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Star Trek - Next Generation Season 2 (6 DVDs)

4.2 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Sir Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Marina Sirtis
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 1.0), Italienisch (Mono), Deutsch (Dolby Digital 1.0), Deutsch (Mono), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 1.0), Französisch (Mono), Spanisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Französisch, Niederländisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 6
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: CIC Video/Paramount Home Ent.
  • Erscheinungstermin: 29. Mai 2002
  • Produktionsjahr: 1987
  • Spieldauer: 957 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00005V3FJ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.947 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

- Season-Box aus hochwertig veredeltem Kunststoff mit
beidseitiger Prägung des Star Trek-Logos
- 6 DVDs mit 22 Episoden und ca. 90 Minuten Special Features
- 16-seitiges Booklet
- Gesamtlaufzeit: 1080 Min.

Disc 1:
DAS KIND:
Deanna Troi wird im Schlaf von einer unbekannten Lebensform geschwängert und bringt ein rapide wachsendes Kind zur Welt. Die bloße Anwesenheit des Kindes bringt die gesamte Crew in Lebensgefahr.

SHERLOCK DATA HOLMES:
Datas Rollenspiel als Sherlock Holmes hat gefährliche Auswirkungen, als die Androide eine extrem intelligente holographische Version von Holmes größtem Widersacher erschafft: den ruchlosen Professor Moriarty.

ILLUSION ODER WIRKLICHKEIT?:
Die Enterprise wird von einem Wesen in einer Raumleere gefangen gehalten, weil es menschliches Verhalten studieren möchte. Es beobachtet, wie die Crew darauf reagiert, wenn es ein Mitglied nach dem Anderen umbringt.

DER UNMÖGLICHE CAPTAIN:
Picard gerät in diplomatische Schwierigkeiten, Data lernt Stand-up Comedy und die Enterprise nimmt einen charmanten, spitzbübischen Händler mit.


Disc 2:
DER STUMME VERMITTLER:
Ein Neuer planetarer Bürgerkrieg zeichnet sich ab. Die Kommunikationsfähigkeit eines diplomatischen Mediators, den die Enterprise eskortiert, wird benötigt.

DIE JUNGE GREISE:
Eine bizarre Krankheit aus einem Elite-Genlabor lässt die Infizierten rapide altern. Auch Doktor Pulaski steht ein vorzeitiger Tod bevor...

DAS FREMDE GEDÄCHTNIS
Ein moralisches Dilemma entsteht, als ein genialer, sterbender Wissenschaftler den Tod überlisten möchte und seine Persönlichkeit in Datas Androidenkörper transferiert. Er verlangt außerdem, dass seine Assistentin ebenfalls eine ähnliche Behandlung erfährt.

DER AUSTAUSCHOFFIZIER:
Bei einem Offiziersaustausch zwischen der Sternenflotte und den Klingonenkreuzer "Pagh". Allerdings: Auf klingonischen Schiffen wird man nur befördert, indem man seinen direkt vorgesetzten Offizier tötet.


Disc 3:
WEM GEHÖRT DATA:
Datas Rechte als Individuum sind in Gefahr, weil ein hochrangiger Sternenflottenwissenschaftler ihn demontieren möchte, um noch menschlichere Androiden zu bauen.

DIE ICONIA-SONDEN:
Als die Enterprise die Zerstörung ihres Schwesterschiffs untersucht, droht ihr plötzlich ein ähnliches Schicksal. Das Schiff wird von einem Computervirus kampfunfähig gemacht und die Romulaner greifen an.

DIE THRONFOLGERGIN:
Romantik liegt in der Luft, als Wesley sich mit einer attraktiven jungen Würdenträgerin anfreundet. Allerdings hat die junge Dame ein potenziell gefährliches Geheimnis.

HOTEL ROYALEDIE ICONIA-SONDEN:
Als Worf, Data und Riker Trümmer im Weltraum untersuchen sind sie plötzlich in einem bizzaren Kasino gefangen. Sie entdecken die Überreste eines menschlichen Astronauten von vor dreihundert Jahren.


Disc 4:
DAS HERZ DES CAPTAINS:
Picards Double erscheint aus der sechs Stunden voraus liegenden Zukunft. Er ist verwirrt und unfähig zu kommunizieren, weil er gerade zuvor Zeuge der totalen Zerstörung der Enterprise geworden ist.

ANDERE STERNE, ANDERE SITTEN:
Bei Wesleys erster Führungsmission hilft Data ein außerirdisches Mädchen zu beschützen, mit dem der Androide in Kontakt stand - ein Verstoß gegen die oberste Direktive.

RIKERS VATER:
Riker wird mit der Verbitterung gegen seinen Vater konfrontiert, als dieser ihn besucht und Worfs Freunde überraschen den Klingonen mit einem gewalttätigen Ritual aus seiner Heimatwelt.

ZEITSPRUNG MIT "Q":
Das Superwesen "Q" erscheint, um einmal mehr die Menschen herauszufordern. Dabei bringt er die Enterprise in eine entlegene Ecke der Galaxie um einem tödlichen Feind gegenüber zu treten: den Borg.


