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Star Trek Into Darkness

4.1 von 5 Sternen 1,000 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Chris Pine, Zachary Quinto, Benedict Cumberbatch, Karl Urban, Simon Pegg
  • Komponist: Michael Giacchino
  • Künstler: Peter J. Devlin, Scott Chambliss, Mary Jo Markey, April Webster, J.J. Abrams, Jeffrey Chernov, Daniel Mindel, Tommy Gormley, Michael Kaplan, Maryann Brandon, David Ellison, Alyssa Weisberg, Damon Lindelof, Tommy Harper, Dana Goldberg, Alex Kurtzman, Roberto Orci, Paul Schwake, Bryan Burk
  • Format: Dolby, Letterboxed, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount (Universal Pictures)
  • Erscheinungstermin: 12. September 2013
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 128 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 1.000 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00CXLSRUY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 740 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach einem Sprengstoffanschlag auf ein als Archiv getarntes Waffenlabor in London kommt die Führungsriege der Sternenflotte für eine Krisensitzung im Hauptquartier in San Francisco zusammen. Dieses Treffen wird von dem Terroristen John Harrison "Khan" (Benedict Cumberbatch) attackiert, bei dem die meisten hochrangigen Teilnehmer sterben. Kirk gelingt es, den Übergriff zu stoppen, doch Harrison kann rechtzeitig flüchten. Obwohl Kirk sowie Spock kurz zuvor wegen Regelverstoßes ihrer Ämter enthoben wurden, bekommt Kirk das Kommando über die Enterprise zurück und setzt Spock sofort wieder als ersten Offizier ein. Auch der Rest seiner Crew, bestehend aus Nyota Uhura (Zoe Saldana), Pille (Karl Urban), Chekov (Anton Yelchin) Sulu (John Cho) und Scotty (Simon Pegg), stellt sich dem skrupellosen Gegner mit ihren individuellen Fähigkeiten entgegen. Dieser verfolgt einen dunklen Plan: Er hat eine alte Rechnung zu begleichen und dafür ist ihm jedes Mittel recht.

