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am 28. Mai 2017
Tolles Spiel für einen echten Trekkie. Technisches Wissen, die Fähigkeit logisch zu kombinieren und gute Fähigkeiten als Schütze sind hierbei gefragt. Die Atmosphäre und Story sind mit den original Synchronstimmen gut rübergekommen.
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am 10. September 2014
Ich habe seit über einem Jahrzehnt schon nicht mehr gezockt. Da mein Rechner aus dem Jahre 2006 ist suchte ich ein Game kurz davor. Elite Force 2 hat mir letzet Nacht das eine oder andere "Wow" während des Spiels abgerungen. Für Trekkies ein muss, für alle anderen auch heute noch empfehlenswert!
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am 10. August 2016
Elite Force 2 ist um einiges besser als Elite Force. Die Grafik ist besser und die Bewegungen flüssiger. Zudem kann man hier auch einen Tricorder benutzen. Schade nur, das es heute nicht mehr hergestellt wird (das Spiel ist von 2003) und neu so teuer ist.
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am 22. Juni 2003
Etwas mehr als drei Jahre hat es gedauert bis Munro mit seinen Hazard Team für Rasante Action im Alpha Quadranten sorgt und dieses mal an der Seite von Capt. Picard und der Enterprise. Die Geschichte Beginnt mit der Befreiung der Voyager aus den Händen der Borg und die Rückkehr in den Alpha Quadranten. Schon im inneren der Borgsphäre (erste Mission) geht es richtig zur Sache, doch Stupides Ballern ist nicht die einzige Vorgehensweise wenn man die Borgverbindungsknoten gezielt ausschaltet kommt man mit wenig Schießen auch an sein Ziel. Der Puzzlefaktor bzw. Minispiel ist mit dem Tricorder wieder mal eine Originelle Idee, den einige Hürden lassen sich nur mit dem Tricorder überwinden, so muss man eine Feedbackschleife an einigen Borginstrumenten erzeugen, doch ich will nicht zu viel Verraten :-)
Das Waffenarsenal ist auf das dopellte angewachsen, doch dabei wurde das Waffendesign nicht vernachlässigt, Neben den Federationstypischen Waffen wie Phaser und Sturmgewehr finden sich eine Menge Alienwaffen.
Das Spiel geizt nicht mit Ingame-sequenzen und bietet eine Einzigartige Atmosphäre für die nicht nur Fans der Serie zu begeistern sind.
Der Sound ist sehr gut, die Waffen haben einen guten Klang und überzeugen durch den Star Trek typischen Effekt :-).Alle gängigen Soundkarten und deren Vorzüge wie EAX 2 und 3 werden selbstverständlich ebenfalls unterstützt. Die Musik ist nie aufdringlich und untermalt das ganze Spielgeschehen bei Schlüsselereignissen und den Ingame Sequenzen recht nett.
Lasst euch nicht von der Q3-Engine abschrecken, die Texturen sind sehr detailliert, der Detailgrad der Spielcharekter und deren Geichtsanimationen sind überaus gelungen und brauchen sich nicht vor einen Unreal2 zu verstecken, das Leveldesign lässt keine Wünsche offen und die Q3 Engine hat den Vorteil selbst auf Leistungsschwachen Rechnern ein Flüssiges Spielerlebnis aufkommen zu lassen. Natürlich kann man die Spielgrafik nicht mit Half-Life2 vergleichen, doch ob das mit meinem 1GHz Rechner und G4 4200 Flüssig läuft bezweifle ich, Elite Force 2 dagegen hat kein einziges mal genuckelt und das bei allen eingeschalteten Details & Effekten.
Das Spielerlebnis ist mit 15-20 Stunden (je nach Schwierigkeitsgrad) überaus angenehm. Mit dem Multiplayermodus (Holomatch) kann man noch 10-20 Stunden dazurechnen.
Ich habe das Spiel einmal durchgespielt doch sind mir keine gröberen Bugs aufgefallen die das Spielgeschehen beeinträchtigt hätten.
Ich hoffe dass diese kleine Review hilfreicher ist als die Rezessionen die vor dem Erscheinen des Spieles veröffentlicht wurden.
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am 26. Oktober 2003
Ausnahmsweise gibt es mein Fazit mal zu Anfang: "Elite Force 2" ist ein unterhaltsames und gutes Spiel, aber meines Erachtens ist es nicht mehr wirklich Star Trek. Man muss also vor dem Kauf abwägen, was einem wichtiger ist: Spielspass oder Authentizität.
