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Star Trek Countdown to Darkness: Hardcover-Edition Gebundene Ausgabe – 30. April 2013

3.7 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Während Spock den Verlust seiner Mutter und seines Heimatplaneten Vulkan in Träumen verarbeitet, sind ihm schlaflose, einsame Nächte mit seinem Vorgesetzten Captain Kirk durchaus gemein. Eine Mission zum Planeten Phaedus IV verschafft Ablenkung und die Hoffnung auf einen ersehnten Außentripp entgegen den Regeln der ersten Direktive. Ein unverhofftes Störsignal bietet dann tatsächlich auch die Legitimation für einen kleinen unvorsichtigen Shuttle-Ausflug, zumal die Kommunikation mit der Enterprise nicht möglich ist. Auf der Planetenoberfläche begegnet man einem früheren Captain der Enterprise (einer NCC-1701, die 2 Jahre vor dem 2009er-Kinofilm ausgemustert wurde), der als tot galt und die Sternenflotte in einen größeren Konflikt mit den Klingonen verwickeln könnte...

Der Comicband ist die offizielle Vorgeschichte zu "Star Trek Into Darkness" und kommt ohne spezielle Höhen und Tiefen aus. Es zeichnet jedoch die noch in Entwicklung befindlichen Beziehungen der Charaktere untereinander recht gelungen ab. Die einzige Verbindung zum Film scheint die letzte Seite zu sein, welche John Harrison dem Leser lediglich mit dem Rücken zugewandt in London zeigt. Es lässt sich vermuten, dass Admiral Marcus (Carol Marcus' Vater und Captain Aprils ehemaliger erster Offizier), Captain April und John Harrison mit dem Geheimdienst kollaborieren (Sektion31!?) und auf einen Krieg mit den Klingonen hinarbeiten. Admiral Pike zeigt sich hier als Mitwisser dieser "Verschwörung", dennoch bleibt unklar, inwieweit dieses Vorgehen als offizieller Teil der Sternenflottenpolitik anzusehen ist, zumal die Zerstörung Vulkans in "Star Trek (2009)" einen gleichsamen Einfluss wie die Terroranschläge vom 11. September gehabt haben könnte.
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Von Alexander Gebhardt TOP 500 REZENSENT am 24. Mai 2016
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die "Enterprise" erhält den Auftrag, eine Prä-Warp-Zivilisation, die sich ungefähr auf dem Stand des antiken Römischen Reiches der Erde befinden soll, auf dem Planeten Phaedus routinemäßig zu überprüfen. Im Orbit empfangen Kirk&Co. jedoch Signale einer fortschrittlichen Technologie, die es in dieser Form dort nicht geben sollte. Entgegen dem Rat seines ersten Offiziers Spock, beschließt Kirk, einen Außentrupp auf Phadus zu entsenden, der dieser mysteriösen Signatur nachgehen soll. Auf dem Planeten geraten sie schließlich unter Phaserfeuer und werden in einen Konflikt verstrickt, der nicht nur die Geister der Vergangenheit beschwört, sondern die Föderation an den Rand eines Kriegs mit einem ihrer ärgsten Gegner bringt.

"Countdown to Darkness" soll einen Teil der klaffenden Lücke zwischen dem "Star Trek"-Reboot von 2009 und dessen Sequel "Into Darkness" füllen, was ihm insgesamt auch durchaus unterhaltsam gelingt. Die Zwickmühle Kirks, der zwischen der Einhaltung der Ersten Direktive der Nichteinmischung und humanitären Motiven balancieren muss, ist zwar nicht unbedingt neu, aber kurzweilig und anspruchslos erzählt. Die Zeichnungen von David Messina sind eher zweckmäßig und bestenfalls von pragmatischer Eleganz geprägt. Handwerklich ist der Band hingegen durchaus gelungen, was für mich so viel wie eine stabile Bindung und ein wertig anmutendes Cover bedeutet. Unterm Strich bietet der Comic-Band daher kurzweilige Unterhaltung mit angemessener künstlerischer Gestaltung, verdient aber auf Grund der inhaltlichen Anspruchslosigkeit und den eher zweckdienlichen Zeichnungen aus meiner Sicht eher eine durchschnittliche Bewertung von drei Sternen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Countdown to Darkness" zeigt die Vorgeschichte zum 12. Star Terk Kinofilm "Star Trek Into Darkness", bei der Kirk auf die Schmugglerin Mudd trifft und ihr Schiff beschlagnahmt, welches später im Film genutzt wird. Zudem erfährt man, dass Admiral Marcus früher ebenfalls auf einer Enterprise gedient hat, welche die Vorgängerin von Kirks Schiff war. Captain des Schiffes war April, der sich entgegen der Direktiven der Föderation in den internen Konflikt einer fremden Spezies einmischt... Zudem wird auch das angespannte Verhältnis von Spock und Uhura etwas mehr beleuchtet.

Solide Unterhaltung, die jedoch wenig mit dem Film zu tun hat. Wenn man die Comicserie mag, wird man auch dieses Comic mögen, es ist jedoch nicht so wichtig, wie die Vorgeschichte zum 11. Star Trek Film. Die Zeichnungen sind im gleichen Stil, die Übersetzung gelungen.
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Von Hemeraner TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der Verlag (und damit meine ich nicht unbedingt Cross Cult), sondern bereits der Originalverlag machte damit Furore, dass dieser Band die offizielle Vorgeschichte des nächsten Kinofilms darstellt. Ohne zu viel zu spoilern: Für den nächsten Film ist es überhaupt nicht wichtig diesen Band zu lesen, im Gegenteil. Er enthält einige Anspielungen, die allenfalls als Nuance entfernt an den nächsten Film erinnern könnten. Benedict Cumberpatch wird einmal von hinten gezeigt, ein Name aus Into Darkness fällt, aber das wars dann auch. Erneut zeigt sich wieder, dass Abrams und Co., die sich alle die neue Zeitlinie erdacht hatten, sich nicht allzu viel um die alte Zeitlinie scheren. Denn bereits vor Neros Eingriff in die Zeitlinie stimmt hier überhaupt nix. Nicht mal die Uniformen der Kelvin Besatzung stimmen mit denen aus der Rückblende überein.

Kirk trifft bei einer Routineuntersuchung auf eine totgeglaubte Legende, die erstens gar nicht mal so tot ist und sich zweitens alles andere als legendenhaft verhält. Das ganze ist mit den zwiespältigen Zeichnungen von Messina gespickt. Für die einen ist Messina DER Macher. Für andere einfach nur schrecklich. Ich finde, es gibt bessere, aber über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Der Band selbst ist toll aufgemacht, aber der Inhalt rechtfertig jedenfalls den Kauf eines Softcovers.
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