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Star Trek II - The Wrath of Khan Soundtrack

4.9 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Soundtrack, 25. Januar 1995
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Januar 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Soundtrack
  • Label: gnp
  • ASIN: B0000261DH
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 23. Juni 2003
Format: Audio CD
Lang ist sie her, die gute alte Zeit, als James Horner Filmen noch einen eigenständigen Score verschaffte, statt nur bei sich selbst zu klauen. STAR TREK II, dessen Soundtrack Horner damals zum Durchbruch verhalf, ist eines jener frühen genialen Werke, bei denen noch alles stimmt. Die Musik ist mitreißend, spannend, gruselig und hoffnungsvoll und braucht sich nicht hinter Jerry Goldsmiths meisterhaften Score zu STAR TREK: THE MOTION PICTURE zu verstecken. Besonders die "actiongeladenen" Stücke wie "Kirk's Explosive Reply", "Battle In The Mutara Nebula" oder "Genesis Countdown" reißen den Hörer aus seinem Ohrensessel, in den er sich bei "Khan's Pets" noch voller Angst verkrochen hatte.
Leider sollte man soviel Energie und Erfindergeist bei Horner später nur noch selten finden.
Doch für diesen genialen Wurf gibt es die volle Punktzahl.
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Von Gorres am 12. Februar 2003
Format: Audio CD
Vor kurzem hat es James Horner hat mit der Musik zu "Titanic" bis an die Spitze aller Charts geschafft. Doch als er 1982 den "Star Trek II" - Soundtrack schrieb, war er erst 28 Jahre alt und weitgehend unbekannt. Trotzdem zeigt sich schon in dieser Musik seine Meisterschaft in Komposition und Arrangement. Ob die Kamera an der "Titanic" oder an der "Enterprise" entlangfährt, Horner versteht es, den großartigen Anblick adäquat in Musik umzusetzen ("Enterprise Clears Moorings").
Achtziger, Weltraumfilm, symphonische Musik - da drängt sich der Vergleich mit John Williams' Musik zu Star Wars geradezu auf. Horner braucht sich keineswegs zu verstecken. Er schenkt der "Enterprise" ihr schönstes Thema (obwohl es weit weniger bekannt ist als die Melodie von Jerry Goldsmith, die später als Titelstück für die "Next-Generation"-Fernsehserie diente). Es beginnt mit Alexander Courages Fanfare aus der Original-TV-Serie, um dann die Schönheit des Raumschiffs und den Optimismus der Raumfahrt in strahlende Noten zu fassen.
Gut zu unterscheiden vom Enterprise-Thema ist die düstere, von rhythmischem Klopfen begleitete Melodie der von rachsüchtigen Piraten gekaperten "Reliant". Genau wie sich die beiden Raumschiffe im Weltall ein packendes Duell liefern, wogt die Musik zwischen den beiden Hauptthemen hin und her. Am Anfang, als der böse Khan die Enterprise in einem Überraschungsangriff lahmlegt, triumphiert sein Thema in glanzvoll-düsteren Blechbläser-Fanfaren, während die Enterprise-Melodie zaghaft in Moll erklingt ("Surprise Attack"). Am Ende ist es umgekehrt, die besiegte und dennoch gefährliche "Reliant" wird nur noch von dumpfen Tönen begleitet ("Genesis Countdown").
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Von Gorres am 12. Februar 2003
Format: Audio CD
Vor kurzem hat es James Horner hat mit der Musik zu "Titanic" bis an die Spitze aller Charts geschafft. Doch als er 1982 den "Star Trek II" - Soundtrack schrieb, war er erst 28 Jahre alt und weitgehend unbekannt. Trotzdem zeigt sich schon in dieser Musik seine Meisterschaft in Komposition und Arrangement. Ob die Kamera an der "Titanic" oder an der "Enterprise" entlangfährt, Horner versteht es, den großartigen Anblick adäquat in Musik umzusetzen ("Enterprise Clears Moorings").
Achtziger, Weltraumfilm, symphonische Musik - da drängt sich der Vergleich mit John Williams' Musik zu Star Wars geradezu auf. Horner braucht sich keineswegs zu verstecken. Er schenkt der "Enterprise" ihr schönstes Thema (obwohl es weit weniger bekannt ist als die Melodie von Jerry Goldsmith, die später als Titelstück für die "Next-Generation"-Fernsehserie diente). Es beginnt mit Alexander Courages Fanfare aus der Original-TV-Serie, um dann die Schönheit des Raumschiffs und den Optimismus der Raumfahrt in strahlende Noten zu fassen ("Main Theme").
Gut zu unterscheiden vom Enterprise-Thema ist die düstere, von rhythmischem Klopfen begleitete Melodie der von rachsüchtigen Piraten gekaperten "Reliant". Genau wie sich die beiden Raumschiffe im Weltall ein packendes Duell liefern, wogt die Musik zwischen den beiden Hauptthemen hin und her. Am Anfang, als der böse Khan die Enterprise in einem Überraschungsangriff lahmlegt, triumphiert sein Thema in glanzvoll-düsteren Blechbläser-Fanfaren, während die Enterprise-Melodie zaghaft in Moll erklingt ("Surprise Attack"). Am Ende ist es umgekehrt, die besiegte und dennoch gefährliche "Reliant" wird nur noch von dumpfen Tönen begleitet ("Genesis Countdown").
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Format: Audio CD
Dieser Soundtrack passt hervorragend zum Film. Schon seit Jahren war ich auf der Suche nach der CD und habe sie dann auch endlich gefunden. Besonders der letzte Titel ist in meinen Augen herrausragend. Alles in allem nicht zu bombastisch, sondern in sich stimmig.
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Format: Audio CD
Eine der besten Star Trek Filmmusiken. Schön, rasant und mitreißend. Man sieht die entsprechenden Filmszene direkt vor dem inneren Auge. Es ist zwar nicht mein lieblings Star Trek Film, doch die Musik ist perfekt.
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Von Ein Kunde am 16. Juni 2003
Format: Audio CD
Der Soundtrack zu ST II war einer der ersten vom damaligen Newcomer James Horner dessen Karriere gerade einmal vier Jahre zuvor mit der Musik zum Kurzfilm 'The Drought' begann. Nach weiteren Kurzfilmen und einer kurzen Zusammenarbeit mit B-Film König Roger Corman (sein 1980'er Soundtrack zu Corman's Teuersten Werk 'Battle Beyond the Stars' lohnt ebenfalls das anhören) heuerte Nicholas Meyer ihn für ST II an. Diese Arbeit sollte für den gerade erst 28 jährigen Horner den Durchbruch bedeuten.
Zwar merkt man das er mit einem kleineren Orcester arbeiten musste als Jerry Goldsmith bei ST: TMP, auch sind seine Stücke nicht ganz so ausgefeilt, doch der Soundtrack vermag trotzdem zu unterhalten.
Es beginnt mit einem eingängigen, schönen Main Theme das gleichzeitig auch das Thema für die Enterprise darstellt und so mehrmals im Verlauf der kommenden 40 Minuten wiederholt wird. Gleichzeitig recycelt er mehrere Bestandteile aus 'Battle Beyond the Stars' (es wird nicht das einzige mal bleiben das er aus seinen eigenen Werken recycelt. Siehe: 'Aliens', 'Enemy at the Gates' usw).
Doch das stört gar nicht, denn da es sich um einen von Horners ersten Soundtracks handelt, strotzt die Musik zu ST II von eineM Grad von Frische und Kraft die Horner nie wieder erreicht hat.
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