Sofort auffallend nach dem Start ist die Verbesserung der Grafik im Vergleich zum ersten Teil, denn "Elite Force 2" sieht einfach astrein aus. Aber auch spielerisch fallen mehrere Neuerungen schnell ins Auge: der Tricorder hat eine größere Rolle bekommen und konkrete Zeitlimits bei bestimmten Entwicklungen sorgen für gepflegte Hektik. Und was sehr praktisch ist: große Zwischengegner haben nun endlich eine Lebensanzeige, damit der Spieler auch weiß, ob er mit seinen Aktionen etwas bewirkt. Dies ist äußerst praktisch, beugt es nämlich Frustrationserlebnissen wie im ersten Teil vor.

Die größere Rolle des Tricorders besteht in kleineren Puzzlespielchen, bei denen entweder verschiedene Energieschwingungen synchronisiert oder unterbrochene Energieflüsse wieder hergestellt werden sollen. Sorgt dies anfangs noch für eine nette Abwechslung, verliert es nach den ersten zehn Mal allerdings etwas an Reiz. Sehr gelungen finde ich aber die bereits erwähnten Zeitlimits. An manchen Stellen des Spiels passieren Dinge, die innerhalb einer gewissen Zeit gelöst werden müssen, sonst heißt es "Game Over". Das Limit ist dabei aber zumeist recht großzügig bemessen und sollte keinem erfahrenen Spieler Kopfzerbrechen bereiten.
Bei der ganzen Grafikpracht drückt der Spieler schon mal eher ein Auge darüber zu, dass er fast vollkommen linear durch das Spiel gelotst oder vielmehr geschubst wird. Kaum hat man eine kleine Ecke erfolgreich passiert, schließen sich hinter einem Türen oder es fallen Felsbrocken herunter und riegeln den Rückweg ab. Praktischerweise wird dann auch gleich automatisch gespeichert. Energie auftanken kann man alle paar Meter, so dass das Spiel auf "Normal" keine unlösbaren Probleme aufwerfen sollte.
Aber kommen wir zu den Schwachstellen. Der größte Schwachpunkt war für mich, dass ich während des Spiels zu oft das Gefühl hatte, nicht im Star Trek Universum zu sein. Die Feinde waren einfach zu sehr x-beliebige Fantasy Monster denn Star Trek Schöpfungen und die Tatsache, dass sie sich zudem genauso anhören wie die Aliens auf dem Film „Aliens" half auch nicht wirklich. Viele Locations, wenn auch wunderhübsch anzusehen, waren mehr Fantasy als Science Fiction. Ebenfalls unangenehm fiel mir auf, dass man trotz augenscheinlich mehrerer Teammitglieder fast immer alleine kämpfen musste. War man tatsächlich mal zusammen, dann meistens nur für ein paar Meter, bis das nächste Hindernis überwunden werden musste. Das muss dann grundsätzlich immer der Spieler alleine übernehmen, während die drei bis vier qualifizierten Teamkollegen dumm herumstehen und Däumchen drehen. Ganz extrem wird es, wenn der Spieler im absoluten Alleingang mit Hilfe einer Bordkanone die Enterprise vor angreifenden Raumschiffen verteidigen muss. Sicher, solche Einlagen machen Spaß, aber wer die Serie oder die Filme kennt, weiß, dass das mit Star Trek eigentlich nichts mehr zu tun hat und wohl eher ins Star Wars Universum gehört.
Trotz der Schwächen hat mir „Elite Force 2" aber viel Spaß gemacht und so kann ich es nur weiterempfehlen.
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am 26. Dezember 2003
Ich habe EF2 ca. vor einem Monat das erste Mal gespielt. Bis zum heutigen Tag habe ich es 4 weitere Male durch gespielt, was ich noch nie vorher bei einem Spiel getan habe. Und das will was heißen...
Zur Grafik: Mit den technischen Einzelheiten kenne ich mich nicht aus, aber optisch ist Elite Force 2 ein echter Leckerbissen. Eundeutig besser als beim Vorgänger.
Story: Von beiden Teilen war die Story super, nur bei EF2 kann man auch Herr seiner privaten Beziehungen werden und sich zwischen einer gut gebauten Blonden oder der langzeit Kameradin Telsia entscheiden. Das fand ich persönlich echt super. Nur das ich für C. Picard in den kampf ziehen musste fand ich nicht so klasse. Die Voyager war mir lieber.