Star Trek Into Darkness
Star Trek Into Darkness
Star Trek Into Darkness

Movieman.de

REVIEW: Nach vier Jahren kehrt die U.S.S. Enterprise unter der Regie von Lost-Erfinder J.J. Abrams zurück auf die Kinoleinwand. Bereits 2009 begeisterte der Regisseur mit Star Trek, dem modernisierten Franchise der TV-Serie aus den 60er Jahren, das Kinopublikum. Nun setzt er noch eins drauf und schickt die erweiterte Crew der U.S.S. Enterprise, unter dem Kommando von Captain Kirk, auf eine gefährliche Mission. Das Sequel des Reboots erfüllt die Erwartungen der eingefleischten Fans und unterhält auch das Star Trek-unkundige Publikum mit einer actionreichen und zutiefst menschlichenEpisode der Science Fiction Saga.Diesmal kann die Crew nur mit grenzenlosem Vertrauen zueinander, unendlicher Loyalität und einer unangefochtenen Prinzipientreue den extremen Bedingungen trotzen. Und nebenbei müssen auch die persönlichen Diskrepanzen ausgemerzt werden. Spock muss lernen, dass seine zur Schau gestellte Gefühlskälte zwar das eigene Wesen schützt, aber die Mitmenschen in seiner Nähe verletzt. Die unterkühlte Zuneigung zwischen Uhura (Zoe Saldana) und Spock sorgt noch immer für einen ungewohnten Einblick in die persönlichen Nöte und Ängste der Crewmitglieder. Und Kirk muss lernen, dass "erst handeln, dann denken" nicht immer die beste Strategie ist. Nach und nach erweisen sich die Perspektiven der einzelnen Besatzungsmitglieder als funktionelles Stilelement, das auch die Freundschaft und Loyalität zwischen Kirk und Spock auf eine neue Verständnisebene hebt.Benedict Cumberbatch (Dame, König, As, Spion, TV-Serie Sherlock) glänzt in der Rolle des grausig-genialen Bösewichts und Widersachers John Harrison. Trotz brutaler Persönlichkeit ist auch er mit emotionalen Facetten ausgestattet, die sich in Mimik, Gestik und Dialogen offenbaren. Dennman hat ihm, wie jedem guten Bösewicht, einen Grund für seinen Rachefeldzug gegeben, der beim Zuschauer wenigstens ein bisschen Verständnis auslöst und Sympathie weckt.Zachary Quintogestaltet Spock zusehends menschlicher und erweist sich zum Ende des Films als ehrenwerter Partner für Kirk, der wieder durchweg überzeugend von Chris Pine gespielt wird. Simon Pegg (Shaun of the Dead) ist als Scotty erneutder Verfechter des trockenen Humors, der für ausreichend Lacher sorgt. Und auch Karl Urban (Der Herr der Ringe: Die zwei Türme) ist als miesgelaunter Bordarzt Pille wieder in seinem Element und lockert das zwischenzeitlich ernste Drehbuch durch seinen Pessimismus auf.Das auf den Star Trek- Vorlagen von Gene Roddenberry basierende Drehbuch von Robert Orci, Alex Kurtzman und Damon Lindelof fällt unglaublich vielseitig, innovativ und spannend aus. Konsequent action- sowie tempogeladene Sequenzen werden von psychologisch und emotional geprägten Szenen ergänzt. Teamfähigkeit, Freundschaft und Beziehungen werden immer wieder am Rande in die Handlung mit eingeflochten und verleihen der Handlung damit eine zwischenmenschliche Perspektive.Gedrehtmit hochauflösenden IMAX-Kameras und anschließender 3D-Konvertierung präsentiert sich "Star Trek Into Darkness" erwartungsgemäß in hervorragenderOptik. Dadurch erstreckt sich das gesamte Universum in unendliche Weiten. Die neu gestalteten Welten der Dschungelplanet Nibiru, der Klingonenplanet Kronos und die futuristische Erde des 23. Jahrhunderts - liefern überwältigende Planetenpanoramen und gigantische Kulissen für die actiongeladene und durchweg wuchtig inszenierte Handlung, die erneut von der großartigen Musik von Michael Giacchino (TV-Serie "Lost") untermalt wird. Durch die funktionelle Ausleuchtung der Szenen sowie die Verwendung innovativer Objekte von Kameramann Daniel Mindel (John Carter) wird die Handlung zusätzlich geprägt, wenn auch J.J. Abrams' heißgeliebte "flares" mittlerweile derart überhand nehmen, dass sie ihre Magie verlieren und zeitweilig sogar extrem nerven, wenn beispielsweise in einigen Szenen sogardie Gesichter der Schauspieler, die gerade ihre Zeilen sprechen,regelrecht überstrahlt werden. Fazit: Rasantes Science Fiction-Abenteuer mit einer unerwartet menschlichen Fokussierung einer gewagten Weltraummission. Ein grandioser Look, starke Charaktere,erstklassige Schauspielerund eine spannende Story vereinen sich zu einem unvergesslichen Kino-Highlight. Was will man mehr!

Moviemans Kommentar zur DVD: Scifi-Filme laufen in der Regel im Kino mäßig und holen erstbeim Home Entertainmentstart zum großen Erfolg aus. Star Trek: Into Darkness ist sicher einer der meist erwarteten Filme dieses Jahres und man darf sagen, die Erwartungen eine eine solche Megaproduktion werden erfüllt. Eine gute Anlage und Bildgröße vorausgesetzt, wird Star Trek zu einem nachhaltigen Erlebnis für Ihr Heim und ihre Nachbarn.

Bild: Wie man es für eine aktuelle Megaproduktion erwarten darf, liegen die Bildwerte auf sehr hohem Niveau. Die Hetzjagd durch den roten Wald ist trotz hektischer Schnitte tatsächlich zu jeder Zeit scharf. Nahaufnahmen (07.29) zeigen auch kleinste Hautporen noch sensationell scharf. Auch feinste Linien auf den Uniformen werden ohne jeden Ansatz von Weichheit oder Treppenmuster wiedergegeben (22.48). Grieseln ist gelegentlich im Ansatz zu erkennen, aber eher im Bereich von Messwerten nachweisbar, als visuell. Auch der Kontrastumfang zaubert ein breites Lächeln in das Gesicht des Testers. Im dunklen Innern der Bar (20.25) wird das Inventar mit einer überwältigenden Farbtreue absolviert. Die typischen Abrams Lichteinfälle gibt es auch diesmal zu Hauf (22.07).

