über die Auswirkungen auf McCoy erzählt usw. Nachher werden immer kapitelweise verschiedene TOS-Episoden aus der Sicht von McCoy erzählt. Dieser Handlungsstrang zieht sich über viele Jahre hinweg, es werden ebenfalls Begebenheiten aus den Filmen sowie einige vom Autor erfundene Stories erzählt. Aber auch viele Jahre danach, spürt McCoy immer noch die Auswirkungen der Zeitreise von "Griff in die Geschichte", ebenfalls plagen ihm Alpträume eines Lebens, welches er nie gelebt hat.
Im zweiten Handlungsstrang bleibt McCoy gestrandet auf der Erde des Jahres 1930. Es wird erzählt wie er sich in der Vergangenheit durchschlagen muss. Leider haben seine Taten Auswirkungen auf den Geschichtsverlauf der Erde.

Wie schon geschrieben, meiner Meinung nach einer der besten erschienenen ST-Romane überhaupt, der Autor beweist sich als Kenner des ST-Universums. Es macht einfach Spaß dieses Buch zu lesen.
Im Mittelpunkt steht McCoy, es sein Charakter bekommt hier eine gewisse Tiefe, es wird sehr viel auf sein Gefühlsleben eingegangen.
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Format: Broschiert
Dieses Buch charakterisieren so einige Superlative.
Zunächst der Umfang. Dieser Wälzer hat 812 Seiten und ist schätzungsweise 8 cm dick.Was es etwas schwierig macht, das Buch aufgeschlagen neben den Frühstücksteller zu legen und sich nebenbei ein Brötchen zu schmieren, ohne dass es nach einer Seite zuklappt.
David George hat auf diesen 812 Seiten eine sehr intensive Charakterstudie gezeichnet, und man merkt ihm an, wie sehr der Charakter McCoys ihm am Herzen liegt.
In zwei Zeitlinien geht er ihm auf den Grund, lotet aus, auf welche Weise Leonard McCoy zu dem Menschen geworden sein mag, wie er dem Leser/Zuschauer begegnet ist.
Beeindruckend ist das Feingefühl, mit dem er auf diesen Charakter eingeht, seinem Leben, Lieben und Leiden.
In der veränderten Zeitlinie schildert er auf gelungene Weise das Amerika der Dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts,und seine Extrapolation dessen, was der zweite Weltkrieg auf der Erde hätte anrichten können,wäre Edith Keeler am Leben geblieben und hätte ihre Pazifismus -Bewegung gründen können, das hat schon etwas sehr Beklemmendes.
Die "richtige" Zeitlinie, das ST - Universum,so wie wir es kennen, lebt noch einmal auf,ausgehend von der Episode "Griff in die Geschichte".Der Leser begegnet vielen Begebenheiten aus der Serie und den Filmen, bis hin zu Admiral McCoys Besuch auf der Picard - Enterprise.Durch die Sicht des Doktors erscheinen sie in ganz neuem Licht.
Viele Wegbegleiter tauchen noch einmal auf, allen voran natürlich die beiden anderen Mitglieder des Dreiergespanns, Spock und Kirk,aber auch alle anderen Senior - Offiziere.
Auch das eine oder andere Besatzungsmitglied bekommt hier seine Geschichte.
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Von Hemeraner TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. März 2012
Format: Broschiert
Kurz zur Handlung: Der vorliegende Band behandelt nicht nur die alternative Zeitlinie um McCoy nach dem Sprung durch den Hüter der Ewigkeit sondern auch die "richtige" Zeitlinie.

Nur mal zur Info ist noch ein geschichtlicher Fehler enthalten: In Wahrheit erklärte Nazideutschland am 11.12.1941 den USA den Krieg und nicht andersherum!

Meine Erwartungen an den oftmals verschobenen Band waren hoch. Feuertaufe: McCoy - Die Herkunft der Schatten markierte das 40. bzw. in Deutschland 45. Jubiläum der klassischen Serie. Leider versagt der Roman auf ganzer Linie und kann nur in bestimmten Szenen punkten und reißt daher den Band aus der Unzulänglichkeit etwas heraus.

Warum ist der Roman so schlecht? Der Autor hat sich durchaus Mühe gegeben als er sich die ganze TOS-Reihe und die Filme angeschaut hat. Aber 3/4 des Romans sind unnötig! Der ganze Bereich um das 23. (und 24. Jahrhundert) ist größtenteils überflüssig! Es handelt sich hierbei um langatmige Nacherzählungen der klassischen Serienfolgen und Filme. David R. George III. verquickt nur teilweise Szenen noch zwischen den Folgen. Dies ausführlich zwischen den beiden Episoden "City of the Edge Forever" und "Operation: Annihilate!" Teilweise werden in einigen Sätzen mehrere Folgen erwähnt. Außerdem werden über zwanzig Jahre die Zeitpartikelforschungen überstrapaziert. Vollkommen überflüssig sind die Missionen um den Wächter am Rande der Ewigkeit und die Erstkontaktmission.

Ein weiterer Punkt hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Ich mochte McCoy als Seriencharakter sehr. Aber hier benimmt er sich eben nicht wie der Südstaatengentleman.
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