Disc 5:
GALAVORSTELLUNG:
Weil er sie unterschätzt, wird Geordi von den geistig-langsamen, aber rücksichtslosen Pakleds gefangen genommen. Ohne den abwesenden Captain muss die Crew ihren Freund von den einfältigen Aliens befreien.

ANDERE STERNE, ANDERE SITTEN:
Botschafterin Lwaxana Troi besucht die Enterprise während ihrer betazoidischen Phase. Diese vervierfachen ihren Sexualtrieb. Vergeblich sucht Picard Zuflucht auf dem Holodeck.

DER PLANET DER KLONE:
Als sie eine Rasse von Klonen vor der Zerstörung retten, wird Picard von ihnen unter Druck gesetzt, um sich mit "frischer" DNA für die Aufzucht gesunder Klone zu versorgen. Dieses Konzept ist den Offizieren seines Schiffs zutiefst zuwider.

KLINGONENBEGEGNUNG:
Worfs frühere Geliebte K'Ehleyr kehrt auf die Enterprise zurück, um die Besatzung eines alten klingonischen Schlachtschiffs wieder zu beleben. In der Hitze der Schlacht erwachen auch Worfs wahre Gefühle wieder.


Disc 6:
GALAVORSTELLUNG:
Bei einem Manöver unter Anleitung eines arroganten Meister-Strategen provoziert Picard unabsichtlich ein gefährliches Ferengischiff und legt die Enterprise lahm. Kann Riker sie jetzt noch retten?

DIE KRAFT DER TÄUME:
Riker fällt einem Organismus zum Opfer, der sein zentrales Nervensystem angreift. Um seine Ausbreitung zu unterdrücken versucht Dr. Pulaski eine zunehmende gefährliche Emotionstherapie.

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Die zweite Staffel von Star Trek: The Next Generation, oder auch Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, wenn man den vom ZDF seinerzeit gewählten Titel gebrauchen will, von der ersten bis zur letzten Folge in einer Box: wenn das das Fan-Herz nicht erfreut!

1988 in Produktion gegangen, erzählt die zweite Staffel von neuen Abenteuern des Raumschiffes Enterprise. Captain Picard und seine Crew treffen auf Außerirdische mit einem Hübbelchen auf der Nase oder Stirn -- und es gilt, das Problem der Woche zu lösen. Zwar gibt es einige wirklich gelungene Episoden ("Sherlock Data Holmes": Data erschafft beim Holodeck-Spiel versehentlich einen Superschurken, der eine eigene Persönlichkeit entwickelt und kein Schurke mehr sein will; "Der Austauschoffizier": Riker als Offizier auf einem Klingonenkreuzer), doch alles in allem plätschert die erste Hälfte der Staffel vor sich hin. Vor allem jene Zuschauer, die jenseits der Fan-Kreise stehen, fragten sich seinerzeit: Ist das alles? Stand Star Trek nicht für etwas Außergewöhnliches, für ein Konzept jenseits des alltäglichen Fernseheinerleis?

Genau diese Frage scheinen sich die Macher der Serie einst ebenfalls gestellt zu haben. Und so entstand eine Episode, die wegweisend für die gesamte Serie werden sollte: "Zeitsprung mit Q". Q, von den Menschen fasziniert, bietet der Enterprise einmal mehr ungefragt seine Hilfe an. Als Picard ihn brüsk von Bord verweist, schleudert Q die Enterprise in einen Quadranten, in dem noch kein Mensch zuvor gewesen ist. Hier zeigt er der Föderation ihre Grenzen und ihre Verletzlichkeit auf, denn er konfrontiert sie mit einem Gegner, der ihnen überlegen ist: den Borg. Das Auftauchen der Borg ist der Moment, der das Star Trek-Universum für immer verändert und aus einer netten eine herausragende Serie gemacht hat! --Christian Lukas