Ton: 7.1 TrueHD ist hier quasi der Name zum Programm. In der deutschen wie der englischen Tonspur wird ein ungeheurer Druck aufgebaut. Die Dynamikausbeute ist in höheren Lautstärkelagen in der Lage,einfache Subwoofer zu toasten (Explosion der Bibliothek (17.09), Attentat (25.49). Eine Unmenge direktionaler Effekte quer durch den Hörraum und von hinten gehört eher zum Standard, als denn zur Ausnahme. Allerdings fällt hier auf, dass die Dialoge indeutsch wie auch in englisch im Verhältnis etwas zu leise sind und insbesondere von Effekten aus den hinteren Kanälen auch mal in der Lautstärke übertroffen werden. Das sorgt in diesen Momenten für eine unnötige Inhomogenitätdes ansonsten erstklassigen Soundspektrums.

Extras: Es gibt eine Reihe von Featurettes, die sich mit einzelnen Schlüsselmomenten des Films befassen. Darunter die Angriffsszene auf das Hauptquartier, den roten Planeten der Eröffnungsszene, der klingonische Heimatplanet Chronos, über den Kampf auf Chronos und die Flugsequenz von einem Schiff zum anderen. Jede Featurette ist unter 10 Minuten lang und in OmU zu sehen. Der Informationsgehalt ist unterhaltsam, hat aber nicht die Dichte aus früheren Star Trek Produktionen. www.movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Wie man in einigen - manchen vielleicht noch unnötigeren - Rezensionen, schon hat lesen können, ist dieser Film der letzte - Star Trek unwürdige - Schund, der die Isolinearen Chips nicht wert ist, auf denen er gespeichert wurde. Aber einige halten ihn auch für großartiges modernes Kino. Ein Widerspruch, der natürlich den Geschmäckern, über die man verdammt gut streiten kann, aber auch der Intoleranz, geschuldet ist. Wie gesagt, über Geschmack lässt sich nicht streiten und sollte nicht geäußert werden:
Ich wurde sehr gut von diesem Film unterhalten. Ich finde nicht das hierbei Star Treks Ansehen zerstört wurde.

***Spoiler!!!:
Ich persönlich sehe in der umstrukturierten Nacherzählung von "Der Zorn des Khan" eher eine Verbeugung vor dem Original. Ja, es stimmt, für eingefleischte Fans war manches etwas vorhersehbar. Na und? Natürlich ist uns allen Star Trek Fans klar, wenn man die Handlungsparallelen entdeckt hat, dass Kirk nicht sterben wird. Und viele hier im Kommentarbereich fühlen sich anscheinend dadurch betrogen. Aber, mal ganz ehrlich: In welchem Film aus einer Reihe ist zuletzt der Hauptprotagonist gestorben und hat damit den Franchise beendet? Ja, mmh, ich kann mich auch nicht erinnern. Das ist knallharte Marktwirtschaft, Lehman-Brothers-Style (wie man das wohl tanzt?). Oder hätte man Kirk wirklich sterben lassen sollen? Oder noch schlimmer, den fürchterlichen dritten Star Trek Teil nachdrehen sollen? Da wäre sogar Sheldon nicht mehr ins Kino gegangen.
***Spoiler Ende!!!

Ich verstehe auch nicht, dass viele den parallelen Zeitstrang so verteufeln. Es ist doch ein gelungener Kniff um die Spannung zu erhalten und neues im alten Gewand zu ermöglichen.
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69 Kommentare 596 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von F. Peters TOP 500 REZENSENT am 12. September 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ich habe soeben die 3D Version auf einem 65" Plasma genossen - das Bild ist an Qualität kaum zu überbieten. Perfekte Abstimmung, keine Körnung, gute Tiefe & sogar Pop-Outs sowie ein super schwarz Wert. Referenz!