Multiplayer: Den Multiplayer fand ich im ersten Teil besser, noch heute zocke ich immer noch mit meiner Family mit dem Alten.
Alles in allem ist Elite Force 2 eine gelunges Spiel, was unbedingt empfehlenswert ist.
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am 4. November 2003
Nach dem extrem kurzen Vorgänger sollte Teil 2 von allem mehr bieten: mit durchschlagendem Erfolg. Das Spiel ist grob geschätzt um die Hälfte länger und dennoch intensiver. Die 10 abwechslungsreichen Missionen führen unter anderem in eine Borg-Sphäre, die Sternenflottenakademie, Außenposten der Klingonen und Romulaner und natürlich auf die Enterprise E.
Leider sind Picard, Barkley und Tuvok die einzigen Serienfiguren, denen man dort begegnet. Die wissen dafür mit ihren bekannten Synchronstimmen und passabel animierter Mimik gut zu gefallen.
Die Level selbst kitzeln nochmal den Rest aus der alten Engine heraus, die aber gerade bei Wassereffekten und Texturdetails nicht mehr in der Oberliga mitspielen kann. Sehr gut gefallen haben mir dagegen die erstklassig designten und animierten Gegner. Sämtliche Typen der Exomorphe wirken wunderbar stimmig und aus einem Guß. Immer wieder brechen sie überraschend durch Wände und lassen schreckhafte Naturen schnell zusammenzucken. In diesen Skriptereignissen liegt die wahre Stärke von Elite Force 2. Die Level wirken dadurch unheimlich dynamisch und gefährlich. Jeder Effekt der großartigen Soundkulisse kann Vorankündigung einet bösen Überraschung sein. Vor allem die Erkundung des gestrandeten Föderationsschiffs Dallas jagt mit seiner gespenstischen Stimmung den Adrenalinpegel in die Höhe.
Die Exomorphe sind jedoch nicht die einzigen Feinde: Klingonen, Romulaner und andere bekannte Star-Trek Völker sorgen mit reichlich Feuerkraft ebenso für Abwechslung wie eine diskrete Undercovermission, ein Weltraumspaziergang. Besonders herausfordernd sind die schweißtreibenden Kämpfe mit den hervorragend in Szene gesetzten Boss-Gegnern.
Trotz happigem Schwierigkeitsgrad ist Elite Force niemals unfair. Die Waffen selbst sind gut designt und ausgewogen. Selbst der unerschöpfliche Standardphaser ist noch recht wirkungsvoll und spart die ständig knappe Munition.
Hervorragende Skriptsequenzen, fordernde Boss-Kämpfe, nette Rätseleinlagen, viel Abwechslung bei zufriedenstellender Spiellänge und ein solider Multiplayermodus machen Elite Force 2 überraschend zu einem Action-Highlight des Jahres. Schwachpunkte wie teils triste Texturen, durchschnittliche Musik, der für die pazifistische Star Trek Ideologie zu große Anteil kompromissloser Ballerei und der geringe Bezug zum etablierten Serienuniversum kosten dennoch den fünften Stern.
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am 7. Juli 2003
Im Alpha - Quadranten angelangt wird das angeblich überflüssige Hazard - Team aufgelöst. Captain Picard sieht allerdings Verwendung für die Eliteeinheit und holt sie auf die USS Enterprise. Das Team muss daraufhin unbekannte Angreifer abwehren und deren Herkunft untersuchen...
Das wichtigste vorweg: Das Spiel dauert um einiges länger als der Vorgänger und überzeugt graphisch, obwohl die Außenansicht der Schiffe etwas besser hätte sein können.
Elite Force 2 bietet, wie auch Teil eins, eine gut gelungene Story, die zwischen den einzelnen Außenmissionen durch Filmsequenzen weiter getragen wird. Dass die original Synchronstimmen von Picard und Co. verwendet wurden, vermittelt Star Trek - Atmosphäre. Während der Spielzeit wird darüber hinaus eine dichte und teilweise auch unheimliche Atmosphäre aufgebaut, die der aus dem ersten Teil sehr ähnlich ist. Dazu tragen auch die abwechslungsreichen Schauplätze, wie Planetenoberflächen oder gar die Außenhülle der Enterprise, bei. Zwischen den einzelnen Einsätzen hat der Spieler die Möglichkeit die USS Enterprise in begrenztem Umfang zu erkunden, wobei die Betonung auf „begrenztem Umfang" liegt.
Der Spieler kann ebenfalls Dialogtexte auswählen und so Einfluss auf einzelne Passagen der Geschichte nehmen.