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Die zweite Staffel der Next Generation (1988/89) gab der noch jungen Serie ganz entscheidende Richtungsvorgaben mit einschneidenden Wechseln bei den Charakteren. Geordi LaForge wurde vom Steuermann auf der Brücke zum Chefingenieur im Maschinenraum. Auch Worf wechselte die Farbe der Uniform und wurde als Sicherheitschef Nachfolger von Tasha Yar. Diese Entscheidungen waren der frühe Grundstein dafür, dass sich die Serie - viel stärker als die Originalserie der 60er Jahre - gegenüber Season 1 langsam aber sicher entwickeln und eine große Charaktervielfalt darstellen konnte anstatt zur Drei-Mann-Show für Picard, Riker und Data zu werden.
Noch auffälliger ist der Austausch der Schiffsärztin. Da Gene Roddenberry die Entwicklung des Dr.Crusher- Charakters misshagte, wurde sie kurzerhand ‚versetzt' - das ließ die Möglichkeit einer Rückkehr offen. Und tatsächlich blieb die Neue nur für ein Jahr: Dr. Katharine Pulasky wurde von Diana Muldaur gespielt. Keine Unbekannte für Star Trek- Fans: Muldaur war schon Gaststar in zwei Episoden der Originalserie: „Return To Tomorrow" und „Is there in Truth no Beauty?" (beide 1968). Pulaskis Rolle, die von ständigen Sticheleien gegen den Androiden Data geprägt war, weil sie in ihm nichts mehr als eine gut gemachte Maschine sah, wurde aber im Gegensatz zur eher stillen Dr. Crusher zu auffällig im Vergleich zu den eigentlichen Hauptcharakteren.
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Format: DVD
Allzu lange hat es zwar nicht gedauert, aber für die immer hungrige Star Trek-Fangemeinde verstrich dennoch eine kleine Ewigkeit: Knappe 2 Monate musste man nach der Veröffentlichung der ersten Staffel von "The Next Generation" ausharren, bis man endlich Hand an das neue DVD-Set von Paramount legen durfte. Wer bereits die erste Staffel besitzt, der findet beim Auspacken keine großen Überraschungen vor. Die zahlreichen DVDs sind wie gewohnt platzsparend in einem kleinen Digipack untergebracht, welches wiederum in einer schmucken Plastikbox mit eingestanztem Logo steckt. Diesmal lachen einem leider nur 6 anstatt 7 DVDs aus dem aufgeklapptem Digipack entgegen, auf die Gründe dafür gehe ich aber später noch im Detail ein.
Auch die Präsentation hält sich mit Neuerungen in Grenzen. Die Episoden werden weiterhin per Menüs im Design der Enterprise-Konsolen angesteuert, welche zwar optisch leicht abgeändert wurden, was einem aber nur bei näherer Betrachtung auffällt. In Sachen Bildqualität gibt es wieder nicht allzuviel zu meckern, für eine Serie Ende der 80'er Jahre sieht das Film-Material weiterhin ordentlich aus und macht wie erwatet eine bessere Figur als bei der vorherigen Staffel, da der dort noch allgegenwärtige Rot-Stich beihnahe komplett eliminiert werden konnte. Beim Ton freuen sich weiterhin nur die englischen Fans über satten und komplett in Dolby Digital 5.1 abgemischten Raumklang, die Tonspuren in Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch sind weiterhin nur in kraftlosem Mono zu hören ... sei's drum, ab der nächsten Staffel ist immerhin mindestens Stereo-Ton für uns deutschsprachige Fans angesagt. An den zahlreichen Untertiteln wurde zum Glück nichts geändert.
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Format: DVD
Ich bin ein absoluter Star Trek Fan, deshalb werde ich mir vermutlich auch alle Boxen kaufen. Aber während ich mir die erste DVD der ersten Box angesehen habe, mußte ich feststellen, dass sie nur in englischer Sprache in Dolby Surround zu hören ist. Das war doch eine sehr große Enttäuschung für mich. Ich bin zwar der englischen Sprache durchaus mächtig (soweit man das vom Schulenglisch sagen kann), doch die "Fachausdrücke" kenne ich dann doch nicht so genau. Und irgendwie mag ich auch die Synkronisation. Da zahlt man nicht gerade wenig Geld für diese Box und dann nur Mono für die "Ausländer"! Schade, schade, schade....
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Die zweite Staffel von TNG zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass es wenig Mittelmaß gab. Entweder die Episoden waren schlecht oder extrem gut. Durch den großen, StarTrek-unabhängigen Autorenstreik von 1988 war man gezwungen auf einige Stories zurückzugreifen, die eigentlich für ein geplantes, aber nie stattgefundenes Revival der Originalserie in den 70ern geschrieben wurden. Gegen Ende der Season kam noch ein weiteres Problem hinzu: Geldmangel. Mit 'Sherlock Holmes' und der Borg-Folge hatte man das Budget sehr stark strapaziert. Streik und Geldprobleme führten dazu, dass nur 22 statt der üblichen 26 Folgen abgedreht wurden - beim Anblick der letzten (Spar)-Episode "Shades of Grey" ist man geneigt zu sagen, sie hätten besser nur 21 gemacht. Andere Folgen hingegen gehören ohne Zweifel zu den besten TNG-Folgen überhaupt. Als Beispiele hierfür kann man Episoden wie "The Measure Of A Man" und "Q Who?" nennen. Einer meiner Lieblingsfolgen der gesamten Serie ist "Manhunt", bei der Trois Mutter versucht, Picard zu verführen und dieser sich mit größter List und androider Hilfe befreit - eine köstliche Folge mit typischem Star Trek Humor, der schon "Star Trek IV" zum Erfolg brachte.
Randnotiz: Die deutschen Titel der einzelnen Folgen sind in den meisten Fällen geradezu lächerlich. Warum wurde hier nicht einfach bestmöglich übersetzt?
Die kontinuierliche Weiterentwicklung (Langzeit-Plot) wurde fortgesetzt. Kleinigkeiten (Trois Frisur, Rikers Bart) und größere Veränderungen (Beförderungen, Zehn Vorne, Guinan, Pulaski) wurden in Season 2 umgesetzt. Der größte Erfolg war sicherlich Whoopi Goldberg als Guinan. Bei Diana Muldaur alias Dr. Pulaski gab's hingegen Probleme.
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