Der Ton ist bei Dolby TruHD 7.1 (in Englisch UND Deutsch) erwartungsgemäß der Hammer und lässt das Wohnzimmer zur "Brücke" der ENT werden. Wobei ich allerdings finde, dass die Dialoge in der englischen Version sauberer abgemischt sind. Die deutsche Dialog-Tonspur wird teilweise zu sehr überlagert vom Surround-Sound und hätte für meinen Geschmack etwas lauter abgestimmt werden dürfen. Ich habe dann manuell am Receiver den Center etwas mehr betont und dann war es gut.

In der Verpackung der hier rezensierten 3D Version befindet sich der Film in 3D ohne jegliche Extras, die 2D-BR inklusive Extras, sowie eine DVD und der Zettel mit dem Code für eine Digital-Kopie - alles sehr ordentlich und bei dem Preis aber auch das Mindeste.

Zum Film selber: echt schade, dass man teils sofort bombardiert wird, wenn man sich zu dem "neuen" Star Trek bekennt. Ich bin mittlerweile 46 Jahre alt (exakt in dem Jahr geboren, als ST das erste Mal ausgestrahlt wurde) und mit "Raumschiff Enterprise" aufgewachsen. Es gibt NICHTS, was ich von dem gesamten Franchise nicht gesehen habe - selbst Voyager komplett ;-) .. ich habe die alten Kino-Filme mit Kirk, Pille, Spock & Co geliebt und mittlerweile so oft gesehen, dass ich die Dialoge nahezu komplett mitsprechen kann. Auch TNG hat mir immer gut gefallen. Als dann jedoch auch diese Ära zu Ende ging, war ich sehr traurig. Welch eine Freude, als dann vor 4 Jahren die ersten Teaser Trailer für ST XI liefen - es geht weiter!
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13 Kommentare 252 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe mir den Film nun mehrmals angesehen. Zuerst als Stream, dann gekauft.

Zunächst zur Qualität der DVD: Ausgezeichnet, nichts auszusetzen. Sie wird auf meinem SuSe-Rechner abgespielt (mit VLC).
Die Lieferung erfolgte sehr zügig.

Der Film selbst gefällt mir immer besser.
Schon beim ersten Mal ansehen fallen Zachary Quinto und Deforrest Kelley sehr positiv auf. Es ist nicht leicht, so bekannte Vorgänger zu spielen und dabei noch die Rolle selbstständig zu interpretieren. Beiden gelingt das bravourös.

Chris Pine ist meines Erachtes erst in "Beyond" zur Hochform aufgelaufen. In "Into Darkness" zieht er den Captain nicht immer glaubwürdig durch, sondern ist dazwischen zu sehr ein vorlauter Junge.

Zulu stellt den Vorgänger in den Schatten - IHM glaubt man zukünftigen Schiffsführer. Chekov ist ausgezeichnet, R.I.P., Schade um den jungen Darsteller, schade um die Rolle.
Scotty ist ganz anders als in TOS, und ich kann mich nicht recht daran gewöhnen.

Die Handlung, die eine Hommage an "Zorn des Khan" darstellt, gefällt mir sehr gut.
"Beyond" finde ich weitaus weniger gelungen als "Into Darkness".
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Format: Blu-ray
Ich labere gar nicht lang herum.
Ich bin seit vielen Jahren eingefleischter Trekkie und liebe mein Star Trek egal ob Original oder Voyager.
Mir ist egal ob der Captain weiblich oder männlich ist, Glatze trägt oder Fönfrisur.
Ob er schnell zum Phaser greift oder das Dilemma ausdiskutiert.
Ob es auf einem Raumschiff oder einer Raumsstation spielt.
Oder ob er zum hundersten Mal gegen die erste Direktive verstößt.
Ich nehme nicht alles im Detail auseinander und krieche bis in die Jeffriesröhre um nach Ungenauigkeiten zu linsen.
Das finde ich albern.
Für mich muss eine gute Show unterhaltsam sein, darf nicht langweilen, muss mich mitreißen können.
Der neueste Streich von Abrams bietet all das an.
Ich hab nichts auszusetzen.
Die Geschichte ist spannend erzählt und unterhält Trekkies oder Nichttrekkies gleichermaßen.
Die Schauspieler überzeugen voll und ganz, die Effekte rocken, der Sound reißt mit.
Wer die Möglichkeit hat, sollte zum 3D greifen.
14 Kommentare 80 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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