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Star Trek - Destiny 2: Gewöhnliche Sterbliche Broschiert – 1. Juli 2010

4.5 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Der Roman stellt die direkte Fortsetzung des Vorgängers dar. Dem Autor, David Mack, gelingt es den ersten Band noch zu toppen. Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Schon mit den ersten Teil hat er sich in mein Trek-Herz geschrieben. Es war genau das, was ich wirklich gerne lesen/wissen wollte. David Mack schafft es diesen Faden wieder aufzugreifen und sogar noch besser weiterzuspinnen.
Die Hauptgegner sind, wie bereits bekannt sein sollte, die Borg. Und wie bereits im ersten Teil erfährt der Leser sehr viel über die kybernetischen Unholde. Die Handlung ist wieder an mehreren Orten angesiedelt und spielt auch in verschiedenen zeitlichen Ebenen. Auf der Erde dreht sich die Handlung um die Föderationspräsidentin Nanietta Bacco. Im tiefen Raum schließen sich Picard und Dax im Kampf gegen die Borg zusammen. Und in einer anderen Ecke der Galaxie verhandelt Riker mit einer "neuen" Superrasse im Trek-Verse: den Caeliar...
Das Essay im Anhang stammt dieses Mal von Anika Klüver un trägt den Titel "Kinder der Zukunft - Fortpflanzung und Schwangerschaft im Star Trek-Universum" und greift wunderbar die Verschiedenheit der Rassen im Trek-Verse auf. Beim Lesen musste ich das ein oder andere Mal schmunzeln, da ich mich bildhaft an diverse Episoden erinnerte. Sehr schön! Bitte mehr davon!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Geschichte des Captains des Raumschiffs 'Columbia', die Gefangene einer mysteriösen, extrem pazifistischen, außerirdischen Spezies ist, die keinerlei Außenkontakt wünscht und absolute Isolation anstrebt, während im Föderationsraum der Angriff der Borg losbricht. Die Präsidentin der Föderation sucht viele Verbündete für das Austellen von Picards Expeditions-Streitmacht und setzt geschickte Verhandlungstaktiken ein. Picard selbst indessen untersucht mit Ezri Dax auf der Aventine 27 mysteriöse Subraumtunnel nach Borg-Sammelpunkten und bekommen es dadurch, stattdessen mit den Hirogen zu tun.

Packend, spannend und dramatisch erzählt. Leselöcher und Langeweile sucht man vergebens. Ohne lang zu überlegen, gibts hier 5 satte Sterne!!!!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
....gelesen, der atmosphärisch dicht eine unglaublich komplexe Geschichte erzählt, deren Detailtreue immer Spaß macht, ohne allzu technisch zu wirken und dadurch langatmig zu erscheinen. Es gelingt, alle wichtigen Personen und Schauplätze angemessen zu berücksichtigen, auch wenn der zweite Band m. E. den größten Teil damit zubringt, das Leben und die Ereignisse von und um Erika Hernandez bei den Caeliar zu beschreiben. Der zweite Band ist dermaßen toll geschrieben, dass ich die Rezension nicht gleich im Anschluss schreiben konnte, sondern erst den dritten Band lesen musste.
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Format: Broschiert
Hier haben wir also die Fortsetzung von Destiny 1 - "Götter der Nacht".
Einige haben den ersten Band als Einleitung gesehen, in dem man von der Columbia, von der Titan, von der Enterprise, von der Aventine, von der politischen Situation in der Förderation (mehr dazu in "Die Gesetze der Förderation") und natürlich von den Borg und den Celiar erfährt.

Die Caeliar scheinen die Anti-Borg zu sein, da sie mit ihrer pazifistischen Einstellung, - und natürlich metaphorisch in weiß - , den kompletten Rückzug üben und keinerlei Einmischung in Belange der Galaxy tätigen und zulassen. Ihr "großes Werk" muss in aller Abgeschiedenheit erarbeitet werden und niemand darf von diesem Volk und seinen Plänen wissen, - aus diesen Gründen würde in Destiny 1 die Columbia und ihre Crew festgehalten. In diesem Band erfahren wir mehr über den Verbleib der restlichen Crew und einem unerwartetem Besuch aus der "Gegenwart" des ST - TNG Universums. Wie es schon im Klappentext heißt: "Doch selbst Götter müssen einsehen, dass sie ein großes Risiko eingehen, wenn sie die Menschen unterschätzen."
Haben die Caeliar etwas mit den Borg zu tun? Haben sie irgendetwas getan um diese allesumfassenden Ereignisse herbeizuführen, obwohl sie so darauf erpicht sind, sich aus allem heraus zu halten? Sind sie vielleicht die letzte Rettung des Universums?

Die Borg, die sich in den neuen Star Trek - TNG Romanen verändert haben und rücksichtsloser denn je vorgehen planen Großes. J.L. Picard ahnt es, - nein er weiß es. Er versucht alles in seiner Macht stehende zu tun, um die Borg-Bedrohung zu minimieren und ggf. aufzuhalten.
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Von Hemeraner TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. Februar 2012
Format: Broschiert
Aventine/Enterprise
Die Aventine kann die Enterprise retten und fliegt mit ihr zum Azurnebel. Dort befinden sich über zwanzig Kanäle, die es alle zu erforschen gilt. Dax schlägt tatsächlich vor, die Kanäle zu erkunden, während Picard dagegen ist und alle vernichten möchte. Wie sich herausstellt, ist dies nicht möglich ohne mehrere Sektoren zu zerstören. Also muss tatsächlich auf die harte Tour eine Erkundung durchgeführt werden...

Kritik:
Der zweite Teil hat ganz ruhige Untertöne. Er gehört wohl mit diversen Szenen zu den charakterstärksten Romanen, die ich jemals lesen durfte. Seien es die kurzen Szenen zwischen Worf und Dax oder endlich mal den Versuch einer Beziehung für den armen Kumpeltypen LaForge... auf jeden Topf passt ein Deckel. Sei es eine Szene, in der Kadohata verschlüsselt ihren Mann zu verstehen gibt, er solle sich die Kinder schnappen und Cestus III und den Föderationsrauf verlassen und eine Öko"-Welt besuchen.
Am stärksten ist das Buch jedoch bei den Beziehungen unter den vier Frauen. Die psychologischen Probleme waren also sehr gut dargestellt und absolut realitätsnah. Insbesondere handelte jede Frau anders. Hernandez war mehr der Stockholm-Syndrom-Vertreter und wollte weiterleben, schloss gar einen Pakt mit den Gefängniswärtern. Es ist ferner gut zu verstehen, dass eine der Frauen psychisch gebrochen ist und trotz ihrer Jugend zeitlebens zum Pflegefall wurde. Der körperliche Zerfall und die emotionale Trostlosigkeit drücken die Stimmung und es fällt schwer aus dieser traurigen Spirale zu entkommen. Man muss den Roman einfach weiterlesen um zu erfahren, was passiert.
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