Bei Elite Force 2 wurde, wie es für einen Ego - Shooter nun einmal üblich ist, verstärkt auf Action gesetzt, was der beliebten Star Trek - Philosophie einen herben Genickschlag versetzt hat. Dies rechtfertigt in meinen Augen aber keinen Sternabzug, denn durch die erhöhte Bedeutung des Tricorders bieten sich viele neue Möglichkeiten. So muss der Spieler auch nachdenken und kleine Puzzles lösen. Wobei das Auffinden der Verstecke und goldenen Schiffe das Zeitaufwendigste Puzzle des Spiels ist. Wer hier also von einem zu kurzen Spiel redet, ist mit Warpgeschwindigkeit durch die Levels gerast und hat kaum Verstecke gefunden. Hier bietet sich auf jeden Fall noch Spielspass für viele Stunden.
Gut ist auch, dass das Waffenarsenal übernommen wurde (Kompressionsgewehr, Quantenstoß oder der U-Mod), wobei einige Waffen eher an heutige Waffen erinnern (Föderationssturmgewehr). Lustig ist dabei die klingonische Nahkampfwaffe: Das Bat'Leth.

Was mich am meisten gestört hat waren vor allem zwei Dinge: Einige Missionsziele sind richtig schwer zu erreichen und die KI der Teammitglieder ist durchschnittlich. Diese sind mir nämlich ab und zu in die Schusslinie gelaufen.
Richtig gut neben dem oben genannten fand ich allerdings, dass die Story des Spiels in den Handlungsstrang des Star Trek Universums eingegliedert worden ist. Das Spiel ist nämlich kurze Zeit nach den Ereignissen aus dem Kinofilm „Nemesis" angesiedelt. Dementsprechend gibt es kein/e Data, Riker oder Troi. Das Fehlen der anderen Charaktere ist dagegen etwas ärgerlich (oder wollte niemand mal mit Worf in die Schlacht ziehen?).
Insgesamt hat Elite Force einen würdigen und besseren Nachfolger erhalten, trotz der kleinen Schönheitsfehler. Wem die Star Trek Philosophie zu sehr fehlt, sollte hier die Finger von lassen. Alle anderen können hier - ob Star Trek Fan oder nicht - ohne schlechtes Gewissen zuschlagen.
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am 5. Juli 2003
Elite Force 2 übertrifft meine Erwartungen. Ich war schon lange nicht mehr so positiv überrascht von einem Spiel wie diesem. Im Vergleich zu dem öden und langweiligen Unreal 2 hat dieses Spiel noch ein Herz. Das Star Trek Feeling stimmt, doch auch als nicht Trekkie wird man schnell in den Bann gezogen. Die Grafik ist bei weitem okay. Die Innenlevels auf der Enterprise sehen wie in den Filmen aus. Top Spiel.
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am 18. Dezember 2003
...um es vorsichtig auszudrücken, bei diesem Spiel merkt der Spieler daß andere Programierer am Werk waren als bei EF1. Die Grafik ist super, die Story selbst hakt manchmal ein bißchen. Die meisten Levels kann ein geübter Spieler ohne größere Probleme schaffen, vergleichbar mit EF1. Problematisch wirds auf der Außenhaut der Enterprise, wenn man mit dem Schiffsphaser gegnerische Fighter abschießen muß (was eigendlich doch ziemlich Star-Treck-untypisch ist), wer keine Lust hat den Level immer und immerwieder zu starten (äußerst knappe Zeitvorgabe, die Enterprise wird nach wenigen Volltreffern zerstört) sollte sich die Cheats besorgen. Zur KI kann ich nur sagen, das diese (als einzelner Gegner gesehen) relativ berechenbar und deshalb in meinen Augen ziemlich dämlich daherkommt. Die Dämlichkeit der KI wird durch äußerst knappe Zeitvorgaben oder durch besonders viele Gegner ausgeglichen - 10 blöde Gegner sind eben genauso schwer auszuschalten wie 1 intelligenter. Der Multiplayermodus ist echt super, derzeit hat man allerdings nicht wirklich viel Auswahl bei den Servern - zwar kann man selbst einen Server eröffnen, es ist allerdings offiziell nicht möglich dann selbst an diesem Spiel teilzunehmen, jedenfalls nicht ohne das Programm auszutricksen. Alles in allem ein gutes Spiel, aber keine 40 € wert, vorallem weil eben auch Multiplayermäßig nicht viel los ist.
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