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Star Trek - The Next Generation: Doppelhelix 6: Die oberste Tugend

3.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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3.7 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Jahr 2350: Picard kommandiert die USS Stargazer. Unter ihm dient sein Freund Jack Crusher. Als die Enterprise in einer dichtbesiedelten Raumregion als Vermittler auftreten muss, wird Crusher zusammen mit Tuvok auf die Hintergründe einer Reihe von Anschlägen angesetzt. Diese drohen die gesamte Region zu destabilisieren und stellen somit auch eine Gefahr für die benachbarte Föderation dar.

Crusher und Tuvok forschen in der Unterwelt und kommen den Drahtziehern der Anschläge immer näher. Gleichzeitig scheint Picard Unterstützung in seinem Bestreben der Stabilisierung zu bekommen: Gouverneur Gerrid Thul vom thallonianischen Imperium.

Doch nach und nach wird klar, dass die sich aufschaukelnde Situation künstlich herbeigeführt wird. Während Tuvok und Jack Crusher den ausführenden Terroristen auf die Schliche kommen, erkennt Picard nach und nach den Drahtzieher hinter den Anschlägen...

Der sechste Band spielt 14 Jahre vor dem ersten Teil der Reihe und beleuchtet die Hintergründe des Drahtziehers hinter der Seuche, die in den ersten fünf Bänden die Hauptbedrohung darstellt. Das Autorenduo Christie Golden und Michael Jan Friedman schafft es die Geschichte spannende voran zu treiben.

Dem Roman gelingt es dabei aber nicht den Vorgänger zu übertreffen. Trotz der spannenden Handlung ergeben sich immer wieder Lägen in der Handlung. Die Figur des Jack Crusher erfährt dabei einen eindrucksvollen Hintergrund und auch in Tuvoks Biografie wird eine Lücke geschlossen.

Als Abschluss der Serie ist der sechste Band etwas schwach geraten. Nach dem hervorragenden fünften Band hatte es der Nachfolger auch sichtlich schwer. Die Idee mit dem letzten Band eine Vorgeschichte zu präsentieren ist aber durchaus gelungen.

Alles in allem ein schöner Abschluss für eine insgesamt tolle Serie!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als Star Trek Fan seit 30 Jahren (Filme, Serien und unzählige Bücher) muss ich leider sagen das dieses Buch das wahrscheinlich schwächste aller Star Trek Bücher ist die ich je gelesen habe. Vielleicht hätte es als 1. Buch dieser Reihe (halbwegs) funktioniert, aber als Abschluss total unnötig. Man kann sich schon vorstellen wie es ausgeht und die Geschichte bis dahin ist ziemlich fad geschrieben.
Da kommt doch der Verdacht auf das sich da wer gedacht hat "Die Reihe gibt es ja schon, da machen wir noch ein bisschen Geld damit.....".
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Von Hemeraner TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Obwohl der Roman nicht schlecht erzählt ist, kommt ihm aber die unrühmliche Aufgabe zu, alles zu erzählen, was David bereits in ein, zwei Nebensätzen im Vorband als Erklärung brachte. So enthält der Roman nichts Neues und so ist auch die Offenbarung, dass Thuls Sohn das Zeitliche segnet und dass alle Fiesewichter im Knast landen ist auch
keine Überraschung.

2349 (nach Jeff Ayers Companion): Der thallonianische General und Gouverneur Thul versucht durch die Heirat mit der Schwester des Kaisers mehr Macht zu erringen. Doch da hat er sich geschnitten, da der Kaiser ihm die Hochzeit verweigert.

Er ersinnt einen finstren Plan, bei dem ihm sein unehelicher Sohn helfen kann. Der kellasianische Sektor war schon immer der Schauplatz für interstellare Kindergartenreibereien zwischen den Melacronai und den insektoiden Cordraciten. Außer einigen ärgerlichen, aber harmlosen Sachbeschädigungen ist nie etwas Schlimmeres passiert. Bis jetzt. Thuls Sohn dingt Auftragskiller, die mal als Scharfschütze, mal als Bombenleger fungieren. Dabei sind Ziele auf beiden Seiten vorzugswürdig. Die laufenden Friedensverhandlungen werden fortlaufend durch neue Attentate behindert. Die neutralen Benniari, ihrerseits im Schussfeld der verfeindeten Delegationen bitten die Föderation um Vermittlung. Captain Picard von der Stargazer versucht zu schlichten und erhält unverhofft unerwartete Unterstützung von Gouverneur Thul, der ebenfalls den Friedensbemühungen beiwohnt und sich beim Captain Liebkind macht. Der Leiter der Friedensverhandlungen ist nicht nur von den neuen Gewalttaten schockiert, er vermutet auch, dass eine dritte Partei im Spiel ist, die von den Gräueltaten profitiert.
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